WKÖ-Präsidentin Martha Schultz zum Doppelbudget:
Wir begrüßen, dass ein weiteres Doppelbudget zustande gekommen ist
Angesichts der herausfordernden wirtschaftlichen Lage ist es positiv, dass die Bundesregierung den eingeschlagenen Sparkurs fortsetzt und gleichzeitig wichtige Impulse für den Wirtschaftsstandort setzt.
Mit der Lohnnebenkostensenkung wird eine langjährige Forderung der Wirtschaft umgesetzt, die den Betrieben spürbare Entlastung bringt. Das Budget schafft Planungssicherheit für Unternehmen und ihre Investitionsentscheidungen.
Zudem hat die Regierung der Idee einer Einführung von Erbschaft- und Vermögensteuern neuerlich eine klare Absage erteilt. Diese Steuern gefährden Betriebe, Jobs und Wohlstand. Sie sind wirtschaftsfeindlich und kontraproduktiv.
Unternehmer wollen gestalten, Kund:innen betreuen und Arbeitspl��tze sichern.
Doch Bürokratie kostet täglich Zeit, Geld und Energie.
Im Video zeigt Florian Fuchsluger, wie stark Meldepflichten, Nachweise und komplexe Verfahren den Arbeitsalltag seiner Firma Fuchsluger belasten.
Trotz Zöllen, Unsicherheit & steigender Energiepreise bleibt die US-Wirtschaft überraschend resilient. Warum die USA für österreichische Unternehmen weiter attraktiv bleiben, erklärt Peter Hasslacher, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in den USA.👇️
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🌍 Geopolitische Krisen, neue Machtverschiebungen und volatile Märkte verändern die Spielregeln für Unternehmen. Warum Szenarien, Resilienz und De-risking jetzt entscheidend sind, erklärt Florence Gaub im MARI€-Interview:
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Die Lehre braucht Planungssicherheit. Ausbildungsbetriebe stemmen bereits heute enorme Investitionen in die Fachkräfte von morgen. Damit Betriebe weiter ausbilden können, braucht es rasch eine nachhaltige Lösung bei der Lehrstellenförderung. 👇
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WKÖ-Präsidentin Martha Schultz hat heute (21.05.2026) den ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar gemeinsam mit Bundeskanzler Christian Stocker, Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Europaministerin Claudia Bauer, Infrastrukturminister Peter Hanke und Staatssekretär Alexander Pröll getroffen. Begleitet wurde die ungarische Delegation unter anderem von der stellvertretenden Premierministerin und Außenministerin Anita Orbán, Wirtschafts- und Energieminister István Kapitány sowie Verkehrsminister Dávid Vitézy.
Ungarn ist ein wichtiger Partner für die österreichische Wirtschaft und den Export. Maßnahmen wie sektorale Sondersteuern und Ad-hoc-Gesetzgebungen belasten jedoch viele österreichische Unternehmen vor Ort.
Umso wichtiger sind Planungssicherheit, verlässliche Rahmenbedingungen und der direkte Dialog zur Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und des Exports.
🌍 Österreichs Exportwirtschaft fährt 2026 auf Sicht: Geopolitische Konflikte, hohe Energiepreise und neue Handelsbarrieren machen Auslandsgeschäfte anspruchsvoller. Warum Orientierung jetzt zum Wettbewerbsvorteil wird – und welche Märkte Chancen bieten 👇
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💡 EPU machen’s vor: Unternehmergeist zählt
Viele gründen aus Überzeugung – für mehr Freiheit, Flexibilität und Selbstverwirklichung.
Das zeigt eine aktuelle Studie.
Mehr dazu im MARIE-Artikel 👇
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Die Lohnnebenkosten werden ab 2028 gesenkt. Damit wird eine langjährige Wirtschaftskammer-Forderung umgesetzt. Warum das wichtig ist? 👇️
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Die Bundesregierung hat die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 beschlossen. Ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Entlastung der Betriebe in Österreich.
Diese Entscheidung kommt nicht zufällig: Die Senkung der Lohnnebenkosten zählt seit langem zu den zentralen Forderungen der Wirtschaftskammer.
„Das ist ein positives Signal für den Standort Österreich. Jeder Schritt zur Senkung der Lohnnebenkosten stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert Arbeitsplätze“, betont WKÖ-Präsidentin Martha Schultz.
Die Effekte sind klar:
➤ Entlastung für Unternehmen
➤ mehr Spielraum für Investitionen
➤ Impulse für den Arbeitsmarkt – bis zu 10.000–12.000 zusätzliche Jobs sind möglich
Gerade in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld ist diese Maßnahme ein wichtiges Signal. Weitere Schritte zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen müssen folgen.
@SytemKritiker@SytemKritiker https://t.co/ZSyura05mm - Geplant ist ein Stufenmodell, mit dem die Wirtschaftskammern schrittweise bis 2030 insgesamt 100 Mio. Euro einsparen und damit die Unternehmer:innen entlasten.
Offener Brief an Finanzminister Markus Marterbauer, unterzeichnet durch alle WK-Präsident:innen, versendet am 23. April 2026 – Appell: Lohnnebenkosten senken. Jetzt.
Österreich hat EU-weit die fünfthöchsten Lohnnebenkosten. Schon eine Reduktion um 1 Prozentpunkt bringt 10.000 bis 12.000 Jobs (Berechnung: EcoAustria). Es gilt sämtliche Spielräume zu nutzen, um die Lohnnebenkosten zu senken. Mehr dazu: https://t.co/MPM6rwELTs
‼️Als Wirtschaftskammern leisten wir unseren Beitrag für eine Senkung der Lohnnebenkosten. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, diesem Vorbild zu folgen. Eine breite Senkung der Lohnnebenkosten muss endlich angegangen werden!
Wie entlasten die Wirtschaftskammern im Zuge der Reform?
Geplant ist ein Stufenmodell, mit dem die Wirtschaftskammern schrittweise bis 2030 insgesamt 100 Mio. Euro einsparen und damit die Unternehmer:innen entlasten. Spätestens ab 2030 ersparen sich die Unternehmen nachhaltig ein Volumen von 100 Mio. Euro jährlich. Ziel ist es, dieses Einsparungsvolumen überwiegend bei der Kammerumlage 2 (KU2) zu realisieren. Das bedeutet auch eine Senkung der Lohnnebenkosten im entsprechenden Ausmaß. Ausgehend vom aktuellen KU2-Volumen von rund 438 Millionen Euro entspricht das einer jährlichen Entlastung von über 20 Prozent.
Machtwechsel in Ungarn: Kommt jetzt ein wirtschaftspolitischer Neustart?
Österreich schaut genau hin. Kaum ein Nachbarland ist als Exportmarkt, Investitionsstandort & Arbeitsmarktpartner so eng mit der heimischen Wirtschaft verflochten. 👇️
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Eine moderne Volkswirtschaft kann nicht davon leben, dass wir alle einander pflegen u verwalten, meine ich in der heutigen Presse. Einige freuen sich hingegen, dass der Staat wächst. Kurzsichtig. #Arbeitsmarkt#Demografie#Budget