Jeder der meint,die Taten der Hamas relativieren zu müssen oder ein unreflektiertes "Free Palestine" von sich zu geben,möge mir schnellstens entfolgen. Danke.
#IStandWithIsrael#HamasAreTerrorists
Anyone who thinks they need to put Hamas' actions into perspective or ...
Innerhalb von 24h hat #NIUS gleich zwei Klatschen vor Gericht kassiert: #Günther durfte sie als "faktenfrei" bezeichnen - und zentrale Stellen eines anderen Artikels waren laut Gericht "sämtlich unwahr". https://t.co/WPlH9DZDhx
#Merkel#Putin die Schuld an der Invasion der #Ukraine gegeben. #BILD verbreitet wieder mal eine falsche Interpretation als Fakt. Wer das Interview gesehen hat, sieht, dass hier schon wieder gelogen wurde #Polen. https://t.co/nrkcCdyUDA
Im sächsischen Neschwitz stand nur ein Kandidat auf dem Zettel zur Bürgermeisterwahl – ein AfD-Sympathisant. Und er konnte nicht gewinnen. Wie demokratischer Widerstand auch aussehen kann. https://t.co/Ef4yDPz8Mq
Der Dunning-Kruger-Effekt: Warum Unwissen oft selbstbewusst macht
Der sogenannte Dunning-Kruger-Effekt ist ein psychologisches Phänomen, das 1999 von den US-amerikanischen Forschern David Dunning und Justin Kruger beschrieben wurde. Es besagt, dass Menschen mit geringer Kompetenz oder wenig Wissen in einem bestimmten Bereich dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten stark zu überschätzen.
Der Grund: Ihnen fehlt nicht nur das Wissen, sondern auch die Fähigkeit, ihre Wissenslücken zu erkennen. Oder anders gesagt: Sie wissen nicht, was sie nicht wissen. Wer hingegen über tiefere Kenntnisse verfügt, ist sich der Komplexität eines Themas bewusst – und schätzt die eigenen Fähigkeiten deshalb oft vorsichtiger ein.
Berühmt wurde das Phänomen durch die Geschichte des Bankräubers MacArthur Wheeler, der 1995 in Pittsburgh zwei Banken überfiel. Er hatte sich Zitronensaft ins Gesicht gerieben, im Glauben, dadurch für Überwachungskameras unsichtbar zu sein. Da Zitronensaft als unsichtbare Tinte funktioniert, zog Wheeler den absurden Schluss, auch sein Gesicht werde unsichtbar. Er wurde noch am selben Tag gefasst. Für Dunning und Kruger war dies ein Paradebeispiel für die Kombination aus großer Selbstsicherheit und evidenter Inkompetenz.
Heute gilt der Dunning-Kruger-Effekt als feste Größe in der Psychologie und wird häufig in politischen, gesellschaftlichen oder digitalen Debatten erwähnt. Denn gerade in Zeiten sozialer Medien zeigt sich: Laute Stimmen sind nicht zwangsläufig die klugen Stimmen.