Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) vertritt in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein 435 soziale Wohnungsunternehmen.
Die zweitägige VNW-Arbeitstagung ist zum größten wohnungspolitischen Treffen Deutschlands geworden. Dieses Jahr begrüßte der VNW mehr als 850 Gäste. Sie erlebten interessante Referenten. Zugleich nutzten sie die Möglichkeiten des direkten Gesprächs.
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Jetzt wird auch durch den Zensus bestätigt, was die Hamburger Wohnungswirtschaft seit langem sagt: Bei rund zwei Drittel (67,8 Prozent) aller vermieteten Wohnungen liegt die monatliche Nettokaltmiete bei unter zehn Euro pro Quadratmeter.
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Auf ein VNWort aus Kiel. Auf rund 3.800 Quadratmeter Fläche wird hier barrierearmer Wohnraum für 59 Haushalte geschaffen. Das Problem: Die Baukosten liegen hier mittlerweile bei rund 4.800 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.
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Unsere ca. 13 Mio. Bestands-Mieter zahlen aktuell € 6,09 pro qm kalt (im Durchschnitt aller Städte, Regionen und Bundesländer). Bei neu gebauten Wohnungen kann von so günstigen Preisen leider keine Rede sein – das muss sich ändern!
#Foerderung#ZukunftWohnen#Wohnen#GdW
Finnische Fluggesellschaft kurz vor Insolvenz. Die profitabelsten Flüge mussten aufgrund der Sperrung des russischen Luftraumes abgesagt werden.😂🤣🇷🇺🙏 GROSSARTIG DIESE SANKTIONEN!
Der Hamburger Senat hat Regelungen für das auf Bundesebene beschlossene Baulandmobilisierungsgesetz beschlossen. Damit soll der Bau bezahlbarer Wohnungen erleichtert werden. "DAs ist gut für das bezahlbare Wohnen", sagt VNW-Direktor Andreas Breitner.
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VNW-Direktor Andreas Breitner: "Übertreibungen helfen nicht. Die Lage am Wohnungsmarkt in Schleswig-Holstsein nicht dramatisieren. Kommunen sind beim Bau bezahlbarer Wohnungen gefordert.
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Die SAGA Unternehmensgruppe ist ein Innovationstreiber und bundesweit Vorbild bei der Suche nach Lösungen, die bezahlbares Wohnen und Klimaschutz miteinander zu verbinden.
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VNW-Direktor Andreas Breitner zur Studie von "Analyse & Konzepte": In Not geratene Mieterinnen und Mieter sollten unbedingt Sozialleistungen in Anspruch nehmen und das Gespräch mit den Vermietern suchen.
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VNW-Direktor Andreas Breitner zur Entwicklung der Umsätze im Bauhauptgewerbe in Norddeutschland: "Die Umsätze brechen ein, die Auftragseingänge steigen. Die Unternehmen wollen bauen, können aber nicht."
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VNW-Direktor Andreas Breitner: "Homeoffice darf nicht zu einer sozialen Frage werden. Der Staat sollte daher die Einrichtung von Coworkingspaces in Wohngebieten fördern, damit möglichst vielen Menschen von zu Hause arbeiten können."
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"Es ist fünf Minuten vor Zwölf!" VNW-Direktor Andreas Breitner zu den weiter steigenden Baukosten. Immer mehr Wohnungsunternehmen geraten unter Druck.
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