Ich habe gerade Leserkommentare mehrerer internationaler Medien durchforstet. Die große Mehrheit der arabischsprachigen Kommentatoren feiert den Täter von Berlin, die große Mehrheit feiert seine Tat. Und das ist ein sehr großes Problem.
Fußball-WM. Belgien liegt gegen Senegal 0:2 zurück. Am Ende drehen die Belgier das Spiel, sie gewinnen 3:2. Der Trainer Belgiens sagt: „Wir kennen solche Mannschaften: Gegen Ende des Spiels verlieren sie ihre taktische Struktur.“ Irgendwelche random Typen werfen ihm daraufhin in den sozialen Medien allen Ernstes „Rassismus“ vorgeworfen. Mit „solche Mannschaften“ meine er allgemein „afrikanische Teams“, lautet die Kritik. Und ebenso allen Ernstes greifen einige Medien diesen Unsinn auch noch auf, ohne es als Unsinn zu benennen. Wenn alles „Rassismus“ ist, ist nichts Rassismus. Und das ist ein Problem.
Happy 85th birthday to Wendy Carlos, an electronic music pioneer. Did you see the films Tron, The Shining, or A Clockwork Orange? If so, you've heard her work.
People without a sense of humour should not be allowed to decide what people with a sense of humour are allowed to laugh at
It would be like allowing colour-blind people to decide which colours should be on a colour chart
FIRST BLOOD has often been misremembered because of its sequels.
People forget that the original film is a smart, hard-hitting character piece. An unflinching and unflattering portrait of so many elements of American society.
The casting is impeccable, top to bottom. The screenwriting is top-notch. This scene is a prime example. The insincere smile, the veiled threats. The contained anger.
The action may be a little tame by today's standards, but it's not really an action film. It's a drama, with action.
In the end, it's hard to see it as anything other than a tragedy. An angry rebuke to the arrogance of power and how most of us just want to look the other way.
It still fascinates me how we can tell such entertaining stories about these things.
I love this movie.
The sequels are just entirely different things (I liked #4.)
Bald hat jeder nicht nur seine eigene Social-Media-Plattform, sondern auch seine eigene Partei. Niemand wird einem dort widersprechen, jeder kann sich in seinem Kleinstumfeld in der Mehrheit fühlen, ganz stark, völlig ungetriggert, null traumatisiert.
Aber was soll das bringen, wenn wir uns nicht mehr streiten, nicht widersprechen, nicht kritisieren, nicht um einen Kompromiss ringen und die Dinge letztlich gemeinsam und miteinander angehen?
Was ist das für eine seltsame Vorstellung von Welt?
Wenn junge Menschen sich vorm Klima in die Hose scheißen sind sie so politisch wie nie und viel weiter als die erwachsenen aber wenn sie paar Jahre später ganz real kein Bock haben abgestochen zu werden und deshalb rechts wählen sind sie dumm und ungebildet und beeinflussbar
Huhu, Herr @Kachelmann, der billige Zustimmung von schlichten Menschen durch piefige Pöbeleien generiert.
Sie sind peinlich.
Vielen Dank für die Kenntnisnahme.
"Ich werde diese Welt verlassen, ohne mich traurig zu fühlen. Das Leben zieht mich nicht mehr an. Alles gesehen und erlebt. Ich hasse die heutige Zeit, ich habe die Schnauze voll!
Ich sehe ständig wirklich abscheuliche Kreaturen Alles ist falsch, alles wird ersetzt. Sie lachen alle übereinander, ohne sich anzuschauen!
Es gibt nicht mal Respekt vor dem gegebenen Wort. Nur Geld ist wichtig. Wir hören den ganzen Tag über Verbrechen.
Ich weiß, dass ich diese Welt verlassen werde, ohne traurig darüber zu sein. "
Alain Delon
R.I.P.
und Merci de tout mon cœur für unsterbliche Filme 🎥!
Natürlich ist es lächerlich, wenn man heute bei 18 Grad Twitter „Wo bleibt jetzt die Klimaerwärmung?“ twittert.
Es ist aber auch nicht lächerlicher, als bei 32 Grad „Höllenhitze! Klimakatastrophe“ zu twittern. Klima ≠ Wetter
Der brandneue Mietwagen piepst typengenehmigungsrechtlich rhythmisch, wenn man auch nur 4 km/h zu schnell ist, während der abfallrechtlich zwangsfixierte Deckel in meine Lippe sticht.
Mir geht diese infantilisierende Entmündigung ganz erheblich auf die Nerven.