KORR es gibt neuere Daten - der Kassenhonoraranteil an den "ärztlichen Hilfen ..." sinkt offenbar seit Jahren! und die Honorare betragen wirklich nur 15% - also geht es nur um Polemik der ÖGK
Kritik kommt von der Ärztekammer: Sie wirft der österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) Managementversagen vor. Sie solle ihr Milliardenloch intern aufarbeiten, heißt es von Seiten der @aekwien https://t.co/O76uMe7Cf9
PK Aviso: Heute, 10:00 Uhr, präsentiert die @aekwien aktuelle Studienergebnisse von Peter Hajek zu Hass im Netz und ruft Ombudsstelle für Betroffene ins Leben via @APAOTS https://t.co/4VEez1Qmuy
Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien: Stadt Wien setzt wichtige Schritte zur Sicherung der Gesundheitsversorgung, weitere müssen folgen via @APAOTS https://t.co/kpE8ILQeyF
Keuchhusten ist in Österreich mit 12.789 Fällen seit Jahresbeginn auf dem Vormarsch, deutlich mehr als im Vorjahr. Präsident Johannes Steinhart fordert kostenlose Auffrischungs-impfungen und bessere Information. Vizepräsidentin Naghme Kamaleyan-Schmied kritisiert, dass Tests in Wien nicht wie in Salzburg kostenlos sind. Sie warnt vor den Risiken für Säuglinge und Erwachsenen. Rudolf Schmitzberger, Leiter des Impfreferats, begrüßt die neuen Impfempfehlungen, fordert aber mehr Zugänglichkeit und kostenlose Impfungen.
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„Nur zehn Tage nach Bestellstart ist der spezifische Influenza-Impfstoff für Risikogruppen für uns Ärztinnen und Ärzte in den Ordinationen nicht mehr bestellbar, da das Kontingent erschöpft ist. Das ist untragbar und lässt schon vor Start der eigentlichen Impfkampagne massive Zweifel daran bestehen, dass diese erfolgreich wird. Das Gesundheitsministerium ist gefordert und muss dieses Desaster endlich in den Griff bekommen", kritisiert Johannes Steinhart, Präsident der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer.
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“Nur zehn Tage nach Bestellstart ist der spezifische Influenza-Impfstoff für Risikogruppen für uns Ärztinnen und Ärzte in den Ordinationen nicht mehr bestellbar, da das Kontingent erschöpft ist.” @APAOTS https://t.co/RPyAZ9z0Zw
Seit Jahresbeginn wurden in Wien bereits 985 Keuchhustenfälle gemeldet, mehr als 14-mal so viele wie im gesamten Jahr 2023. Auch in ganz Österreich ist ein starker Anstieg zu verzeichnen. Die Ursache liegt in großen Impflücken, die dringend geschlossen werden müssen, da Keuchhusten besonders für Säuglinge lebensbedrohlich sein kann. Die Wiener Ärztekammer fordert daher, die Auffrischung der Vierfach-Impfung kostenlos anzubieten und das Bewusstsein für die Bedeutung der Impfung zu erhöhen, um das Gesundheitssystem vor einer zusätzlichen Belastung im Herbst zu schützen. 😮💨⚠️
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Die Wiener Ärztekammer fordert politische Maßnahmen zur Schließung der Impflücken gegen Keuchhusten, nachdem zuletzt besonders viele Fälle verzeichnet wurden. Keuchhusten könnte das Gesundheitssystem erheblich belasten, betonen die Ärzte. https://t.co/RZC1WW3aOA
Gar nicht mitbekommen, dass Hajek im Frühjahr für die Ärztekammer W eine Studie zur Terminvergabe bei Kassenärzten mittels „Mystery Calls“ gemacht hat. Der Eindruck, dass es bei fast allen Spezialisten deutlich schlechter geworden ist, ist nicht falsch. https://t.co/8u7bO9BLlD
@msulzbacher Vl auch spannend: die Studie von Peter Hajek im Auftrag der Ärztekammer Wien zu den Wartezeiten auf Termine im Kassensystem: https://t.co/42Ymqyrpn9