עוד עדות של בעלת עסק שאיבדה את כל עולמה. פה מדובר באלין לי (במקור הואנג) בת 50. דור שני או שלישי למהגרים מסין. היא דוברת צרפתית מושלמת עם מבטא פריזאי מושלם. את המסעדה הקטנה הזו ברובע העשירי קנתה לפני 7 שנים מיהודי זקן ממוצא אלג׳יראי (בשם ר. חנונה). אלין מספרת שלקראת השעה 14:30 כשהם ראו שהרחוב הופך מסוכן הם הורידו את כל שבכות הברזל ונשארו בפנים. תוך זמן קצר הם שמעו חבטות עזות והשבכות הורמו מכל הכיוונים. הפורעים (שהיו 6 או 7) חבטו בחלונות עד ששברו אותם והיכו אותה עד אבדן הכרה (שימו לב לפנס בעין ימין שלה). היא טוענת שמה שהפתיע אותה זה שהראשון שנכנס לתוך המסעדה היה ילד בן 12 ואחריו חבורת בנות צעירות עם שקי קניות. הם שדדו כל מה שאפשר היה לשדוד, שברו את הכל והציתו.
Mal ausnahmsweise ein Danke an den WDR, der das Statement des Bürgermeisters von Limoges zeigt und dessen Rathaus abgebrannt wurde.
Es ist „Hass auf Institutionen, Hass auf Schulleiter, Hass auf Polizisten, Hass auf gewählte Amtsträger, Hass auf alles, was Autorität verkörpert. Das sind keine Kleinkriminellen. Sie gehen sehr methodisch vor“
"Sie kamen vorbereitet.
Sie hatten die Adressen der Rathäuser.
Sie hatten Adressen jüdischer Ladenbesitzer.
In einer Straße in Marseille wurden alle Geschäfte, die Juden gehörten, angezündet.“
(Französischer Journalist Paul Amar)
Marie Antoinette lässt grüßen!
Während Frankreich brennt, feiern Macrons ausgelassen beim Celine Dion Konzert.
Die Titanic sinkt und die Bordkapelle spielt weiter.
ERSCHRECKEND!
Ein über 80-jähriges Ehepaar wurde in Paris in der Nähe des Place de la Republique von Chaoten angegriffen und ausgeraubt.
Ihnen wurden Schmuck, sonstige Wertsachen und die Kleidung geraubt und halbnackt zurückgelassen.
Ein westliches Paar, das alles und seine Würde verliert, ist das perfekte Bild dafür, was gerade mit uns und unserer Kultur geschieht.
Es erinnert an schlimmste Zeiten.
Quelle: @DolceVenezia74
Fast noch mehr als die unfassbaren Angriffe in Frankreich schockiert mich das eiskalte Schweigen aller europäischen Spitzenpolitiker.
Wir sind zum Abschuss freigegeben.
Die Bilder aus Frankreich entsetzen mich. Sie machen mich sprachlos und wütend. Natürlich sind das keine Schülerproteste mehr. Es ist ein Gemenge von Linken und Migranten, deren Schnittmenge in der Verachtung westlicher Kultur liegt, in der Lust an der Zerstörung an allem, was diese hervorgebracht hat und in grenzenlosem Hass auf den Staat und das Land an sich.
Unbegreiflich ist mir, wieso hier in Deutschland noch immer so getan wird, als wäre Frankreich (sowie andere europäische Staaten) auf einem fernen Planeten und diese Orgie der Gewalt und Zerstörung würde nicht auch Deutschland erreichen.
Die Mär vom „Fachkräftemangel“ dürfte mittlerweile nicht nur begraben, sondern bereits kompostiert sein. Man kann nun noch schwadronieren, dass es nur bessere Integration, mehr Chancengleichheit, mehr Kurse und Bemühungen bedürfe und dann wäre alles tutti und in trockenen Tüchern.
Wie illusorisch – um nicht zu sagen verblendet kann man sein?
Der erste Fehler ist schon mal, man müsse sich in Deutschland um die Integration bemühen. Man müsse nur noch großzügiger sein, mehr investieren, diese Menschen „abholen wo sie stehen“. Integration ist jedoch zum Großteil eine Bringschuld.
Wer in ein fremdes Land kommt – egal ob er vor Krieg und Verfolgung flieht oder hier arbeiten möchte – hat die Aufgabe, sich selbst zu integrieren. D.h. die Sprache zu lernen, Gesetze anzuerkennen, die hiesigen Gepflogenheiten zu respektieren.
Und nein – das bedeutet nicht komplette Assimilation. Deutschland ist ein sehr tolerantes und aufgeschlossenes Land.
Wer jedoch hierher kommt und den Anspruch hat, nach den Regeln und Religionen seines Ursprungslands leben zu dürfen. Wer Forderungen stellt, dass man auf all seine Befindlichkeiten einzugehen habe, der ist hier fehl am Platz.
Abertausende Migranten haben das vorher geschafft, sich in unsere Gesellschaft einzubringen. Sie flohen aus ihren Ländern, haben sich hier etwas aufgebaut, dafür gesorgt, dass aus ihren Kindern etwas wird.
Und ja – wer will hat diese Möglichkeiten. In meinem Bekannten und Familienkreis sind Migranten überaus erfolgreich, beruflich etabliert, im Umfeld geschätzt und anerkannt. Und ein nicht geringer Teil trägt sich aktuell mit dem Gedanken Deutschland zu verlassen.
Wir haben nun aber mit Migranten zu tun, die hierherkommen, da sie Deutschland als das Land wähnen, wo Milch und Honig fließt und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Wo man leistungslos alimentiert wird.
Und dann stellen sie fest: ja, für den Lebensunterhalt wird gesorgt. Aber ihre Vergleichsbasis ist nicht der Arbeiter oder die Angestellte, die morgens aufstehen um in ihrem Job zu arbeiten. Sie schielen nach den oberen Zehntausend. Ihr Neid gilt den Statussymbolen: tolles Haus, schickes Auto, die Rolex, Luxusurlaube. Und der bitteren Erkenntnis, dass dies für sie unerreichbar ist.
Das gärt in ihnen und macht sie wütend. Und somit sind sie leichte Beute für Linke, in denen auch die Wut auf alles was „kapitalistisch“ Anmutende besteht.
Weil sie im Grunde alles Versager sind. Die nichts mit ihren eigenen Händen oder Intellekt erschaffen können. Sie hängen an der Zitze des Sozialstaats, den sie im Grunde verachten.
Und daher müssen sie zerstören, was anderen lieb und kostbar ist.
Kleine Erinnerung an das, was der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, am 21. Mai 2017 beim Tweeps-Forum in Riad sagte:
"Es wird ein Tag kommen, an dem wir weitaus mehr radikale Extremisten und Terroristen aus Europa kommen sehen werden – aufgrund mangelnder Entscheidungsfindung, dem Versuch, politisch korrekt zu sein, oder der Annahme, dass sie den Nahen Osten kennen und dass sie den Islam und die anderen weitaus besser kennen als wir.
Und es tut mir leid, aber das ist pure Ignoranz."
Liebe Journalisten: Wer plündert, demonstriert nicht. Wer Polizisten angreift, demonstriert nicht. Wer Gebäude anzündet, demonstriert nicht. Wer Menschen jagt, demonstriert nicht.
Die EU-Marionetten haben Europa zerstört!
Europa muss keine Angst vor dem Russen haben, sondern vor den Invasoren die seit zig Jahren nach Europa strömen.
Schaut was passiert und ehrlich....ich glaube wir haben keine Chance mehr, der Kipppunkt ist überschritten.
Verstehe ich das richtig? In Berlin gibt’s eine Demo gegen das Kopftuchverbot für Schulmädchen in Aserbaidschan, aber gegen das Verbot für Mädchen in Afghanistan, überhaupt zur Schule zu gehen, hört man fast Nix?
Ihr merkt alle, dass hier gewaltig was schief läuft oder?
"Kann ich hier nicht kommentieren"
#Bundesregierung fördert mit 240 Mio. € die Entwicklung von Videospielen. Doch bei Fragen wie viele Spiele erschienen sind, wie oft sie verkauft wurden, wie viele Jobs dadurch entstanden erklärt das Forschungsministerium (@bmftr_bund) - das werde nicht erfasst.
Und wenn man auf Kritik durch den Rechnungshof verweist heißt es in der #BPK: "Ich vermute, Sie beziehen sich auf einen Bericht des Bundesrechnungshofs, der aktuell nicht öffentlich ist. Den kann ich hier nicht kommentieren." - Spoiler: Der entsprechende Bericht ist längst öffentlich einsehbar...
J'ai vu une Tesla décoller. Et j'ai entendu beaucoup de bêtises.
« Ça ne sert à rien. » « Gadget de milliardaire. » « Qui a besoin d'une voiture qui vole ? »
Personne. Et c'est exactement pour ça que c'est important.
En 1978, Brabham a aligné en Formule 1 une voiture équipée d'un ventilateur géant à l'arrière. Il aspirait l'air sous le châssis et plaquait la voiture au sol. Elle a gagné sa première course avec une avance insolente. Elle a été interdite immédiatement.
Quarante-huit ans plus tard, on y revient. Un système de succion qui colle la voiture à la route et lui permet de passer sous la seconde au 0 à 100.
Personne n'a « besoin » de faire le 0 à 100 en moins d'une seconde. Comme personne n'a besoin d'une Formule 1. Et pourtant : les freins carbone de votre berline, l'hybridation de votre moteur, l'aérodynamique de votre SUV, les palettes au volant — tout ça vient de voitures de course que personne n'utilisera jamais pour aller au travail.
La Formule 1 ne sert à rien. Pourtant elle sert à tout.
En 1973, quand la France a lancé Ariane, l'Europe sortait de onze échecs consécutifs du programme Europa. La presse parlait d'argent jeté dans l'espace. Vingt ans plus tard, Ariane détenait la moitié du marché mondial des lancements commerciaux, et chaque satellite de télévision, de météo ou de GPS que vous utilisez a bénéficié de cette obstination.
Le progrès a toujours la même tête au début : un truc inutile, cher, ridicule, construit par des gens qu'on prend pour des fous.
Ce que j'ai vu à Dallas, ce n'est pas une voiture volante. C'est un châssis, une gestion de l'énergie et une maîtrise des flux d'air que l'industrie automobile mettra dix ans à digérer.
Les applications viendront : sécurité, freinage, stabilité, consommation. Elles finiront dans des voitures ordinaires conduites par des gens qui expliqueront, en 2036, que tout ça était évident.
La question n'est jamais « à quoi ça sert ».
La question est : qui ose encore construire des choses qui ne servent à rien ?
Il y a cinquante ans, c'était nous. La fusée, le TGV, le Concorde, le Minitel.
L'Europe construisait des choses absurdes et magnifiques.
Aujourd'hui, on commente depuis le siège arrière car nous sommes hors course.
Merci @elonmusk de nous faire rêver
Man stelle sich den medialen Aufschrei vor, wenn zehn deutsche Kinder ein Migrantenkind zusammengeprügelt hätten.
Sondersendungen, Demos gegen Rechts und Lichterketten durchs ganze Land.
Es war aber nur ein deutscher, so wie täglich und an vielen Schulen des Landes.
#Migrantengewalt
#FrankfurtOder
#Remigration
Deutschland 2026 in einer Nussschale: Wenn das System, das dich schützen soll, dich ins Krankenhaus bringt. In einer Grundschule in Schwelm wurden gerade drei Schüler und ein Lehrer vom Rettungsdienst abtransportiert.
Der Grund?
Übelkeit, Kreislaufprobleme und ein beißender Schwefelgeruch im Schulgebäude.
Ein Chemieunfall?
Nein, viel absurder.
Die Brandmeldeanlage hat die Schule vergiftet.
Die Akkus, die bei Stromausfällen das Sicherheitssystem am Laufen halten sollen, hatten sich aufgebläht. Batteriesäure und Gase konnten so austreten und haben ihre Gase in die Schule gepumpt.
200 Kinder und rund 30 Erwachsene mussten evakuiert werden, während Spezialkräfte der Feuerwehr mit schwerem Atemschutz anrückten, um die Ursache zu finden.
Das ist die bittere Realsatire unseres Landes:
Wir diskutieren von morgens bis abends darüber, unser ganzes Leben auf „moderne“ Batterietechnologie umzustellen, aber der Staat scheitert schon daran, eine simple Brandmeldeanlage in einer Schule sicher zu betreiben.
Die Technik, die unsere Kinder vor Gefahr retten soll, schickt sie am Ende in die Notaufnahme.
Man fragt sich, was als Nächstes kommt.
Explodierende Feuerlöscher?
Ein Hoch auf unsere kaputtgesparte Infrastruktur und den blinden Technikglauben.
Vielleicht sollten Eltern ihren Kindern morgens neben dem Pausenbrot einfach direkt eine Gasmaske einpacken.
Sicher ist sicher.
#Bildungsmisere #Infrastruktur #Schwelm
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