Ich habe an einer Schule gearbeitet, in der das Realität wurde, von dem Linke träumen: die Schülerschaft wurde maximal multikulturell: aus Afrika, dem Orient u aus Osteuropa, Kinder biodeutscher Eltern gab’s kaum noch. Nur das bunte Festival der Liebe, das uns Linke versprechen, blieb aus. Ganz das Gegenteil geschah: die Schulgemeinschaft fiel regelrecht auseinander: die Kinder sortieren sich streng entlang ihrer Ethnien, die immer gewalttätigeren Konflikte entlang ethnischer Bruchlinien steigen an, säkular ist schon lange vorbei, denn Religion, d. h. der Islam spielt eine riesige Rolle u die Hierarchie „Junge oben, Mädchen unten“ verfestigt sich. Der linke Traum von einer beliebig zusammengewürfelten Gesellschaft aus aller Herren Länder, „Hauptsache nicht deutsch“, der jeder gemeinsame kulturelle Bezugspunkt fehlt, ist ein Albtraum. Ich möchte das nicht.
Quelle @Footballogue
Diese Schweden haben ein Baguette als Geisel genommen und drohen, ihm wehzutun, wenn die Bleus heute Abend gegen Schweden gewinnen !!! 😱 🥖
Sehr lustig 😂
(Insta : opassande / via @NordiskFootball)
Die Sendenden sind entsetzt, weil die Tatortenden weniger Zuschauende hatten.
Es gibt offenbar immer mehr Ausschaltende.
Forschende wollen jetzt die Fernsehenden näher untersuchen.
Vielleicht wenden sich viele Denkende wieder mehr den Literaturenden zu und werden mehr zu Lesenden weil sie durch die Gendernden immer öfter zu Erbrechenden werden. 🤨😁
Die Menschen haben ein ernstes Problem der Entfremdung! 👇🤨
Heutiges Schlüsselerlebnis an einem wunderschönen wilden Strand in Südfrankreich:
Szenerie: mehrere junge Familien mit kleinen Kindern, die, nicht wie ich, hier leben, sondern hier Urlaub machen. Sie sehen westeuropäisch aus und unter 30! Alles ruhig, idyllisch. Sie haben das Meer vermutlich das letzte Mal vor einem Jahr oder länger gesehen. Ihre Kinder vielleicht noch nie. Und jetzt kommt’s:
Sie hängen fast alle am Handy! Während ihre Kinder spielen oder auch teilweise verloren herumstehen und nicht so wirklich wissen, was sie machen sollen.
Eine Mutter steht fast eine halbe Stunde barfuß am Strand neben ihrer vermutlich 4 jährigen Tochter und scrollt! Sie macht keine Fotos! Sie scrollt! Zeigt dann später ihrer Tochter sogar etwas auf dem Handy. Dahinter die Wellen! Der Horizont! Wie im Paradies! Tausend Spiele, die man hier spielen könnte! Der Vater liegt auf dem Handtuch, ist am Handy. Dann legt er es weg und schläft.
Ich sitze und schaue aufs Meer, neben mir ein anderer junger Mann, der eine weit entfernte Drohne steuert. Er ist extra 100m von seiner Freundin weg, die nun allein am Strand sitzt, damit er den Bildschirm im Schatten eines Baumes besser sehen kann. Er steht da eine Viertelstunde, mit gebeugtem Haupt, stiert auf das was die Drohne ihm anzeigt! Dann holt er die Drohne zurück! Kein Blick zurück aufs Meer bevor sie gehen.
Ich schaue wieder aufs Wasser. Da! Ganz nah! Ein grosser dunkler Rücken taucht auf, direkt in der Bucht. Ein Delfin! Ein großer Tümmler! Das ist selten hier! Ich sehe, dass ihn niemand sieht! Die meisten schauen auf ihre Smartphones!
Ich bin dankbar so ein schönes wildes Tier sehen zu dürfen! Ich bin aber auch traurig keine Tochter zu haben, der ich es zeigen könnte und ihr von den Delfinen und wie sie leben zu erzählen. Er taucht noch ein paar mal auf. Niemand sieht ihn.
Das ist nicht erfunden! Das ist mir eben passiert!
Später kommt ein Boomerpaar mit zwei kleinen Hunden. Sie setzen sich in den Sand. Ich gehe, bevor sie gehen. Viele Minuten spielen sie mit ihren Hunden, reden, schauen aufs Meer! Kein Handy, keine Drohne, kein Screen. Sie sind einfach da! Seit langem fühle ich mich wieder mit dieser für mich älteren Generation verbunden und von den anderen entfremdet!
Viele sind von der Natur entfremdet, finden auch im Urlaub nicht zurück! Sie entfremden auch ihre Kinder! Es tut mir leid für die Kleine: sie hat den Delfin nicht gesehen! Das ist traurig!
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde auf die „Boomer“ eingeprügelt – sie hätten die Rente „vermasselt“, sie hätten „zu wenig Kinder“ bekommen.
Ich bin zwar Teil der nächsten Generation, aber ich explodiere demnächst, bei den Forderungen oder Änderungen, die unsere Gesetzgeber jetzt schon wieder planen.
Ich habe vier Kinder. Vier. Nicht, weil es bequem ist. Nicht, weil es sich „rechnet“. Sondern weil ich an Familie glaube. Weil ich wollte, dass meine Kinder nicht allein aufwachsen. Dass sie Geschwister haben. Halt. Leben. Lachen. Streit. Nähe.
Und was war die Realität?
Keine Boomer aber zu unserer Zeit gab es noch kein Elterngeld, keine Elternzeit für meinen Mann. Aber es gab jahrelanges Warten auf einen Kindergartenplatz, aufgefangen werden, konnte das nur durch ein Familienmitglied, das daheim blieb.
Statt Unterstützung: Hürden.
Statt Wertschätzung: Belastung.
Wir haben eben gearbeitet.
Nachts, wenn andere geschlafen haben.
An Wochenenden, wenn andere frei hatten.
An Feiertagen, wenn andere gefeiert haben.
Wir haben gearbeitet. Geschuftet. Gebaut.
Uns etwas aufgebaut. Ohne Erbe, ohne Netz, ohne doppelten Boden. Nur mit Leistung. Nur mit Verzicht. Nur mit Disziplin.
Und während wir Kinder großziehen – also genau das tun, was dieses Land am dringendsten braucht – erzählen uns heute Leute, unser erarbeitetes Vermögen müsse „gerechter“ verteilt werden.
Ernsthaft?
Gerecht soll es sein, wenn das, was wir über Jahre unter größten Opfern aufgebaut haben, am Ende nicht einmal unseren eigenen Kindern gehört?
Ich sage euch, was gerecht ist:
Gerecht ist, wenn jeder, der arbeiten kann, auch arbeiten darf.
Gerecht ist, wenn Leistung sich lohnt.
Gerecht ist, wenn diejenigen unterstützt werden, die wirklich nicht können – nicht diejenigen, die nicht wollen.
Aber was hier passiert, ist etwas anderes.
Dieses Land macht es Familien exorbitant schwer. Es verteuert das Leben. Es erschwert Kinderbetreuung. Es bestraft Eigenverantwortung – und nennt das dann „progressiv“.
Und gleichzeitig wird uns eingeredet, das klassische Familienmodell sei überholt.
Überholt? Fuck you!
Wer zieht denn die nächste Generation groß?
Wer bringt den Menschen bei, Verantwortung zu übernehmen?
Wer sorgt dafür, dass dieses Land überhaupt eine Zukunft hat?
Es sind Familien. Immer noch. Und mehr denn je.
Und jetzt soll auch noch das Ehegattensplitting fallen, eines der wenigen Instrumente, das Familien überhaupt ein Stück Luft verschafft hat.
Und die Partner, die sich für Familie entschieden haben, sollen das in der Krankenkasse auch noch bezahlen.
Nicht uns wird es treffen. Wir kommen klar.
Aber die vielen Familien da draußen – die ihren Job machen. Jeden Tag.
Die Eltern, die sich entscheiden, Zeit in ihre Kinder zu investieren.
Die da sind, wenn ihre Kinder aus der Schule kommen.
Die Hausaufgaben begleiten. Tränen trocknen. Werte vermitteln.
Das sind nicht „Auslaufmodelle“.
Das sind die tragenden Säulen unserer Zukunft.
Und genau diese Menschen werden systematisch geschwächt.
Ich habe lange versucht, diese Debatten sachlich zu ertragen. Aber irgendwann reicht es!
Denn wer Familien schwächt, schwächt die Zukunft. Und wer Leistung bestraft, zerstört die Grundlage dieses Landes.
Das Thalia-Theater möchte nicht, dass ihr diese Rede seht und hat sie deswegen von seiner Homepage gelöscht. Also bitte auf keinen Fall teilen, sonst unterlauft Ihr die Zensur von „UnsereDemokratie“.
Der Teufel flüsterte mir ins Ohr:
"Du bist nicht stark genug, um dem Sturm standzuhalten."
Heute flüstere ich dem Teufel ins Ohr:
"Ich bin der Sturm...!"
Schönen Sonntag euch Allen 🙏🏻🫶🏻
@SAF_Deutschland@mawilms Du wirst es nicht glauben, es gibt Leute, die machen das mit 65 und sind ganz entspannt dabei. Es war auch nicht die Rede davon das ewig zu machen. Aber ma kann davon durchaus Miete und Nahrung bezahlen.
"Ich stimme dem nicht zu, was du sagst, aber ich werde bis zum Tod kämpfen, damit du es sagen darfst"
Zitat in Evelyn Beatrice Halls Biographie "The Friends of Voltaire" (1906), die es in ihrer Biographie über Voltaire nutzte, um dessen Haltung zur Meinungsfreiheit zusammenzufassen.
Felix Baumgartner sprang vom Weltall zur Erde. Er hätte ein Held sein können. Doch er erging sich in rechtsnationalen Schwurbeleien und verzwergte sich damit selbst. https://t.co/yH7uoyluL5
@FliegenKla@MathiasMarkert Also ich höre den Knall erst einige Sekunden später. Was man vorher hört ist das Triebwerksgeräusch der Rakete, die man übrigens deutlich erkennen kann.
@RealFakeHanna Mein Beileid. Ich habe großen Respekt davor, dass du sie auf ihrem Weg begleitet hast. Dazu gehört wirklich Mut. So etwas tun nur gute Menschen.
@Amaraamoral „Im Schmerz ist soviel Weisheit wie in der Lust: er gehört gleich dieser zu den arterhaltenden Kräften ersten Ranges.“ (geiles Profilbild).