In Schweden lockt ein Mädchen ihren Vergewaltiger in den Wald und tötet ihn gemeinsam mit ihrem Freund und dessen Brüdern.
Später: Eine Internet-Userin liked diese Meldung und muss nun über 1.800 Euro Strafe zahlen wegen Billigung einer Straftat.
In Ungarn fallen deutsche Linksextremisten über Unschuldige her und schlagen sie mit Eisenstangen fast tot. Einer der (mutmaßlichen) Täter wird gefasst und an Ungarn ausgeliefert, wo er auf sein Urteil wartet.
Später: Eine deutsche Politikerin beteiligt sich an der Offensive #FreeMaja, reist offiziell und mit Pressebegleitung nach Ungarn, besucht den mutmaßlichen Täter, spricht ihm Trost und Hilfe zu und echauffiert sich vor der Presse über die „Katastrophe inmitten Europas“. Offenbar keine Billigung einer Straftat.
@GrueneBundestag, wie stehen Sie zu diesen beiden Vorgängen?
Ein 33-jähriger Mann hat am Montag im südhessischen Rodgau den Küster der katholischen St. Nikolaus-Gemeinde mit einem Kruzifix niedergeschlagen. Der Täter ist in Syrien geboren und besitzt einen libanesischen und deutschen Pass. https://t.co/u6gdXDtoBa
✋🏻🇨🇭 Nach Ausländer-Eskapaden: Freibad-Zutritt nur noch für Schweizer
Aufgrund mehrerer Eskalationen durch Ausländer in jüngster Vergangenheit zieht das Freibad der Gemeinde Pruntrut die Reißleine: Zutritt gibt es nur noch für Schweizer! Das Zutrittsverbot diene „einzig und allein dazu, die Sicherheit der Nutzer des Freibads in und um das Becken herum zu gewährleisten und ein friedliches, respektvolles und sicheres Klima zu bewahren“, hieß es in einer Mitteilung des Bades. Künftig dürfen sich nur noch Personen mit Schweizer Pass, einer Niederlassungsbewilligung oder einer gültigen Schweizer Arbeitsbewilligung im Freibad abkühlen – laut den Betreibern des Bades waren vor allem Franzosen durch „unangemessenes Verhalten“, „Unhöflichkeit“ und „Nichteinhaltung der Baderegeln“ negativ aufgefallen.
"Familienväter, die jeden Morgen aufstehen & arbeiten gehen, behalten am Ende oft weniger netto in der Tasche als Sozialmigranten, die nie in unser Solidarsystem eingezahlt haben und es voraussichtlich auch nie tun werden. Ist das Ihre Vorstellung von 'sozialer Gerechtigkeit'?"