Mir wurde neulich Arbeit alleine gegeben, die beim letzten Mal auf mehrere Personen verteilt wurde - mit dem Argument,dass ich das eben so gut gemacht hätte. Darüber kann man sich sowohl freuen als auch ärgern denke ich.
Teilweise kommt mir vor, dass engagierten und fleißigen Menschen gerne mehr Arbeit zugeteilt wird als anderen. Dass das fair ist, wage ich zu bezweifeln.
Neulich habe ich wieder gelesen, dass Menschen ihre Jobs ja nur hätten, weil es so mutige Unternehmer*innen gäbe. Das klingt so als wären Unternehmer*innen zwangsläufig Wohltäter*innen, die dadurch selbst keine Vorteile haben.
Ich gehöre nicht zu diesen Menschen, die meinen, dass man Ängste immer ernst nehmen und idealerweise auch nachvollziehen soll. Dazu gehören ja z.B. Dinge wie die Furcht vor einem Chip bei einer Impfung dazu. Ich finde das eher bedenklich,dass es solche Ängste überhaupt gibt.
Bei Fernbeziehungen kommt mir vor,dass die,die irgendwann zusammenziehen,eher nach außen präsentiert werden. Ich persönlich würde mir mehr Geschichten über diejenigen wünschen, die feststellen, dass sie weder bezüglich Wohnort noch anderer Dinge einen Kompromiss eingehen wollen.
Eine Bekannte hat mich heute zu ihrer Hochzeit eingeladen und ist vielleicht 1,5 Jahre in einer Beziehung. Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt: Die spinnt ja.
Gespräch in Zeiten der Ausgangsbeschränkung usw.: Vielleicht sitze ich mit meiner Mitbewohnerin zu ihrem Geburtstag zusammen, aber das ist nicht sicher -Wieso? Seid ihr zerstritten? -Nein,aber vielleicht hat das Geburtstagskind andere Pläne - Was kann das groß sein? - Skypen?
...anstrengend sei. Und die Forderung gleiches Gehalt wie Grundschullehrer*innen zu bekommen sei unverschämt, die hätten ja schließlich im Gegenteil zu den Erzieher*innen studiert. Ich erzähle euch mal von einem Arbeitstag, der noch nicht lange her ist.
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"Erzieher*innen spielen doch nur" - ein Thread
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Es gibt sie leider immer noch zu Hauf in unserer Gesellschaft: die Vorurteile, dass Erzieher*innen nichts anderes machen als singen, spielen, basteln, Kaffeetrinken und mit Kolleg*innen plaudern und dass dieser Beruf nicht
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