@MartinFieder@mhaberler1@report_orf "wenn zwei Zeitreihen sich sehr parallel entwickeln"
Aber das tun sie ja nicht einmal. Nur wenn man die Messreihen statsitisch glättet und für Zeiträume mit fehlender oder sogar negativer Korrelation (Hiatus, COVID-19...) die Modelle "anpasst".
@Janowskich@Malkovian20 In bestimmten Kontexten ist das durchaus ein Thema: https://t.co/SMJHvSVJhl
Betreiber: "I would also like to confirm that transgender men are welcome in our [gay] sauna." Dystopisch!
@damcgn26@Frollein_VogelV Aber wenn wir einen Konsens haben, dass Geschlechter binär und in ihrer Ausprägung divers sind, dann ist das für mich ein positiver, wenn auch unerwarteter Ausgang dieser Diskussion. 😅
@damcgn26@Frollein_VogelV Dann interpretieren wir den Artikel offenbar unterschiedlich. Ich finde es wird sehr deutlich, dass die Autoren die gametenbasierte Ankerdefinition des Sexus anhand bimodaler Ausprägungen einzelner Phänotypausprägungen zu dekonstruieren versuchen, was ein Kategorienfehler wäre.
@damcgn26@Frollein_VogelV Aber um Rechte zu stärken, muss man nicht die Biologie dekonstruieren. Geschlechter sind binär, in ihrer jeweiligen Ausprägung divers. Wieso reicht diese Binsenweisheit nicht? Wieso muss bottom up behauptet werden, Geschlechter seien nicht binär. 4/4
@damcgn26@Frollein_VogelV Wie wir Menschen rechtlich behandeln und inwieweit biologische Kategorien dabei eine Rolle spielen sollten, darüber lässt sich sicherlich streiten. Je nach Kontext gelange ich dabei selbst zu unterschiedlichen Ergebnissen. 3/4
@damcgn26@Frollein_VogelV Vor allem bist du dir offenbar nicht bewusst, dass dein "dazwischen ist auch was" lediglich ein statistischer Überlappungsbereich der zwei Kategorien ist, keine neue "Zwischenkategorie". Menschen mit DSD können z.B. je nach Merkmal sehr deutlich an den Rändern zu finden sein.
@damcgn26@Frollein_VogelV Habe ich. Und empfehle: Ablehnung!
Lies dazu gerne mal das: https://t.co/bUV0S4NHBw
Oder noch besser das hier, denn daran war ich selbst beteiligt: https://t.co/BaJcAxntff
Dort werden mehrere Modelle (auch das bimodale) erklärt. Ab hier wird es für dich besonders interessant:
Wie gut, dass die Kommentare bereits geschlossen sind. Diesen biophoben Stuss zu kommentieren und zu erwarten, dass postmoderne Humanisten ihre neo-religiöse Weltanschauung doch noch mal überdenken, wäre wahrlich die Lehrbuch-Definition von Wahnsinn.
Misgendern – was passiert?
Einer Transfrau ist der Zugang zu einem Frauen-Fitnessstudio verwehrt worden, weil sie nicht als Frau geboren wurde. Nun läuft ein Gerichtsverfahren.
Alles über diesen Fall lest Ihr hier:
https://t.co/RDbTBSn5f5
@DonnerwetterDe "nichts, was wir mal eben innerhalb von ein paar Jahren stemmen und baulich, biologisch oder gesellschaftlich anpassen können."
Aber das Wetter können wir in ein paar Jahren ändern. Ja nee, is' klar.
@damcgn26@Frollein_VogelV "Zwei reproduktive Klassen" ist dasselbe wie "binäres Geschlecht". Zwei = binär; reproduktive Klasse = Geschlecht. Und Ontogenese ist keine "Entscheidung", sondern ein durch Phylogenese geprägter (und damit u.a. auf Naturkonstanten wie Zweigeschlechtlichkeit beruhender) Prozess.
@ManuK4630 Die meisten Biowissenschaftler ignorieren diese Debatten und Konzepte geflissentlich, weil sie keinerlei Mehrwert für ihre alltägliche Praxis oder die Biologie im Allgemeinen bieten. 2/2
@ManuK4630 Gleiches Level wie "hexagonales Wasser" oder "Grundtypen". Dass solche Wortkreationen in einzelnen Publikationen / bestimmen Kreisen wie der "Schöpfungsbiologie" auftauchen, macht aus ihnen noch lange kein real thing. 1/2
@ManuK4630 Dann ist deine Kritik unbegründet, da sie nicht "unzulässig verkürzt". Wenn das deine Kritik ist, kritisiert du wie gesagt auch Taxonomen für ihre alltägliche Arbeit. Aus biologischer Sicht sind es eher Verfechter alternativer Geschlechtermodelle, die unzulässig verkomplizieren.