The next BMW 3 Series is here!
• Neue Klasse design
• M Performance gets a turbocharged 3.0-liter I6
• Up to 437 hp
• Drift mode for M350 xDrive
The new 3 Series will arrive in the US in early 2027. Prices will start at $49,900.
@nikitheblogger@nina_sagat Hoffnungslos, 😩
Die würden sogar noch die Altparteien wählen wenn sie wieder in einer Höhle sitzen und steine kloppen….
Und würden dann sagen: „ mit der … wäre es noch viel schlimmer gekommen“
Im übrigen ist sowieso der Klimawandel daran schuld
Lawrow nach Treffen mit Wadephul: „Ich habe nichts Neues erfahren." Der russische Außenminister kritisiert, dass sein deutscher Kollege nur öffentlich bekannte Positionen vorgelesen habe. „Dafür hätten Sie einfach anrufen können."
Now that everyone assumes the bull market is back, this is exactly where I expect $BTC to turn.
Hope has returned.
Confidence is back.
People think the worst is over.
That’s usually when the market does the most damage.
If I’m right, the next move will break a lot of people’s expectations.
The pain will be massive.
"Die CIA warnt vor russischen Drohnenangriffen auf Spanien, Frankreich oder Italien." Da wird wohl eine false flag vorbereitet, um den Krieg eskalieren zu können. Seien wir wachsam!
$BTC
Bist du gerade bullisch und denkst, wir steigen bald auf 100k?...
Dann muss ich dich leider enttäuschen...
Schau dir mal die USDT Dominance an...
Multi-Jahres Support erreicht.
Daily Breaker- und OB Support.
Bullische RSI Divergenz (Daily).
5 Wellen abgeschlossen, oder kurz davor.
Ich erwarte hier innerhalb der nächsten Wochen erstmal eine Bodenbildung, bzw. Topbildung bei BTC, gefolgt von einer größeren Korrektur...
#Krypto #BTC
@blumenwieseines Der fühlt gar nichts, er entscheidet ja auch nichts,….
Für das was hier passiert, sind schon ganz andere Kräfte am Werk, Deep State usw…
Er ist nur Befehlsempfänger
Der Kanzler hat sich zu einem freudschen Versprecher hinreissen lassen.
Ein freudscher Versprecher (auch lapsus linguae) ist eine unabsichtliche sprachliche Fehlleistung, bei der angeblich ein unbewusster Gedanke oder eine unterdrückte Intention ans Licht kommt.
🚨 ALLES KIPPT: EUROPA STEUERT AUF DIE KRISE ZU - TEIL 2
Strom für den Januar kostet in Deutschland an der Börse EEX über 180 Euro je Megawattstunde. Gut 60 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Rechnung, die im Januar in deutschen Briefkästen liegt, wird gerade gemacht - und wer sie am Ende bezahlt, ist längst entschieden, nur nicht in Berlin.
🇪🇺 EUROPA RUTSCHT IN DIE KRISE
Am 28. Februar haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Danach war die Straße von Hormus zu, und der Rest ist eine Kette, die man mit Lieferscheinen nachzählen kann.
Katar schickte vor dem Krieg im Schnitt 6,51 Millionen Tonnen Flüssiggas pro Monat durch diese Straße. Im August 2026 war es eine einzige Ladung. 70.000 Tonnen. Shell beziffert den Ausfall für das ganze Jahr auf 36 Millionen Tonnen. Damit fällt dieser Lieferant nicht aus, er verschwindet ganz aus der europäischen Bilanz.
Der europäische Gaspreis TTF stand vor dem Krieg bei rund 30 Euro je Megawattstunde. Jetzt sind es rund 80, Mitte September waren es in der Spitze 84. Und weil in Europa das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Strompreis für alle setzt, macht ein Gaskraftwerk den Preis auch für den Windpark daneben. So werden aus 80 Euro Gas 180 Euro Strom.
Die Speicher sind dabei so leer wie lange nicht. Gas Infrastructure Europe meldet für den 18. September einen Füllstand von 69 Prozent für Europa, 16 Punkte unter dem Fünfjahresschnitt. Deutschland liegt bei 56 Prozent. Das EU-Ziel für den Winterbeginn ist 90. Equinor rechnet für November mit 75.
DER ÖLPREIS, DEN EUROPA WIRKLICH ZAHLT
Der Brent-Frontmonat schloss am 18. September bei 99 Dollar, und mit dieser Zahl liefen diese Woche die Schlagzeilen über fallendes Öl. Die Spotreihe der Federal Reserve für Brent, also der Preis für Öl, das jetzt geliefert wird, ist in den ersten beiden Septemberwochen um 36 Prozent gestiegen - von 96,02 Dollar am Monatsanfang auf 130,80 Dollar am 15. September.
Der Terminmarkt handelt Papier, Europa kauft Ladungen. Deshalb standen in Frankreich am 17. September laut den Daten der französischen Regierung 9 von 100 Tankstellen ohne mindestens eine Sorte da, bei Super E5 waren es Anfang September zeitweise 21 Prozent. Diesel kostet um 2,30 Euro den Liter. Emmanuel Macron hat eine Krisensitzung einberufen und will ein G7-Treffen zur Energie - in einem Land, das seinen Strom überwiegend aus Kernkraft zieht und trotzdem an der leeren Zapfsäule steht.
Dass Europa überhaupt noch Ladungen bekommt, liegt an Asien. Dort wird gerade nicht gekauft. Die asiatischen Flüssiggas-Importe fielen im September auf 20,09 Millionen Tonnen, ein Acht-Jahres-Tief, China holte 4,32 Millionen Tonnen statt 5,32 im Vorjahr. Europas Winter hängt damit an der chinesischen Konjunktur. Zieht die an, ist jede freie Ladung weg.
DIE ANTWORT AUS BRÜSSEL HEISST 2040
Die EU-Kommission hat am 17. Juli ihren Elektrifizierungs-Aktionsplan vorgelegt. 46 Prozent Elektrifizierung bis 2040, das soll dann 260 Milliarden Euro an fossilen Importen pro Jahr sparen. Dazu eine Stromsteuer, die günstiger sein soll als die auf Gas, ein Netz-Paket, Differenzverträge, damit der Strompreis sich vom Gaspreis löst.
Gegen diesen Plan spricht wenig. Ein Kontinent, der seine Energie einkauft, muss irgendwann aufhören, sie einzukaufen. Zwischen diesem Plan und diesem Januar liegen aber vierzehn Jahre.
Für den Januar gibt es Geld. Das Brüsseler Institut Bruegel führt darüber Buch: Bis Mitte Juni hatten Europas Regierungen zusammen 11,8 Milliarden Euro an Entlastungen zugesagt. Spanien 4,7 Milliarden, Deutschland 1,6, Frankreich 150 Millionen. Über 54 Prozent davon gehen ungezielt raus, also als Steuersenkung für alle statt als Hilfe für die, die sie brauchen - ausdrücklich gegen die Empfehlung der Kommission und der EZB. Parallel diskutieren mehrere Regierungen eine EU-weite Übergewinnsteuer auf Energiekonzerne, beschlossen ist sie nicht.
Deutschland hat zusätzlich den Industriestrompreis bekommen, von Brüssel genehmigt: 3,8 Milliarden Euro für rund 9.500 Unternehmen, fünf Cent je Kilowattstunde auf einen Teil ihres Verbrauchs, von 2026 bis 2028, für Branchen wie die Chemie und die Zementindustrie. Die Hälfte der Hilfe müssen die Firmen in neue Anlagen stecken. Wer nicht zu diesen 9.500 gehört, zahlt weiter den Preis, den die Börse macht.
HIER WIRD DIE RECHNUNG WEITERGEREICHT
Diese Milliarden kommen nicht aus einem Topf, sie kommen aus Anleihen. Und die sind gerade teuer geworden.
Die Inflation in der Eurozone lag im August bei 3,3 Prozent, dem höchsten Stand seit September 2023, Treiber ist die Energie. Die EZB hat in diesem Jahr deshalb schon zweimal erhöht, und der Markt preist für Dezember einen Einlagesatz um 2,9 Prozent gegen aktuell 2,5.
Die zehnjährige Bundesanleihe rentiert bei rund 3,50 Prozent, so hoch wie zuletzt im Juni 2009. Die französische steht über 4,5 Prozent, das gab es seit 2008 nicht, und der Abstand zwischen beiden hat diese Woche die Marke von 100 Basispunkten gerissen. Frankreich trägt über 117 Prozent Schuldenquote, ein Defizit von 5,1 Prozent und muss Anfang Oktober einen Haushalt für 2027 durchs Parlament bringen.
Dass Frankreich 150 Millionen ausgibt und Spanien 4,7 Milliarden, ist keine Frage des Willens, sondern eine des Zinses, den beide auf jeden geliehenen Euro zahlen.
Dieselbe Energierechnung kommt damit dreimal an. Die ersten beiden Male sieht man sie, an der Zapfsäule und im Januar im Briefkasten. Das dritte Mal steht sie im Depot, weil europäische Aktien gegen einen steigenden Diskontsatz anlaufen - am Freitag verlor der DAX 1,60 Prozent und der CAC 1,49, am selben Tag, an dem der Nikkei zulegte.
Was im Januar wirklich passiert, entscheidet dann keine Kommission. Bei extremer Kälte werden Versorgungslücken von bis zu 25 Prozent an einzelnen Januartagen durchgerechnet, Morgan Stanley hält 100 Euro je Megawattstunde beim Gas für möglich, und im harten Fall wären die Speicher Anfang Februar leer. Das ist ein Wetterbericht, kein Plan.
Die Kommission rechnet mit rund 500 Millionen Euro Mehrkosten pro Tag für die fossilen Importe der EU. Die 11,8 Milliarden, die alle europäischen Regierungen zusammen zugesagt haben, decken davon gut drei Wochen. Der Winter hat neunzig Tage.