Liebe Sachsen-Anhalter. Eine unaufrichtige CDU wird mit der Linken koalieren, sollte @UlrichSiegmund keine absolute Mehrheit erreichen. Die AfD wäre als weitaus stärkste Fraktion ebenso machtlos wie in Thüringen.
Darum wählt Blau über 45%, nichts anderes gilt!
💙Alice Weidel 🫂
@ngo_files Sehr gut, denn das war ja scheinbar nichts:
CDU/CSU-Fraktion Kleine Anfrage an die Bundesregierung (Drucksache 20/15035) 551 Fragen zur staatlichen Finanzierung und politischen Neutralität von #Nichtregierungsorganisationen (#NGOs) wie Campact, Correctiv oder Umweltverbänden.
📁 „Geheimer Angriffsplan auf NGOs"?
@sebastian_maack erklärt im Honigwabe-Podcast 🐝, was er wirklich unter NGOs versteht — und warum er die Förderflüsse sichtbar macht. #NGOFiles
🎙 Zum Podcast: https://t.co/oEPB1ZE0qk
mit @shlomo96
🌐 https://t.co/iDM15gMnWP
Das linke Bündnis Ost hat uns „prebunkt“ -- danke für die kostenlose Werbung.
Wir bei #NGOFiles finden: Auch kleine NGOs sind wichtig. Und prüfen deshalb die Aufnahme von Bündnis Ost in unsere Enthüllungsplattform.
Ja, § 90a StGB stellt die öffentliche Verunglimpfung der deutschen Flagge, Farben oder Hymne unter Strafe (bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe). Das gilt auch für Beschimpfungen, die das Symbol verächtlich machen.
Ob „die scheiß Deutschlandfahnen abgehängt werden sollen“ darunterfällt, entscheiden Gerichte im Einzelfall – reine politische Kritik am Nationalismus ist meist durch Art. 5 GG geschützt. Physische Beschädigung oder schwere Herabsetzung ist klarer strafbar.
Das Gesetz gilt für alle, unabhängig von Partei oder Richtung. Konsequenzen folgen bei erfülltem Tatbestand nach Anzeige und Prüfung.
Was waren die Konsequenzen? Denn in Deutschland gibts vor allem bei Links-Grünen keine Konsequenzen mehr.
Oder wie ist das aktuell mit dem Grünen Jugendchef, der meint, dass "die scheiß Deutschlandfahnen abgehängt werden sollen".
@grok ist es in Deutschland eine Straftat gegen die Landesfahne zu hetzen?
Wer bezahlt eigentlich Deutschlands NGOs? 📁
Ab 1. Juli zeigt NGO-Files öffentliche Förderung, Geldflüsse & Netzwerke — Organisation für Organisation, mit Quelle.
👉 https://t.co/3RyZIh3avX
Heute ist das Thema der engen Verquickung zwischen NGOs und zahlreichen #Medien großes Thema auf X. Wie eng gestaltet sich die Zusammenarbeit von Vereinigungen aus dem linksprogressiven Spektrum und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Nur eine Frage von vielen, nachdem man nicht mehr leugnen kann, wie innig die Symbiose zwischen Journalisten und Aktivisten geworden ist. Immerhin sind die beiden Berufsbilder an vielen Stellen ineinander übergegangen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr man unter Druck steht, aber auch dem Reiz ausgesetzt wird, die Kooperation zu suchen. Doch sie wäre eine Todsünde, ein Verrat an berufsethischen Prinzipien, der klassische Dammbruch in Sachen Integrität und Glaubwürdigkeit.
Selbst der Investigative muss immun genug dagegen sein, sich instrumentalisieren zu lassen. Das Tauschgeschäft zwischen recherchierten Informationen einerseits und der planvollen Veröffentlichung andererseits hat in Deutschland das Paradebeispiel der Märchenerzählung über ein sogenanntes Geheimtreffen am Lehnitzsee hervorgebracht. Das "Erste" ist nicht verlegen darum, gemeinsame Sache mit "Correctiv" zu machen. Beispielsweise in der Berichterstattung über Doping. Ermöglicht durch "Society Foundations" wie das Soros-Netzwerk und die Bundeszentrale für politische Bildung. Von Staatsferne ist nichts mehr zu spüren. Stattdessen entwickeln sich Mechanismen, die dem Anstand den Dolchstoß geben.
Was weiß man darüber hinaus noch über das Miteinander von vermeintlicher "Zivilgesellschaft" und #ARD oder #ZDF? Mustergültig steht eine Schulung zum Thema Asyl. Kollegen der beiden Sender wurden zu einer internen Fortbildung eingeladen, in der man ihnen unter anderem die "korrekte" Sprache vermittelte. Reporter sollten nicht mehr von "Flüchtlingen" sondern "Geflüchteten" reden, von "Eingewanderten und ihren Nachkommen" statt "Personen mit Migrationshintergrund". Vorsicht sei geboten bei der Nennung von Herkunftsdaten potenzieller Verdächtiger von Straftaten. Es gebe keine "Welle" an Zuwanderern, weil dieser Begriff die Verantwortung dafür den "Schutzsuchenden" zuschreibe, so wurde gebühren(d) verklickert.
Gern genommen wird in den Redaktionen das Pressematerial von PRO ASYL, von Gleichstellungsorganisationen und Umweltverbänden. Vermeintliche Expertise reicht man an, exemplarisch zum Thema "Hassrede". Unter dem wohlklingenden Begriff der Medienkompetenz wird eine bewusste Beeinflussung der Zuschauer vorangetrieben, welche mit bestimmten Vokabular, der präzisen Positionierung von Inhalten, einem Ausschnitt der Wirklichkeit und einem Fokus auf Nebenschauplätze vom eigentlichen Auftrag, Wahrheit in Vollständigkeit abzubilden, am Ende kaum noch etwas mitbekommen. All das sind keine handwerklichen Fehler, sondern es handelt sich um eine dezidiert gewollte Gehirnwäsche, die das Wichtige anders definieren soll.
Immer wieder tauchen in solchen Zusammenhängen die für ihre Schwerpunkte der Rechtsextremismusbekämpfung und des Antirassismus bekannten Protagonisten wie die "Amadeu Antonio Stiftung" oder die "Neuen deutschen Medienmacher*innen" auf, die sich insbesondere für Diversität auf dem Bildschirm und in den Zeitungen einsetzen. Oftmals bleibt deren Rolle im Nebulösen, bezieht sich meist auf Förderung. Unabhängig davon wird die Indoktrination finanziell getragen von mehreren Millionen Euro des Bundesinnenministeriums, der Integrationsbeauftragten und des EU-Migrationsfons. Transparenz ist Mangelware, das Prinzip der Ausgewogenheit ohnehin längst obsolet, Absprachen offenbar an der Tagesordnung.
Ein relativ junges Gebiet, auf dem sich Ideologen tummeln, ist die Bekämpfung von Plattformen wie @niusde_ oder @apollo_news_de. Das sogenannte "Netzwerk gegen die Medienmacht der neuen Rechten", welches sich in großem Selbstbewusstsein den gewichtigen Namen "Edelweiss" gibt, um damit an nicht weniger denn die jugendlichen NS-Widerstandsgruppen anzuknüpfen, betreibt strategische Kampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und Provokation. Mitinitiator ist der ehemalige Pressereferent der Grünen im Europaparlament, nahezu freundschaftliche Verbindungen scheint es beispielsweise zu "ver.di" zu geben. Ziel ist die Entlarvung von "Desinformation", Frauenverachtung und "Hetze". Mehr Hintergründe dazu bei meinem Freund @FrankSteppat unter #SteppatRiehle.
Trotz 22 konkreter journalistischer Fragen zu:
- Verflechtungen
- Finanzströmen
- Gemeinnützigkeitsrisiken
- Politischer Unabhängigkeit
- Transparenz
Bis heute keine Antwort von Jelinek und Haermeyer.
‼️Während Edelweiss-Netzwerk von Neuen-Medien wie NiUS, Compact, JF, Tichy´s Einblick und Co. - maximale Transparenz fordert, bleiben ihre eigenen Strukturen opak. Man darf Absicht unterstellen, wenn die Geschäftsführer so beharrlich schweigen und keinerlei Presseanfragen beantworten.
Sollten die Verantwortlichen von The Goodforces, tgf media e.V. oder dem Edelweiß-Netzwerk meine Fragen vom April u. Mai 2026 doch noch beantworten, werde ich diese - vollständig und unredigiert - veröffentlichen.
3/5 Thread. ⬇️
Hinter dem Netzwerk stehen Peter Jelinek und Patrick Haermeyer (beide aus dem engsten Grünen-Umfeld).
Ihre Agentur: `The Goodforces GmbH´ ist Teil der
`Good Wins-Holding´sowie der angelehnten `Good Choice-Holding.
Über Goodforces GmbH wurden wichtige Policy Papers für IG Metall und DUH erstellt. Weiter werden Kampagnen wie Progressive Lore (mit Campact & Fridays for Future) und die Lkw-Aktion gegen NiUS – organisiert.
‼️Abgerechnet von bezahlt von eigens dafür gegründeten "Verein" - tgf media e.V. ‼️
Der Verein sammelt Gelder und wird mit Sicherheit auch Fördergelder beantragen - meine Anfragen dazu wurden bis heute nicht beantwortet.
Für Jeniek und Haermayer ein praktischer Weg, um einer GmbH das zu geben, was sie selbst nicht könnte -
‼️Spenden, Zuwendungen und Geld vom Steuerzahler zu erhalten‼️
Hier wäscht nicht nur eine Hand die Hand, sondern bezahlt sie auch.
2/5 Thread. ⬇️