Ohne Zweifel sind die Grundrechte in erster Linie dazu bestimmt,die Freiheitssphäre des einzelnen zu schützen;sie sind Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat.
Heuchlerinnen: Noch im Juli lehnten @Die_Gruenen Anforderung von Impfschadendaten ab. Sie verhinderten in der Ampel nicht nur einen UA, sondern auch eine Enquete. In der aktuellen Enquetekommission stimmen sie stets im Block mit Regierung und Linken ab.
Hintergrund: Keine Partei hat „Maßnahmen” und Impfpflichten so fanatisch unterstützt wie die Grünen. Sie locken Wähler mit Demos gegen Genmais und jagen ihnen dann experimentelle Gentherapien in den Körper. Ihre Forderungen nach Gefängnis usw. für Ungeimpfte sind noch gut in Erinnerung.
Inzwischen tauchen @Die_Gruenen und @dieLinke sogar bei Friedensdemonstrationen auf, obwohl beide im Bundesrat für das Schulden- und Rüstungspaket stimmten und klar zu den Kriegsparteien gehören.
Carbon dioxide is the fundamental building block of terrestrial life, yet it has been recast as a global pollutant.
Its biological role was forgotten in the heady rush to create an immense economic and political juggernaut. These carbon targets are leaving the West hollowed-out, a diminished force wilting in the soaring industrial glow of China—a nation with the world's largest fleet of coal-fired power plants, and building more by the week.
CO₂’s influence on atmospheric warming has been portrayed as the 'control knob' for planetary climate. In reality, the physics of CO₂ are dictated by its absorption spectrum, which follows a curve of diminishing returns. Each additional unit exerts less radiative energy than the last. It's not the sole driver of planetary climate.
When viewed through the lens of geological history, Earth sits in a relatively cold interglacial epoch. During the Last Glacial Maximum, atmospheric CO₂ plummeted to near 185 ppm, approaching the starvation threshold for land plants.
Today's CO₂ rise to ~426 ppm sparked a rousing planetary green recovery—a trend documented extensively by NASA's satellite observations and routinely leveraged by commercial growers, who enrich greenhouse air to 1,200+ ppm to maximise crop yields.
Despite these biological windfalls, the climate change roller coaster is still powered by computer models, while the long haul of geological history is dismissed as irrelevant. Hydrocarbon fuels still account for roughly 81% of primary global energy, compared with 6% delivered by wind and solar. This is a poor return on trillions of dollars in capital expenditure over four decades.
Dense, reliable power is crucial for heavy industrial manufacturing, international shipping, aviation and freight. The modern world can't actually function only on wind and sunlight. Abandoning the physics of energy density leaves Western nations fiddling while their industrial foundations burn. The world faces an estimated $21 trillion price tag simply to re-engineer electrical grids for intermittent generation. Demand for even more copper will be stupendous.
The result of all this is a profound geopolitical imbalance, as Western nations deindustrialised, and manufacturing and supply chains packed up and went abroad. Almost all heavy industry ground in a general slowdown, leaving half empty industrial estates, and out-of-work steelworkers looking for jobs in the service industry or perhaps pizza joints.
Only a vigilant bank manager might notice dust gathering on unused banknotes.
„DER STAAT WÄCHST – UND SONST GAR NIEMAND.“
Dieser Satz von Unternehmer Christian Beer ist bei mir hängen geblieben. Ich habe mir seinen Vortrag angehört – und ich empfehle euch, das ebenfalls zu tun. Denn Beer stellt eine Frage, über die wir gerade auch in Deutschland dringend reden sollten:
Was wächst eigentlich noch in diesem Land?
Die Wirtschaft? Die Industrie? Der Wohlstand der Menschen? Oder vor allem der Staat?
Beer zeigt für Österreich eine Entwicklung, die ähnlich der in Deutschland ist: steigende Staatsausgaben, steigende Schulden, immer mehr Regulierung – während Unternehmen zunehmend um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit kämpfen.
Und genau deshalb musste ich an unsere aktuellen deutschen Wachstumsprognosen denken. Uns wird für 2026 wieder Wachstum angekündigt. Gleichzeitig mobilisiert der Staat gewaltige zusätzliche kreditfinanzierte Ausgaben. Und dann nennen wir das Aufschwung?
Wir sollten genauer hinschauen, wer da eigentlich wächst. Denn wenn der Staat sich verschuldet und Milliarden ausgibt, erhöht das zunächst die wirtschaftliche Nachfrage.
Aber daraus entsteht noch lange keine dauerhaft wettbewerbsfähige Volkswirtschaft.
Und genau hier trifft Beer für mich einen wunden Punkt. Er fragt sinngemäß: Wir sind heute technologisch produktiver und effizienter als vor 50 Jahren. Warum haben trotzdem so viele Menschen das Gefühl, dass ihnen immer weniger von ihrer Arbeit bleibt?
Beer erinnert daran, dass sich ein Facharbeiter in den 1970er-Jahren unter Umständen noch Grundstück, Haus und Familie mit einem Einkommen leisten konnte. Heute können selbst zwei gut ausgebildete Menschen bei Wohneigentum an ihre Grenzen kommen.
Natürlich ist die Welt von heute nicht mit 1975 eins zu eins vergleichbar. Aber die Frage bleibt: Wo ist der Wohlstandsgewinn unserer enorm gestiegenen Produktivität geblieben?
Und dann kommt Beer zur Bürokratie. Er erzählt aus seinen eigenen Unternehmen, welche regulatorischen Anforderungen inzwischen erfüllt werden müssen. Und er beschreibt eine Entwicklung, die viele Unternehmer ähnlich beklagen: Menschen, die eigentlich entwickeln, produzieren, verkaufen und neue Arbeitsplätze schaffen sollen, beschäftigen sich zunehmend damit, Vorschriften einzuhalten und Formulare abzuarbeiten.
Und während wir darüber reden, kommen die nächsten Schulden. Die nächsten Förderprogramme. Die nächsten Milliarden. Und die nächste Wachstumsprognose.
Doch eine Volkswirtschaft wird nicht dauerhaft wohlhabender, weil der Staat immer mehr Geld verteilt, das er vorher seinen Bürgern abgenommen oder sich geliehen hat.
Wohlstand entsteht vielmehr dort, wo Menschen etwas entwickeln, produzieren, investieren, Risiken eingehen und Unternehmen aufbauen.
Und wenn genau diese Menschen irgendwann sagen: „Es lohnt sich hier nicht mehr“, dann hilft uns auch die schönste Wachstumsprognose nicht mehr.
Ich teile nicht jede Aussage, die Christian Beer in diesem Vortrag macht. Aber seine zentrale Frage halte ich für verdammt wichtig: Wie lange kann der Staat noch wachsen, wenn diejenigen, die ihn finanzieren müssen, nicht mehr mitwachsen?
Schaut euch diesen Vortrag an: https://t.co/IzwcdIejnt
ERST TRAUERNDE AN DEN PRANGER STELLEN, DANN BEIM EIGENEN FOTO NACH DEM ANWALT SCHREIEN
Man muss diese Geschichte zweimal lesen, um zu glauben, dass sie wirklich passiert ist.
Am 19. September standen auf dem Frankfurter Römerberg weit über tausend Menschen. Hinterbliebene, Freunde, Bürger, die an jene erinnern wollten, die seit 2015 erstochen, erschlagen oder bei Anschlägen getötet wurden. Mitorganisator ist Michael Kyrath, dessen 17-jährige Tochter Ann-Marie im Januar 2023 zusammen mit ihrem 19-jährigen Freund Danny in einem Regionalzug bei Brokstedt ermordet wurde. Ein Vater, der sein Kind begraben musste. Das ist der Rahmen dieser Veranstaltung.
Und mittendrin zwei Fotografen des sogenannten Dokunetzwerks Rhein-Main. Aus nächster Nähe halten sie auf Gesichter, auf Trauernde, auf Menschen mit den Porträts ihrer Toten in den Händen. Wenig später steht die Ausbeute im Netz, nach Angaben von Teilnehmern fast 300 Bilder, frei abrufbar für jeden Arbeitgeber, jeden Nachbarn, jeden gewaltbereiten Aktivisten. Die Überschrift: "Rassistische Demonstration in Frankfurt". Dazu der Vorwurf, die Initiative instrumentalisiere schwere Gewalttaten, um Stimmung gegen Geflüchtete zu erzeugen. Eine Trauerfeier. Rassistisch. Wer so etwas schreibt, dem ist nichts mehr heilig, nicht einmal ein erstochenes Mädchen.
Dann dreht ein Teilnehmer den Spieß um. Christopher Albrecht fotografiert die Fotografen und stellt die Bilder auf X. Keine 300 Aufnahmen, kein Etikett "Rassist", nur zwei Gesichter und die schlichte Botschaft: Seht her, das sind die Leute, die Trauernde ablichten.
Und plötzlich, welch Wunder, entdecken die beiden Herren das Recht am eigenen Bild. Johannes F. und Tim D. lassen Albrecht zwei anwaltliche Unterlassungsbegehren zustellen. Frist bis zum 29. September, 18 Uhr. Löschen soll er, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben, sonst drohen rechtliche Schritte. Einer der beiden soll übrigens schon für die Linkspartei in Hessen kandidiert haben. Ein Zufall, ganz sicher.
Man muss sich diese Unverfrorenheit auf der Zunge zergehen lassen. Dieselben Leute, die fremde Gesichter im Dutzend ins Netz kippen, zücken beim ersten eigenen Foto den Anwalt. Dieselben Leute, die sich auf ihrer Seite als unabhängige Fotojournalisten inszenieren, verlangen Schweigen, sobald sie selbst im Bild sind. Das ist keine Doppelmoral mehr. Das ist ein Geschäftsmodell. Die Kamera als Waffe gegen andere, das Presserecht als Schutzschild für sich selbst.
Dabei ist die Rechtslage für beide Seiten dieselbe. Das Kunsturhebergesetz verlangt grundsätzlich die Einwilligung des Abgebildeten. Die Ausnahme für Versammlungen erfasst das Geschehen, die Menge, das Ereignis. Sie ist kein Freibrief, einzelne Bürger gezielt herauszupicken und mit dem Stempel "rassistisch" zu versehen. Wenn dieser Grundsatz gilt, dann gilt er für den trauernden Rentner genauso wie für den Mann mit dem Teleobjektiv. Und wer sich auf einer öffentlichen Versammlung demonstrativ mit der Kamera vor Trauernde stellt, um sie für ein Portal abzulichten, der ist nicht zufällig ins Bild gelaufen. Der hat sich selbst zum Teil des Geschehens gemacht.
Worum es wirklich geht, ist offensichtlich. Nicht um Dokumentation, sondern um Markierung. Um das leise Signal an jeden, der künftig an einer solchen Trauerwache teilnehmen will: Wir kennen dein Gesicht. Überleg dir, ob du nächstes Mal wiederkommst. Einschüchterung ist der Zweck, die Abmahnung nur die Fortsetzung mit anderen Mitteln. Wer zurückschaut, soll bezahlen.
Und wo bleibt der Aufschrei? Wo sind die Datenschutzbeauftragten, die sonst bei jeder Türklingelkamera Alarm schlagen? Wo sind die Politiker, die unentwegt über das vergiftete Klima im Land klagen? Wo ist die Sorge um Menschen, die Angst haben müssen, ihr Gesicht auf einer Gedenkfeier zu zeigen? Man hört nichts. Denn die Trauernden stehen auf der falschen Seite, und die Fotografen auf der richtigen.
Albrecht jedenfalls knickt nicht ein. Er hat eine Spendenkampagne gestartet, über 13.000 Euro sind nach Berichten bereits zusammengekommen. Das werde er sich nicht bieten lassen, sagt er. Gut so. Jeder Euro dort ist eine Antwort an eine Szene, die glaubt, sie dürfe andere nach Belieben vorführen und selbst unantastbar bleiben.
Das Recht am eigenen Bild ist kein Privileg für Aktivisten mit dem richtigen Weltbild. Es gilt für jeden. Auch für den Vater, der um seine Tochter trauert. Gerade für ihn.
https://t.co/jkEIRecitc
@JulianAdrat Bei Miosga und Habeck ist der Fall mMn noch einmal ein besonderer. Sie bewundert Habeck offensichtlich, evtl begehrt sie ihn sogar,was weit über jedes akzeptable Maß für einen objektiven Journalismus hinaus geht. Jeder,der ein wenig Menschen- respektive Frauenkenntnis hat,kann...
@toxischfrei@aleksteske Sie bemüht sich ja nicht einmal mehr objektiv zu erscheinen.oft genug fordert sie eine Einordnung von sich und ihren Kollege. Eine Einordnung setzt immer eine Mrinung des Journalisten voraus,was es per se subjektiv macht.
Gerade eine wunderbare Lesung in der Kulturscheune in Bargeshagen gehabt. In der Diskussion beschwerten sich mehrere Gäste über die Talkshows. Dauernd würden die Gäste unterbrochen, es sei kaum zum Aushalten. Auf dem Rückweg nach der Lesung Jasmin Kosubek im Podcast von Melanie Amann gehört. Und gedacht: Genau das ist es, was so viele abstößt. Frau Amann steht ja nur stellvertretend für eine Kaste von Journalisten, die für sich in Anspruch nehmen, die letzten aufrechten Vertreter ihrer Zunft zu sein und gar nicht merken, dass sie diese immer mehr in den Abgrund reiten.
Wie sie versucht, mit elf Jahren alten Passagen Frau Kosubek wegen angeblicher Falschaussagen vorzuführen, dann aber selbst reihenweise irrtierende Aussagen verbreitet, ist bemerkenswert.
Nein, die AfD ist in den allermeisten Rundfunkräten nicht vertreten, selbst wenn sie wie beim MDR in allen drei Ländern stärkste politische Kraft ist. Nein, es ist nicht problematisch oder unjournalisch, Live-Veranstaltungen unkommentiert zu streamen. Sonst gäbe es keine Übertragungen aus dem Bundestag. Auch hier gibt es bei Phoenix keinen Faktencheck, trotz des Unsinns, der teilweise erzählt wird. Und selbstverständlich bestimmen wenige Personen die Meinungsbildung in diesem Land maßgeblich mit. Interessant, dass Amann nichts außer Stottern zur Freundschaft von Merkel mit Springer einfiel. Liz Mohn hätte man da noch erwähnen können.
Amanns Aussage, ihr Podcast sei wohl die erste Berührung für Kosubek mit "ernsthaftem (oder echtem) Journalismus" zeugt von einer unfassbaren Selbstüberschätzung und Hybris.
Auch die Aufzählung der Gäste von Kosubek beweist nicht die Einseitigkeit ihres Kanals, sondern die Lücke, die der Mainstream hinterlässt. Kosubek lädt schlicht spannende Gäste ein, die etwas zu sagen haben, die aber in den Leitmedien keine oder kaum Beachtung finden. Warum sollte Kosubek SPD-Politiker einladen, die jeden Tag bei ARD und ZDF sprechen dürfen? Das kann oder will Frau Amann nicht verstehen.
Die lächerlich wenigen Abonnenten ihres Kanals sprechen eine eindeutige Sprache. Trotz der dauerhaften Bühnenpräsenz von Amann bei ARD und ZDF will kaum jemand ihre Art von Journalismus hören. Die User stimmen mit den Ohren ab. Wer auch immer bei Funke auf die Schnapsidee verfallen ist, sie zur Chefredakteurin Digitales zu küren - hier wird ordentlich Geld verbrannt. Wie jeden Tag mit den Podcasts im ÖRR. Die Ähnlichkeiten sind frappierend.
Es herrscht keine Gewaltenteilung. ‼️
Wir haben keine Exekutive, keine Judikative und keine Legislative.
Alles zusammen ist vereint in einer Person.
Wie nennt man sowas?
Ich verstehe nicht, was hier passiert ist?
Die Dokumentation Inside CDU ist im Ganzen noch viel schlimmer, als die einzelnen Videoschnipsel vermuten lassen, die aktuell kursieren.
Amthor, der unter der Bevölkerung auf Sympathielevel wie Mario Voigt oder Helge Lindt operiert, als solche zentrale Figur zu wählen, ist absichtliche Sabotage.
Szenen von Wahlkämpfern zu zeigen, die permanent von den Bürgern angepflaumt werden, die der CDU nicht mehr trauen, werden überprominent dargestellt.
Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, sieht man eine um die andere Szene, wie Schulze immer wieder regelrecht ängstlich vor Ulrich Siegmund flieht.
Überall wird vollkommen abgehoben in Glaspalästen residiert, in Limousinen gefahren, Büros größer als die Wohnungen der meisten Bürger vollgestellt mit purem Luxus. Parties werden gefeiert und man hat überall Servicepersonal und Bedienstete um sich herum, die einen frisieren, schminken, catern und was noch.
Die schlimmsten Befürchtungen des Volkes, wie es in diesen Parteien zugeht, wird was Überheblichkeit, Bürgerferne und Dekadenz angeht weit übertroffen.
Kein Wunder, dass die gesamte Journalismus- und Politikblase schockiert war, dass Ulrich Siegmund Nudeln mit Streukäse gegessen hat.
Da standen keine zwei Bediensteten daneben, die Ulrich den extra aus Italien eingeflogenen 300-Euro-Käse gerieben haben, während sie 2000-Euro-Weine kredenzen und klassische Musik von einem diskret vom Diener engagierten Kleinorchester spielt, so wie sie das von sich kennen, wenn sie ausnahmsweise mal zu Hause essen.
Sehen sie sich die ganze Dokumentation an. Das sind keine Politiker. Das sind Adlige, die sich voller Ekel jetzt mit dem Pöbel befassen müssen, weil die AfD sie dazu zwingt. Und die gar nicht glauben können, dass fast ein Jahrhundert verantwortungsloser Dekadenz und Luxus auf Kosten der Bürger zu Ende gehen könnte.
Niemand, der das gesehen hat, kann noch glauben, dass diese Menschen in irgendeiner Form Bürgerinteressen vertreten.
Das ZDF hat mit Inside CDU die Partei komplett abgeschossen.
Aber warum?
Diese Dokumentation wird der AfD langfristig 5-10% bringen.
https://t.co/YU7wW16elO
Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.
@GebauerCarlosA Ich denke mir schon länger immer wieder, Frau Amann ist im Journalismus das,was Karl Lauterbach in der Politik ist.
Vielen Dank im übrigen für Ihre immer treffenden Kommentare. Es ist jedes Mal eine absolute Freude zu sehen,dass es noch Leute gibt, die derart virtuos mit der...
@GebauerCarlosA Ich denke mir schon länger immer wieder, Frau Amann ist im Journalismus das,was Karl Lauterbach in der Politik ist.
Vielen Dank im übrigen für Ihre immer treffenden Kommentare. Es ist jedes Mal eine absolute Freude zu sehen,dass es noch Leute gibt, die derart virtuos mit der...
@GebauerCarlosA ...deutschen Sprache umgehen können und gleichzeitig ihr Gegenüber mit einer so feinen intellektuellen Klinge zu Fall bringen. #Chapeau
@GebauerCarlosA Ich denke mir schon länger immer wieder, Frau Amann ist im Journalismus das,was Karl Lauterbach in der Politik ist.
Vielen Dank im übrigen für Ihre immer treffenden Kommentare. Es ist jedes Mal eine absolute Freude zu sehen,dass es noch Leute gibt, die derart virtuos mit der...
Gezielte Unterwanderung des Rechtsstaates❓
Wie Recherchen von @niusde_ zeigen, sind Behördenmitarbeiter, die in Niedersachsen Abschiebungen planen und durchführen sollen, bei Anti-Abschiebe-Organisationen tätig, u.a. als politische Aktivisten für mehr Migration.
Wie schon der Sechsfachmord von Stade und die Nichtzulassung von AfD-Politikern zu den Kommunalwahlen gezeigt hat - Niedersachsen ist ein tiefroter korrupter Sumpf.
Aus diesem tiefroten niedersächsischen Sumpf kommen u.a. die SPD-Politiker Boris Pistorius (10 Jahre Innenminister NDS), Lars Klingbeil, Hubertus Heil und Matthias Miersch.
NOCH FRAGEN❓
Als das Corona-Fiasko 2020 seinen Anfang nahm, hatte ich knapp 30 Jahre im Gesundheitswesen juristisch gearbeitet. Neben der Kenntnis vieler Rechtsquellen dominierte insbesondere der Eindruck, daß die sonst übliche medizinische und naturwissenschaftliche Methodik bei den Beurteilungen leichtfertig über Bord geworfen wurde.
Alles, was bis 2020 heilig war - Patientenautonomie, Aufklärungsregeln, Vorsicht, Heilmittelwerbeverbote, Sorgfaltsregeln ... - wurde Makulatur. Akademische Skepsis und epistemische Zurückhaltung wurden auf dem Marktplatz der Propagandasprüche geopfert. Die intellektuelle Entgleisung namens "an und mit", die Anpreisung "sicher und wirksam", die Irreführung namens "nebenwirkungsfrei" und die Unterdrückung anderer Sichtweisen machte mir deutlich: Hier wird nicht aufgeklärt kommuniziert, sondern massenmedial Propaganda betrieben. Je greller die Verteuflung einer anderen Auffassung, desto verdächtiger die herrschende Meinung.
Wenn in der Masse jede Vorsicht vergessen wird, muß man nicht Elias Canetti oder Gustave Le Bon gelesen haben, um zu sehen: Hier bricht sich eine (provozierte) archaische Gewalt Bahn.
Soziologen haben mir erklärt, warum sich ein einmal mächtig in der Breite implementierter Topos so schwer wieder korrigieren lässt: Simple Karriereerwägungen hemmen selbst kluge, aber vorsichtige Geister, sich aus der Masse zu lösen und der herrschenden Meinung entgegenzusetzen, was inzwischen die Spatzen von den Dächern pfeifen.
Vielleicht sind es immer die persönlichen Schichsale von Insidern, die auf die Dauer eine Korrektur bewirken. Nach 2020 habe ich so viele verzweifelte und weinende (kranke) Geschädigte kennen gelernt, wie nie zuvor. Die Geschichte der ehemaligen WHO-Mitarbeiterin ist bezeichnend:
"Leidl told the inquiry that she had been suspicious of the COVID narrative from the beginning. She was listening to the CBC announce daily death tolls, and she knew the numbers needed to be contextualized as a rate per 100,000. When you did that math, she said, the death rate was, in fact, similar to seasonal flu.
She took the vaccine anyway. She was between contracts, up for a job in Europe, and she needed to be vaccinated to travel. The coercion was practical, not ideological. She received her first dose with no incident. Five weeks later, on June 10, 2021, she received the second.
Seven days after that, she woke up in pain, got out of bed, and collapsed on the floor."
https://t.co/5jfm9w4GiC