@BoxenIude 1,2 Mio haben sich das in nur 12 Stunden angeschaut, weil sie selber denken können und keinen Bock auf eure Einordnung (= Indoktrination) haben.
Diese unaufgeregte, sachliche und freundliche Form des Interviews war mal Standard im deutschen TV. Damit ist es, wie wir wissen, vorbei. Aber Ben Berndt alias @benungeskripted hat sie wiederbelebt - und das gibt Hoffnung. ⬇️
🚨 JUST IN: Russian President Vladimir Putin just WALKED OUT, expressed his thanks to President Trump, and met with Trump peacemakers Steve Witkoff and Jared Kushner in Moscow
Putin and Zelensky also just struck a 3-DAY PAUSE in the fighting! 🙏🏻
PUTIN: “I'd like you to please convey my best wishes and the words of sincere gratitude to President of the United States.”
Major talks underway. Trump is pushing hard for peace!
This is a meat grinder. 47 is the guy who can finally end it 🇺🇸
"Unsere Geduld ist nicht grenzenlos" — Russlands Botschafter https://t.co/3cB64t7zh2 via @YouTube
„Das deutsch-russische Verhältnis ist auf einem Tiefpunkt. Das Vertrauen ist zerstört.“ Dies sagt der russische Botschafter Sergej Netschajew in Deutschland im spannenden Gespräch mit Ben auf dem Podcast ungescripted. „Wir kämpfen gegen die NATO“, sagt Netschajew. „Wir sind sehr enttäuscht über den Westen … unsere Geduld ist nicht grenzenlos.“ Ich finde es braucht Frieden zwischen Russland und Deutschland. ARD, ZDF, SRF und ORF sprechen täglich über Russland aber nie mit Russen! Ben macht es viel besser!
@ben_brechtken Du reißt grad alles ein, was du auch immer mal an Vertrauen und Seriösität aufgebaut haben magst über die Jahre.
Du outest dich als dumm, infantil, faktenresistent und hetzerisch.
Atemberaubend.
Auf die schwachsinnige Argumentation wird sich kein vernünftiger Mensch einlassen.
@ben_brechtken Sorry, ich toleriere unterschiedliche Meinungen zu Russland und Putin. Wenn ihr als Apollo News aber ins Kriegstreiberlager abdriftet, bin ich kein „Freind von Apollo“ mehr. 😕
BREAKING NIUS: Nach einer Recherche des NIUS-Investigativteams zum Sechsfach-Mord von Stade ist der Migrationsbeauftragte von Niedersachsen, Deniz Kurku, zurückgetreten. Kurku ist der Schwiegersohn der Fluchtwagen-Fahrerin Sylvia S. Unterlagen, die NIUS enthüllte, belegen zweierlei:
Erstens, Sylvia S. war keine Geisel des Täters oder Zufallszeugin. Alle Indizien deuten darauf hin, dass sie in die Tat involviert war. Davon geht auch ein interner Polizeibericht aus.
Zweitens, Sylvia S. wollte ihren Schwiegersohn in den Streit zwischen dem Täter und den Behörden involvieren, der schlussendlich zum Sechsfach-Mord führte.
Bis heute ist unklar, warum Sylvia S. und Enise Ö., die Frau des Täters, auf freiem Fuß sind, obwohl sie offenbar tief in diesen Rache-Anschlag auf den Staat verstrickt sind. Alles deutet auf ihre guten Kontakte in die höchste Politik hin. Jeder andere in vergleichbarer Situation wäre längst in Haft.
Deniz Kurku ist aus einem einzigen Grund zurückgetreten: Er war zu nah dran an diesem historischen Verbrechen - und Ministerpräsident Olaf Lies wollte ihn nach der NIUS-Recherche nicht mehr halten. Politiker treten aus solchen Ämtern nur dann zurück, wenn sie die Rückendeckung des Chefs verlieren. Der Deal ist offenbar: Kurku geht, Olaf Lies dankt es ihm mit einem grotesken Abschiedsstatement, in dem er Journalismus als "Verbreitung von Verschwörungsspekulationen" verunglimpft. Es stellt sich also die Anschlussfrage, warum Olaf Lies in diesem Fall keine Recherchen wünscht, warum er bereit ist, auf Medien loszugehen, die unbequeme Fakten über die Bluttat von Stade verbreiten. Was weiß Olaf Lies?
Darüber hinaus: Nahezu alle deutschen Medien, die im Fall Stadien kläglich versagt haben, übernehmen nun den absurden Spin, Kurku sei wegen "massiver Drohungen" zurückgetreten, vorneweg der Spiegel. Der Staat kann aber nicht eine einzige dieser Drohungen belegen. Natürlich wären irgendwelche anonymen Kommentare auf Social Media auch kein Rücktrittsgrund. Jeder normale Journalist weiß das. Trotzdem verbreiten diese Leute willfährig die Lügen der Mächtigen. Der Fall Stade ist ein Lehrbeispiel für den Kollaps des Vertrauens in die überkommenen Medien.
Das NIUS-Investigativteam recherchiert weiter.
Empfehlung: Der russische Botschafter im Interview bei Ben Berndt
Eigentlich sollte dieses Interview gar keine Besonderheit sein. Dass deutsche Journalisten mit dem russischen Botschafter Sergej J. Netschajew sprechen, sollte in Zeiten einer gefährlichen Konfrontation zwischen Deutschland und Russland journalistische Selbstverständlichkeit sein. Doch bei ARD, ZDF und den großen Zeitungen und Magazinen redet man lieber über Russland als mit russischen Vertretern. Umso wichtiger ist es, dass Ben Berndt vom Kanal {ungeskriptet} @benungeskriptet diese Lücke füllt und Netschajew ausführlich zu Wort kommen lässt.
https://t.co/xG3rOPPJxQ
Am Freitag um 15.35 Uhr fielen alle Daten über kritische Infrastruktur in der deutschen Hauptstadt Berlin in die Hände von Kriminellen und Terroristen. Um 17.45 Uhr gingen Bürgermeister Kai Wegner und Bundeskanzler Friedrich Merz, die schon mal gemeinsam einen Terroranschlag in Berlin vergeigt haben, erstmal ganz entspannt zum Basketball. Vermutlich weil es gerade kein Tennisspiel gab. Diesen Leuten darf man einfach nicht das Land anvertrauen.