Europeans and American patriots!
Tomorrow, the courts of my country, France, may decide to send me to prison for daring to say on television that “the main danger to women in France is Black African and Arab immigrant men.”
Meanwhile, my own attacker, a Tunisian migrant, is still at large.
I need your help to generate media pressure and hope to be acquitted.
They cannot silence the truth!
Thank you for your support 💪🏻🇫🇷
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
A 24-year-old Polish tennis player arrived in Paris last week ranked 114th in the world, with no sponsors, no guaranteed income, and no certainty she could even pay for her hotel room.
She had to win three qualifying matches just to enter the French Open main draw. Prize money is only paid at the end of the tournament, so a Polish sports drink brand quietly stepped in and covered her hotel bill.
Her name is Maja Chwalinska. And today, she plays in the French Open final.
Before this tournament, she had won exactly one Grand Slam main draw match in her entire career. She had battled depression so severe that in 2021 she couldn't get out of bed. She underwent knee surgery in 2022. She spent years grinding through small tournaments across Europe just to stay afloat.
Then she arrived in Paris, won three qualifiers, and kept winning. Zheng Qinwen. Elise Mertens. Maria Sakkari. Diana Shnaider. Nine straight matches. One set dropped.
She is now the first qualifier in French Open history to reach the final. The last time a qualifier reached a Grand Slam final, it was Emma Raducanu at the 2021 US Open. Raducanu won.
By simply making the final, Chwalinska has earned more prize money than her entire career combined. The runner-up cheque alone is $1.6 million. If she wins today, she takes home $3.25 million.
One week ago she couldn't pay for her hotel room.
#Deutschland ist das einzige Land auf der Welt, das #Einwanderungsland sein will und zugleich den #Sozialstaat eins zu eins auf Einwanderer überträgt. Das wird zu Recht hinterfragt. Wenn wir als @CDU dieser Diskussion aus dem Wege gehen, gehen die Wähler uns aus dem Weg. (tm)
Verstehe ich das richtig? Das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts beruhte wesentlich auf einer Extremprognose des IPCC, die jetzt gerade als unseriös abgeräumt wurde?
Kann doch gar nicht sein, oder? Das wäre ja eine Delegitimierung des Staates durch den Staat selbst.
@SchaafAmBerg 99% derer, die davon leben. Die anderen sind unabhängig, arbeiten ergebnisoffen und werden medial einfach ignoriert und müssen sich privat finanzieren. Finde den Fehler
@bursche_lauf X ist in dieser irren Zeit - bei aller ber. Kritik - die wichtigste Informationsquelle überhaupt.
Aaaaaber: Wer sich hier informiert, kann praktisch nicht mehr CDUSPDGRÜNE wählen - kein Wunder also, dass SPD, Grüne & Linke uns hier nicht weiter "bespielen" wollen... Smiley!
Um den gleichen Lebensstandard zu halten, den man 1990 mit (umgerechnet) 100.000€/Jahr hatte, braucht man heute 600.000€/Jahr.
Das liegt daran, dass die Politik seit 1990 die Geldmenge ver-SECHS-facht hat! Während wir Geld in aller Welt mit vollen Händen vergeben, freut sich Michel über eine jährliche Lohnerhöhung von 2%. Die Realität ist aber, dass eine 2,3%ige Lohnerhöhung pro Jahr in einem Umfeld was die Geldmenge pro Jahr um 6,2% erhöht einer 3,9%igen Verarmung pro Jahr gleichkommt. 3,9% ärmer pro Jahr über 35 Jahre macht eine Verarmung von etwa 60% aus.
In 1990 war das Mediangehalt in Deutschland bei 20.280€ (Brutto) Heute ist das Mediangehalt bei 48.156€ (brutto). Für den gleichen Lebensstandard wie die 20.280€ in 1990 bräuchte man aber heute 122.400€ brutto. Mit 100.000€ liegt man also unter dem Wohlstandsdurchschnitt im Vergleich zu den 1990ern. Hinzu kommt noch, dass das netto vom Brutto in den 1990ern noch etwa 65-70% waren, und heute im Schnitt nur 52% übrig bleiben. Um den netto Medianschnitt von 1990 zu erreichen müsste man heute also etwa 140.000€ brutto verdienen.
Soviel zum vermeintlich "reichen" Deutschland. (Netzfund)
Über vier Stunden Gespräch mit einem Politiker. Was eigentlich Aufgabe des ÖRR wäre, nämlich jenseits von Quotenzwängen möglichst komplexe, tiefgehende und Erkenntnis bringende Formate zu ermöglichen, anstatt schlimmste Boulevard-Kreischshows ohne Mehrwert zu organisieren, übernimmt der freie Markt, der wieder einmal beweist, dass er dem organisierten Transferempfängertum meilenweit überlegen ist.
@maximal_frei Ja ist viel, aber der Betrieb kostet eben auch Geld. Die Verwaltung, der Support… solange die Masse noch schläft und es ein Nieschen“produkt“ ist, wohl tatsächlich irgendwie gerechtfertigt.
@TimoKing21 Ja, aber der Margin Call schreckt mich noch zu sehr ab. Ich denke wir werden noch deutlich tiefere Preise sehen. Bei 40.000€ werde ich vermutlich auch zuschlagen
@KryptoFynn Um ehrlich hu sein, genau darauf warte ich bzw. stelle mich darauf ein. Die Limit-Order bei 42.000,- steht schon. Bis dahin wird kräftig Fiat gesammelt. Zeitpunkt aber eher Juli-August.
Macht als Bitcoiner eigentlich keinen Sinn, da man nicht vom steigenden Kurs profitiert und eben Drittparteienrisiko hat. Für Papiergläubige, die nicht blicken wie das Papier hier funktioniert und von BTC fernbleiben wollen, ein No-Brainer. Mein Schwiegervater ist auf jeden Fall happy🤡