💥„Wir haben das heutige Europa absichtlich so geschaffen.
Lawrence Wilkerson pensionierter Oberst der US-Armee sowie ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des US-Außenministeriums hat ein Geständnis abgelegt, das jeden europäischen Bürger, der noch in der Lage ist, selbstständig zu denken, schockieren sollte.
Er sagt, Amerika habe den Kontinent nicht nur beeinflusst. Es hat absichtlich das Europa aufgebaut, das wir heute sehen.
▪️DAS GESTÄNDNIS
„Wir haben das Europa, das jetzt existiert, absichtlich geschaffen.“
Wilkerson stellt klar: Die CIA hat mit Hilfe von SIS und MI6, später auch Mossad, die politische Landschaft Europas mühsam in genau dem Bild geformt, das Washington wollte.
Das war kein organischer Bündnisaufbau. Es war eine langfristige Operation.
▪️Der Kaufrausch
Sie haben Zeitungsredakteure gekauft.
Sie haben Gewerkschaftschefs gekauft.
Sie haben Abgeordnete gekauft.
➡️ Sie haben zwei NATO-Generalsekretäre gekauft: Jens Stoltenberg und Mark Rutte.
➡️ Sie haben ganze Länder in Bezug auf ihre politischen Apparate gekauft.
▪️So funktionierte die Maschinerie:
Ab 2002 flossen Milliarden Dollar durch die CIA und USAID.
➡️ Die liberale Demokratie selbst wurde zur Waffe.
Ein Asien-Experte sagte einmal, Amerika habe die Hunde zum Bellen gelehrt. Wilkerson stimmt zu, dass die amerikanischen Geheimdienste die Trainer waren.
Europa bellte gegen Russland, gegen Diplomatie und gegen seine eigenen Interessen, weil es genau dazu trainiert und bezahlt worden war.
Das war nie ein Bündnis der Gleichen. Es war ein Produkt. Komplettes Video hier...https://t.co/Vio02vGsMQ
Liebe Leute, ich habe etwas recherchiert und ich bin entsetzt!! Was Campact hier mit seinen linksradikalen Sturmtruppen veranstaltet, ist ein schwerer Skandal. Ich schreibe sonst eher Erklärungen und Glossen. Hier bitte ich Euch das zu teilen:
Was Campact mit „Adwatch“ gerade betreibt, sollte man sich genauer ansehen.
Campact nennt es eine „Recherche“. Das erklärte Ziel formuliert die Organisation selbst allerdings so:
„Gemeinsam entziehen wir Hetz-Kanälen ihre Werbepartner.“
Dafür ließ Campact rund 15.000 Unterstützer Werbung auf ausgewählten YouTube-Kanälen erfassen. Ergebnis: knapp 40.000 Anzeigenmeldungen und rund 90 identifizierte Unternehmen.
Betroffen sind laut taz 62 YouTube-Kanäle. Darunter:
• HKCM
• Aktien mit Kopf
• NIUS
• Achtung Reichelt
• Tichys Einblick
• Apollo News
• Compact TV
• Clownswelt
• Epoch Times
• AUF1
• Vermietertagebuch
• Tim Kellner
• KetzerDerNeuzeit
• die AfD-Bundestagsfraktion
• sowie zahlreiche AfD-Politiker.
Bemerkenswert ist Campacts eigenes Auswahlkriterium: Genannt werden Kanäle, die gegen Minderheiten hetzen, der AfD nahestehen ODER durchweg Falschinformationen verbreiten.
Anschließend schreibt Campact die ermittelten Werbekunden an und empfiehlt ihnen, die mitgelieferte Kanalliste als Grundlage für ihre YouTube-Sperrlisten zu verwenden.
Das wirkt bereits:
20 Unternehmen haben laut Campact angekündigt, ihre Sperrlisten anzupassen, darunter:
Aldi Süd, Kleinanzeigen, Indeed, XXXLutz, DEVK, Constantin Film, Wolt, Bergfreunde, Immowelt, Euronics, AXA, dm, ImmoScout, Edeka, Flixtrain, Bifi, Klosterfrau und Procter & Gamble.
Weitere Unternehmen wie Rewe, Samsung, Booking, LG, SumUp und Krombacher wollen die Sache prüfen.
Man sollte deshalb präzise benennen, was hier passiert:
Campact klassifiziert politische und publizistische YouTube-Kanäle, mobilisiert Tausende Unterstützer zur Ermittlung ihrer Werbekunden und versucht anschließend systematisch, diese Werbekunden zum Ausschluss der Kanäle zu bewegen.
Fazit:
Das ist keine neutrale Medienbeobachtung und auch keine bloße Dokumentation von Werbung. Es handelt sich um eine politisch motivierte Kampagne mit einem ausdrücklich formulierten wirtschaftlichen Ziel: ausgewählten Kanälen Werbepartner zu entziehen.
Das allein beantwortet noch nicht die Frage der Rechtmäßigkeit. Entscheidend ist deshalb etwas anderes:
Sind die Einstufungen, mit denen Campact diese 62 Kanäle gegenüber Unternehmen versieht, sachlich nachvollziehbar und belastbar?
Genau dort beginnt die eigentliche Prüfung.
Die nächsten Schritte:
Die vollständige Liste aller 62 Kanäle beschaffen.
Campacts jeweilige Einstufung und Begründung dokumentieren.
Die dafür angeführten Quellen und Beispielvideos überprüfen.
Tatsachenbehauptungen sauber von politischen Werturteilen trennen.
Prüfen, ob Begriffe wie „Hetzkanal“, „AfD-Vorfeld“, „rechtsextrem“ oder „verschwörungsideologisch“ durch das angeführte Material tatsächlich getragen werden.
Rekonstruieren, was Campact den Unternehmen konkret über die einzelnen Kanäle mitteilt.
Erst danach die juristische Prüfung vornehmen: Boykottaufruf, Unterlassung, geschäftsschädigende Tatsachenbehauptungen, Unternehmenspersönlichkeitsrecht und mögliche wirtschaftliche Schäden.
Nicht Empörung, sondern Aktenprüfung.
62 Kanäle. 62 Einstufungen. 62 Begründungen.
Dann sehen wir, was davon trägt.
Quellen: Campact, taz.
@niusde_@jreichelt@apollo_news_de
Researchers at Fred Hutchinson examined the brains of 59 women after death. In 63 percent of them they found male DNA, almost certainly left behind by a son. The oldest of those women was 94, and the cells were still sitting there.
Around week four or five of pregnancy, before most women have told anyone, a handful of the baby's cells cross into the mother's bloodstream. Some of them never leave. Scientists call it microchimerism, meaning you are carrying a few of another person's cells inside you. Doctors at Leiden University in the Netherlands checked organs from women who had recently been pregnant and found the baby's cells in every single one. Liver, lungs, thyroid, kidneys, bone marrow, skin, heart.
They do not sit idle. When researchers in Ireland biopsied cesarean scars from 70 women, they found the baby's cells living in the skin as ordinary skin cells, making collagen and repair proteins right at the cut. The child helped close the wound its own birth made.
At Mount Sinai, scientists tagged fetal cells with a glowing marker in pregnant mice, then damaged the mothers' hearts. The fetal cells went to the injury. They became heart muscle and the lining of blood vessels. Nobody has proven the human version yet, but doctors have noticed for years that women who develop heart failure around childbirth recover better than almost any other kind of heart failure patient.
In a study of 177 women, fetal cells appeared in the blood of 85 percent of the healthy participants and only 64 percent of the women who had a very early, non-invasive breast cancer. Nobody has worked out yet whether the cells are doing the protecting. The same cells also turn up in Hashimoto's, an immune condition that attacks the thyroid, so this is a gift with complications.
A French team looked at umbilical cord blood in 2021 and found cells belonging to the baby's grandmother in 5 of 28 samples. Cells that crossed one placenta decades earlier had crossed a second one. Three generations of women, alive in a single bloodstream.
Which means the pull a mother feels toward her child has a physical form. It sits in her liver, her heart, and often her brain, and it stays there for the rest of her life.
https://t.co/zy6gM4x5tl
Man könnte den Eindruck haben, eine unsichtbare Mauer wird langsam hochgezogen, damit keiner mehr von Board des sinkenden Schiffs geht:
2022 - ATAD-Umsetzungsgesetz: Unbefristete Stundung der Wegzugssteuer bei EU-Wegzug gestrichen. Stille Reserven werden sofort fällig und Raten gibts nur gegen Sicherheit.
2025 - Jahressteuergesetz 2024: Wegzugsbesteuerung auf größere ETF-/Fondsbestände ausgeweitet.
2026 - Wehrdienst-Modernisierungsgesetz: Genehmigungspflicht für Männer (17-45) bei mehr als 3 Monaten Ausland. (derzeit ausgesetzt, aber gesetzlich verankert)
2027 - CRD VI (Art. 21c): Drittstaatenbanken dürfen EU-Ansässigen ohne lokale Zweigstelle keine Kernkonten mehr anbieten.
„Freiheit stirbt immer zentimeterweise.“
- Guido Westerwelle, 2011
Die EU bereitet die EUDI-Wallet vor.
Die EU bereitet das Vermögensregister vor.
Die EU bereitet digitales Zentralbankgeld vor.
Die EU bereitet die Abschaffung des Bargelds vor.
Und jetzt kommt heraus, dass Banken außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums ab 2027 keine Konten mehr für in der EU ansässige Menschen führen dürfen.
Wer hier die Punkte nicht verbinden kann, sollte nicht an die Wahlurne gebeten werden.
@jreichelt Wenn die CDU konsequent wäre, würde sie das C und D aus ihrem Parteinamen streichen. Einfach nur noch Union. Damit sich die neuen Wählenden nicht ausgeschlossen fühlen.
Die EU hat mit der Richtlinie 2024/1619 (CRD VI) und ihrem neuen Artikel 21c endgültig den Finanz-Knüppel ausgepackt - und klaut dir die Restfreiheit über dein eigenes Geld.
Ab 11. Januar 2027 dürfen Banken außerhalb der EU keine Kernleistungen mehr an EU-Ansässige erbringen – keine Einlagen, keine Kredite, nichts – es sei denn, sie errichten vorher eine lizenzierte Zweigstelle im jeweiligen Mitgliedstaat und unterwerfen sich der Brüsseler Aufsicht. Entscheidend ist der Wohnsitz, nicht der Pass.
Die EU will wissen, wo dein Geld liegt, wer es verwaltet und dass du nirgends mehr hin kannst, ohne ihre Erlaubnis.
Freiheit wird hier nicht verteidigt – sie wird abgebaut. Stück für Stück. Konto für Konto.
Das ist keine „Harmonisierung“. Das ist finanzielle Geiselnahme. Eine aufgeblasene Beamtenhorde, die jeden freien Ausweg systematisch zusperrt, der nicht unter ihrer Kontrolle steht, und das Ganze dann als Verbraucherschutz und Stabilität verkauft. Lächerlich. Pathologisch. Übergriffig bis zum Anschlag.
Sie bauen den Käfig enger. Eine Institution, die den Bürger wie Eigentum behandelt. Und wer noch glaubt, das habe irgendetwas mit Freiheit oder Demokratie zu tun, hat den letzten Funken Realitätssinn verloren.
Over 90% of children are DIRECTLY INJECTED with ALPHA-GAL-containing VACCINES before they're allowed to enter school.
This may PRIME nearly the entire population’s immune system, so a later tick bite BOOSTS that response into full-blown Alpha-Gal Syndrome.
Or...
Repeated injection of alpha-gal-bearing vaccines could DIRECTLY INDUCE alpha-gal sensitization WITHOUT the tick.
It's no surprise alpha-gal syndrome has skyrocketed 10,000% in a decade...
Elon Musk acaba de plantar cara a Brussel·les amb un dit del mig ben clar.
🔴La Unió Europea multa X amb 120 milions d’euros per “falta de transparència” de l’algoritme.
🔴La resposta de Musk? Publicar tot l’algoritme a GitHub, amb actualitzacions cada quatre setmanes. I no només això: farà públiques totes les peticions de censura que arriben dels governs, incloses les de la pròpia Unió Europea, que sembla especialment aficionada a demanar-ne.
La pressió regulatòria de Brussel·les ha acabat generant més transparència de la que mai haurien volgut… només que no en el sentit que imaginaven els burocrates.
Per entendre la importància d’això, cal recordar què feia Twitter abans de la compra d’@elonmusk
Els Twitter Files van demostrar que la plataforma col·laborava en silenci amb l’FBI, el DHS i diverses agències americanes i europees per suprimir contingut sense informar els usuaris ni deixar rastre públic. Shadowbanning, eliminacions de comptes, reducció de visibilitat… tot passava a les fosques.
Ara, en canvi, la llum arriba. I arribarà també a les peticions de censura que arriben des de Brussel·les.
La Unió Europea volia control i en canvi ha acabat obtenint transparència. I això, per als qui creuen en la llibertat d’expressió, és una victòria.
The LARGEST sunscreen-skin cancer study EVER conducted found sunscreen users faced FAR higher risks of EVERY major skin cancer.
📈INVASIVE MELANOMA: +292%
📈MELANOMA IN SITU: +258%
📈BASAL CELL CARCINOMA: +140%
📈SQUAMOUS CELL CARCINOMA: +126%
Large increases in all major skin cancers can NOT be explained away by the "sunscreen paradox" given that lab tests found BENZENE, a known human CARCINOGEN, in 27% of sunscreen products tested.
Slathering rapidly absorbed carcinogens all over your body will unsurprisingly raise skin cancer risk.
Now that the Covid jabs causing miscarriages is mainstream news, let's revisit Dr. Rima Laibow saying—in 2009!—that a "vaccination... genocide" was coming
"the [WHO] has decided we have 90% too many people... [and] has been working... on vaccines to create permanent sterility"
"What that means is a holocaust, A genocidal holocaust. Men and women will sicken and die, and those who survive will be infertile"
"In 2003 I had a patient in my drug-free medical practice who was a head of state. And one day she said, 'You know, it's almost time for the great culling to begin'"
"I said, 'The what?' She said, 'The great culling. C-U-L-L-I-N-G. When you thin the herd'"
"I said, 'What are you talking about?' She said, 'It's almost time for the useless eaters to be culled.' And she said, 'Those are the people who are consuming our non-renewable natural resources'"
Eine KI durchsucht seit 2021 das Netz nach mutmaßlich rechtswidrigen Äußerungen. Sie heißt KIVI. Und sie hat gerade ein Problem bekommen: Post.
Entwickelt wurde KIVI im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW, finanziert von der Staatskanzlei NRW, gebaut von der Condat AG. Das Tool durchforstet in mehreren Sprachen soziale Medien und Webseiten. Was für relevant gehalten wird, geht an Polizei und Verfassungsschutz. Inzwischen nutzen alle Landesmedienanstalten das Programm.
Halten wir kurz fest, was das heißt: Behörden, die niemand von uns bestellt hat und die aus dem Rundfunkbeitrag bezahlt werden, betreiben KI-gestützte Rasterfahndung im öffentlichen Meinungsraum und leisten Zuarbeit für Sicherheitsbehörden. Die Rechtsgrundlage? Bleibt auffällig vage – man verweist auf Beobachtungspflichten aus Medienstaatsvertrag, JMStV und Landesmediengesetzen. Parallel dazu prüfen dieselben Anstalten, ob sich alternative Medien an das halten, was sie für journalistische Sorgfaltspflichten halten. Bei Nichtgefallen drohen Kostennoten und Verfahren. Die Verfassungsmäßigkeit von §19 MStV ist unter dem Aspekt der Meinungsfreiheit umstritten – aus gutem Grund.
Betroffen ist damit im Grunde jeder, der sich im Netz öffentlich äußert.
Nun hat Norbert Häring am 2. Juli bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt Hessen nach Art. 15 DSGVO Auskunft verlangt: Welche Daten wurden erfasst, woher, zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage, wie lange gespeichert, an wen weitergegeben – Condat AG, andere Anstalten, Verfassungsschutz, Polizei, Staatsanwaltschaft? Gab es Profiling oder automatisierte Entscheidungen?
Die Antwort vom 30. Juli ist die eigentliche Nachricht: Die Monatsfrist reiche nicht, man brauche zwei Monate länger. Begründung: die Vielzahl der DSGVO-Anfragen zu KIVI und die Komplexität, weil das Tool gemeinsam genutzt wird und Rechte Dritter zu berücksichtigen sind. Bearbeitet werden die Anfragen offenbar von der Condat AG – also vom Entwickler, als kostenpflichtiger Dienstleister.
Und hier wird es hübsch: Der Anteil der Landesmedienanstalten am Rundfunkbeitrag ist fest gedeckelt. Jeder Euro, der in die Beantwortung von Auskunftsersuchen fließt, steht nicht mehr für Schikanen gegen Blogger und für Schnüffeldienste zur Verfügung. Die vermeintliche Effizienz einer gemeinsamen Zensur-KI fällt ihren Betreibern gerade auf die Füße.
Wir würden selbstverständlich niemandem nahelegen, sein völlig legales, in Art. 15 DSGVO verbrieftes Recht auf Auskunft bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt in Anspruch zu nehmen. Ein formloser Brief genügt, die Adressen stehen frei im Netz, eine Antwortfrist läuft automatisch. Rein hypothetisch natürlich.
Aber man stelle sich einmal vor, es täten es sehr viele. Sehr sehr viele.
Ein guter Text von @norberthaering:
https://t.co/3qmBWWLNQE
#KIVI #Landesmedienanstalten #Zensur #DSGVO #Meinungsfreiheit
🚨💥HOLANDA 🇳🇱 🚜🔥🚜💥
AGRICULTORES HOLANDESES BLOQUEANDO las autopistas hacia LA HAYA 🔥
NUNCA permitirán que el gobierno Gløbalista ROBE sus TIERRAS y prohíba a sus hijos cultivar para siempre...
Las autoridades controladas por la UE han intentado todo por aplastar la Rebelión y lo único que han conseguido es motivarlos a una gran unión.
Los Agricultores holandeses se preparan para el Gran Asalto 🔥
¡El fin de los demonios de la UE y el FEM está cerca!
COMPARTE por todas partes... 🔥
We now have clear evidence that COVID shots have crippled humanity’s reproductive capacity.
In animal models, they destroy >60% of females’ finite egg supply.
In human data, vaccinated women have 33% less successful pregnancies and 37% of their placentas contain spike protein.
Cet automne, pour la première fois depuis 250 ans, ma famille ne récoltera pas d'olives au Liban.
Nos 600 oliviers ont été arrachés du sol par l'armée israélienne, racines comprises, et emportés. Les plus vieux avaient 500 ans !
Cette terre, mon grand-père la tenait de son arrière-grand-père. En deux siècles et demi, ma famille a acheté de la terre. Elle n'en a jamais vendu un mètre, pas un seul jour. Chez nous, on ne construit pas sur la terre. On y plante. Ces arbres ont survécu à plusieurs guerres. Ils ont survécu à tout.
Regardez les deux photos. À gauche, notre terre le 25 juin, la veille de la signature de l'accord entre le Liban et Israël. À droite, la même terre le 20 juillet.
Il ne reste rien. Et c’est justement ça, la preuve. Un incendie laisse des troncs noirs debout. Une frappe laisse des cratères. Ici, pas un tronc calciné, pas une souche, pas un débris. Une terre nue, raclée, griffée par les chenilles des engins. Déterrer un olivier de 500 ans sans le tuer demande des pelleteuses, un savoir-faire, des camions et une destination. Ce n’est pas un dégât de guerre. C’est une opération, sur une terre où il n’y avait ni armes, ni combattants, ni présence militaire. Ma famille n'a jamais été liée de près ou de loin au Hezbollah, et elle ne le sera jamais. Il n'y avait que des arbres, et des gens qui les taillent depuis huit générations.
D'après les témoignages qui nous parviennent, ces arbres auraient été emportés de l'autre côté de la frontière, vers Israël.
L'accord signé entre le Liban et Israël, censé préparer la paix, protège les biens des civils. Je demande simplement qu'il soit appliqué : que le sort des arbres déterrés soit établi, que ceux qui sont encore vivants soient rendus. Si nos arbres sont vivants quelque part, ils peuvent revenir. Je ne cherche pas une vengeance. Je cherche une adresse !
J'ai hésité à écrire ces lignes, pour ne pas provoquer des réactions d'un côté comme de l'autre. Mais je refuse de faire le deuil de ces oliviers. Dans ces arbres vit l'âme de mon grand-père, ancien général de la police libanaise, un homme qui a toujours cru dans la paix, dans les humains et dans la lumière. Il taillait ces arbres à mains nues. Il répétait : “on ne vend pas la terre, on la transmet”
Je lui dois de ne pas me taire.