Es gab selten ein Ereignis, an dem man so klar festmachen konnte, wer auf der Seite des Bösen und wer auf der Seite des Guten steht.
Schaut einfach mal in die Timelines, wer dem verstorbenen US-Senator und Kriegstreiber Lyndsey Graham für sein „Lebenswerk“ gelobt hat und wer nicht.
Wenn es eine Hölle gibt, Lyndsey Graham ist nun dort und dort gehört er hin. Möge er Vergebung finden und möge er einer der letzten Neocons sein, die diese Welt ertragen muss(te).
PS: „Man soll nicht schlecht über Tote reden.“
Wer so viel Tod über die Welt gebracht hat, über dem muss man zu Lebzeiten, was ich getan habe, und über den darf man auch zu Todeszeiten schlecht reden.
Was ist der Unterschied hier im Vergleich zum Jubel vieler „Linker“ nach der Ermordung von Charlie Kirk ist? Kirk wurde ermordet. Gewalt hat weder ein Mittel der Innen- noch der Außenpolitik zu sein.
Wer meint, den Kriegsverbrecher und Massenmörder Graham heute ehren zu müssen, soll das tun.
Wer meint, mitteilen zu müssen, wie ich, dass er in der Hölle schmoren soll, der darf und soll auch das tun. Graham ist tot, die Welt ist seit heute ein etwas besserer Ort.