„Bei sehr vielen Mädchen ist überhaupt nicht vorgesehen, dass sie je ins Berufsleben gehen“, erzählt @motihari1903go in der aktuellen Folge von „ Das Weekly“. Wenn die Eltern nicht mitspielen, sind selbst dem engagiertesten Lehrer die Hände gebunden.
Im Gespräch philosophieren wir darüber, an welchem Punkt die Grenze der Toleranz überschritten ist und wie realistisch die hohen Erwartungen an das Schulsystem sind, Integrationsprobleme zu lösen.
Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
@Musicismy1tlove@Doblerin@First_Buddyman Und: Wozu brauche ich eine „2. Seite“, wenn auf der 1. ganz klar steht, dass das Verfahren eingestellt wurde? Noch mal: Frau Dobler, holen Sie sich professionelle Hilfe. Es tut fast weh, Ihnen bei Ihrer Selbstbeschädigung (sie wollen Journalistin sein?) zuzuschauen.
@Doblerin@Musicismy1tlove@First_Buddyman Was ist mit Ihnen?? Bitte holen Sie sich Hilfe! Sie blamieren sich hier mit Nicht-Wissen u Unbeholfenheit immer noch weiter! Die Justiz hat nicht „freundlich entgegenzukommen“ oder ähnliches. Sie STELLT EIN VERFAHREN EIN. Nehmen Sie das endlich zur Kenntnis.
@TomMayerEuropa@magnusbrunner Ich fürchte Deine Glaubwürdigkeit als seriöser Journalist halbiert sich täglich. Die Widersprüchlichkeiten Deiner Tweets sind in diesem Thread dokumentiert, jetzt zitierst Du auch noch die NZZ, der Du vor ein paar Tagen noch die Glaubwürdigkeit abgesprochen hast. Varus, Varus,….
@Doblerin@First_Buddyman Mit jedem weiteren Detail, Schriftstück, email zeigen Sie, wie naiv Sie mit social Media umgehen. Bitte suchen Sie sich professionelle Hilfe! Aber bitte nicht auf X. Nochmal: Das Verfahren wurde EINGESTELLT! Genau aus all diesen Gründen, die Sie hier so freizügig ins Netz blasen.
@Doblerin@First_Buddyman Mag sein! Es wurde trotzdem eingestellt! Das ist der korrekte Begriff oder finden Sie irgendwo in der StPO den Ausdruck „es wird pausiert“? Als Journalistin sollten Sie das schon korrekt bezeichnen.
@georg_renner Danke!!! Für diesen wunderbaren Kommentar! Wollte dasselbe sagen! Ein außergewöhnlich gutes Salär wird es ihm etwas leichter machen. Sehr erfreulich auch die Wortmeldungen von Martin Kräuter. Insgesamt unerträglich diese ganze Angelegenheit. Glasklare Postenkorruption.
@georg_renner Großartiger Typ, alter Sozialdemokrat, noch aus FinMin Lacinas Zeiten, nie feig, aber mit klarer Sprache. Wenn einer wie er dem schlankeren Staat das Wort redet, sieht es wirklich düster aus.
Muss man sich jetzt nicht mehr an das Medienrecht halten? Frage für einen Freund. Der „Falter“ pfeift offenbar darauf. Und macht damit natürlich auch Quote. #CausaWeißmann
Bitte lest das und sendet es an möglichst viele Menschen!Wieder ein hervorragender Kommentar des wunderbar klar textenden u blitzgscheiten Heinzlmaier! Danke @Erzbischof2023 ! Sie sprechen mir und so vielen anderen aus der Seele!
Und wieder reitet der Falter, ein amoralisches Boulevard-Medium, das sich geschickt den Anschein des Qualitätsmediums zu geben versucht, als erstes Medium aus, um den Ex-ORF-Chef Weissmann den nächsten Schlag zu versetzen. Tatsächlich ist der Falter eine Publikation, die unter dem Applaus des links-totalitären Antifa-Publikums gerne den Meinungs-Scharfrichter spielt. Wenn es um die öffentliche Inszenierung eines "bürgerlichen Todes" geht, dann ist der Falter immer vorne dabei.
Jetzt führt uns das umstrittene Medienkartell rund um den ORF gerade den zweiten Aufguss der Hinrichtung des ORF-Chefs Weissmann vor. Zuerst wurde er vom rot-schwarzen Stiftungsrat-Duo das erste Mal erledigt, wahrscheinlich nur aus Ungeschicklichkeit. Aber leider ist der Typ wieder aufgestanden. Deshalb geht es jetzt ein zweites Mal zu Sache.
Nun rückt die geballte kleinbürgerlich-illiberale Medien-Phalanx aus, um das vom Boden aufzuwischen, was von dem armen Hund noch übrig geblieben ist. Es ist ja ohnehin schon ein Skandal, dass der ORF die Chat-Kommunikation zwischen Weissmann und seiner umstrittenen Geliebten (oder Nicht-Geliebten) ganz gezielt nur an bestimmte Medien weitergegeben hat. Medien werden vor aller Augen ungleich behandelt, vom milliardenschweren Meinungsmoloch am Küniglberg, den wir alle finanzieren dürfen, ob wir wollen oder nicht. Und niemand erhebt seine Stimme. Warum? Offenbar sind alle relevanten Sprecher von der Medienförderungs-Maschine gekauft. Sie haben Angst, von den Förderungslisten herunter gekürzt zu werden.
Die Causa Weissmann zeigt uns, dass es in Österreich weder Meinungsfreiheit noch Medienfreiheit gibt. Ergreift jemand für unerwünschte Meinungen Partei, dann folgt der "bürgerliche Tod", berichtet ein Medium die falsche Meinung, dann ereilt es der "mediale Tod". Das Sagen hat ein Kartell von manipulativen Meinungsmachern. Es bestimmt, was wirklich und tatsächlich ist und was als Verschwörungstheorie abgeurteilt zu werden hat.
Was hier mit Weissmann gerade gemacht wird, ist für mich der größte Medien- und Menschenrechts-Skandal der zweiten Republik. Es wird ein "alter weißer Mann" gezielt auf den öffentlichen Richtplatz geschoben, um das dahinter liegende Sodom und Gomorrha im ORF zu verbergen. Und dieses besteht aus Stiftungsräten, die möglicher Weise illegitime Geschäfte betreiben, aus ORF-Generaldirektoren, die anderen Millionenzusagen für zusätzliche Pensionen hinterlassen, aus unseriösen Machtspielern, die einen Generaldirektor fertig machen, weil er nicht so spurt, wie sie wollen, aus einem Drogenclub, der mutmaßliche im ORF existiert, einem Sportchef, der suspendiert wurde und wahrscheinlich noch immer zu Spitzenbezügen spazieren geht und einem Chef der ORF-Enterprises, der still und leiste abberufen wurde, man bis heute nicht weiß warum und der möglicherweise auch weiterkassiert. Und für alle diese Leute gelten andere Spielregeln als für Weissmann. Während Weissmann erbarmungslos der Folter der medialen Säurespritzer übergeben wurde, gilt für die anderen die Umschuldsvermutung und die Verschwiegenheits-Vereinbarung des "Inner-Circles" der Macht.
Österreich ist nicht mehr auszuhalten. Kein Wunder, dass der Bundeskanzler nach Indien geflüchtet ist, sein Vize nach Barcelona und die Außenministerin irgendwohin ins Ausland oder nach Bad Aussee. Aber was ist mit uns, dem Souverän? Wir können nicht alles liegen und stehen lassen und auf und davon laufen. Wir haben private und berufliche Verpflichtung. Wir müssen hier bleiben. Wir haben nicht das Privileg, ohne Grund und Not ins Ausland abmarschieren zu können, wenn uns die Herdplatte, auf der wir zu stehen gezwungen sind, zu heiß geworden ist. Ich habe so etwas von genug von der Politik, der Kultur, den Medien, den mafiösen Rackets dieses Landes. Man hat Tag und Nacht nur mehr einen Gedanken: ICH WILL HIER RAUIS!!!!!
Und wieder reitet der Falter, ein amoralisches Boulevard-Medium, das sich geschickt den Anschein des Qualitätsmediums zu geben versucht, als erstes Medium aus, um den Ex-ORF-Chef Weissmann den nächsten Schlag zu versetzen. Tatsächlich ist der Falter eine Publikation, die unter dem Applaus des links-totalitären Antifa-Publikums gerne den Meinungs-Scharfrichter spielt. Wenn es um die öffentliche Inszenierung eines "bürgerlichen Todes" geht, dann ist der Falter immer vorne dabei.
Jetzt führt uns das umstrittene Medienkartell rund um den ORF gerade den zweiten Aufguss der Hinrichtung des ORF-Chefs Weissmann vor. Zuerst wurde er vom rot-schwarzen Stiftungsrat-Duo das erste Mal erledigt, wahrscheinlich nur aus Ungeschicklichkeit. Aber leider ist der Typ wieder aufgestanden. Deshalb geht es jetzt ein zweites Mal zu Sache.
Nun rückt die geballte kleinbürgerlich-illiberale Medien-Phalanx aus, um das vom Boden aufzuwischen, was von dem armen Hund noch übrig geblieben ist. Es ist ja ohnehin schon ein Skandal, dass der ORF die Chat-Kommunikation zwischen Weissmann und seiner umstrittenen Geliebten (oder Nicht-Geliebten) ganz gezielt nur an bestimmte Medien weitergegeben hat. Medien werden vor aller Augen ungleich behandelt, vom milliardenschweren Meinungsmoloch am Küniglberg, den wir alle finanzieren dürfen, ob wir wollen oder nicht. Und niemand erhebt seine Stimme. Warum? Offenbar sind alle relevanten Sprecher von der Medienförderungs-Maschine gekauft. Sie haben Angst, von den Förderungslisten herunter gekürzt zu werden.
Die Causa Weissmann zeigt uns, dass es in Österreich weder Meinungsfreiheit noch Medienfreiheit gibt. Ergreift jemand für unerwünschte Meinungen Partei, dann folgt der "bürgerliche Tod", berichtet ein Medium die falsche Meinung, dann ereilt es der "mediale Tod". Das Sagen hat ein Kartell von manipulativen Meinungsmachern. Es bestimmt, was wirklich und tatsächlich ist und was als Verschwörungstheorie abgeurteilt zu werden hat.
Was hier mit Weissmann gerade gemacht wird, ist für mich der größte Medien- und Menschenrechts-Skandal der zweiten Republik. Es wird ein "alter weißer Mann" gezielt auf den öffentlichen Richtplatz geschoben, um das dahinter liegende Sodom und Gomorrha im ORF zu verbergen. Und dieses besteht aus Stiftungsräten, die möglicher Weise illegitime Geschäfte betreiben, aus ORF-Generaldirektoren, die anderen Millionenzusagen für zusätzliche Pensionen hinterlassen, aus unseriösen Machtspielern, die einen Generaldirektor fertig machen, weil er nicht so spurt, wie sie wollen, aus einem Drogenclub, der mutmaßliche im ORF existiert, einem Sportchef, der suspendiert wurde und wahrscheinlich noch immer zu Spitzenbezügen spazieren geht und einem Chef der ORF-Enterprises, der still und leiste abberufen wurde, man bis heute nicht weiß warum und der möglicherweise auch weiterkassiert. Und für alle diese Leute gelten andere Spielregeln als für Weissmann. Während Weissmann erbarmungslos der Folter der medialen Säurespritzer übergeben wurde, gilt für die anderen die Umschuldsvermutung und die Verschwiegenheits-Vereinbarung des "Inner-Circles" der Macht.
Österreich ist nicht mehr auszuhalten. Kein Wunder, dass der Bundeskanzler nach Indien geflüchtet ist, sein Vize nach Barcelona und die Außenministerin irgendwohin ins Ausland oder nach Bad Aussee. Aber was ist mit uns, dem Souverän? Wir können nicht alles liegen und stehen lassen und auf und davon laufen. Wir haben private und berufliche Verpflichtung. Wir müssen hier bleiben. Wir haben nicht das Privileg, ohne Grund und Not ins Ausland abmarschieren zu können, wenn uns die Herdplatte, auf der wir zu stehen gezwungen sind, zu heiß geworden ist. Ich habe so etwas von genug von der Politik, der Kultur, den Medien, den mafiösen Rackets dieses Landes. Man hat Tag und Nacht nur mehr einen Gedanken: ICH WILL HIER RAUIS!!!!!
Wenn dabei wirklich von „gegenseitigen Besuchen von Militärschiffen“ die Rede ist, wie im Text angesprochen, habe ich die Tragweite des „Aufbauplans 2032+“ des österreichischen Bundesheeres wohl erheblich unterschätzt … 😆🫡🤣 https://t.co/TNjlGMPRTQ
Mit der "Königskobra" Susanne Riess-Hahn bringt ÖVP-Kanzler Stocker eine klassische schwarz-blaue Strippenzieherin und Netzwerkerin in Stellung. Eine ehemalige Haider-Vertraute, die seit Jahren fest im ÖVP-Netzwerk verankert ist – via Ehemann Gio Hahn und alten Signa-Kontakten. Sie gilt das als persönliches Friedensangebot an die FPÖ.
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