@ainyrockstar es ist so lustig wie die ki auch einen mitleidsbonus für die deprivation einbaut. die 3 hanswürste kriegen so viel platz wie so ein deutschland.
@DanielH43564675@netanyahu nur weil wir eine verschiedene meinung haben bei vllt 2 punkten, würde ich dich nicht beleidigen. das ist ziemlich links, wenn man so tief im niveau abrutscht. vermute auch, dass du ziemlich links bist und auch paliwood liebst....
@DanielH43564675@netanyahu es wöre gut wenn du nicht so blöd palavern würdest wie ein komplett zurückgebliebener dummbatz. sag doch was anständiges zivilisiertes.a ber ich ahne wieder die gleichen dummen parolen "die KinDäR, DiE kiNdEr!!"
Ich prüfe die aktuellen Zahlen zu Nobelpreisträgern und zur Häufigkeit des Namens Mohamed.Bis 2025/2026 wurden die Nobelpreise (inklusive Wirtschaft) rund 634-mal vergeben, an etwa 1.026 bis 1.029 Personen und Organisationen. Abzüglich Mehrfachpreisträger und Organisationen bleiben rund 990 individuelle https://t.co/ybnyH4F09r Vornamen Mohamed, Mohammed oder Muhammad sind es im Wesentlichen zwei: Mohamed ElBaradei (Frieden 2005) und Muhammad Yunus (Frieden 2006). Zählt man Zweitnamen, kommt Muhammad Anwar as-Sadat (Frieden 1978) dazu. Weitere muslimische Preisträger heißen anders (Abdus Salam, Ahmed Zewail, Aziz Sancar, Omar Yaghi usw.). Anteil unter allen individuellen Preisträgern: grob 0,2 bis 0,3 https://t.co/tzHL0H7eqv der arabischen Welt ist Mohamed mit Varianten der häufigste männliche Vorname, die Quote schwankt stark nach Land und Schreibweise. Nur die Schreibweise „Mohamed“ liegt laut Forebears-Schätzungen in Ägypten bei etwa 1:14 (rund 6,6 Millionen), im Jemen bei etwa 1:12, in Algerien bei 1:19, in Marokko bei 1:20, in Syrien bei 1:16. Alle lateinischen und arabischen Varianten zusammen liegen in vielen arabischen Ländern oft im Bereich von grob 10 bis 20 Prozent der Männer, also etwa 5 bis 10 Prozent der Gesamtbevölkerung. Eine einheitliche amtliche Prozentzahl für die gesamte arabische Welt gibt es nicht.Weltweit tragen Schätzungen zufolge über 150 Millionen Männer eine Variante des Namens (Muhammad, Mohamed, Mohammed, Mohammad und weitere; ältere Angaben nannten auch rund 130 Millionen). Bei rund 8,2 Milliarden Menschen sind das etwa 1,8 Prozent der Weltbevölkerung und rund 3,5 bis 4 Prozent aller Männer. Zweitnamen sind in diesen Schätzungen nur unvollständig enthalten; sie erhöhen die Zahl, ändern die Größenordnung aber nicht grundlegend. Der Name ist damit der häufigste männliche Vorname der Welt, bleibt aber ein kleiner einstelliger Prozentsatz der Menschheit
@IchLeilaRuth ja gibt viele gründe wieso ich keinen döner esse. ich will diese leute einfach schonmal nicht finanzieren. die sollen hin da wo der pfeffer wächst.
wenn ich eine andere nation wäre, würde ich ab jetzt keine deutschen migrantINNEN mehr aufnehmen. man nimmt 10 deutsche und denkt sie sind ordnetliche zivilisierte juden, und dann kommt noch eine überraschungstüte für den sozialstaat, dann kommen noch 10 moslems hinteher und sagen sie werden genozidal eliminiert und brauchen ganz viel geld.
@queru_lant deutsche bringen ordnung, bringen fleiß, westliche zivilisation, reichtum, sitte, und linkssein und antisemitismus und viele moslems. man muss abwägen, was man will.
Ach, ich finde es doch immer wieder faszinierend es Genozid zu nennen, obwohl sich die Bevölkerung der Palästinenser in den letzten 70 Jahren für sechsfacht hat. Lasst es euch mal auf der Zunge zergehen, was ein Genozid ist und was eine für sechsfachung einer Bevölkerung ist. Stellt euch mal vor wir wären seit 1945 z.B jetzt 500 Millionen statt 84. Das wäre Palästina.
Und dann wüeden wir schreien "G€NOZID!!!! ASYL ÜBERALL, WO ES VIEL GELD GIBT!"
#thisispaliwood
Ach, ich finde es doch immer wieder faszinierend es Genozid zu nennen, obwohl sich die Bevölkerung der Palästinenser in den letzten 70 Jahren für sechsfacht hat. Lasst es euch mal auf der Zunge zergehen, was ein Genozid ist und was eine für sechsfachung einer Bevölkerung ist. Stellt euch mal vor wir wären seit 1945 z.B jetzt 500 Millionen statt 84. Das wäre Palästina.. und wir würden schreien "G€N0ZID"! Da beginnt schon paliwood.
Ach, ich finde es doch immer wieder faszinierend es Genozid zu nennen, obwohl sich die Bevölkerung der Palästinenser in den letzten 70 Jahren für sechsfacht hat. Lasst es euch mal auf der Zunge zergehen, was ein Genozid ist und was eine für sechsfachung einer Bevölkerung ist. Stellt euch mal vor wir wären seit 1945 z.B jetzt 500 Millionen statt 84. Das wäre Palästina.. und wir würden schreien "G€N0ZID"! Da beginnt schon paliwood.
Ach, ich finde es doch immer wieder faszinierend es Genozid zu nennen, obwohl sich die Bevölkerung der Palästinenser in den letzten 70 Jahren für sechsfacht hat. Lasst es euch mal auf der Zunge zergehen, was ein Genozid ist und was eine für sechsfachung einer Bevölkerung ist. Stellt euch mal vor wir wären seit 1945 z.B jetzt 500 Millionen statt 84. Das wäre Palästina.
HAHAHAHA gönnt euch diese comedy über unsere fachkräfte. 🔥
Ich prüfe die aktuellen Zahlen zu Nobelpreisträgern und zur Häufigkeit des Namens Mohamed.
Bis 2025/2026 wurden die Nobelpreise (inklusive Wirtschaft) rund 634-mal vergeben, an etwa 1.026 bis 1.029 Personen und Organisationen. Abzüglich Mehrfachpreisträger und Organisationen bleiben rund 990 individuelle https://t.co/ybnyH4F09r Vornamen Mohamed, Mohammed oder Muhammad sind es im Wesentlichen zwei: Mohamed ElBaradei (Frieden 2005) und Muhammad Yunus (Frieden 2006). Zählt man Zweitnamen, kommt Muhammad Anwar as-Sadat (Frieden 1978) dazu. Weitere muslimische Preisträger heißen anders (Abdus Salam, Ahmed Zewail, Aziz Sancar, Omar Yaghi usw.). Anteil unter allen individuellen Preisträgern: grob 0,2 bis 0,3 https://t.co/tzHL0H7eqv der arabischen Welt ist Mohamed mit Varianten der häufigste männliche Vorname, die Quote schwankt stark nach Land und Schreibweise. Nur die Schreibweise „Mohamed“ liegt laut Forebears-Schätzungen in Ägypten bei etwa 1:14 (rund 6,6 Millionen), im Jemen bei etwa 1:12, in Algerien bei 1:19, in Marokko bei 1:20, in Syrien bei 1:16. Alle lateinischen und arabischen Varianten zusammen liegen in vielen arabischen Ländern oft im Bereich von grob 10 bis 20 Prozent der Männer, also etwa 5 bis 10 Prozent der Gesamtbevölkerung. Eine einheitliche amtliche Prozentzahl für die gesamte arabische Welt gibt es nicht.Weltweit tragen Schätzungen zufolge über 150 Millionen Männer eine Variante des Namens (Muhammad, Mohamed, Mohammed, Mohammad und weitere; ältere Angaben nannten auch rund 130 Millionen). Bei rund 8,2 Milliarden Menschen sind das etwa 1,8 Prozent der Weltbevölkerung und rund 3,5 bis 4 Prozent aller Männer. Zweitnamen sind in diesen Schätzungen nur unvollständig enthalten; sie erhöhen die Zahl, ändern die Größenordnung aber nicht grundlegend. Der Name ist damit der häufigste männliche Vorname der Welt, bleibt aber ein kleiner einstelliger Prozentsatz der Menschheit