Wenn der klügste Mann der Sozialdemokratie sein Heil im Kampf gegen Steuerbetrug sucht und dabei auf Philip Thürmer Niveau sinkt, weiß man, dass die Partei am Ende ist.
Die Nummer mit Porsche und ROLEX ist so peinlich: nicht zu fassen. Nichts zersetzt die Gemeinschaft mehr als ein kleptokratischer, autoritärer sozialistischer Staat, der nicht sparen kann und will.
Die SPD möchte, dass es bald ein öffentliches Register für "Steuerstraftaten" gibt.
Ein öffentliches Register für Sexualstraftäter gibt es in Deutschland übrigens nicht. Das wäre ja menschenfeindlich.
Aber immerhin beschäftigt sich die Politik mit 15 Jahren Gefängnis für Steuerhinterziehung. Leider hat die Regierung jegliche Maßstäbe völlig verloren.
Ein Pädokrimineller nimmt aus dem Knast in Hameln heraus mit dem Handy Kontakt zu neuen Opfern auf. Obwohl er dabei ertappt wird, bekommt er im Zuge der weiteren Therapie Freigang nach Passau (!) und vergewaltigt dort einen 12Jährigen.
15 Jahre für Steuerhinterziehung will Ministerin Hubig. Nach 15 Jahren kann ein Mörder wieder auf freiem Fuß sein. Wer dem Staat Geld vorenthält, ist so gefährlich wie einer, der tötet. Ein Staat, der sein Geld so schützt wie das Leben seiner Bürger, hat seine Maßstäbe verloren.
So sehen die neuen deutschen Fanatiker aus, die Gewalt gegen Menschen rechtfertigen und Andersdenkende sofort ins Arbeitslager schicken würden, wenn sie denn könnten. Linke und Grüne sind ihre Parteien.
Ist das irre. Anja Kohl denkt, dass AfD-Leute in Erfurt linke Journalisten angegriffen haben. Sie ist empört, dass die AfD sich nicht distanziert.
So eindeutig können ÖRR-Menschen also Gewalt ablehnen. Gut zu wissen! Sehr aufschlussreich.
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
Send the video to everyone you know showing how heinously Nowak was treated by the police in his dying moments and how the police cravenly kowtowed to his murderer.
Legacy mainstream media, same ones who wrote about George Floyd millions of times, are dead silent about Nowak.
Understood but a lot of risk is taken out. Analyst are in my view underestimating the market potential of COMP360. Jeffries for example sees only 75-85% approval chance, 1.5bn peak sales and still comes up with 18 USD price target. For me it is hard to understand why COMP360 shouldn’t surpass Spravato. Also I don’t really understand what risk for approval are still out there given their data set & the grant of the Priority Voucher. This does not include any PTSD upside.
𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧.
Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden.
Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist.
Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden.
Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein.
Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute:
„Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde.
Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt.
Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt.
Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben.
Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften.
Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ !
Dieses fast schon standardmäßige Einweisen in psychiatrische Kliniken, sobald ein Gewalttäter im öffentlichen Raum zur Gewaltausübung auch noch aggressives Verhalten an den Tag legt und rumschreit, ist auffällig.
Zwei Beispiel von gestern. In Eisenach tauchte am Nachmittag ein 25-jähriger Eritreer auf einem Schulgelände auf, bewaffnet mit einer Schere. Mit dieser bedrohte er dann vier Lehrer, die in das Schulgebäude flüchteten und die Polizei verständigten. Bis diese kam, beschädigte der 25-Jährige derweil ein Hinweisschild auf dem Gelände. Die Polizei nahm ihn fest. Auf richterlichen Beschluss wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ob sich zur Tatzeit Schüler auf dem Gelände befanden, die damit gefährdet waren, geht aus der Meldung nicht hervor.
In Neumünster kam es zu einem Einsatz der Bundespolizei in einem Zug, weil ein Zugbegleiter „Schwierigkeiten mit einem Mann ohne Fahrkarte“ hatte. Wie diese Schwierigkeiten konkret aussahen, wird nicht beschrieben. Die Aufforderung der Beamten, den Zug zu verlassen, ignorierte der 26-jährige Eritreer und trat stattdessen in Richtung zweier Polizisten. Daraufhin legten ihm die Beamten Handschellen an und nahmen ihn mit aufs Revier. Bei der Identitätsfeststellung griff der 26-Jährige erneut die Polizeibeamten an und bespuckte zudem eine Polizistin. Ein Polizist wurde am Bein verletzt und war nicht mehr dienstfähig. Man zog den sozialpsychiatrischen Dienst hinzu, der dann eine Einweisung in die psychiatrische Klinik veranlasste.
Beide Einweisungen erfolgten nach dem jeweiligen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz, was bedeutet, dass beide Gewalttäter entweder schon wieder auf freiem Fuß sind oder es bald sein werden. Denn sobald keine Eigen- und/oder Fremdgefährdung mehr festgestellt wird, muss die Person entlassen werden. Mir erschließt sich diese Vorgehensweise nicht. Wem ist dadurch geholfen? Den Opfern solcher Taten nicht und den Tätern ebenfalls nicht, denn irgendwelche Zwangsmaßnahmen sind zwar bei solchen Einweisungen in der Theorie möglich, aber an derart hohe Hürden gebunden, dass diese in der Praxis kaum umzusetzen sind.
Derlei Einweisungen finden sich übrigens (häufig mehrfach) in nahezu allen mir vorliegenden Schuldunfähigkeits-Urteilen über Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum. Diese werden dann, wenn tatsächlich Menschen zu Schaden gekommen sind, gerne als Beweis dafür herangezogen, dass beim jeweiligen Täter schon lange eine psychische Erkrankung vorliegt. Belegt ist dabei aber nur, dass die Person aggressives und gewalttätiges Verhalten im öffentlichen Raum an den Tag legte.
Bundeskanzler Merz versprach vor den Wahlen, dass genau solche Täter in zeitlich unbegrenzte Abschiebehaft genommen werden, was gelogen war, aber aus meiner Sicht der einzig korrekte Umgang mit solchen Tätern wäre.
Wenn niemand in die Sozialsysteme einwandert, wie Frau Bas das behauptet, dann können wir das Sozialsystem für Einwanderer der Einfachheit halber doch abschaffen, oder?
Gestern traf er Ehefrauen, die ihn anflehten, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Heute Spitzenverdiener, die ihn baten, mehr Steuern zahlen zu dürfen. Wüsste man es nicht besser, würde man sagen, der Mann hört Stimmen und gehört unter Beobachtung. Was kommt als Nächstes?
@realityloop23 Traurig. Wahrscheinlich bekommt er 3 Tagessätze á 15€ als Strafe + Sozialhelfer, Psychologen, neue Wohnung und Urlaubsgeld um sich vom Schock des Mordens zu erholen. Die Richter/in sieht ihn sicherlich als eigentliches Opfer, nicht den Familienvater.