@dummbrod Zu viele und zu komplexe Informationen für den beabsichtigten Adressatenkreis überfordern und führen dazu, dass die Kernbotschaft komplett wirkungslos verpufft.
@kueksElm@jetteniz Frau @jetteniz, wir haben in Frankfurt vergeblich den Horizont nach Ihnen abgesucht. Ein kurzes „Nein danke“ hätte uns viel Zeit beim Suchen erspart. Keine Sorge, es kommen noch mehr Events – und falls der Chauffeur streikt, hole ich Sie das nächste Mal höchstpersönlich ab. Deal?
@kueksElm Ein Vater klagt an. Frau @jetteniz wird kneifen. Die Einladung zum Dialog wird sie ignorieren. Das zeigt ihre ganze Arroganz einer ideologisierten Politik. Wer Mördern mehr Empathie schenkt als den Opfern und Hinterbliebenen, hat jeden moralischen Kompass verloren. Unerträglich!
@bundeskanzler Wow, bis Ende 26? Was für eine planerische Leistung! Danach kommt die große Überraschung, dass der Ölpreis weiter steigt & die Spritpreise mitzieht? Unternehmen planen ja auch nur von zwölf bis mittags. Bitte dringend mal bei Menschen informieren, die nicht nur auf Sicht fahren!
Böttcher AG stoppt Europa-Expansion. Bis zu 500 Millionen Euro Umsatzpotenzial und bis zu 300 neue Arbeitsplätze fallen weg
Die Böttcher AG stoppt ihre geplante Expansion in Europa. Der vorbereitete Markteintritt in Österreich sowie weitere europäische Vorhaben werden nicht umgesetzt. Damit verzichtet das Unternehmen nach eigener Planung auf bis zu 500 Millionen Euro zusätzlichen Jahresumsatz und bis zu 300 mögliche neue Arbeitsplätze. Ausschlaggebend sind aus Sicht der Böttcher AG die zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa. Unter anderem hohe Unternehmenssteuern und Sozialabgaben, hohe Energie- und Arbeitskosten, fehlende Planungssicherheit sowie eine stetig wachsende Bürokratie. Den konkreten Ausschlag gab die neue europäische Verpackungsregulierung mit zusätzlichen Registrierungs-, Melde-, Dokumentations- und Entsorgungspflichten.
Die Böttcher AG hat Kunden, Kapital, Technologie und Logistik für weiteres Wachstum. Nicht der Markt stoppt das Unternehmen, sondern politische Rahmenbedingungen, die Bürokratie, Regulierung, Steuern, Abgaben, Personalkosten und ständig neue gesetzlich verschärfte Auflagen. Das Hauptproblem ist dabei die Politik auf EU-Ebene, deren Vorgaben und Regulierungen den Handlungsspielraum für Unternehmen zunehmend einschränken. Gleichzeitig reagiert auch die Politik in Deutschland auf diese Herausforderungen nicht mit verlässlichen und wachstumsfreundlichen Rahmenbedingungen, sondern verschärft die Belastungen vielfach weiter.
Das unternehmerische Risiko trägt dabei nicht die Politik, sondern der Unternehmer persönlich. Dieser haftet mit seinem Kapital, seiner Existenz und seiner Zukunft. Zugleich werden ihm immer mehr Kosten, Pflichten und Haftungsrisiken aufgebürdet. Die Planungssicherheit schwindet, die Renditechancen schrumpfen.
Aus Unternehmenssicht befindet sich der Wirtschaftsstandort Deutschland auf einem gefährlichen Sinkflug. Das Problem sieht man längst nicht nur bei den Insolvenzen. Noch gefährlicher sind Investitionen, die nicht mehr stattfinden, Standorte, die nicht erweitert werden und Arbeitsplätze, die überhaupt nicht erst entstehen.
Böttcher fordert deshalb einen grundlegenden Kurswechsel: „Deutschland braucht niedrigere Steuern, deutlich weniger Bürokratie, wettbewerbsfähige Energiepreise und wieder verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmer. Wenn ein gesundes, profitables und wachsendes Unternehmen freiwillig auf potenzielles Wachstum in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro verzichtet, sollte dies Anlass für die Politik sein, kritisch zu hinterfragen, welche Rahmenbedingungen am Standort Deutschland dazu geführt haben.“
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Über die Böttcher AG
Die Böttcher AG mit Sitz in Zöllnitz bei Jena (Thüringen) ist Deutschlands Nr. 1 Onlineshop für B2B-Kunden. Das Unternehmen betreut über 10 Mio. Kunden, führt mehr als 250.000 Produkte und erzielte 2025 rund 1 Mrd. Euro Umsatz. Mit über 700 Beschäftigten ist die Böttcher AG ein sicherer Arbeitgeber in der Region. n den vergangenen Jahren investierte die Böttcher AG über 170 Millionen Euro in ihren Standort in Thüringen. Kernsortiment ist Bürobedarf, ergänzt um ein breites Angebot u. a. aus den Bereichen Werkzeug, Multimedia, Garten, Drogerie, Haushalt und Spielwaren.
@Markus_Soeder Warum erst jetzt? Auch das Problem ist akut & hinlänglich bekannt. Allein die unverbindliche Formulierung „soll künftig“ lässt Ihnen bereits jetzt jeden Spielraum, um später klammheimlich wieder zurückzurudern. Eine Fußfessel beseitigt nicht die Bedrohung.
@kripp_m@ManuelaSchwesig Es reicht! Keine Beschwichtigungen, sondern Schutz. Es muss oberste Priorität sein, dass Mädchen & Frauen in diesem Land endlich wieder sicher leben können – ohne Angst vor Messerangriffen & sexueller Gewalt. Handeln Sie. Nutzen Sie Ihren Einfluß auf Ihre Partei.
@Germaninexile@welt Warum erst jetzt? Das Problem ist seit Jahren bekannt & akut! Der Datenabgleich mag notwendig sein, doch er öffnet der Totalüberwachung Tür & Tor. Ist die Infrastruktur erst einmal da, wird sie unweigerlich zweckentfremdet werden. "Teile & Herrsche", aber: "wehret den Anfängen".
🇩🇪Ein Vater sitzt vor dem Mikrofon und sagt den Satz, an dem dieses Land zu messen ist:
Was das Leben meiner Tochter wert war, als Hinterbliebenenleistung, war eine Einmalzahlung von 1.497 Euro. Abzüglich Steuern und Sozialabgaben.
Ann-Marie war 17. Danny war 19. Frisch verliebt. Regionalzug Kiel–Hamburg, kurz vor Brokstedt, 25. Januar 2023. Ein Mann sticht zu. Sie kommen nicht mehr nach Hause.
Der Täter war fünf Tage zuvor aus der Haft. Staatenloser palästinensischer Asylbewerber, vorher schon mit dem Messer aufgefallen, hätte längst nicht mehr hier sein dürfen. Lebenslang später. Für die Familie ändert das nichts.
Und dann erklärt Michael Kyrath, was in Deutschland wirklich Priorität hat. Für die forensische Nachbetreuung von Intensivtätern fängt es bei 50.000 Euro an. Je nach Länge und Intensität können es 500.000 Euro und mehr werden. Darüber redet kaum jemand. Dass Eltern ihre Kinder manchmal nicht einmal beerdigen können, weil das Geld fehlt, auch nicht.
Dafür sind alle ganz schnell Hobbypsychologe, wenn wieder so eine Tat passiert. Trauma. Psychose. Schicksal. Der Täter lebt. Die Kinder nicht.
Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Staat, der nach der Tat das Opfer kleinrechnet und den Täter weiterfinanziert.
#Brokstedt #AnnMarie #Opferzuerst #Messergewalt #Deutschland