A humble arrival. An unforgettable journey. A proud farewell.
Following nearly nine years, head coach Zlatko Dalić has decided to close his incredibly successful chapter with #Croatia. 🥈🥉🥈
Head coach, thank you for everything – the victories, the achievements, the qualifying berths, the medals, the unity, the respect, and your unwavering commitment to fight for Croatia, both on and off the pitch. 🙏
The results speak of your coaching virtues. The respect you've earned from your players, staff, and opponents speaks volumes about the person you are. ❤️🤍💙
#HvalaDala | #SkromanDolazak #NezaboravanPut #PonosanOproštaj | #Obitelj
The 3 controversial calls against Croatia:
1. The offside on Sucic.
2. The penalty dive by Veiga.
3. The offside on Matanovic.
This has to go down as one of the biggest scandals in World Cup history.
Ein weiteres Beispiel für die verheerende Wirkung linker Politik, die Familien, Gesellschaft und Staat ruiniert.
Diese linksdumme „Verantwortungsgemeinschaft“ konzipiert den Mensch als Tier.
Der koppulierende Haufen im verwalteten Siedlungsraum kann sich vertraglich aneinander binden, wobei jedes Tier ein einseitiges Kündigungsrecht hat…
#Jusos
Immer wieder gibt es Ansätze, Synergien zwischen christlicher Ethik und Marxismus herzustellen.
Genau gegen diese Verwirrungen muss entschieden gekämpft werden.
Don Dávila hat das in einer Scholie ausgesprochen: „Um sich mit dem Kommunisten verbünden zu können, behauptet der linke Katholik, daß der Marxismus bloß die bürgerlichen Konzessionen des Christentums kritisiert, obwohl er sein Wesen verurteilt.“
Als inhärent gottlose und totalitäre Anthropologie basiert der Marxismus auf einem gegensätzlichen Menschenbild: Geschöpf vs. Selbstschöpfer.
Im Marxismus ist der Mensch das Produkt seiner eigenen Arbeit, ein selbstgeschaffenes Wesen. Dieses Konzept der „Gottwerdung des Menschen” steht im klaren Gegensatz zur christlichen Lehre, die den Menschen als Ebenbild Gottes und damit als ein gerufenes, begnadetes Geschöpf betrachtet.
Während das Christentum die Unaustauschbarkeit der Person betont, macht der Marxismus den Menschen zum Funktionär eines historischen Prozesses. Der Mensch wird abgeschafft, indem das Individuum im Kollektivsubjekt verschwindet.
Eines der vielen skandalösen Beispiele für die Unterwanderung des Staates durch die Linksliberalen.
Das hat u.a. Juan Donoso Cortés für Europa 1849 prophezeit:
„Systeme, die keine Sünder oder Verbrecher mehr kennen, sondern bloß „Schwärmer“ oder „Geisteskranke“: „Die modernen Rationalisten taufen das Verbrechen um. Sie heißen es Unglück. Der Tag wird kommen, wo die Regierung in die Hände dieser Unglücklichen übergehen wird. Dann wird die Unschuld das einzige Verbrechen sein, das es gibt.“
Die marxistisch-materilistisch geprägten Apologeten begreifen den Menschen nicht mehr als moralisch verantwortliches Subjekt. Der Mensch wird ausschließlich als Produkt seiner sozio-ökonomischen Verhältnisse betrachtet.
Da sein Handeln als determiniert betrachtet wird, kann er nicht mehr als Subjekt angesehen werden, dem man moralische oder rechtliche Verantwortung zuschreiben kann. Moral, Schuld und Verantwortung werden aus dem menschlichen Leben eliminiert.
Das „Böse“ wird durch das Kozept des „Unsozialen“ ersetzt…
Jesu Verurteilung war eine „demokratische Wahl des Volkes“.
Pilatus war der perfekte Demokrat, indem er die Mehrheitsmeinung über objektive Wahrheit stellte und damit die Maxime „Vox populi, vox Dei“ verkörperte.
Wenn die Mehrheit Recht hat, dann wird das Recht mit Füßen getreten.
Hier wunderbar und präzise beschrieben von Papst Benedikt XVI. (Kardinal Ratzinger). Er war wirklich ein brillanter und tiefgründiger Intellektueller.
Die Linke nutzt den Islam als Katalysator für die Zerstörung gewachsener westlicher Strukturen, während der Islam im Westen den idealen Raum findet, um seine eigene, expansive Machtpsyche unter dem Schutz liberaler Gesetze zu entfalten.
Der Flüchtling hat den „Proletarier“ als Heilsfigur der Linken ersetzt. Diese Figur ist die neue globale Unterschicht.
Die Linke verfällt in den Wahn, Migranten gegen den gemeinsamen Feind (den Westen) instrumentalisieren zu können, wobei sie die reale kulturelle Identität und potenzielle Stärke der Islamisten ignoriert. Dies erinnert an das Schicksal der „wahren“ Sozialisten und Anarchisten, die nach 1917 im Gulag landeten.
Der sogenannte „Internationale Tag zur Bekämpfung der Islamophobie“ ist ein Instrument liberaler Erosion, das unter dem Deckmantel des „interkulturellen Dialogs“ die europäische Identität und Freiheit unter dem Vorwand der Toleranz bedroht.
Die aktuelle Mode, den „politischen Islam“ vom „wahren Islam“ abzugrenzen, ist nichts weiter als eine Täuschung.
Die islamische Gemeinschaft (Umma) ist von Beginn an als politisch-religiöse Identität konzipiert.
Die Grundlage ist das Gottesgesetz (Scharia), das alle Lebensbereiche – Religion, Staat und Gesellschaft – umfasst und menschlicher Gesetzgebung entzogen ist.
„Die europäischen Einrichtungen sind im Grunde alle jakobinisch und positivistisch. Der Kommunismus tut nichts anderes als ihre Reifung zu beschleunigen.“
Raymond L. Bruckberger
Das Wort „Gerechtigkeit" hat drei Bedeutungen: eine juristische, eine religiöse und eine ideologische. Das Ansehen, das die formaljuristische Bedeutung durch die eigentlich religiöse Bedeutung erhält, erleichtert die ideologische Nutzung des Wortes.
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