Nicht mehr durch endlose Supermarkt-Regalreihen laufen, sondern frische Lebensmittel regionaler Lieferpartner von Robo-Assistent Marty ausgehändigt kriegen? Das klappt bei Marktzeit in Wien schon erstaunlich gut: https://t.co/OMSPWSiCJ3
Zu nervig, zu kompliziert, zu umständlich? So ruiniert der Lebensmittelhandel den Self-Checkout – der ausführliche Praxisbericht im Blog: https://t.co/h01mNffCst
Ist das ein Coup, eine Mogelpackung – oder irgendwas dazwischen? Rewe liefert Lebensmittel seit dieser Woche auch über die Plattform von Lieferando an Kund:innen. Eigentlich steckt hinter der Initiative aber ein alter Quick-Commerce-Bekannter: Flink. https://t.co/0vb3d1TKd1
Während Aldi Süd noch testet, rühmt sich Rewe, dass Online-Einkäufe inzwischen in über 1.900 deutschen Filialen abgeholt werden können. Das Experiment mit Abholpunkten in Hamburg scheint hingegen beendet. Wie praxistauglich ist der Service wirklich? https://t.co/lsi5gepINr
Viele Systeme zur klassenlosen Einkaufsabwicklung scheinen auf Nachkontrollen durch Dienstleister angewiesen zu sein, die oft von Indien aus erfolgen – wohl auch beim Teo Grab-&-Go-Pilotstore von Tegut. https://t.co/2ePMLeVurK
Kuriose Schwerpunkte im Sortiment, schwankende Waren-Verfügbarkeit und eine teilweise schwer nachvollziehbare Preisstruktur: Zwei Monate nach dem Start zeigt sich der Liefer-Herausforderer @knuspr in der Hauptstadt noch nicht gerade in Top-Form. https://t.co/0Mh2FIDDIS