@DrKissler Der Höhepunkt: Merz merkelt. Er sagte doch tatsächlich: „Wir schaffen das.“ Kein Satz steht so für das Versagen der CDU wie der von Merkel. The end is near.
Die Union bei 21 Prozent und Friedrich Merz redet davon, bei der nächsten Bundestagswahl die Zahl der Meck-Pomm-Abgeordneten zu VERDOPPELN.
Vollständiger Realitätsverlust. Und alle klatschen.
Nius gibt es seit drei Jahren. Apollo News war vor wenigen Jahren noch eine Schülerzeitung. Beide leben mittlerweile mietfrei in linken Köpfen und werden ständig in einem Atemzug mit Axel Springer, dem größten Zeitungsverlag Deutschlands, genannt.
Zwei Erfolgsgeschichten, null Einladungen von Markus Lanz. Wird es ihm nicht langweilig, in seiner Sendung nie mit den entsprechenden Personen, aber immer öfter über sie zu reden?
Merz wiederholt 11 Jahre später Merkels fatalen Satz: "Wir schaffen das. Wir können das schaffen, wenn wir alle zusammenstehen." Damals wie heute gilt: Nein, Deutschland schafft das nicht mehr. Deshalb AfD!
Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.
So hört sich die neue Kubicki-FDP an: „Es wird weder eine Zusammenarbeit noch Gespräche unsererseits mit der AfD geben.“
Das ist kein Neuanfang, das ist die bisherige Brandmauer-Politik, die für ein ‚Weiter so‘ steht. Eine klassische Scheinalternative. Wer Kubicki wählt, wählt Merz.
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Merz verrät die, die ihm vertraut haben: Jetzt will die CDU auf Eigenheime und Einkommen der Kinder zugreifen, um Pflege zu finanzieren. Der nächste Schlag gegen die Leistungsträger des Landes. Nur die AfD ist Partei der arbeitenden Mitte.
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Strack-Zimmermanns Arglist, erst auf dem Parteitag anzutreten, hätte 𝕏 früher brennen lassen. Das passierte nicht. Niemand braucht eine „Freiheitspartei”, die für Medizinerimpfpflicht, Selbstbestimmungsgesetz, Verbrennerverbot und Heizungsgesetz steht.
Hintergrund: Mit Guido Westerwelle erreichte die @fdp bei der Bundestagswahl 14,6% der Stimmen. Ich werde ihm nie vergessen, dass er Merkel daran hinderte, uns in den Libyenkrieg zu verstricken.
Posterboy Christian Lindner ließ zu, dass Leute wie Buschmann, Wissing, Kuhle oder Vogel aus der FDP eine zweite grüne Partei machten. Das war ihr Begräbnis, und daran wird @KubickiWo nichts änderen können, der meist anders abstimmt als er redet.
Dass Kubicki mit 59% recht knapp gegen die extreme Kriegstreiberin @MAStrackZi gewann, besiegelt das Schicksal der FDP, weil es zeigt, dass diese Partei nicht nur für Unfreiheit und Ökowahn steht, sondern auch den Bellizismus der Grünen kopiert.
+++ CDUeinrahmen +++
Liebe Kollegen von der CDU, ich habe gerade Euren Brief mit dem „Austrittsantrag“ aus der AfD erhalten. Vielen Dank dafür. Ich habe mir das Schreiben eingerahmt und zu meiner täglichen Belustigung an die Wand gehängt. Gleich neben die Statistik der Beliebtheitswerte von Friedrich Merz. Das ist ein wichtiges zeithistorisches Dokument, das die Verzweiflung der CDU angesichts ihres selbst verschuldeten Niedergangs und des unaufhaltsamen Aufstiegs der AfD zeigt. Die CDU ist bald da, wo die SPD heute schon ist.