@critilo_gracian@Hannes_Gnauck@Mary_Khan94 Ich bin ganz zufrieden mit meinen Umgangsformen.
Der Gegenwind ist noch nicht groß genug, während ihr kein Problem mit „millionenfacher Remigration“-Fantasien, Neonazis in euren Reihen, ständigen Lügen und Falschaussagen habt.
@DrChristinaBaum „Meine Hetze beim Wahlkampfabschluss und mein anschließendes Interview mit einem vorbestraften Neonazi, der in die Verteilung von rechtsextremen Liedern an Schulen verwickelt war“.
Gerne für dich korrigiert, du verdorrter Nussbaum.
@TimKoffiziell Ach Timmiboy:
1. Mitglieder einer rechtsextremen Sekte haben keine Waffen zu besitzen.
Also lieber direkt wegnehmen als bei Razzien gegen rechte Terrorgruppen.
2. Auch „AfD-Jäger“ werden nicht eingesperrt.
Schön Dinge vermischen und den Staat verächtlich machen.
@hallofraukaiser@stefan_mory „Wir haben leider immer noch nicht flächendeckend genügend Leute, die sich trauen, mit Rechtsextremen zu paktieren“.
Gerne korrigiert.
Hier kann man eine zentrale "Methode Siegmund" gut beobachten: Er hat Rüstungsgüter und AfD-Remigrationsoffensive zusammengebracht, um eine Rüstungsfabrik in Sachsen-Anhalt zu rechtfertigen. Ausführlich, mehrfach, auch auf Nachfragen. Nun gibt es Kritik. Was tut Siegmund:
1. Die eigenen, starken Kanäle in den sozialen Medien nutzen, um zu verbreiten: Die Medien reißen einen "Halbsatz" aus dem Kontext, ewiger Vorwurf: Lügenpresse. Was hier ganz klar nicht stimmt.
2. Er verbreitet zudem den Vorwurf, die Medien wollten durch diese 'Skandalisierung' eine AfD-Regierung verhindern. Dabei hat er selbst die Bombe in dieser sehr kritischen Sondierungszeit mit dem BSW ("Friedenspartei", gegen jede Rüstung) gezündet - und damit das BSW, die einzig mögliche Kooperations-Fraktion für ihn, zum Teil hart gegen sich aufgebracht.
3. Zugleich baut er schon vor, für den Fall, dass die Regierungsbildung scheitert und Neuwahlen nötig sein werden: An der AfD oder ihm, an der eigenen Unfähig- oder Unwilligkeit zu Kompromissen, wird es dann keinesfalls gelegen haben. Sondern an den Medien und anderer Konkurrenz (mit der er, im Wahlkampf häufig bekundet, ohnehin nie hätte zusammenarbeiten wollen). Dieses Narrativ werden wir in den nächsten Wochen noch häufiger hören.