Wir leben in einer Bananenrepublik
-Enise Ö die Mutter des Kindes
-Hat die Tat ihre Mannes an ihrem eigenen Kind gedeckt
-Verhinderte die Flucht von Jennifer J, schrie, ihr habt mir das Kind genommen, du Hure
-Trat auf die arme Frau die schon aus dem Fenster gesprungen war
-Zeigte in der Vernehmung Verständnis für den 6fach Mord
WARUM LÄUFT DIE FREI RUM!!!
"They were not just raping nuns, they were not just massacring priests, they were not just using Churches as pornography theaters... they were digging up graves of people and desecrating their corpses."
— Darryl Cooper
DEMON: Sir, we’ve got a problem.
DEVIL: What now?
DEMON: The Left versus Right thing isn’t working like it used to. People are starting to realize both sides are being manipulated.
DEVIL: Fine. Did you try Black versus White?
DEMON: Of course. We pushed it hard. But they’re catching on. Some of them are actually talking to each other.
DEVIL: Disgusting.
DEMON: I know, sir. We even tried rich versus poor, rural versus urban, vaccinated versus unvaccinated…
DEVIL: And?
DEMON: They’re exhausted. They’re starting to suspect that maybe constantly hating their neighbors isn’t making their lives better.
DEVIL: Hmm…
DEMON: What do we do?
DEVIL: Bust out the classic.
DEMON: Religion?
DEVIL: Older.
DEMON: Class warfare?
DEVIL: Older.
DEMON: Oh no…
DEVIL: Man versus woman.
DEMON: Sir, we’ve used that one forever.
DEVIL: Exactly. And they fall for it every damn time.
DEMON: What’s the angle?
DEVIL: Easy. Take something complicated, tragic, or emotional, then convince everyone the real issue isn’t right versus wrong.
DEMON: Then what is it?
DEVIL: Tell women, “Men could never understand.”
DEMON: And tell men?
DEVIL: “Women are irrational.”
DEMON: Brilliant. So nobody actually discusses the issue.
DEVIL: Now you’re learning. Never let them debate principles when you can make them resent each other personally.
DEMON: And if they start finding common ground?
DEVIL: Remind them that the other side is the enemy.
DEMON: What if they realize we’re doing it?
DEVIL: Then we’re screwed.
DEMON: Why?
DEVIL: Because the day men and women stop fighting each other long enough to ask who’s benefiting from the fight…
DEMON: Yeah?
DEVIL: …they might finally look in our direction.
Los bolcheviques:
- Obligaron a sacerdotes beber plomo fundido como una burla a la Eucaristía
- Mataron monjas quitándole los intestinos
- Quisieron inseminar involuntariamente a mujeres africanas con semen de chimpancé para investigaciones científicas
- Crucificaron cristianos como una burla hacia su religión
- Mataron personas tirándole agua helada en invierno hasta que quedaban en forma de estatua
- Pusieron las manos de personas en agua hirviendo hasta que se les salía la piel, y fue algo tan común que bautizaron la técnica como "guante soviético"
- Violaron 3 millones de mujeres y niñas inocentes al finalizar la guerra
- Mataron 60 millones de personas inocentes
Si vas a hablar de "los momento más oscuros de la historia de la humanidad", tratá de no ignorar que en tu propio movimiento hay imágenes de Marx, Lenin, el Che y símbolos comunistas que reivindican algo que fue miles de veces peor que cualquier cosa que se cuenta de los nazis
888 Selbstversorger (†33) auf seinem Hof erschossen - Polizei sucht dringend nach Hinweisen zum Täter
Ein abgeschiedener Hof im Allgäu, ein naturverbundenes Leben und ein Verbrechen, das auch vier Monate später noch viele Fragen aufwirft:
Ein 33-jähriger Selbstversorger wurde auf seinem Anwesen nahe Bedernau im Unterallgäu erschossen aufgefunden.
Der Täter oder die Täterin ist weiterhin nicht gefasst.
Der Mann hatte sein Leben der Autarkie und einem nachhaltigen Umgang mit der Natur gewidmet.
Auf seinem Hof baute er Obst und Gemüse an, hielt Tiere und produzierte seinen eigenen Strom.
Zudem betrieb er eine Biogasanlage und stellte durchreisenden Campern Stellplätze auf dem Gelände zur Verfügung.
Sein Wissen behielt der 33-Jährige nicht für sich.
Über den Verein „Autarkia-naturnah“ bot er regelmäßig Veranstaltungen und Kurse rund um Selbstversorgung, Natur und Spiritualität an.
Dabei ging es unter anderem um Pflanzenalchemie, Wünschelrutengehen, Gerberei und den eigenständigen Bau einer Wasserpumpe.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wurde der Mann in der Nacht vom 31. März auf den 1. April getötet.
Zwei Tage später entdeckten Zeugen den 33-Jährigen leblos in seinem Haus.
Die Ermittler gehen davon aus, dass für die Tat ein großkalibriges Gewehr verwendet wurde.
Der bislang ungeklärte Fall wurde nun auch in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ vorgestellt.
Nach Angaben der Mordkommission wurde die Schusswaffe offenbar im Inneren des Gebäudes abgefeuert.
Durch das verwendete Kaliber dürfte dabei ein außergewöhnlich hoher Schalldruck entstanden sein.
Der Knall soll deutlich über der menschlichen Schmerzgrenze gelegen haben und sogar lauter als ein startender Düsenjet gewesen sein.
Die Polizei hält es deshalb für möglich, dass die Person, die den Schuss abgab, anschließend unter Hörproblemen litt oder sich wegen eines Hörschadens behandeln lassen musste.
Die Ermittler suchen gezielt nach Menschen aus dem Umfeld des Mannes oder des Tatortes, die Zugang zu einem legalen oder illegalen großkalibrigen Gewehr hatten.
Von Interesse sind außerdem Personen, die mit einer solchen Waffe umgehen können oder nach der Tat versucht haben könnten, ein Gewehr zu verkaufen.
Auch Beobachtungen rund um den abgelegenen Hof können von Bedeutung sein.
Wer im Zeitraum der Tat ortsfremde Personen, verdächtige Fahrzeuge oder andere ungewöhnliche Vorgänge in der Umgebung wahrgenommen hat, soll sich bei der Polizei melden.
Für Hinweise, die zur Ermittlung und Festnahme des Täters führen, hat das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt.
Auch Informationen, die zunächst unbedeutend erscheinen, könnten dabei helfen, die entscheidende Verbindung herzustellen und das Verbrechen nach Monaten endlich aufzuklären.
Wer Angaben zu einer verdächtigen Person machen kann, wird gebeten, die Ermittler unter der Telefonnummer 08331/100499 zu kontaktieren
#Allgäu #Selbstversorger #Bayern #Memmingen #Unterallgäu
🚨BREAKING: An emergency has now been declared in the Spanish city of Ceuta after tens of thousands of illegal migrants break in from Morocco
Pedro Sánchez is REFUSING to deploy the military to defend the borders. 🇪🇸
I don’t want anyone’s money. Money can’t fix this. I’m genuinely shocked. I need a bigger voice. I need support. I’ve never been convicted of a crime, yet, using a mean word was enough to make me a criminal? Disorderly conduct for a man who was following & harassing me. Mortified
Der Berserksgangr - "Berserker" auf Drogen?
Um die Frage gleich vorweg zu beantworten: Wer meine Beiträge über die germanischen Völker bis hier hin mitverfolgt hat, der weiß bereits: Die Germanen waren keine Wilden und keine unkontrollierten Barbaren.
Berserker sollen Fliegenpilze oder schwarzes Bilsenkraut genutzt haben um einen drogeninduzierten Kampfrausch hervorzurufen. Diese Mutmaßung stammt erst aus dem 18. Jahrhundert, als ein schwedischer Wissenschaftler Berichte über sibirische Schamanen auf die germanischen Krieger übertrug. Wer sich mit den genannten Substanzen auskennt, der weiß auch, dass man unter dem Einfluss dieser unmöglich effektiv kämpfen könnte.
Doch was war es wirklich, was diese spezielle Art Kriegertruppe so furchtlos kämpfen lies?
Es war Óðr, Wōð, Wuot - moderner ausgedrückt: Trance, bzw. Kampftrance.
(Auch der Wortstamm des Gottes, auf welchen ich noch eingehe)
Es gibt nicht "Die Berserker", als wäre es eine Art Mensch oder Beruf - es gab den Berserksgangr.
Der Berserksgangr war der trance-ähnliche Zustand, in dem sich die Krieger während des einleitenden Rituals und des darauffolgenden Kampfes befanden.
Die Kampftrance des Berserksgangr ist tief in der germanischen Exoterik verankert und durch archäologische Funde, als auch durch Beschreibungen wie Tacitus oder Porphrogenitus für uns gut vorstellbar.
Die Praktik hat sich in den germanischen Völkern über Jahrhunderte und noch länger gehalten, da der zeitliche Abstand von Tacitus Beschreibungen zu denen von Porphrogenitus (Byzanz) knapp 900 Jahre beträgt, ähnliche wie die Bodenfunde.
Diese Ikonographie der Speertänzer war so weit verbreitet und so beliebt, dass sie selbst auf den Pressblechen der Helme von Sutton Hoo, Vendel und Valsgärde eingestanzt war.
Wie sah das Ritual aus?
Es gab eine führende Person, die den germanischen Gott Wotan/Odin/Wuotan/Wodan emulierte.
Gut erkennbar an der Kopfbedeckung des Ritualführers - ein Helm, welcher zwei aufsteigende Raben wie auf sich trug. Die Raben des Gottes Wotan.
Ebenso trägt er zwei Speere in einer Hand, die sich kreuzen oder jeweils ein Speer in jeder Hand.
Wotan wird auch zugschrieben der Gott der Speere zu sein, welcher jene in der kommenden Schlacht lenken sollte.
Die Teilnehmer trugen Tierfelle und Tiermasken, um den gewaltsamen Geist des Tieres zu hervorzurufen.
Diese bildeten einen Ring um den Anführer.
Um in Trance zu kommen wurde ein musikalischer Rhythmus erzeugt mit Gesang, dem Schlagen auf Schilde und Speere und dazu passenden Fußbewegungen. Ein Tanz, der sie in Kampfmentalität brachte.
Diese schlaue Methode sich selbst in Kampftrance zu versetzen, kombiniert mit dem animalischem Furor und Wotan selbst, der die Speere der Krieger leitet machte die sogenannten Berserker zu unerbittlichen und gefürchteten Gegnern, dass diese oft Teil der Leibgarde von Königen und Anführern waren.
Sie hielten später im Kampf ihre Schilde vor den Mund und schrien laut, vermutlich um Adrenalin zu erzeugen (Schlagwort: Schildbeißer)
Beiläufig wird erwähnt, dass diese bis zum Ende der Schlacht nicht sozial zu gebrauchen wären, was natürlich Sinn macht, da bis zum Ende der Trance auf jegliche Ablenkung, die einen rausbringen könnte verzichtet wird.
Hier eine Unberechenbarkeit aufgrund von Fliegenpilzen zu unterstellen wäre quatsch.
Die Verbindung mit den Koryos und den Ulfhednar ist nicht rein zufällig, da es sich bei den Kampftruppen um eingefleischte Männerbünde gehandelt haben soll.
Dem ein oder anderen dürfte hier eine Parallele zum modernen Kampfsport Muay Thai auffallen, wo vor dem Kampf rituell getanzt und im Kampf selbst rhythmische Musik gespielt und ebenso nach dem Rhythmus gekämpft wird.
Generell Sportler, die vor einem Wettkampf tief in sich gehen, Musik hören, die sie mental vorbereitet um eine kleine Trance und das nötige Adrenalin zu erzeugen. Powerlifter und Kämpfer werden wissen, wovon ich rede.
Heißt also, selbst in der Moderne nutzen wir noch Techniken, die unsere urgermanischen Vorfahren vor tausenden Jahren schon genutzt haben (Nur meist ohne den animalischen Furor oder religiöse Rituale)
Die Quellenangabe hierzu dürfte den Rahmen der Länge des Posts sprengen, da wir quer durch die germanische Welt etliche Funde haben, die die selbe Ikonographie zeigen.
Im Video habe ich die wichtigsten und schönsten Funde eingeblendet.
The White masses still don't understand what would happen if Whites were vastly outnumbered in our own nations. It's not ultimately about being locked out of jobs or real estate. Throughout history, White populations were treated with sadistic torture that few can fathom.