Der DWD meldet gerade ein Update: Der vorläufige Höchstwert wurde nach Prüfung der Messdaten angepasst. In Möckern-Drewitz lag Tmax am 27. Juni nicht bei 41,5 Grad Celsius, sondern bei 41,8 Grad Celsius. Alle Werte bleiben bis zur Abschlussprüfung vorläufig, schreibt der DWD.
Oder-Spree-Gemeinden haben nicht nur einen Weltrekord (z. B. 9750 m Drachenhöhenweltrekord 1919 in Lindenberg), sondern seit heute auch den Deutschen Lufttemperatur-Rekord von 41,7 Grad C mit der Tageshöchsttemperatur an der DWD-Station Coschen (Ortsteil der Gemeinde Neißemünde).
#MetGeschichte: Vor 50 Jahren, am 21. April 1976, nahm die DDR die erste deutsche Antarktisstation in Betrieb, darauf verweist die SUPER-ILLU in ihrer jüngsten Ausgabe: „Ein Großteil des Wissens über Ozonlöcher in den 1980er- und 1990er Jahren geht auf diese Forschung zurück“.
#MetGeschichte: Vor 225 Jahren (im Jahr 1801) entdeckte der Naturforscher Johann Wilhelm Ritter in Jena bei einem Experiment die UV-Strahlung. Ritter kam am 16. Dezember 1776 in Samitz bei Haynau, Schlesien, zur Welt (Ende d. Jahres also genau 250 Jahre). Er starb 1810 in München
#MetGeschichte: Vor rund 2300 Jahren (zwischen 276 u. 273 v. Chr.) wurde Eratosthenes von Kyrene geboren. Er leitete u. a. die Bibliothek von Alexandria. Seine auf Messungen beruhende Bestimmung des Erdumfangs gehört zu den bekanntesten wissenschaftlichen Leistungen des Altertums
Der Januar war kalt (Deutschlandmittel -0,7 °C). Etwas unter den langjährigen Mitteln von 1961-1990 (um -0,5 Grad) und 1991-2020 (um -1,6 Grad). Das meldet gerade der DWD. Damit wird der Januar 2026 der kälteste seit 2010, wobei damals das Monatsmittel noch deutlich tiefer lag.
Gerade reingekommen: Der DWD Wetterjahresrückblick! Das Jahr 2025 war sehr sonnig, warm und mit deutlichem Niederschlagsdefizit, im Detail lag die Jahresmitteltemperatur 0,8 Grad über der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3 °C). Damit zählte 2025 zu den 10 wärmsten Jahren seit 1881.
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Für Freunde des wissenschaftlichen Drachenflugs hat unser Vorstandsmitglied Ralf Kraak bei der DDB viele Fotos hochgeladen. Gern mal reinschauen.
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Der DWD teilte gerade mit: Der Sommer (Juni bis August) war im Bundesdurchschnitt mit 18,3 °C überdurchschnittlich warm. 2,0 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961–1990 (16,3 °C), 0,7 Grad gegenüber der aktuellen Vergleichsperiode 1991–2020 (17,6 °C).
#MetGeschichte: Im Jahre 1700 – also vor 325 Jahren – wurde Jean Antoine Nollet, vor allem bekannt unter dem Namen l’abbé Nollet, in Pimprez geboren (gest. in Paris 1770), er war ein französischer Physiker und u. a. mit den Arbeiten von Réaumur verbunden (vgl. Thermometerskalen).
Der Dreh zum Wetter von "Brandenburg Aktuell" fand heute in Lindenberg statt und zeigte, die Hütte war voll. Wir sollten wirklich über die nächsten Ausbauschritte nachdenken. Der 3-min-Bericht wird aber wieder nur 7 Tage sichtbar bleiben. Bald anschauen!
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet gerade: „Offenbach, 30. Juni 2025 – Der Juni 2025 war in Deutschland außergewöhnlich warm, viel zu trocken und üppig sonnig. Seit 2010 war jeder Juni hierzulande zu warm" nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen
Der April 2025 wurde von einer sehr trockenen, ungewöhnlich sonnigen und sehr warmen Witterung geprägt. Das meldet gerade der DWD und nennt den Monatsmittelwert von 10,5 °C. Damit reiht sich der April unter die sieben wärmsten Aprilmonate seit Beginn der Aufzeichnungen 1881 ein.
Für unsere Datenbank (Daten von DWD): Der März 2025 war deutlich zu warm (6,1 °C deutschlandweit gegenüber 4,6 °C in den letzten 3 Jahrzehnten), sehr sonnenscheinreich und zu trocken (nur 30% des „Normalen“, damit gehörte der März zu den trockensten seit Messbeginn im Jahre 1881)
Der NaWi-Kurs 9 besuchte das Wettermuseum in Lindenberg (Mark) zum Thema: „Land mit Energie – Der Ausbau der Windkraft in Brandenburg“ als Planspiel. https://t.co/oeEQaOhjyy