@mherrmann_@Felix_Public In einer offensichtlich bekloppten. Arbeit auf möglichst wenigen Schultern zu verteilen, ist für die meisten völlig unvernünftig.
@sparbuchfeinde Ja, und zwar in etwa auf dem Niveau eines Existenzminimums. Kein Wunder, wenn man nur Arbeit zur Finanzierung heranziehen möchte. Die Profite aus gesteigerter Produktivität sind anderswo versackt.
@FWaetziBln@TobiasMeiser Die Arbeiter sind in erster Linie relativ arm und abhängig von den Unternehmern und Eigentümern. Aus dem Feld schlagen? Die Konkurrenz macht das unmöglich, denn da setzt immer der »Brutale« die Maßstäbe an denen sich alle orientieren müssen, wenn sie überhaupt bestehen wollen.
@walki__13@ivy_kundt@moi_violet Sieht man ja in den USA, wie dann die medizinische Versorgung für einen Großteil der Menschen aussieht … Da darf man dann fetteste Profite für jede Tabletten draufzahlen. Autsch!
@ellamuempert In der Linken gibt es doch kaum noch DDR-Nostalgie. Geschweige denn dass die Partei auf Linie der SED wäre. Ganz im Gegenteil. Also was soll das?
@FWaetziBln@TobiasMeiser In erster Linie sorgen die Arbeiter für die Wertschöpfung – sonst bräuchten die Unternehmer sie ja nicht. Ihre Logik ist dabei allerdings: Möglichst viel Arbeit von möglichst wenigen Leuten erledigen lassen. Sich da dann insgesamt über Arbeitslosigkeit zu beschweren … ist naiv.