Würde man Polen-Litauen mit derselben kartografischen Strenge zeichnen wie das HRR, wäre Osteuropa auf historischen Karten ein ähnlich faszinierender, bunter Flickenteppich. Warum historische Karten von Frankreich usw nicht genauso bunt gezeichnet werden, hat ideologische Gründe:
Man merkt das die Karte als Rechtfertigung für die Diktate von Versailles und Saint-Germain konzipiert wurde. Allein das keine deutschen nördlich der Donau sein sollen. Die Darstellung von Elsass-Lothringen und der Ostgebiete ist natürlich auch stark zu Ungunsten der deutschen.
Wir müssen begreifen, daß wir es mit eine der ersten zentral gesteuerten Gräuelpropaganda-Kampagnen des 20. Jhr. zu tun haben. Die dt. Gewalt in Belgien wurde systematisch übertrieben und ständig mit frei erfundenen Verbrechen angereichert (dafür wurden sogar Beweise gefälscht)
@SimpGanassi Warum hat dann das Zarenreich Russland am 25. Juli angefangen, seine riesigen Armeen zu mobilisieren und die Anfragen der Deutschen das gefälligst an ihren Grenzen zu unterlassen, ignoriert?
Erst dann erfolgte die deutsche Kriegserklärung an Russland, am 1. August 1914!
"Ostpreußen war niemals ein Randgebiet deutscher Geschichte, sondern deren Kern. Von der Ordenszeit über das Herzogtum Preußen, die Krönung Friedrichs I. in Königsberg bis hin zu Kant, Hamann und der preußischen Reformbewegung bildete die Region einen der intellektuell und strategisch bedeutsamsten Räume Mitteleuropas. Das Bernsteinland, die masurischen Seen, die Hafenstadt Königsberg: All das war über Jahrhunderte deutsch geprägt, bevölkert, kultiviert und verteidigt. Die Vertreibung von fast der gesamten deutschen Bevölkerung 1945/46 und die anschließende sowjetische Annektierung stellten einen der massivsten Bevölkerungstransfers der europäischen Geschichte dar. Die Bundesrepublik hat in den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen 1990 auf territoriale Ansprüche verzichtet – eine Entscheidung, die bis heute auch die deutsche Haltung zu den eigenen historischen Ostgebieten lähmt." (@KevinDorow)
Wir gedenken Seiner Majestät Wilhelm II., Deutscher Kaiser und König von Preußen, an seinem Todestag. Er verstarb am 04. Juni 1941 in seinem Exil in Doorn. Dort ruht Seine Majestät bis heute.
Am Beispiel Eberhrad Viegeners sieht man wie segensreich das Verbot entarteter Kunst für den Künstler selbst war.
Ordnung im Lande schafft Ordnung in den Köpfen
Vaterland, wir schwören Treue
dir zum Heil, bis in den Tod.
Tod dem heimatlosen Geiste,
der des Deutschen Heim bedroht.
Neu erglüh in unsern Herzen
deutschen Ruhmes Morgenrot.
Vaterland, wir schwören Treue
dir zum Heil, bis in den Tod!
"Vor 1871 gab es keine Deutschen und kein Deutschland!"
Französische Landkarte von 1666: "Das Elsass oder die Eroberungen des Königs in Deutschland diesseits und jenseits des Rheins."
Wrong, that is a widespread historical misconception. The German government did not want Turkish guest workers. The initiative for the so-called ‘German-Turkish Recruitment Agreement’ came from Turkey. In 1961, the Germans only reluctantly gave in to pressure from the US, which wanted to stabilise the economy of Turkey, a NATO ally.
Und nun frisch zur Schlacht gewendet
Aug' und Herz zum Licht hinauf
Alles Ird'sche ist vollendet
Und das Himmlische geht auf
Faßt euch an, ihr deutschen Brüder
Jede Nerve sei ein Held
Treue Herzen sehn sich wieder
Lebewohl für diese Welt
- Theodor Körner,
gefallen 26. Aug. 1813
@HiddenHistoryYT Following his release from Spandau Prison in 1956, Dönitz maintained until his death in 1980 that he was the last legitimate German Head of State. He consistently dismissed the newly formed West German government and its leaders
"Am 24. Juli 1914 schipperte Wilhelm II., den die alliierte Propaganda als das Monster gezeichnet hat, das die Hunde des Krieges von der Kette gelassen hätte, noch völlig ruhig auf seiner Sommerreise durch die nördlichen Gewässer, anscheinend völlig im unklaren darüber, dass sein vollkommener Ruin im Anzug war.
Er kehrte am Sonntag, den 26. Juli zurück und begann augenblicklich mit seinen dringenden, aber nutzlosen Appellen an den europäischen Frieden.
Er wurde von (Russlands) Nikolaus II. dreist getäuscht, der ihn mit einer unglaublichen Heuchelei um eine Friedensvermittlung zwischen Österreich und Serbien bat, während in Russland bereits die Generalmobilmachung lief, mit dem in der russischen Führung wohlbekannten Ziel eines Angriffs auf Deutschlands nach den Bestimmungen des Geheimvertrags (mit Frankreich) von 1892. Sogar Sasonow hat zugegeben, dass der Kaiser den Zaren um den Rückzug seiner Truppen von der Grenze gebeten hat und dass Wilhelm II. 'fast am Rand der Verzweiflung' war.
Das Geschäft war gemacht. Der Krieg lief bereits. Die gesamte Mobilisierung der Entente war abgeschlossen. Die Lawine kam ins Rollen. Der Weltkrieg hatte begonnen. Der Kaiser verschwendete seine Zeit."