@DieLotte70@danintown Als Frau Tönnies im Hafen ankam war ihre erste frage ob der Sender funktioniert, weil wenn nicht würde sie sich Vorwürfe machen. Wer hat denn nun den Sender angebracht??
Ihr seid wie zu Corona Zeiten immernoch genauso behindert @BILD! ...die wahrheit darf keiner hören und was oder wer nicht ins Bild passt kommt an den Pranger! Schämt euch!!! ...ach nee Pressefreiheit, es wird geschrieben wie es die möchtegern Mehrheit will und so
Krass was da abging 😱
Typisch Deutschland !
JEDER möchte der größte sein !
aus meiner Sicht hat RML von den ganzen Beteiligten die meiste Ahnung
#Buckelwal#Timmy
Die Wahrheit über Wal "Timmy" und warum er wahrscheinlich sterben muss https://t.co/X9sVem3zKb via @YouTube
to justify this atrocity and to remove any responsibility from the horrible "team" that was making decisions for the fate of this poor juvenile.
#Buckli#Hope#Timmy#WhaleRescue#Accountability
Humpbacks routinely dive up to 300 meters. Can they calculate the pressure their bodies and internal organs have to endure?
Overall, all these lies, misinformation, and omissions are designed for one goal:
But it is very convenient to do nothing for 12 days and then claim organ damage as the reason for not rescuing.
Also, it might be news for the authorities, rescuers, and "experts," but cetaceans, including humpbacks, are divers.
Sperm whales in Tasmania survived 92 hours of being fully stranded, were rescued, and lived. Of course, this juvenile has now been stranded for longer than any other whale we have recorded.
Another lie and misinformation from the authorities and so-called rescuers to cover their asses. We have necropsy reports from stranded humpbacks — while there is some damage, it is not lethal, and they can recover. 🧵
https://t.co/4HumEvsfKL
Every sane person watching the past 10 days would call this a horrid fiasco. But those in charge think it was "great." That means they'll do EXACTLY the same to the next whale. Call them out. Demand transparency. Who decided? Who was consulted? Do not let them normalize atrocity
#Buckelwal Wenn diese Aussagen stimmen, dann ist das kein Behördenversagen mehr. Dann ist das aktive Sabotage an einer Rettung.
Das Krisentreffen am Morgen soll chaotisch und schlecht organisiert gewesen sein. Der Bürgermeister kam laut Aussage erst mit rund 45 Minuten Verspätung.
Robert, offenbar eine der zentralen Personen vor Ort, soll von Anfang an unerwünscht gewesen sein. Laut Aussage war an den Gesichtern klar zu sehen, dass seine Anwesenheit nicht gewollt war.
Der Vorwurf lautet, dass sogenannte "Experten" den Wal nicht ernsthaft und praktisch genug begutachtet hätten. Aus Sicht der Sprecherin war viel Gerede dabei aber wenig echte Problemlösung.
Robert soll sich extrem eingesetzt haben, körperlich und persönlich. Laut Aussage ging er mit einem 3-mm-Anzug bei 3 Grad Wassertemperatur in die Ostsee, blieb stundenlang im Wasser, ging nur kurz raus, duschte und ging wieder rein.
Der IFAW bzw. eine Vertreterin davon wird massiv kritisiert. Der Vorwurf ist, sie habe kaum geholfen und stattdessen eher blockiert.
Besonders heftig ist die zitierte Aussage an Robert: "Warum sind Sie überhaupt hier?" Das wirkt im Kontext wie eine offene Ausgrenzung statt Zusammenarbeit.
Eine Drohne sollte wohl genutzt werden, um die Lage rund um den Wal besser zu prüfen. Dagegen habe es massiven Widerstand gegeben, obwohl sie laut Sprecherin genau dafür sinnvoll gewesen wäre.
Die Sprecherin wirft mehreren Beteiligten vor, nicht an der Rettung interessiert gewesen zu sein, sondern an Zuständigkeiten, Kontrolle und Machtdemonstration.
Das von der Gemeinde beauftragte Ingenieurbüro soll zwar grünes Licht gegeben haben, gleichzeitig habe es vor Ort trotzdem ständige Behinderungen der Arbeiten gegeben.
Die Baggerfahrerin sagt klar, dass sie freiwillig und auf eigene Kosten geholfen habe. Dem stellt sie den Vorwurf gegenüber, andere hätten vor allem Stunden gezählt und auf Abrechnung geschaut.
Es soll wiederholt zu aktiver Behinderung der Rettungsarbeiten gekommen sein. Genannt werden unter anderem quer gestellte Bagger und erzwungene Unterbrechungen.
Der Vorwurf ist, dass dadurch mehr als vier Stunden verloren gingen. In so einer Lage ist das natürlich brutal, weil genau diese Zeit über Leben und Tod mitentscheiden kann.
Die bereits ausgehobene Rinne wird als völlig unzureichend beschrieben. Laut Aussage sei auf den Videos klar zu erkennen gewesen, dass das Ausbaggern in der vorhandenen Form nie gereicht hätte.
Positiv hervorgehoben werden Feuerwehr, Polizei und Transportbegleitung. Die hätten laut Statement tatsächlich unterstützt.
Die Sprecherin betont mehrfach, dass ihr Team nicht wegen Öffentlichkeit da gewesen sei. Sie habe absichtlich keine Interviews gegeben und keine Publicity gesucht.
Ihr Team habe angeblich ohne Pause gearbeitet, ohne Frühstücks- oder Mittagspause, weil das Ziel ausschließlich gewesen sei, den Wal so schnell wie möglich zu befreien.
Einer der schwersten Vorwürfe: Es wird unterstellt, dass manche Stellen den Wal gar nicht retten wollten, sondern von Anfang an eher mit einer Bergung nach dem Tod und anschließender Untersuchung gerechnet hätten.
Es wird angedeutet, dass Hilfe aus Dänemark angeboten worden sei. Gleichzeitig sagt die Sprecherin selbst, dass sie nicht sicher sagen könne, ob das tatsächlich stimmt.
Robert soll früh gesagt haben: "Viel Spaß bei der nächsten Strandung." Das klingt so, als habe er das Geschehen als komplettes Behördenversagen gesehen.
Fachlich wird behauptet, dass der Wal falsch behandelt worden sei. Nach Roberts Sicht hätte man ihn nicht zwingen oder "pushen" dürfen, sondern ruhig führen müssen.
Die Sprecherin wirft Verantwortlichen vor, dass am Ende Geldfragen und Tourismus wichtiger gewesen seien als das Tier. Ihr Vorwurf ist klar: "zu teuer", "zu aufwendig", Hauptsache der Strand ist wieder sauber.
Sie beschreibt die Situation als so eskaliert, dass es fast zu Prügeleien gekommen sei. Das zeigt, wie massiv der Konflikt vor Ort offenbar war.
Ganz am Ende kommt die wohl bitterste Passage: Eine erhaltene Nachricht soll den Einsatz der Helfer praktisch entwertet haben. Darin heißt es sinngemäß, der gebaute Damm sei eher für "schaulustige Helfer" praktisch gewesen und man habe ihren Tatendrang nicht länger aufhalten wollen.
Genau diese Nachricht empfindet sie als Schlag ins Gesicht, weil sie den Einsatz und die Opferbereitschaft der Helfer aus ihrer Sicht fast herablassend kleinredet.
https://t.co/dioyfz6Ubr
@twitchspion Wenn ich das schreibe was ich denke, habe ich wieder Festnetz 🥺, einfach nur enttäuschend 😞
Er hat den Mund am richtigen Fleck und das ist ihm "zum verhängniss" geworden