Doppelmoral Forum Alpbach
#efa 32 Auto Konvoi für Bundespräsident Van der Bellen durchs Zillertal
Kein einziges E-Auto
Aber stundenlang über Klimaneutralität, grüne Transformation und die heilige E-Mobilität belehren...
das geht
Was für ein starkes Zeichen. Danke! 🇦🇹
So viele Menschen haben sich die Zeit genommen, mir beim Sommergespräch zuzuhören. Dieses enorme Interesse und dieses Vertrauen bedeuten mir sehr viel – gerade in einer Zeit, in der Zeit eines der wertvollsten Güter überhaupt ist.
Ihr habt eingeschaltet. Ihr habt zugehört. Ihr habt euch selbst ein Bild gemacht.
Und dafür möchte ich von Herzen DANKE sagen.
Mit bis zu 860.000 Zusehern wurde eine absolute Top-Quote erzielt, während die Vertreter der Verlierer-Ampel – von Stocker über Babler bis Meinl-Reisinger – kaum mehr jemand sehen will. Das ist ein Misstrauensvotum der Bevölkerung via Fernbedienung. Die Menschen schalten ab, wenn das Establishment seine leeren Phrasen drischt.
Doch dieses Sommergespräch hat auch gezeigt, worum es dem ORF offenbar gegangen ist: Statt über jene Probleme zu sprechen, die die Menschen in unserem Land jeden Tag beschäftigen, wurde immer wieder versucht, Themen aufs Tapet zu bringen, die mit der Lebensrealität vieler Österreicher wenig zu tun haben.
Der Eindruck drängte sich auf: Nicht die Sorgen der Bevölkerung sollten im Mittelpunkt stehen – vielmehr schien es darum zu gehen, die FPÖ ins Visier zu nehmen.
Doch die Menschen in Österreich können sehr gut selbst entscheiden, was für sie wichtig ist. Sie brauchen niemanden, der ihnen vorschreibt, was sie denken sollen. Schon bald haben die Österreicher beim ORF-Volksbegehren mit ihrer Unterschrift die Möglichkeit, ihr Urteil über den Staatsfunk abzugeben. 😉
„Was ist in diese Frau gefahren?“, fragten sich gestern, Montag, viele Zuseher des ORF-Sommergesprächs. Simone Stribl disqualifizierte sich – wie berichtet – mit unlauteren Fragen an FPÖ-Chef Herbert Kickl. „Plagiatsjäger“ Stefan Weber wirft ihr heute, Dienstag, auf X sogar Desinformation vor. https://t.co/99c3Sky1TE
Sommergespräch Kickl im ORF
Wer es noch nicht begriffen hatte, dass der Staatsfunk von den linksgrünwoken Tastaturaktivisten vollständig unterwandert und daher unreformierbar ist, der hat gestern den Beweis erhalten !
Das staatliche Informationsbordell und Zentralanstalt für Betreutes Denken
(da wird dann allen Ernstes den Abonnenten eine halbe Stunde lang erklärt was Sie gerade gesehen haben 😅) -
Das staatliche Informationsbordell ist ein wunderbares Beispiel für unser gesamtes System
Es ist zu Ende
Das wird nix mehr
Abriss, Abbruch, Neubau...
#defundORF
#deleteORF
GM
Meinl-Reisinger wurde beim Altausseer Kiritog ausgebuht!
Die Österreicher haben die Nase voll von dieser Verlierer-Ampel und das zeigen sie auch ganz deutlich! Wann sehen sie es endlich ein und machen den Weg frei für Neuwahlen?
Mikl-Leitner greift plötzlich die Bundesregierung an. Lohnnebenkosten runter, Kopftuchverbot härter durchsetzen. Klingt nach Haltung. Ist aber Theater.
Dieselbe Landeshauptfrau, deren Abgeordnete die Mehrheit im Nationalrat stützen. Deren Leute sitzen mit am Kabinettstisch. Jetzt Distanz zur eigenen Partei, zum eigenen Kanzler-Darsteller Stocker, zur eigenen gescheiterten Bundesregierung.
Klassischer Länderfürst-Trick: Oben mitregieren, unten den Wähler täuschen. Scheinkonservativ, bis es quietscht.
Das Volk durchschaut das. Wer die Marionetten schickt, kann sich nicht als Opposition verkleiden.
Mehr dazu in:
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Meinl-Reisinger hat sich mit 107.638 Euro Steuergeld eine internationale Bühne gemietet, sich dort selbst inszeniert – und für die Republik ist dabei exakt nichts herausgekommen. Meinl-Reisinger lässt Steuerzahler ihre Party bezahlen – Mehrwert für Österreich: null.
https://t.co/dAY1JKzmmP
Warum, Herr Bundeskanzler, schreiben Sie nicht gleich:
"Lieber Gust, mach so weiter, wie du es bei uns in der Familie gelernt hast. Lass dir von der Justiz unseren Postenschacher nicht schlechtmachen. Scheiß dich nix!
Dein Parteichef und Kanzler Christian"
Andreas Babler bekämpft die Zwei-Klassen-Medizin. Sein Vater erhält die Hüftprothese nach wenigen Wochen. Andere warten Monate bis Jahre.
Das Haus ist ein Ordensspital. Genau jener Typus Anstalt, den Babler öffentlich als Versorgungsstätte für Privilegierte denunziert.
Die Klinik spricht von medizinischer Dringlichkeit. Mitarbeiter sprechen von Vorreihung. Beides kann wahr sein. Gleichzeitig wahr ist nur die Heuchelei.
Absolute Profis am Werk. Vor allem der hilflose Aufruf nach Unterstützung eines Vizekanzlers, ohne jede inhaltliche Entkräftung oder Einordnung der Vorwürfe, wirkt ungemein souverän. Ja, so macht man das. Und dann hofft man auf ein Wunder.
Es wird schon bald ein Volksbegehren zum ORF geben – VERSPROCHEN! Ein zentrales Ziel dieser freiheitlichen Initiative ist die vollständige Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren.💪
Wie lange wartete Bablers Vater auf seine OP im Spital Wien-Speising, wie lange warten andere Patienten mit demselben Eingriff, und kann ein Bevorzugungsautomatismus zugunsten von SPÖ-Regierungsangehörigen ausgeschlossen werden? Das will unsere Gesundheitssprecherin im Nationalrat, Dagmar Belakowitsch, per parlamentarischer Anfrage von Gesundheitsministerin Schumann wissen. Und wenn Sven Hergovich das nächste Mal über die Gesundheitsversorgung in Niederösterreich redet, soll er zuerst erklären, warum in seiner Partei das Parteibuch möglicherweise schneller zum OP-Termin führt als die Überweisung. @BelaDagmar
@neuholder Kleines Latein für Herrn Karner: „re" = zurück, „migrare" = wandern. Rückwanderung. Ein Wort aus dem Wörterbuch als rechtsextrem zu bezeichnen ist schon etwas steil.
Sven Hergovich zieht durch Niederösterreich und wettert gegen den Gesundheitspakt, den er selbst mitbeschlossen hat. Sein Bundesparteichef Andreas Babler wettert unterdessen in Wien lautstark gegen Zweiklassenmedizin, während sein eigener Vater im Spital Wien-Speising bei einem OP-Termin bevorzugt worden sein soll. Die SPÖ-Bonzen richten es sich, wenn es passt, und wettern gegen Privilegien, wenn es medienwirksam ist. Niederösterreich hat mit Schwarz-Blau einen Gesundheitsplan, der hält. Bei der SPÖ hält nur das eigene Privilegiensystem.