Es liegt in der Natur der meisten Volksinitiativen, dass sie in inhaltlicher Hinsicht radikale politische Forderungen stellt. Nur schon deshalb wurden nur 26 Volksinitiativen von etwas mehr als 240 zur Abstimmung gelangten Vorlagen vom Volk und von den Ständen angenommen.
Da eine Volksinitiative bei deren Annahme eine neue Verfassungsbestimmung kodifiziert, die politisch meistens radikal ist, beschliesst das Parlament oft einen indirekten Gegenvorschlag auf Gesetzesebene, der den Initianten teilweise entgegenkommt und zum Vorteil der Initianten eine detailliertere Regelung schafft, als dies bei einer Verfassungsbestimmung der Fall ist.
Der sog. Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, die in inhaltlicher Hinsicht sicherlich zu den vorerwähnten politisch radikalen Initiativen gehört, wurde kein solcher indirekter Gegenvorschlag entgegengesetzt und sie kämpfte gegen die anderen politischen Parteien und Verbänden mehr oder weniger alleine.
Hinzu kommt, dass bestimmte gravierende Nachteile vorausgesagt wurden, wenn die Initiative angenommen würde. Dazu gehört beispielsweise eine mögliche Kündigung von Schengen / Dublin und Wegfall des Informationsaustauschsystems zwischen den Strafuntersuchungsbehörden. Ausserdem gefährdete die Initiative die bestehenden bilateralen Verträge, deren Aufkündigung von den Gegnern der Initiative als "Chaos" bezeichnet würde. Die meisten Schweizerinnen und Schweizer wollen ein geordnetes Verhältnis zur Europäischen Union.
Wenn eine derart politisch radikale Volksinitiative, die nur von einer politischen Partei getragen wurde, ein Ergebnis von 54,8% und 10 Standesstimmen erreicht, ist das grundsätzlich ein respektables Resultat. Die unten zu sehende Grafik zeigt zudem, dass in weiten Teilen der Schweiz diese Initiative auf Sympathie stiess, obwohl die Risiken bei der Annahme bekannt waren.
Was ich persönlich bei Diskussionen über diese Initiative erlebt habe, war, dass bei vielen zunächst Unentschlossenheit festzustellen war. Vielen ging die Initiative viel zu weit, aber gleichzeitig wünschten sich dieselben Personen eine restriktivere Migrationspolitik. Ausserdem waren auch viele Gegner der Initiative nicht blind gegenüber den Problemen, die mit der massenhaften Zuwanderung zu tun haben, etwa die Situation auf dem Wohnungsmarkt.
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Mehrheit der Schweizer den Wohlstand, der durch die Bilateralen Verträge entstand und Schengen / Dublin nicht gefährden wollen. Unter diesen dürften sich sehr viele migrationskritische Personen befinden, welche die Initiative aufgrund ihrer Radikalität abgelehnt haben. Daher denke ich, dass die Landesregierung und das Parlament die von einem wesentlichen Teil der Bevölkerung adressierten Probleme im Zusammenhang mit der Migration ernst nimmt, diesen entgegenkommt und eine entsprechende Migrationspolitik verfolgt, die nicht spaltet, was gegenwärtig leider der Fall ist.
Nach einer mit Polizei-Fehlern behafteten Verhaftung im Jahr 2020 in Minneapolis starb George Floyd.
Auf der ganzen Welt haben Woke-Linke diesen Vorfall politisch instrumentalisiert, auch in Grossbritannien.
Unter dem Druck der rassistischen BLM-Bewegung starteten die britischen Polizeikräfte den „Police Race Action Plan“ – ein nationales Programm, das Policing „anti-racist in all it does“ machen sollte.
Treibende Kraft: Dr. Alison Heydari als Programme Director. In Hampshire setzte die damalige Chief Constable Olivia Pinkney den Plan mit grossem Eifer um. Verpflichtende Anti-Rassismus-Trainings, „Inclusion“-Kurse und die klare Ansage: Bei Konflikten zwischen Minderheiten und Weissen soll die „Black Community“ priorisiert werden.
Das Ergebnis?
Im Dezember 2025 in Southampton: Der 18-jährige Student Henry Nowak wird von Vickrum Digwa mit einem 21 cm langen Sikh-Dolch erstochen. Als die Polizei eintrifft, lügt Digwa: Nowak habe ihn rassistisch beleidigt und angegriffen. Die Polizisten – trainiert durch genau diesen Race Action Plan – glauben dem Täter. Sie legen dem blutenden, am Boden liegenden Henry Handschellen an, während er mehrmals ruft: „I’ve been stabbed“ und „I can’t breathe“. Henry stirbt in Handschellen.
Bodycam-Videos, die erst kürzlich veröffentlicht wurden, zeigen das ganze Desaster. Die Hampshire Police hat sich inzwischen entschuldigt, Ministerin Sarah Jones spricht davon, dass die Anti-Rassismus-Anweisungen „falsch“ seien. Kritiker sprechen von „two-tier policing“: Angst vor Rassismus-Vorwürfen wichtiger als ein sterbender junger Mann.
So sieht das reale Ergebnis aus, wenn man Polizei nicht mehr nach Recht und Gefahr, sondern nach Hautfarbe und Ideologie trainiert.
Ceterum censeo Ideologiam Wokam esse delendam.
Son feministas hasta que Bad Bunny les baila pegado.
Son socialistas hasta que descubren lo cómoda que es volar en primera clase.
Son ecologistas hasta que toca un fin de semana en yate o un vuelo a las Maldivas.
Son tolerantes hasta que se enteran de que votas a la derecha.
Son pacifistas hasta que alguien discrepa de ellos.
Son partidarios de la libertad de expresión hasta que escuchan algo que no les gusta.
Son antielitistas hasta que los invitan a un reservado VIP.
Son ciudadanos del mundo hasta que les toca tenerlos de vecino.
Son partidarios de repartir la riqueza hasta que les toca repartir la suya.
Here’s how Polish fans celebrate their club’s victory.
Before leaving the square, they cleaned up after themselves. No one was beaten up or raped.
Be Like Poland.
Lasst uns ohne Links- und Rechtsschema reden und die Schweiz ins Zentum stellen:
Qualifizierte Einwanderung hat der Schweiz auch Gutes gebracht. Viele talentierte Menschen haben unsere Wirtschaft gestärkt, Lücken gefüllt und frischen Schwung reingebracht. Seit dem FZA 2002 haben wir davon profitiert – und viele Zuwanderer leisten echt Grossartiges. Das schätzen wir!
Aber wir spüren es alle täglich: Unser kleines Land wird langsam eng. Von 7.2, auf über 9.1 Millionen – fast nur durch Zuwanderung. Wohnungsnot, volle Züge, steigende Mieten und Druck auf Infrastruktur, Mensch, Natur und Umwelt belasten unsere Lebensqualität.
Genau deshalb hat das Volk 2014 mit der Masseneinwanderungsinitiative klar gesagt:
Wir wollen Steuerung! Leider hat das Parlament den Volkswillen verwässert und nur halbherzig umgesetzt – ein bekanntes Muster, bei dem angenommene Initiativen oft keine echte Wirkung zeigen. Auch bei der Nachhaltigkeitsinitiative hat sich das Parlament in Bern wieder gedrückt und keinen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Dabei wäre das doch das absolute Minimum, was man von unseren Volksvertretern erwarten darf.
Es geht nicht um Abschottung oder Wildwuchs, sondern um kluge Lösungen. Ein intelligentes Punktesystem wie in Kanada oder Australien – mit Fokus auf Qualifikation, Sprache und Integrationswillen. Einen echten Inländervorrang, mehr Ausbildung für unsere eigenen Leute und vernünftige Verhandlungen mit der EU. Länder wie Dänemark zeigen: Das funktioniert – ohne Wirtschaft zu gefährden.
Genau dafür liebe ich unsere Direktdemokratie. Sie gibt uns die Möglichkeit, mit Herz und Verstand zu entscheiden: für eine starke, lebenswerte Schweiz mit hohem Wohlstand und Zusammenhalt – für Einheimische und für alle, die sich wirklich integrieren und mitbauen wollen.
Steuerung ist keine Feindseligkeit, sondern gesunder Menschenverstand und Liebe zur Heimat.
Darum JA zur Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni 2026! 🇨🇭