Jüdische Familie auf offener Straße attackiert. Leider eine Berliner Realität, die wir nicht hinnehmen dürfen.
Die Details vom heutigen Vorfall in Charlottenburg machen fassungslos: Ein Mann wird wegen seiner Kippa bedroht - und den Kindern, die ihn begleiteten, wird direkt ins Gesicht gespuckt. Dass in unserer Stadt Kinder attackiert und traumatisiert werden, weil ihre Familie jüdisch ist, markiert einen absoluten Tiefpunkt.
Wer glaubt, das sei ein trauriger Einzelfall, wird von der harten Realität eingeholt: Der neue Jahresbericht der Meldestelle RIAS zeigt schwarz auf weiß, dass Berlin mit 2.027 registrierten Vorfällen der unangefochtene und traurige Spitzenreiter beim #Antisemitismus in Deutschland ist.
Wir dürfen diese Verrohung im Alltag niemals als Normalität akzeptieren! Wir dürfen nicht zulassen, dass Berlin zum Hotspot für Judenhass wird.
Zum Bericht:
https://t.co/I2CqWFlRgO
@fdp_berlin@PreislerKa
El método del Islam siempre es el mismo.
-Construcción de mezquitas.
-Creación de sociedades paralelas.
-Multiplicación rápida.
-Papel de víctima (minoría perseguida).
-Resistencia al Estado de derecho en el país de acogida.
-Explotación de lagunas legales.
-Introducción de la Sharia.
-Toma del poder.
Afganistán solía ser budista, Pakistán hindú y Líbano cristiano. Hoy todos son musulmanes.
Si continuamos por este camino, Europa caerá.
@capTercio
Die ziehen das jetzt ernsthaft eiskalt durch.
Der ÖRR wird nicht über Rupert Lowes Rape Gang Inquiry Report berichten.
Ein 219 Seiten langer Bericht, der die Vergewaltigung von mehr als 250.000 britischen Mädchen über mehrere Jahrzehnte offenlegt, hat in den Augen unserer objektiven Qualitätsjournalisten keine „überregionale Relevanz“.
Hier auf X haben innerhalb eines Tages 43 Millionen Menschen davon erfahren.
Diese Plattform ist buchstäblich das letzte Bollwerk der Meinungsfreiheit.
Gestern Abend an einer Badestelle in Berlin. Das gesamte Areal okkupiert durch kinderreiche Großfamilien mit Verschleierten, Shishas, Zelten und arabischer Musik, die aus Ghettoblastern dröhnt. Deutsche haben sich an eine Nebenbadestelle verkrümelt.
Wir gehen vorbei, gucken und eine Frau ruft uns zu „Was glotzt Du so, Du hässliche Schlampe?“
Wer jetzt etwas erwidert hätte, hätte sehr sicher schlechte Karten gehabt, entweder weil sich einer der vielen Männer dort zu einer direkten Konfrontation berufen gefühlt hätte, oder spätestens wenn eine der vielen Meldestellen gegen ‚antimuslimischen Rassismus‘ eingeschaltet worden wäre.
Was wir täglich in diesem Land sehen, ist Landnahme, die möglich ist, weil diese Gesellschaft von grenzenloser Selbstverachtung geprägt ist. Es ist beschämend, was wir mit uns machen lassen.
💥DAS MIT ABSTAND GENIALSTE VIDEO DER #WM 2026💥
Die Kommunikationsstrategen oder Fanszene der norwegischen Nationalmannschaft, liefern hier sowas von ab!
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Mein 🏆 des Tages geht an die Bedienung an der Fleischtheke gerade im Rewe.
Dinkeldörte: „Haben Sie sowas wie die Schweinebauch-Grillspieße auch in vegan?“
Bedienung: „Ja, in der Obstabteilung. Steht 'Bananen' dran.“
Heute wird Salman Rushdie 79. 1989 verurteilte ihn das Regime in Teheran zum Tode. Ayatollah Khomeini rief alle Muslime der Welt dazu auf, einen Schriftsteller zu ermorden, nur weil ihm dessen Roman nicht passte. Khomeini lebt seit über 35 Jahren nicht mehr. Sein Mordbefehl aber lebt weiter, noch 2017 bestätigte sein Nachfolger Chamenei das Todesurteil.
Und es blieb nie bei Worten. Rushdies japanischer Übersetzer wurde ermordet, sein italienischer niedergestochen, sein norwegischer Verleger angeschossen. Der islamistische Terror gegen ein einziges Buch reichte bis nach Tokio, Mailand und Oslo. 2022 stach man Rushdie schließlich auf offener Bühne nieder, ausgerechnet bei einem Vortrag über Meinungsfreiheit. Er verlor ein Auge, der Täter verehrte einen seit Jahrzehnten toten Fanatiker.
Das ist der Kern des Islamismus. Er erträgt kein freies Wort, nicht einen Roman oder auch keinen einen Witz. Und während ein Schriftsteller seit fast vierzig Jahren um sein Leben fürchtet, verhandelt der Westen mit seinen Häschern, hofiert das Regime und überweist am Ende noch Geld dafür.
Wer Freiheit ernst meint, verhandelt nicht mit denen, die Schriftsteller auf Todeslisten setzen. Er nennt sie beim Namen: Feinde jeder freien Gesellschaft.
Mujer iraní en Suecia:
“La pedofilia es legal en la República Islámica de Irán. Las niñas pequeñas son casadas con hombres adultos.
Estamos tratando de crear conciencia, pero las feministas occidentales nos están ignorando por completo.”
In Berlin dürfen nur Moslems in der Öffentlichkeit beten.
Polizist: "Sind Sie Muslim?"
Mann: "Nein...?"
Polizist: "Sind Sie Christ?"
Mann: "Ja."
Polizist: "Dann dürfen sie hier nicht beten oder die Bibel lesen"
Lanz zitiert einen radikalen Muslim und seine Antworten.
In Dubai und Saudi-Arabien werden Millionen Muslime aus Afghanistan, Pakistan, Irak etc. abgewiesen, aber Europa ist so naiv, eine fremde Kultur mit diametral entgegengesetzten Werten einfach hier willkommen zu heißen. Das ist kultureller Selbstmord.
Verstehe ich das richtig?
Witwenrente wird abgeschafft, Mitversicherung des Ehepartners bei der Krankenkasse wird abgeschafft, Wohngeld wird gekürzt, Elterngeld wird gekürzt und für die Pflegeversicherung soll das Eigenheim geopfert werden?
Aber über 100 Milliarden Euro für die Ukraine sind kein Problem?
Unbekannte Täter haben dem im Sterben liegenden 92-jährigen Mann die Goldzähne aus dem Mund gerissen.
Als die Tochter des Opfers zur Polizei ging, wurde sie abgewimmelt, sie solle eine Online-Anzeige machen.
Der Leiter des hessischen Pflegeheimes sagte auf Nachfrage der Tochter, er habe so viele Angestellte, die könne er nicht alle überprüfen.
Es juckt in diesem Shithole von Merkels und Merz' Gnaden niemanden mehr, wenn alten Leuten bei lebendigem Leib die Goldzähne rausgerissen werden. So lange das Opfer ein Deutscher ist, natürlich.
Angriffe gegen das Leben auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Ein 20-jähriger Afghane griff am Donnerstag in Magdeburg am helllichten Tag zwei Frauen an.
Zuerst attackierte er gegen 11 Uhr eine 26-jährige Deutsche, schlug auf sie ein und würgte sie. Passanten halfen der Frau und konnten weitere Angriffe abwehren. Die Frau wurde derart schwer verletzt, dass sie stationär in ein Krankenhaus musste.
Um 13 Uhr griff der 20-Jährige dann eine 21-Jährige an - wieder eine Deutsche. Er schlug und trat auf sie ein. Auch hier verhinderten Passanten weitere Attacken. Das Opfer musste auch ins Krankenhaus, konnte dieses aber nach einer ambulanten Versorgung wieder verlassen.
Nach der ersten Attacke, die in offensichtlicher Tötungsabsicht geschah, erhielt der Afghane lediglich eine Gefährderansprache. Erst nach dem zweiten Angriff erfolgte die Festnahme, worauf später folgend der zuständige Richter beim Amtsgericht Haftbefehl wegen versuchten Totschlags (was die Schwere der Angriffe belegt) erließ und in Vollzug setzte.
Man muss sich das bewusst machen. In Deutschland kann man eine Frau in Tötungsabsicht auf offener Straße angreifen, und man wird nicht sofort von der Straße geholt sondern erhält eine polizeiliche Ermahnung. Interessant ist auch die Frage, ob der Afghane gezielt deutsche Frauen, in seinen Augen mangels Verschleierung sicherlich noch minderwertigere Geschöpfe als es ohnehin alle Frauen sind?
Ich wiederhole mich zum tausendsten Mal: Personen, die als Asylbewerber ins Land kamen und hier Straftaten begehen, gehören sofort und bedingungslos von der Straße geholt und bis zur Vollziehung der Abschiebung weggesperrt. Warum sollten wir derartige Gewalttäter hier akzeptieren und mit welchem Recht zwingt man uns, mit diesen hier nicht nur zusammenzuleben, sondern auch noch in den meisten Fällen deren Dasein zu finanzieren?
Wahnsinn: Johann Wadephul äußert, es sei notwendig die deutschen finanziellen Beiträge für humanitäre Hilfe zu erhöhen!
Wie wäre es eigentlich mal mit Hilfe für das eigene Volk?
Oder ist es etwa human, bei uns Deutschen die Krankenversicherung des Ehepartners und die Witwenrente anzugreifen?
Moslims die samenleven met hindoes = Probleem.
Moslims die samenleven met boeddhisten = Probleem.
Moslims die samenleven met christenen = Probleem.
Moslims die samenleven met joden = Probleem.
Moslims die samenleven met sikhs = Probleem.
Moslims die samenleven met bahá'ís = Probleem.
Moslims die samenleven met sjintoïsten = Probleem.
Moslims die samenleven met atheïsten = Probleem.
Moslims die samenleven met moslims = Groot probleem.
Om deze reden:
Ze zijn niet gelukkig in Gaza.
Ze zijn niet gelukkig in Egypte.
Ze zijn niet gelukkig in Libië.
Ze zijn niet gelukkig in Marokko.
Ze zijn niet gelukkig in Iran.
Ze zijn niet gelukkig in Irak.
Ze zijn niet gelukkig in Jemen.
Ze zijn niet gelukkig in Afghanistan.
Ze zijn niet gelukkig in Pakistan.
Ze zijn niet gelukkig in Syrië.
Ze zijn niet gelukkig in Libanon.
Ze zijn niet gelukkig in Nigeria.
Ze zijn niet gelukkig in Kenia.
Ze zijn niet gelukkig in Soedan.
Waar zijn ze wel gelukkig?
Ze zijn gelukkig in Australië.
Ze zijn gelukkig in Engeland.
Ze zijn gelukkig in België.
Ze zijn gelukkig in Frankrijk.
Ze zijn gelukkig in Italië.
Ze zijn gelukkig in Duitsland.
Ze zijn gelukkig in Zweden.
Ze zijn gelukkig in de Verenigde Staten en Canada.
Ze zijn gelukkig in Noorwegen en in India.
Ze zijn gelukkig in bijna alle landen die niet islamitisch zijn.
Aan wie geven ze de schuld? Niet aan de islam. Niet aan hun leiders. Niet aan henzelf.
Ze geven de schuld aan de landen waarin ze gelukkig zijn.
Ze willen de landen waarin ze gelukkig zijn veranderen zodat die lijken op de landen waar ze vandaan komen, waar ze ongelukkig waren.