Take any population on earth.
For several generations, remove their most physically capable members by force and sell them abroad.
Destroy their existing political institutions and replace them with administrative structures designed to extract rather than develop.
Draw their borders to maximize ethnic conflict and minimize political coherence.
Extract their mineral and agricultural wealth for a century at prices you set unilaterally.
When you leave, install governments that serve your economic interests rather than their populations.
Fund civil wars when those governments are threatened by leaders who want to redirect resource revenues toward domestic development.
Then, three generations later, administer a cognitive test.
Compare the scores to those of the populations who spent the same period accumulating capital, building universities, developing public health infrastructure, and compounding the advantages of political stability.
Put the results on a map.
Call the map a "nature documentary."
Tell yourself the scores show something biological.
Tell yourself the history had nothing to do with it.
Tell yourself you arrived at this conclusion by following the evidence.
You did not follow the evidence.
You followed the map to the place you had already decided to go.
And the evidence, the entire, documented, sourced, cross-disciplinary evidence, is the invoice you refused to open.
The United States did everything it could to make sure Iran was eliminated from the World Cup.
By making them base themselves in Mexico and only allowing them to travel into the US on the day of the match, they ensured the Iranians could not prepare properly for matches and were at a disadvantage compared to their opponents.
They even had to leave the United States directly after the match!
Despite this, Iran acquitted themselves very well and missed out on qualification by a whisker.
I'm sure if the World Cup had been held in Iran the US side would have been treated as honoured guests, despite the behaviour of their rogue government.
But I guess that's the difference between a shameless, lowlife nation and one with manners.
I love living in Germany because you can be sent a letter out of the blue for 16 grand payable immediately and the only way to contact whoever sent it is via fax between 10:00 and 10:15am twice per year
Somalis, we need to take this seriously. If this newspaper does not retract the story, we should pursue legal action.
The man is not Somali, and the Police Service of Northern Ireland has already confirmed it.
Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Bahn, @DB_Bahn
gestern versuchte ich, von Werne in Westfalen nach Heilbronn zu reisen.
Ein schlichter Satz eigentlich. Fast pastoral. Ein Mensch möchte von A nach B. Früher hätte man dafür ein Pferd genommen. Heute besitzt Deutschland den DB Navigator.
Die bemerkenswerte App teilte mir mit, ich würde um 15:07 Uhr losfahren und um 21:11 Uhr ankommen. Sechs Stunden und vier Minuten. Ambitioniert, aber nicht größenwahnsinnig. Kein Hinweis jedoch darauf, dass die Reise zugleich als interaktives Gesellschaftsexperiment angelegt war.
Begonnen hat alles überraschend harmonisch. Der ÖPNV war pünktlich. Dafür tragen Sie selbstverständlich keine Verantwortung, weshalb ich diesen Umstand lediglich der Vollständigkeit halber erwähne.
Der erste Zug startete dann mit etwa fünfzig Minuten Verspätung, weil ein Baum die Strecke blockierte. Ein schöner, fast poetischer Zwischenfall. Die Natur meldet sich zurück. Ich nehme Ihnen das nicht übel. Bäume sind bekanntlich stur und haben wenig Respekt vor Fahrplänen.
Der DB Navigator bot mir daraufhin eine Alternativverbindung an. Eine rührende Geste. Leider hatte Ihr Unternehmen inzwischen beschlossen, den Zug aufgrund der Verspätung nicht bis zum Zielbahnhof fahren zu lassen. Stattdessen fuhr er zurück zum Ausgangsbahnhof. Das hatte etwas Philosophisches. Eine Reise als Kreisbewegung. Nietzsche hätte vermutlich geweint.
Aussteigen durfte ich an einem mir bis dahin unbekannten Ort irgendwo im deutschen Zwischenreich. Ein Bahnhof wie eine Depression aus Beton. Dort suchte ich zur Alternativverbindung eine Alternativverbindung. Die Umstiegszeiten waren sportlich kalkuliert, vermutlich von Menschen, die ihre Freizeit mit Parkour verbringen.
Später stellte sich heraus, dass auch diese Verbindung nicht mehr fahrbar war. Das Wort "fahrbar" gefällt mir inzwischen besonders gut. Es klingt wie eine theoretische Möglichkeit, ähnlich wie "bezahlbarer Wohnraum" oder "digitale Verwaltung".
Am Zielbahnhof kam ich schließlich um 01:15 Uhr an.
Ein neuer Tag. Deutschland hatte sich weitergedreht.
Ich duschte kurz und beeilte mich beim Schlafen, um um 04:55 Uhr einen weiteren Reiseversuch zu unternehmen. Man entwickelt in solchen Momenten eine fast religiöse Hoffnung. Vielleicht klappt es diesmal. Vielleicht meint es der Schienenverkehr heute gut mit mir.
Am Bahnhof traf ich eine freundliche und bemerkenswert attraktive Zugbegleiterin. Sie wartete geduldig auf den Zug. Ich ebenfalls. Der Lokführer offenbar nicht. Vermutlich befand er sich noch in einem frühen Stadium des Erwachens oder dachte grundsätzlich über Mobilität nach.
Die angekündigten fünfzehn Minuten Verspätung wurden schließlich zu fünfundvierzig. Abgefahren sind wir trotzdem. Allerdings erneut nicht bis zum geplanten Zielbahnhof. Die Zugbegleiterin hatte dies bereits prophezeit. Ich glaubte ihr nicht. Das war mein Fehler. Man sollte den Orakeln der Deutschen Bahn mehr Vertrauen schenken.
Besonders aufmerksam fand ich ihren Hinweis, im Falle eines dringenden Bedürfnisses doch bitte das Behinderten-WC zu benutzen. Nicht etwa wegen einer Behinderung meinerseits, sondern weil die übrigen Toiletten defekt waren. Auch das hatte Symbolkraft. Ein ganzes Verkehrssystem zusammengefasst in einer einzigen sanitären Empfehlung.
Da mein Anschlusszug inzwischen unerreichbar geworden war, suchte ich erneut nach Alternativen und kaufte sogar ein neues Ticket. Unmittelbar nach dem Kauf informierte mich der DB Navigator darüber, dass auch diese Verbindung nicht mehr fahrbar sei.
Es war ein bemerkenswerter Moment zwischen mir und Ihrer App.
Wie ein Taschendieb, der einem nach dem Raub noch höflich zunickt.
Jetzt, während ich Ihnen schreibe, fahre ich zurück zum Ausgangsbahnhof. Danach setze ich mich in mein Auto und fahre nach Hause. Ein stiller Triumph des Individualverkehrs über die Idee von Fortschritt.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wofür ich Ihnen zuerst danken soll.
Jedenfalls wollte ich einfach einmal Danke sagen.
Hussam Abu Safieh is one of the Palestinian doctors (among 95 other doctors) that will be killed by the “Israeli death penalty for hostages.”
Do not let them murder him. Repost this.
@MrAdnanRashid@Hassan_alQadri You are actually a joke! That won’t work on me. I am Somali, there is no a single Somali Shia. Adnan fear Allah and tell your leaders the truth
@MrAdnanRashid@Hassan_alQadri I am sunni bro Sunni leaders are unfortunately c*cks and are utter embarrassment to the Ummah.
Btw we are not talking about the past, stop living in the past. We all know history!