On oct, 7th, more than 1400 people were killed by hamas terrorists. More than 200 were #KidnappedFromIsrael To support their moms, dads, brothers, dughters and all their relatives and friends and to bring them home I post this. תחי ישראל 🇮🇱
Anlass zu diesem Film war dieser Post von mir. Es wurden zehntausende Euro Gebührengeld verbrannt, um das Ego eines Grünen zu pudern:
https://t.co/QB0RrsxQPO
Der CDU-Innenminister Manuel Hagel sollten sein Amt endlich antreten.
16-Jährige nach Party auf der Flucht niedergeschlagen und brutal vergewaltigt ! Täter mit dunkler Hautfarbe !
https://t.co/Z3iiBOUied
„Meine Blutlinie endet mit mir.“
Darauf ist die deutsche Publizistin und Gymnasiallehrerin Verena Brunschweiger stolz. Sie fordert, Weiße sollten möglichst wenige Kinder bekommen und stattdessen mehr Flüchtlinge aufnehmen, weil der Westen die Welt zerstört habe. (https://t.co/vGZwot3LW3)
Ihre Meinung kann sie haben 🤷🏻♀️.
Die eigentliche Frage lautet: Warum hält jemand, der die Geburt der eigenen Bevölkerung als moralisches Problem betrachtet, es für selbstverständlich, Kinder und Jugendliche zu prägen?
Was denkt ihr darüber - und was sagt das über die Verantwortlichen aus, die solche Menschen in unseren Schulen unterrichten lassen?
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Was sie über Israel und Juden denkt, kann man erraten:)
Die 4. brutale Vergewaltigung innerhalb eines halben Jahres in Stuttgart.
Am Charlottenplatz:
Zwei Männer vergewaltigen 16-Jährige in Toilettenanlage in Stuttgart. Beide Täter waren zwischen 25 und 30 Jahre alt und hatten eine dunkle Hautfarbe.
https://t.co/6O8jPRF7fa
#stade wofür man alles in Deutschland so totgeschlagen, gemessert und erschossen wird. Da reicht schon ein falscher Blick, eine Fahrkartenkontrolle, ein Sorgerechtstermin, weiße Hautfarbe, danke #Merkel das war heute wieder ein bereichernder Tag
Und wieder wurde das Leben einer 16-Jährigen zerstört und wieder schweigt die Politik und kein Wort von den Feministinnen. Wir wissen alle, warum geschwiegen wird, weshalb weggeschaut wird. Warum? Weil die Täter 'dunkelhäutig' sind. https://t.co/oDJg42n1oO
@welt Beide Täter waren laut Beschreibung zwischen 25 und 30 Jahre alt und hatten eine dunkle Hautfarbe. Der eine Täter war circa 180 bis 190 Zentimeter groß. Er hatte dunkle, lockige Haare und trug einen Bart. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt und einer langen Jeans.
@markusdd5@ulfposh Es gibt in Deutschland viele, sehr viele Menschen (jeglicher Hautfarbe), die hier seit Jahrzehnten leben und kaum ein Wort deutsch sprechen und sich auch nicht als Deutscher interpretieren.
Warum sollte man diesen Menschen einen deutschen Paß geben?
Ich habe es so satt. Dunkle Hautfarbe. Hatten wir hier nicht genug eigene Straftäter? Das ist Citizen Vigilante in Realität. Nur ohne die Selbstjustiz.
Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Stuttgart auf dem Heimweg von 2 Dunkelhäutigen verfolgt, verprügelt, in eine öffentliche Toilettenanlage gezerrt und vergewaltigt.
Das Mädchen wurde dabei schwer verletzt.
Täter 1: etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, dunkle Hautfarbe, dunkle lockige Haare, Bart, weißes T-Shirt und lange Jeans.
Täter 2: etwa 25 bis 30 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, dunkle Haare, schlanke Figur, tätowierte Wade, Gucci-Kappe, blaues T-Shirt und kurze Jeans.
‼️😵 Unfassbar! Zwei Männer prügeln Mädchen (16) in Stuttgart nieder und vergewaltigen sie auf Toilette - Fahndung! 🚨
In Stuttgart sollen zwei Männer eine 16-jährige Jugendliche brutal vergewaltigt haben.
Wie die Polizei mitteilt, sollen die Verdächtigen ihr 16 Jahre altes Opfer in der Nacht zum Samstag in der Innenstadt angegriffen haben. Die Jugendliche befand sich demnach auf einer Feier am Akademiegarten, einer Parkanlage am Neuen Schloss in Stuttgart-Mitte. Von dort sei die 16-Jährige zwischen 1 und 2 Uhr in Richtung des nahen Charlottenplatzes gelaufen.
Als sie bemerkte, dass ihr zwei Männer folgten, soll die Jugendliche den Beamten zufolge losgerannt sein. Dabei sei sie gestürzt – woraufhin die mutmaßlichen Täter auf sie eingeschlagen hätten. Anschließend sollen die Männer die 16-Jährige laut Polizei in einer Toilettenanlage vergewaltigt haben.
Beide Täter sollen zwischen 25 und 30 Jahre alt sein und eine dunkle Hautfarbe haben. Einer der Täter war den Beschreibungen zufolge etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß. Er soll dunkle, lockige Haare und einen Bart gehabt haben. Bekleidet war er laut Polizei mit einem weißen T-Shirt und einer langen Jeans.
Der zweite Täter wird als etwa 1,70 Meter groß beschrieben. Er habe dunkle Haare sowie eine dünne Figur gehabt, hieß es. Eine seiner Waden sei tätowiert gewesen. Er trug eine Gucci-Cap, ein blaues T-Shirt und eine kurze Jeans. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden. (ots/symbolfoto)
Ich finde die Entfremdung von der deutschen Nationalmannschaft, die in der Wahrnehmung vieler Fans zunehmend migrantisch-fremd wirkt, nicht nur nachvollziehbar, sondern Ausdruck eines tieferen generationalen Unbehagens, das zahlreiche Wähler bewegt. Ich finde zudem, dass diesem diffusen Unbehagen, wonach sich die Repräsentation von Ländern auf Fußball-Ebene inzwischen falsch und fremd anfühlt, gerade als Journalist Rechnung tragen sollte, ohne Rassismus-Keule oder Vorwurf der Kleingeistigkeit, sondern mit Ernsthaftigkeit; gerade dann, wenn man vorgibt, ein Ohr auf der Straße zu haben und nah an den Menschen zu sein, lieber @ulfposh.
Aus meiner Sicht richtet sich die Ablehnung nicht gegen einzelne Spieler wie *den Tah* oder *den Musiala* (in diesem Sinne ähnelt die Diskussion auch der um Stadtbilder und Parks), sondern gegen eine Entwicklung, die sich die meisten Menschen nicht ausgesucht haben und die sich nun in zunehmend »bunten« Nationalmannschaften manifestiert. Viele sehen darin einen Verlust von Heimat, eine Entfremdung vom Gewohnten, Argwohn gegenüber Globalisierung und Zeitgeist sowie eine Schrumpfung identitärer Identifikationsflächen.
Deshalb der Versuch, die Debatte jenseits von »Hautfarbenrassismus« und »Colorblindness« etwas zu versachlichen:
• Es ist aus meiner Perspektive geradezu lächerlich, skandalisieren zu wollen, dass sich Fans (ebenso wie Sportler) entlang ethnischer-identitärer Kriterien orientieren, weil sie weltweit das normalste der Welt sind.
• Anders gesagt: Es ist peak Realitätsverleugnung zu verneinen, dass Menschen mit Sportlern derselben Hautfarbe, Ethnizität, Sprache und Religion mehr Schnittmengen haben als mit Repräsentanten, die andere Hautfarbe, Ethnie und Religion mitbringen. Das ist für mich das verlogenste Argument von Ulf Poschardt. Als jemand, der 17 Jahre meines Lebens Basketball gespielt hat, mitunter auf Leistungsniveau, kann ich selbstbewusst sagen: Jeder schwarze Jugendliche in diesem Land identifiziert sich mehr mit Michael Jordan, LeBron James, Anthony Edwards, Dwyane Wade und Shaquille O'Neal als mit weißen Ballern wie Dirk Nowitzki, Luka Dončić und Nikola Jokić; man kann das auch ausweiten auf Usain Bolt oder Neymar jr. in anderen Sportarten; jeder türkische Nachwuchssportler hat mehr mit Arda Turan, Hakan Çalhanoğlu, Alperen Şengün, Hidayet Türkoğlu oder Hakan Şükür gemein als mit deutschen Sportlern, obzwar er in Deutschland geboren wurde; jeder tschetschenische Ringer sieht zu seinen tschetschenischen MMA-Vorbildern wie Chimaev oder Nurmagomedov auf; jeder Pole identifiziert sich first and foremost mit Robert Lewandkowski und Marcin Gortat, und so weiter und so fort. Wenn der deutsche Fußballfan aber äußert, dass er sich dem einheimisch-ethnisch-weißen biodeutschen Fußballer, der Schulze, Brehme und Friedrich heißt, näher fühlt als dem schwarzen Eingebürgerten, ringen alle Alarmglocken, weil aus seiner Identität ein Rassismus und eine Hautfarbenablehnung konstruiert wird.
• Vor der WM in Katar 2022 machte die Reportage von Philipp Awounou »Einigkeit und Recht und Vielfalt« Schlagzeilen, weil im Zuge dieser 21 Prozent der Deutschen angaben, dass sie sich mehr weiße Spieler in der Nationalelf wünschen. Die Empörung war riesig, Kimmich und Nagelsmann reagierten. Ich habe die Aufregung nie verstanden. Inzwischen dürfte die Zahl eher 30 bis 35 Prozent betreffen. Und ich frage mich: Was erwarten die Menschen? Dass die deutschen Fußballfans, oft mit Auswärtsfahrten, Bierdusche und Vereinshymne sozialisiert, keine Entfremdung empfinden angesichts der Tatsache, dass in den letzten 50 Jahren demografisch Realitäten geschaffen worden sind, die buchstäblich beispiellos sind und ein Gesellschaftsexperiment darstellen? Die meisten von ihnen sind mit Müller und Matthäus sozialisiert worden, und jetzt will man ihnen verübeln (und sie zu Rassisten machen), wenn sie sich nicht mehr ganz so repräsentiert fühlen angesichts von Rüdiger, Özil und einer ganzen Generation nicht-ethnisch-Deutscher? Das ist abgehoben bis zum get-no. Der gleiche Awounou sagt in der jüngsten ARD-Reportage vor der WM übrigens, dass in seinem Kinderzimmer nur Poster von schwarzen Athleten hingen (was, wie gesagt, völlig nachvollziehbar ist).
• Die französische Mannschaft hat fünf ethnische Franzosen im Team, die englische neun Engländer, die niederländische elf Niederländer, die deutsche Mannschaft zwölf, die belgische 13 Belgier. Diese Entwicklungen mögen erstmal harmlos im Sinne von multiethnischen Mannschaften wirken – und sind ebenso in geringerem Ausmaß auf Österreich, Schweiz, Schweden oder Norwegen zu übertragen. Sie werden sich aber verstärken, wenn man einen Blick auf die Nachwuchsteams und Nachwuchsleistungszentren richtet. Es ist abzusehen, dass die deutsche Nationalmannschaft der Zukunft 20 bis 22 von 26 Kickern haben wird, die nicht-weiß sind und/oder aus einem muslimischen Kontext entstammen. Die Nationalmannschaften europäischer Staaten werden zunehmend von Spielern mit Zuwanderungsgeschichte geprägt, während die einheimische Bevölkerung eine immer kleinere Rolle spielt. Diese Entwicklung ist keine klandestine Verschwörungstheorie, sondern demografische Realität.
• Dem stehen Mannschaften wie Argentinien, Japan, Bosnien, Kroatien, Polen oder Senegal gegenüber, die ethnisch und kulturell deutlich repräsentativer für ihre Länder sind. Ich behaupte: Diese Länder repräsentieren auch den durchschnittlichen Fan, der in fast allen Fällen bio-einheimisch (und gar-nicht-mal-so-politisch ist), deutlich mehr als die Retortentruppen von multikulturellen Ländern.
• Ich verachte keine Menschen anderer Herkunft. Gerade deshalb wünsche ich mir, dass die identitäre Eigenständigkeit der Völker dieser Welt erhalten bleibt. Es macht den Reiz einer Weltmeisterschaft aus, wenn Koreaner auf Senegalesen treffen, Schotten auf Argentinier oder Spanier auf Iraner. Wenn Nationalmannschaften jedoch austauschbar werden, weil sie nur noch ein Abbild grenzenloser Globalisierung sind, in der man die jeweilige Eigenart der Völker nicht mehr erkennen kann, verliert der Wettbewerb an Faszination. Diese Entwicklung ist leider sehr wohl in den Multikulti-Staaten des Westens beobachtbar. Gerade als weltoffener Mensch sollte man aber, so meine ich doch, die Eigenständigkeit von Völkern schätzen, statt sie in einem kulturellen Einheitsbrei auflösen zu wollen, und das gilt auch für die Deutschen, wo man es gut finden sollte, dass dort Bayern, Schwaben, Hanseaten, Sachsen und Westfalen kicken, die in den Wettbewerb mit anderen Ländern treffen, wie für jedes andere Land der Welt auch. Das heißt für mich auch *nicht*, dass in diese Mannschaften nicht auch punktuell andere Ethnien und Eingebürgerte vertreten sein können, aber dass ich das mit einem viel stärkeren Bekenntnis zu unserem Land und einer demografischen Grundrealität in Einklang bringen möchte.
• Die zunehmende Diversität der Nationalmannschaften ist der sportliche Spiegel einer fatalen Zuwanderungs- und Einbürgerungspolitik, die Zuwanderern viel zu schnell die Möglichkeit eröffnet, Einheimische zu werden – oft nach fünf Jahren, ohne Kontrolle, mit begrenzten Sprachkenntnissen, ohne nennenswerten Loyalitätsbeweis. Im Spitzensport geht das noch schneller und nicht selten schließen sich Stipendien an. Wenn Politik eine Überfremdungsagenda durchsetzt und der deutsche Pass zur Ramschware verkommt, spiegeln sich diese Entwicklungen auch in den Nationalmannschaften wider. Diese werden zu Legionärstruppen mit einem oft, vorsichtig gesagt, distanzierten Verhältnis zum Land, das sie repräsentieren. Vielmehr sind Nationalmannschaften dann Schaubühnen und Aussteliungsflächen, die der eigenen Karriere und Geldinteressen nützlich sind, nicht aber bedeuten, dass man das Land, dessen Farben man trägt, wirklich liebt. Das wünsche ich mir aber. Hier sollten insbesondere (echte) Linke hellhörig werden, denn der moderne Fußball mit seinen immer fremderen Legionärstruppen ist ein Versagen des Liberalismus mit absurden Geldinteressen, und wenn man die Entwicklungen als reinen »Hautfarbenrassismus« abtun will, dann verachtet man halt in vielen Fällen den kleinen Mann, den man vorgibt, zu repräsentieren.
• Das Versprechen, dass zugewanderte Menschen sich mit dem Land und seinen Werten identifizieren, wurde in vielen Fällen nicht eingelöst. Beispiele wie Antonio Rüdigers Reaktionen auf die Köpfung von Samuel Paty, Mesut Özils Nähe zu Erdoğan, Karim Benzemas Fotos mit Muslimbruderschaftsimanen oder die anti-französischen Äußerungen mancher französischer Spieler mit maghrebinischen und afrikanischen Wurzeln zeigen, dass die Staatsbürgerschaft für nicht wenige vor allem ein Prestigefaktor bleibt, ohne wirklich Identifikation zu bedeuten. Das gilt nicht für alle, aber für zu viele, sodass man sehr wohl Zweifel an einer aufrichtigen Repräsentation vieler Repräsentanten geltend machen kann, nein: geltend machen muss.
Und damit abschließend: Ich finde diesen farbenblinden Liberalismus-Take, wonach jede Nation alles sein könne, was sie per Selbstdefinition zu Nationalteams macht, relativ unsäglich. Darin zeigt sich nicht nur ein bewusstes Missverstehen von Unbehagen der Menschen hierzulande, sondern auch eine gerade groteske Bejahung des Zeitgeists und Liberalismus, die unsere Länder, Kontinente und Zivilisationen immer willkürlicher macht. In jedem Fall ist die jetzt sichtbare Verachtung gegenüber jedweden Versuch der Argumentation, dass sich im globalisierten Fußball eine Entwicklung zeigt, die unsere Länder nicht verbessert, sondern ihrer Leitkultur und ethnischen Grundmasse beraubt (das schreib ich als ethnischer Pole), eine …Bankrotterklärung.
Ich kann gar nicht sagen wie wütend mich das macht! Kennt ihr das? Wenn man so unglaublich sauer wird, dass es einem schlecht wird?
„Die beiden Männer waren laut Polizei zwischen 25 und 30 Jahre alt und hatten eine dunkle Hautfarbe. Einer der Täter war zirka 1,80 bis 1,90 Meter groß, hatte dunkle, lockige Haare und trug einen Bart. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt und einer langen Jeans.
Beim Versuch, davonzurennen, stürzte die Jugendliche, woraufhin die beiden Männer anfingen, auf das Mädchen einzuschlagen. Anschließend vergewaltigten die Täter die Jugendliche in einer Toilettenanlage.“
🇬🇧 Londres, Reino Unido.
Una chica blanca pelirroja siendo brutalmente golpeada en el suelo por un hombre negro mientras una pandilla de jóvenes le rodea, grita “¡hazla sangrar!” y anima la paliza.
La arrastran, la patean y graban entre risas.
Esto es lo que está pasando en las calles del Reino Unido. Las mujeres blancas están en peligro real y el racismo anti-blanco es el que nadie quiere nombrar.
¿Hasta cuándo vamos a seguir tapando esta realidad?
Via:@HJB_News__
Inzwischen sind weitere Informationen zum Täter aus Stade bekannt, der gestern in einer Mutter-Kind-Hilfseinrichtung sechs Personen erschossen hat:
• Fatih Khan G., in Deutschland geboren, türkischer Staatsbürger, wohnhaft in Garbsen bei Hannover; unklar bzw. widersprüchliche Angaben, ob er nicht auch die deutsche Staatsbürgerschaft hatte.
• NDR und WDR wiederholen auch heute in einem neuen Artikel, dass der Täter nach ihren Informationen einem großen Clan aus Hannover angehören soll.
• Die Pistole, für die der Täter keine Erlaubnis hatte, soll er illegal am Bahnhof Zoo in Berlin erworben haben.
• Der Täter floh mit einem Mercedes AMG (350 bis 400 PS-Wagen), der von einer 65-jährigen Frau aus Bremen gefahren wurde, die die Patentante des Babys war. Bei dem Fluchtversuch schoss er auf Polizeibeamte, bis die Munition aufgebraucht war.
• Der Täter soll sein Kind (das ebensowenig wie die Mutter zu den Getöten zählt) bereits zu einem früheren Zeitpunkt gepackt und geschüttelt haben, was ein Schütteltrauma zur Folge hatte und womöglich lebensgefährlich für das Kind war. Dies soll der Auslöser für das Eingreifen der Einrichtung gewesen sein, die das Sorgerecht einschränken wollte, was wiederum das mutmaßliche Motiv der späteren Hinrichtung war.
• Der Täter war polizeibekannt wegen Bedrohungen und soll den Arzt, der das Gutachten zu den Verletzungen des Babys erstellt hatte, schon zuvor eingeschüchtert haben. Er galt jedoch laut Polizei nicht als gewalttätig und hatte keine Vorgeschichte häuslicher Gewalt.
• Bei den Erschossenen handelt es sich um Erwachsene aus dem Umfeld der Jugendhilfeeinrichtung sowie Mitarbeiter vom Jugendamt Hannover, die teilweise lange Strecken zurückgelegt hatten, um zu dem Termin anzureisen.
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