Bis 2023 war der Wald eine stabile CO₂-Senke, die 🇦🇹Klimabilanz im Schnitt um knapp fünf Mio. t CO₂ pro Jahr verbessert hat. Das ist vorbei: 2024 war der Wald für zusätzliche Emissionen von rund 2,6 Mio. t CO₂ verantwortlich. Bereits 2023 war das System deutlich im Minus – am übermäßigen Nutzholzeinschlag änderte das nichts. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern politisch gewollt und mit dem Geld der Steuerzahler finanziert. Der Waldfonds wurde 2020 von Köstinger gestartet und mit 430 Mio. Euro bis 2027 dotiert. #Totschnig ringt derzeit um eine Verlängerung. Der Fonds sollte eigentlich Klimaschutz und Resilienz stärken – die Klimabilanz fällt aber desaströs aus. Der @Rechnungshof kritisiert intransparente Vergaben, fehlende Bedarfsanalysen und unklare Förderempfänger. #Überförderungen können nicht ausgeschlossen werden. Allein 68 Mio. Euro flossen in Maßnahmen zur verstärkten Holznutzung.
Ich baue dazu auf die klimapolitische Intelligenz von @MarterbauerM und @neos_eu. @DiePressecom https://t.co/dKxJFjDzOh
History of the USA:
- King of England imposes taxes
- America declares independence
- Things go well for nearly 250 years
- America elects a moron
- Moron imposes taxes
- King of England gets taxes removed
@baerchenpapa@motihari1903go Wer verallgemeinert? Natürlich sollte man dagegen vorgehen, dazu muss man sie benennen und wie schwierig das ist, können sie nachlesen.
Vielleicht ist es da oben am Berg echt oft genau so wie sich das der kleine Max so vorstellt. Aber vielleicht hat der kleine Maxi einfach auch nur zu wenig Phantasie und es ist noch viel schlimmer. https://t.co/fSC7WQtDW4
Deutschland ist nicht Somalia. Und genau da fängt das Problem in der Debatte an: Das Offensichtliche wird entweder dramatisiert oder totgeschwiegen.
Ich arbeite seit Jahren als Erzieher in der Jugendhilfe und begleite auch junge Menschen mit Fluchterfahrung. Mein Job ist es zu helfen. Genau deshalb sehe ich jeden Tag, was funktioniert und was nicht.
Viele kommen an und verstehen schnell: Hier gelten andere Regeln. Sie passen sich an, entwickeln sich weiter und kommen klar. Mit ihnen funktioniert Integration.
Und dann gibt es auch die anderen Fälle. Da wird die Sicherheit dieses Landes selbstverständlich angenommen, gleichzeitig aber erwartet, dass sich hier alles nach den eigenen Vorstellungen richtet. Das hat nichts mit Herkunft zu tun, sondern mit Haltung. Und ja, das geht mir auch mal auf den Keks.
Darüber muss man sprechen dürfen. Und nein, das macht einen nicht rechtsradikal. Wer Verhalten kritisiert, kritisiert Verhalten. Nicht Herkunft, nicht Religion, nicht Menschen an sich.
Rechts macht daraus den Untergang. Links tut oft so, als gäbe es das Problem nicht. Beides ist realitätsfern.
Und ganz praktisch zeigt sich das im Alltag. Wenn wir in der Wohngruppe kochen, entscheiden wir gemeinsam. Manchmal gibt es etwas, das allen gerecht wird. Manchmal auch nicht. Wenn wir Bock auf Thüringer Mett haben, dann gibt es Thüringer Mett. Punkt.
Das ist keine Respektlosigkeit. Das ist Alltag in einem Land mit eigener Kultur. Natürlich kann man Rücksicht nehmen. Aber man muss sich nicht im eigenen Land verbiegen, um es jedem recht zu machen.
Spätestens da hört jede Diskussion auf, wo grundlegende Grenzen überschritten werden. Praktiken wie Female Genital Mutilation sind keine kulturelle Besonderheit, sondern eine Menschenrechtsverletzung.
Wer das nicht klar benennt, hilft niemandem. Er überlässt das Thema denen, die es für ihre Zwecke nutzen.
Ich arbeite mit Menschen, nicht mit Ideologien. Und genau deshalb sage ich: Integration funktioniert nur, wenn man ehrlich ist.
Glaube und Kultur haben ihren Platz.
Aber die Regeln hier gelten für alle.
Und Menschenrechte sind nicht verhandelbar.