@phate_88@niggi@apollo_news_de Wenn es false flag gewesen wäre, hätte ja "widersetzen" sich von der Gewalt distanzieren oder diese verurteilen können. Haben sie aber nicht.
🔴 Drei Reporter von Apollo News wurden in Erfurt aus einer Antifa-Demo heraus gejagt und zusammengeschlagen.
Als sie die Demonstration filmten wurden sie von ca. einem Dutzend Personen verfolgt und zu Boden geschlagen, als sie am Boden lagen wurde immer wieder nachgetreten auch gegen den Kopf.
Erst das Eintreffen von Polizisten konnte das beenden. Die Kollegen wurden vor Ort von Rettungssanitätern versorgt: Platzwunden am Kopf, Schürfwunden, Prellungen.
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Es bleibt wirklich ein einigermaßen großes Rätsel, wie leichtgläubig, naiv und vorgefertigt die Druschba-Rechten und linke Friedensbeseelte in ihrem einseitigen Ukraine-Hass sind, während ein führender Kreml-Propagandist gar kein Problem damit hat, vor laufender Kamera zuzugeben, dass er den Westen mit der Nato hasst und Genugtuung beim Töten von Deutschen empfindet. Sickening.
@Passwortvergess@peteraltmaier Das Perfide daran ist ja sogar, dass es jeder Verantwortliche vorher wusste. Christian Lindner hatte schon 2010 vor dieser Entwicklung gewarnt. Aber dem gesamten Deutschen Bundestag war das Lebenswerk von Jürgen Trittin wichtiger als die Energiesicherheit des Landes. 👇
Täglich finden Gruppenvergewaltigungen statt, aber dagegen demonstrieren Luisa Neubauer und Bärbel Bas nie. Das zeigt: Der Fernandes-Fall wird benutzt, um Prinzipien des Rechtsstaats zu beschneiden. https://t.co/MR0yvbpUiS
Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft in Itzehoe sei dort eine Anzeige der Geschädigten bearbeitet worden. Es seien weitere Unterlagen erbeten worden. Das sei unterblieben. Daraufhin habe die Staatsanwaltschaft das Verfahren vorläufig eingestellt, weil es keine Ermittlungsansätze gegeben habe. An fehlenden Gesetzen scheint das nicht gelegen zu haben.
Die Aufweichung der Schuldenbremse erleichtert Kamelle-Politik. Reformbedarf wird vertagt. Verwunderlich, dass mache überrascht wirken. Die Verführbarkeit von Politikern durch frisches Geld war bekannt. Merz hat die Büchse der Pandora geöffnet, die andere zugehalten hatten. CL
Schon die einfache Frage „Was verteidigen wir eigentlich?“ setzt so ziemlich alle politischen Lager in Deutschland Schachmatt. Die Ukraine zeigt es uns. Nation, Volk, Identität und kulturelle Werte sind wichtiger und notwendiger, als man hierzulande glauben wollte.
Gerade deshalb aber wird die Geschichte für den Verrat der politischen Führung der westlichen Rechten an der nationalen Sache des ukrainischen Volkes kein gütiges Urteil finden – denn sie müssten es besser wissen. Er ist der Kurzschluss von historischem Ausmaß, der all ihre Errungenschaften und all ihre Siege aufheben kann.
Vier Jahre Ukraine-Krieg:
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Deutschland hat Carolin Bohl vergessen.
Nicht aus Versehen. Nicht aus Überforderung. Sondern aus Bequemlichkeit.
Geboren in Hannoversch Münden, im südlichsten Zipfel Niedersachsens, war Carolin Bohl eine junge Frau mit Zukunft, mit Plänen, mit einem ganz normalen Leben. Heute ist sie vor allem eines: ein blinder Fleck im kollektiven Gedächtnis dieses Landes. Kein nationales Innehalten, kein politischer Aufschrei, keine nachhaltige Debatte darüber, was ihr widerfahren ist – und warum.
Was stattdessen sichtbar wird, ist ein bekanntes deutsches Muster: Täter-Opfer-Umkehr.
Ein reflexhaftes Verschieben von Verantwortung. Ein Reden über Umstände, Milieus, Biografien – nur nicht über Schuld. Nicht über Konsequenzen. Nicht über die Pflicht eines Staates, seine Bürgerinnen zu schützen.
Carolin Bohl verschwindet in dieser Logik gleich doppelt. Zuerst aus dem Leben, dann aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Während Namen von Tätern diskutiert, analysiert und psychologisch seziert werden, bleibt das Opfer blass. Zu unbequem. Zu störend für das eigene Selbstbild. Ein Land, das sich gern moralisch überlegen gibt, tut sich schwer mit klaren Worten, wenn diese Klarheit weh tut. Also wird relativiert. Eingeordnet. Wegmoderiert.
Der Artikel in der Jüdische Allgemeine trifft diesen wunden Punkt präzise. Er beschreibt kein Einzelversagen, sondern ein strukturelles Problem. Eine Gesellschaft, die Empathie selektiv verteilt. Die laut ist, wenn es ins Weltbild passt – und leise wird, wenn Verantwortung eingefordert wird.
Diese Kultur ist gefährlich.
Sie signalisiert Opfern: Dein Leid ist verhandelbar.
Sie signalisiert Tätern: Verständnis ist sicher, Konsequenz optional.
Deutschland liebt Mahnmale. Deutschland liebt Rückblicke. Deutschland liebt das Wort „Nie wieder“.
Doch Erinnerung ohne Gegenwart ist nichts wert.
Carolin Bohl hätte Anspruch auf mehr gehabt: auf Aufmerksamkeit, auf Gerechtigkeit, auf eine Gesellschaft, die hinschaut statt wegzusehen. Dass ihr Name heute kaum noch fällt, sagt mehr über dieses Land aus als über den tragischen Einzelfall.
Ein Staat, der Opfer vergisst, verliert moralische Glaubwürdigkeit.
Eine Gesellschaft, die Täter erklärt, aber Opfer relativiert, hat ein Problem – kein Randproblem, sondern ein zentrales.
Carolin Bohl ist tot. Vergessen wurde sie von den Lebenden.
#CarolinBohl #NichtVergessen #TäterOpferUmkehr #DeutschlandDebatte #Erinnerungskultur #Verantwortung #Gerechtigkeit #Hinschauen #Werte #Haltung #JüdischeAllgemeine #SonjaBohlDencker
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Ich habe diese Woche zusammen mit meiner Kollegin Wibke Becker ALLE AfD-Abgeordneten im Bundestag gefragt, ob sie im Kriegsfall und unter dieser Regierung für Deutschland kämpfen würden. Was dann geschah, war schräg und steht morgen auf Seite 2 der F.A.S. 🧵🪡
"Ich plädiere für das Gesellschaftsjahr. Jeder kann sich einbringen: es kann die Bundeswehr sein, es kann der Zivilschutz sein, die Feuerwehr. Ich verstehe nicht, wieso wir hier so bodenlos darüber diskutieren, dass Jugendliche angebl. zum Kanonenfutter werden." S Neunhaus #bdk25
Unliebsame Journalisten mundtot machen wollen und dabei „Nazis raus“ plärren – ihr spürt echt nichts mehr.
Ihr seid nicht besser als Rechtsextreme, liebe Linke. Ihr seid genauso. Froh, dass @ronzheimer hier heil herausgekommen ist.
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