Mercedes ist in Ungarn.
Audi ist in den USA.
VW ist in Polen.
Aber Hauptsache wir in Deutschland haben hier bei uns genügend Klima-Ideologie, Kampf gegen rechts und Haltung gegen die AfD für alle.
Wer braucht da denn noch sowas Altmodisches wie wirtschaftlichen Erfolg?
Gernot Döllner, CEO von Audi, muss gehen, und zwar sofort! Wie kann ein Deutscher sich nur jetzt mit Trump solidarisieren? Alles an VW ist peinlich und toxisch! Wer Audi fährt, sollte sich mal bei BMW oder Mercedes umsehen; es sind bessere Autos und haben nicht solche Kriecher an der Spitze.
Man muss sich diese Szene in aller Ruhe vor Augen führen. Samstagabend, Perry im US-Bundesstaat Georgia, Wahlkampfbühne von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der Präsident verkündet unter dem Jubel seiner Anhänger, dass Audi rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk bei Macon steckt. 200.000 Autos pro Jahr, etwa 4.500 neue Arbeitsplätze, die größten und hochwertigsten SUVs der Marke. Und dann steht er da, Audi-Chef Gernot Döllner, lässt sich vom Präsidenten begrüßen und schwärmt von einer fantastischen Gelegenheit für Audi und für Amerika. Für Amerika. Man hätte gern gewusst, ob den Beschäftigten in Neckarsulm in diesem Moment der Kaffee kalt geworden ist.
Denn exakt derselbe Mann hat gut zwei Wochen zuvor, am 8. Oktober, vor der Belegschaft in Neckarsulm gestanden und die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen. Jenen Mechanismus aus dem Zukunftspakt, der beide Seiten zu neuen Verhandlungen über Einsparungen, Arbeitsbedingungen und Stellen verpflichtet, sobald sich die Lage erheblich verschlechtert. Dazu gab es einen Satz, der in Neckarsulm hängen bleiben wird: Tradition allein sichere keine Zukunft. Dabei ist das Werk mit seinen rund 15.000 Beschäftigten längst angezählt. 2025 liefen dort gut 181.000 Fahrzeuge vom Band, ausgelegt ist es auf 225.000. Die Nachtschicht fällt weg, der nächste A8 soll nach den aktuellen Konzernplänen ins Porsche-Werk nach Leipzig wandern, und Volkswagen hat dem Standort bis Mitte 2027 Zeit gegeben, ein tragfähiges Sparkonzept vorzulegen. Sonst droht das Aus. In der Region hängen Schätzungen zufolge bis zu 50.000 Arbeitsplätze daran.
Und das alles kommt obendrauf. Schon im März 2025 hatte Audi mit den Arbeitnehmervertretern den Abbau von bis zu 7.500 Stellen in Ingolstadt und Neckarsulm bis Ende 2029 vereinbart. Ein Konzern im freien Fall, der keine andere Wahl hat? Von wegen. Im ersten Halbjahr 2026 hat Audi operativ rund 1,1 Milliarden Euro verdient, sogar etwas mehr als im Vorjahr, trotz eines Umsatzrückgangs von gut zehn Prozent. Das Geld ist da. Es fließt nur nicht mehr dorthin, wo die Marke groß geworden ist.
Nun wäre es bequem, die ganze Wut bei Audi abzuladen. Doch ein Unternehmen ist keine Sozialstation, es geht dorthin, wo es produzieren und verkaufen kann, ohne sich ruinieren zu lassen. Die Rechnung aus Washington ist brutal einfach: Wer in Amerika verkaufen will, soll in Amerika bauen. Allein im vergangenen Jahr haben die US-Zölle Audi rund 1,2 Milliarden Euro gekostet. Trump setzt Druck, und der Druck wirkt. Mercedes steckt bis 2030 vier Milliarden Dollar in sein Werk in Alabama und holt die nächste Generation des GLC dorthin, die bisher in Bremen vom Band lief. BMW streicht rund 8.000 Stellen, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Wer da noch an Einzelfälle glaubt, will es nicht sehen.
Und was setzt Berlin dem entgegen? Nichts, was ein Investor ernst nehmen könnte. Strompreise, die zu den höchsten der Industriewelt gehören. Arbeitskosten, mit denen die deutsche Autoindustrie weltweit ganz oben steht. Eine Steuer- und Abgabenlast, die jede Investitionsrechnung erdrückt. Eine Bürokratie, die aus jedem Genehmigungsverfahren eine Geduldsprobe macht. Dazu ein Brüsseler Regulierungsapparat, der den Herstellern jahrelang vorgeschrieben hat, welche Antriebe sie gefälligst zu bauen haben, während die amerikanischen Kunden längst anders entschieden und chinesische Marken den Elektromarkt an sich rissen. Georgia bietet ein ausgewiesenes Großgelände, einen Gouverneur, der den Investor persönlich willkommen heißt, und einen Präsidenten, der die Ansiedlung zur Chefsache macht. Deutschland bietet Gipfeltreffen, Absichtserklärungen und Sonntagsreden über eine Wirtschaftswende, die niemand zu Gesicht bekommt.
Die IG Metall begrüßt das US-Werk übrigens grundsätzlich und fordert verbindliche Perspektiven für die deutschen Standorte. Wie rührend. Dieselbe Gewerkschaft hat jahrelang jede Verteuerung des Standorts mitgetragen und die Energiewende beklatscht, die ihren Mitgliedern jetzt die Werkstore zuschlägt. Perspektiven entstehen nicht durch Forderungskataloge, sondern durch Wettbewerbsfähigkeit. Und die hat die Politik dieses Landes über Jahre ruiniert, mit dem Atomausstieg, mit ideologischer Energiepolitik, mit immer neuen Auflagen und einem Staat, der Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zieht, als gäbe es kein Morgen.
Hier verabschiedet sich industrielle Substanz, leise und Stück um Stück. Bei Macon sollen Anfang der 2030er Jahre Audis vom Band laufen. In Neckarsulm wird darüber verhandelt, wie viel Verzicht die Belegschaft noch schlucken muss. Wer in Berlin das immer noch für Zufall hält, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Oder will ihn nicht begreifen.
https://t.co/26HZdc6xqM
Warum investiert Audi Milliarden in Georgia, USA, während es in Ingolstadt und Neckarsulm über 7000 Stellen abbauen will?
Grund sind die fünf apokalyptischen Reiter der deutschen Geschäftswelt: Energiekosten, Lohnnebenkosten, Steuern, Bürokratie und Regulierungen.
Obendrauf kommt eine vollkommen unberechenbare Politik, die jeden Tag einfach nur so zum Spaß komplette Technologien verbieten oder fordern kann.
In Deutschland sind durch die Regierung schon viele Technologiezweige fast vollständig ausgerottet worden, in denen wir oft Weltspitze waren, bis die Politik diese absichtlich zerstört hat. Kernenergie, Fracking, Magnetschwebetechnik, Gentechnik, chemische Industrie, Pharma, Biotech usw.
Die Autoindustrie ist nur die nächste einer langen Reihe.
Was in der Diskussion gerne vergessen wird: Die Autoindustrie, das ist nicht das Audiwerk in Ingolstadt. Das sind auch die unzähligen deutschen Zuliefererbetriebe, von denen viele bereits pleite sind! Und jeder von denen ist oft Herz- und Wohlstandbringer einer Kleinstadt, die ohne diesen langsam verarmt.
Das ist nicht „der Globalismus“ oder die Chinesen oder sonst eine unkontrollierbare Kraft, gegen die wir kaum etwas tun können.
All diese Technologielinien wurden mit voller Absicht und mit aller Kraft von unserer eigenen Regierung zerstört und aus dem Land gejagt mit 100%iger Unterstützung der MSM-Presse, die das Ganze vorantreibt.
AUDI CEO:
„Wir planen, unsere größten und hochwertigsten SUVs auf den Markt zu bringen und sie hier in Macon, Georgia, zu produzieren.“
Mein herzlichsten Glückwunsch an #vonderLeyen und #Merz
Audi investiert vier Milliarden Dollar in den USA! Während Amerika 4.500 neue Arbeitsplätze gewinnt, steht in Deutschland ein Audi-Werk vor einer ungewissen Zukunft!
Sie fliehen! Ein Ausdruck dessen!
#Audi#Volkswagen#Trump#Automobilindustrie
Vier Milliarden Dollar für Amerika: Audi plant im US-Bundesstaat Georgia ein neues Automobilwerk mit einer jährlichen Produktionskapazität von 200.000 SUV. Rund 4.500 Arbeitsplätze sollen entstehen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, die Produktion soll Anfang der 2030er-Jahre starten. Geplant ist die Fertigung der Modelle Q7, Q8 und Q9. Zusätzlich sollen jährlich 25.000 Fahrzeuge in South Carolina produziert werden.
Trumps Zollpolitik zeigt Wirkung: Audi musste im vergangenen Jahr rund 1,2 Milliarden Euro Zollbelastungen verkraften. Gleichzeitig sank der US-Absatz in diesem Jahr um 16 Prozent. Während Audi nun Milliarden in neue amerikanische Produktionskapazitäten investiert, steht das deutsche Werk Neckarsulm nach 2030 möglicherweise vor der Schließung. Eine Schließung ist allerdings nicht beschlossen.
Amerika bekommt Milliardeninvestitionen und Tausende neue Jobs, Deutschland muss um die Zukunft seiner industriellen Standorte kämpfen!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: DER SPIEGEL / Reuters, 25.10.2026
https://t.co/x3WDlilJSL
Deutschland rettet das Weltklima, Donald Trump rettet die deutsche Autoindustrie – allerdings in den USA! Während man uns hierzulande das Märchen vom grünen Wirtschaftswunder erzählt, feiert Audi-Chef Gernot Döllner lieber mit dem US-Präsidenten in Georgia ein neues 4-Milliarden-Dollar-Werk.
Satte 4.500 neue Arbeitsplätze und 200.000 dicke SUVs pro Jahr – „Made in America“ statt in Baden-Württemberg.
Und in der Heimat?
Da zieht Audi zeitgleich für die deutschen Standorte die sogenannte „Schlechtwetterklausel“.
Bis zu 7.500 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden, während 15.000 Mitarbeiter im Werk Neckarsulm um ihre Existenz zittern.
Der Konzern schreibt zwar ungeachtet der Krise 1,1 Milliarden Euro operativen Gewinn, flüchtet aber vor den absurden deutschen Rahmenbedingungen:
Lohnstückkosten, die 15 Prozent über dem Euro-Schnitt liegen, erdrückende Steuern und exorbitante Strompreise, die jede industrielle Produktion im Keim ersticken.
Audi ist dabei nicht allein.
BMW baut 8.000 Stellen ab und investiert 1,7 Milliarden in den USA, Mercedes pumpt vier Milliarden in sein US-Werk in Alabama, während hierzulande der Rotstift regiert.
Die Deindustrialisierung ist keine Verschwörungstheorie, sie ist handfeste Regierungspolitik.
Wir vertreiben unsere Kernindustrie mit Bürokratie und ideologischer Energiepolitik ins Ausland und wundern uns dann, dass der Wohlstand schwindet.
Glückwunsch an die politischen Geisterfahrer in Berlin:
Das Projekt „Wirtschaftsstandort Deutschland abwickeln“ läuft absolut nach Plan.
Der Letzte macht bitte das Windrad aus!
#Audi #Deindustrialisierung #Energiewende
https://t.co/9ghlXgJJnm
🚫 BMW bietet 40.000 Mitarbeitern Abfindungen für einen freiwilligen Jobausstieg an.
Im Gegenzug sollen sie eine großzügige Abfindung erhalten – zwischen 20.000 und 50.000 Euro pro Beschäftigungsjahr im Unternehmen.
Doch die Zahl der Mitarbeiter, die das Angebot nutzen wollten, war offenbar so groß, dass die Unternehmenswebsite dem Ansturm nicht standhielt und abstürzte.
Würdet ihr für solch eine Zahlung auch gehen?
To every American, and to everyone watching France burn from abroad:
Do not blame the French people for this.
We never asked for it. We never voted for it. And the one time we were clearly asked, we said no.
Here are the numbers your media won't show you.
70% of the French say there are too many immigrants in France today.
79% want a tougher immigration policy.
77% disapprove of the government's record on immigration.
83% want foreign criminals and long-term unemployed foreigners sent home.
And no, it's not just the old. 69% of French 18 to 24 year olds support suspending legal immigration for three years.
This is not a fringe. This is the French people.
In 2005, we were asked if we wanted the European Constitution. 55% voted no. Three years later, our politicians passed the same text under another name, through parliament, without ever asking us again.
That is modern France in one sentence. The people say no. The elites do it anyway.
So who is responsible? The politicians who lied to us. A class of leaders formed in the same schools, the same forums, the same networks, loyal to each other before they are loyal to their nations.
In 2017, at Harvard, Klaus Schwab, founder of the World Economic Forum, bragged about his Young Global Leaders program in four words: "We penetrate the cabinets." He added that it was true in France. Emmanuel Macron was one of his Young Global Leaders.
It's the same project in Brussels with Ursula von der Leyen and in Paris with Macron. Borders treated as an obstacle. Nations treated as relics. The people treated as a problem to be managed.
What you are watching in France is not the French people failing. It is the end of the globalist project, an abject, quasi-communist dream of a world run by unelected planners. It is collapsing everywhere in Europe at once, and the West has to cut this cancer out before it takes the rest of the body with it.
The peoples of Europe don't want this. They never did.
So when you see our town halls burning, don't say "the French chose this."
The French never chose this.
They were forced into it.
If you're French and you agree, repost this so the world hears it from us.
If you're American, look at us carefully. Then choose differently on November 3rd.
BMW-Mitarbeiter rennen zur Abfindung – und das sagt alles.
Wer will schon noch für einen Konzern arbeiten, der lieber die Drecksarbeit der gescheiterten Berliner Eliten erledigt, als ordentliche Autos zu bauen? Wer will bei einem Unternehmen bleiben, das den moralischen Stab über seine Kunden bricht, sie belehrt statt bedient und sich zum Gesinnungspolizisten der Parteizentrale aufspielt?
Niemand mehr.
Update zu meinem Bekannten bei BMW:
Er hat mittlerweile eine Abfindung zwischen 400.000 und 500.000 € erhalten!
Und das Verrückte: Er hat sich bereits bei Rheinmetall beworben.
Von der Automobilindustrie in die Rüstungsindustrie.
Zeigt ziemlich deutlich, wie sich die deutsche Industrie gerade verändert.
Was würdet ihr mit einer halben Million Abfindung machen?