Was damals noch unbestätigt war, wird jetzt durch Recherchen des Wall Street Journal untermauert!
EZB-Präsidentin Christine Lagarde soll persönlich interveniert haben, um die nahezu fertige MiCA-Zulassung von Binance über Griechenland zu verhindern.
Binance hatte die Pressemitteilung bereits vorbereitet und CEO Richard Teng plante ein Treffen mit dem griechischen Premierminister.
Das verrückte an der Geschichte: Die EZB vergibt selbst keine MiCA-Lizenzen. Der Fall wirft daher erhebliche Fragen zum politischen Einfluss auf nationale Aufsichtsbehörden auf. Hintergrund sollen unter anderem Bedenken wegen der Compliance-Vergangenheit von Binance gewesen sein.
-Die Treasury kauft ihre eigenen Schulden
-Bitcoin springt auf $70.000
-Trump spricht locker über Bitcoin Käufe
Wir sehen uns um 16:00 Uhr im Livestream!
Die älteste Frau der Welt rauchte täglich und trank jeden Tag Brandy. Sie wurde 127 Jahre alt.
Während Bryan Johnson 2 Millionen Dollar im Jahr ausgibt, um sich nicht zu altern.
Pillen, Supplemente, Bluttransfusionen vom eigenen Sohn, Lichttherapie, Blutdruck-Messungen alle 30 Minuten.
Erkennst du das Muster?
Die ältesten Menschen der Welt waren NIE Biohacker.
Sie waren Menschen, die GELEBT haben.
Mit Wein, Zigaretten, Freunden, Familie, gutem Essen und ohne Apps.
Die TikTok-Generation ist die Generation mit dem geringsten Alkohol-Konsum aller Zeiten. Und gleichzeitig:
→ Die meisten Depressionen
→ Die meisten Angststörungen
→ Die meisten sozialen Probleme
→ Die meisten Burnouts
Weil sie alleine zuhause sitzen und auf ihrem Handy scrollen.
Während die Biohacker dir erzählen, du sollst auf alles verzichten, was Spaß macht, leben die ältesten Menschen der Welt das genaue Gegenteil vor.
Versteh mich nicht falsch: Nikotin und Alkohol sind nicht gesund. Niemals.
Aber das Geheimnis der Langlebigkeit ist NICHT, Mönch zu werden.
Es ist Balance, soziale Verbindungen, echtes Essen, Sonne, Bewegung und Lachen.
Bryan Johnson wird wahrscheinlich nicht so alt wie die alte französische Oma.
Weil er lebt, um nicht zu sterben.
Sie lebte halt um zu leben.
🚨🇩🇪 Die Bundestagspetition zum Erhalt der steuerlichen Haltefrist für Kryptowährungen ist jetzt online!
Es geht um den Erhalt der einjährigen Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowerten (§23 EStG). Wird die Petition von mindestens 30.000 Menschen mitgezeichnet, kann es zu einer öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss kommen.
Wenn euch der Erhalt der aktuellen Regelung wichtig ist, nehmt euch zwei Minuten Zeit und unterstützt die Petition.
Jede einzelne Stimme zählt. Teilt den Link gerne auch mit Freunden und Familie, damit möglichst viele Menschen davon erfahren. 👇🏽
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Sechs Tage bevor sein Fonds liquidiert wurde, schrieb Leopold Aschenbrenner seinen Investoren, der Einbruch bei KI-Aktien biete die attraktivsten Gelegenheiten seit Anfang 2025. Anfang Juli verwaltete er 45 Milliarden Dollar.
Die Liquidierung übernahm Ken Griffins Citadel, zwei Tage nachdem Griffins Wertpapierhaus öffentlich eine überraschende Zinserhöhung vorhergesagt hatte, die dann nie kam. Am Tag des Verkaufs stiegen genau die Aktien, die Aschenbrenner hergeben musste, zwischen 15 und 29 Prozent.
Aschenbrenner ist 25 Jahre alt. Mit 19 schloss er als Jahrgangsbester an der Columbia University ab, danach arbeitete er im Superalignment-Team von OpenAI, jener Abteilung, die sich mit der Kontrolle künftiger KI-Systeme beschäftigen sollte. Ende 2024 startete er seinen eigenen Fonds mit 225 Millionen Dollar, finanziert unter anderem von den Stripe-Gründern, von Nat Friedman, Daniel Gross und dem Handelshaus Jane Street.
Im ersten Halbjahr 2026 lag der Fonds nach Kosten 439 Prozent im Plus und war auf 45 Milliarden Dollar gewachsen.
Die Strategie war ein einziger Gedanke, konsequent durchgezogen. Er kaufte alles, was Rechenleistung, Speicher und Strom für künstliche Intelligenz liefert, und wettete gleichzeitig gegen klassische Softwarefirmen, deren Geschäftsmodell die KI von innen aushöhlt. Beides finanzierte er mit geliehenem Geld, etwa dem Vierfachen seines Eigenkapitals. Die fünf größten Positionen machten über drei Viertel seines offengelegten Kaufbuchs aus.
Bei vierfachem Hebel genügt ein Kursrückgang von 25 Prozent, um das gesamte eingesetzte Eigenkapital aufzuzehren. Im Juli fielen seine Kernpositionen Nebius, SanDisk, Micron und CoreWeave jeweils um mehr als 35 Prozent, während die Softwareaktien, gegen die er gewettet hatte, gleichzeitig anzogen. Beide Seiten des Buchs liefen im selben Monat gegen ihn.
Wer sich von seiner Bank Geld leiht, um Aktien zu kaufen, hinterlegt diese Aktien als Sicherheit. Fällt ihr Wert unter eine vereinbarte Schwelle, fordert die Bank Geld nach. Kommt es nicht, verkauft sie selbst.
Goldman Sachs, JPMorgan und Bank of America forderten nach. Aschenbrenners Überzeugung spielte in dieser Rechnung keine Rolle.
Am 24. Juli schrieb er trotzdem an seine Investoren, der Ausverkauf schaffe die besten Einstiegsgelegenheiten seit Anfang 2025, und öffnete ein Fenster für frisches Kapital ab dem 1. August. Laut Bloomberg blieben die erhofften Zusagen aus. Sechs Tage später war er Zwangsverkäufer.
Er ist nicht der einzige Betroffene. Nach einer Analyse von Goldman Sachs verloren asiatische Fonds, die gleichzeitig auf steigende und fallende Kurse setzen, im Juli bis zum 28. durchschnittlich 18,6 Prozent, der größte Monatsverlust seit Beginn dieser Erhebung. Seit ihrem Höchststand am 22. Juli gaben sie 21 Prozentpunkte ihres Jahresgewinns wieder ab. Weltweit stecken Hedgefonds im schwersten Monatsrückgang, der je gemessen wurde.
Der Weg dieser Verkäufe lässt sich auf der Landkarte verfolgen. In Seoul brachen SK Hynix und Samsung an einem Tag um je 13 Prozent ein und rissen den Leitindex Kospi um 11 Prozent mit, der im Juli rund ein Drittel seines Werts verlor. Im Halbleitersektor wurde über eine Billion Dollar an Marktwert ausgelöscht. In Frankfurt verloren Infineon 7,2 und Siemens Energy 7,4 Prozent an einem einzigen Handelstag.
Im liquidierten Buch standen auch Riot Platforms, CleanSpark, Core Scientific und IREN, also Bitcoin-Miner, die ihre Rechenzentren zuletzt an KI-Kunden vermietet haben. Sie fielen nicht wegen ihrer Geschäftszahlen, sondern weil sie im selben Buch lagen wie alles andere.
Damit lässt sich beschreiben, was im Juli tatsächlich passiert ist. Die Kurse der wichtigsten Aktienstory der Welt wurden wochenlang von den Sicherheitsanforderungen dreier Investmentbanken an einen einzigen Kunden bestimmt. Keine Prognose zur Rechenzentrumsauslastung hatte in diesen Tagen mehr Gewicht als die Frage, wie viel Aschenbrenner noch nachschießen konnte.
Der Beweis kam am 30. Juli. An dem Tag, an dem Citadel das Buch übernahm und der Verkaufsdruck endete, stieg der Philadelphia Semiconductor Index um 8,19 Prozent, der stärkste Tag seit 15 Monaten. Auslöser waren starke Zahlen von Microsoft und Lam Research, verstärkt wurde die Bewegung dadurch, dass der größte Zwangsverkäufer des Marktes an diesem Tag verschwand. Microsoft gewann 450 Milliarden Dollar an Marktwert, so viel wie nie zuvor eine einzelne Aktie an einem Tag in New York. Nebius stieg 29 Prozent, Bloom Energy 25, IREN und CoreWeave je 24. Aschenbrenner hatte am Tief abgegeben.
Bleibt die Abfolge, über die gerade am lautesten diskutiert wird.
Am 27. Juli veröffentlichte Citadel Securities eine Einschätzung, wonach die Notenbank am Mittwoch überraschend erhöhen werde. Frank Flight, dort Leiter der Makrostrategie, argumentierte, ein Schritt auf 3,75 bis 4,00 Prozent würde die Ära der vorab angekündigten Beschlüsse beenden. Der Markt preiste die Wahrscheinlichkeit auf rund 38 Prozent hoch, die Nachfrage nach Absicherung gegen eine solche Überraschung erreichte einen Rekordwert, Technologiewerte gerieten weiter unter Druck. Am 29. Juli ließ die Fed die Zinsen unverändert. Einen Tag später kaufte Citadel die Zwangsliqidierung von Aschbrenner ab.
Was bleibt, ist eine Reihenfolge von Ereignissen, die man schwer wieder aus dem Kopf bekommt.
Aschenbrenners Anteil an Anthropic, rund 5 Milliarden Dollar, liegt weiterhin im Fonds. Hergeben musste er ausgerechnet das, was sich jederzeit verkaufen ließ. Im Juli stand nie zur Debatte, ob künstliche Intelligenz die Wirtschaft verändert. Zur Debatte stand, wie viel geliehenes Geld diese Überzeugung tragen kann. Die Antwort kostete 35 Milliarden Dollar an verwaltetem Vermögen in vier Wochen.
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Trump erklärt den Waffenstillstand mit Iran für beendet. Der Ölpreis springt zeitweise um mehr als 6 Prozent nach oben, und alle starren auf diese Zahl.
Die wichtigere Zahl ist eine andere: Noch letzte Woche, als Rohöl auf einem 4-Monats-Tief lag, verdienten Raffinerien pro verarbeitetem Barrel so viel wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Rund 60 Dollar Marge, das Fünffache des historischen Durchschnitts, und das bei billigem Öl.
Diese Kombination gab es in 35 Jahren Datenhistorie kein einziges Mal. Sie verrät, wo dieser Krieg inzwischen wirklich ausgetragen wird: in den Raffinerien der Welt.
Iran hat am Dienstag drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus angegriffen, darunter einen voll beladenen Flüssiggastanker aus Katar. Die USA antworteten mit einer Serie schwerer Luftschläge und entzogen Iran zusätzlich die Lizenz, sein Öl zu verkaufen. Auf dem NATO-Gipfel in Ankara sagte Trump heute auf die Frage, ob der Waffenstillstand noch gilt: "Für mich ist er vorbei." Teheran nennt die US-Schläge laut Außenministerium einen groben Verstoß gegen das Abkommen. Brent sprang zeitweise über 78 Dollar, WTI über 74.
Um zu verstehen, warum die 60 wichtiger ist als die 78, muss man wissen, wie der Treibstoffpreis entsteht. Raffinerien kaufen Rohöl ein und verkaufen Benzin, Diesel und Kerosin. Die Differenz zwischen Einkauf und Verkauf heißt im Fachjargon Crack Spread, also die Verarbeitungsmarge. In normalen Jahren liegt sie bei 10 bis 16 Dollar pro Barrel. Am Montag erreichte sie an der New Yorker Terminb��rse 60,36 Dollar, den höchsten Stand seit Beginn der Datenreihe 1991. Die europäische Variante auf Brent-Basis markierte heute mit rund 48,60 Dollar ebenfalls ein Allzeithoch.
Das eigentlich Bemerkenswerte daran ist der Zeitpunkt. Beim letzten Margen-Extrem 2022 war Rohöl teuer und die fertigen Produkte waren noch teurer. Diesmal stieg die Marge auf Rekordniveau, während Rohöl auf Vorkriegsniveau zurückfiel. Am 26. Juni schloss WTI zum ersten Mal seit dem Tag vor Kriegsbeginn wieder unter 70 Dollar.
Denn an Rohöl mangelt es gerade nicht. Saudi-Arabien hat seine Exporte auf 6,3 Millionen Barrel pro Tag hochgefahren, rund 90 Prozent des Vorkriegsniveaus. Die Emirate liefern wieder voll. OPEC+ erhöht die Förderquoten im August um weitere 188.000 Barrel pro Tag. Die Menge an Öl, die mangels Abnehmern auf Tankern zwischengelagert wird, stieg laut dem Datendienst Vortexa binnen einer Woche um 39 Prozent auf 112 Millionen Barrel. Saudi-Arabien senkte seinen Verkaufspreis für asiatische Kunden sogar um 11 Dollar pro Barrel und bietet damit erstmals seit den Preiskriegen von 2015 und 2020 wieder einen Abschlag auf die Referenzpreise der Region.
Knapp ist etwas anderes: die Fähigkeit, dieses Öl in Treibstoff zu verwandeln.
Die Ukraine hat russische Treibstoffanlagen in diesem Jahr bereits über 50 Mal getroffen, im gesamten Vorjahr waren es 82 Angriffe. Russlands Rohölverarbeitung ist laut Bloomberg-Daten auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallen, rund 90 Prozent der russischen Regionen rationieren inzwischen Kraftstoff. Die Folge klingt paradox: Russland exportiert so viel Rohöl wie seit dem Ukraine-Einmarsch 2022 nicht mehr. Das Land drückt sein Öl auf den Weltmarkt, weil die eigenen Raffinerien es nicht mehr aufnehmen können.
Dazu kommen die anhaltenden US-Schläge gegen Ziele in Iran und die monatelange Blockade der Straße von Hormus, die die großen Export-Raffinerien am Golf vom Weltmarkt abgeschnitten hat. Drei Konflikte treffen gleichzeitig dieselbe Stelle der Versorgungskette.
Die Lagerdaten erzählen exakt diese Geschichte. In den USA liegen die Benzinbestände 6,5 Prozent und die Dieselbestände 7,2 Prozent unter dem 5-Jahres-Durchschnitt, während Rohöl im Überfluss vorhanden ist. Die Welt hat genug Öl. Was ihr fehlt, sind intakte Anlagen, die daraus Treibstoff machen.
Der Rohölpreis taugt nicht mehr als Frühindikator für deine Kosten.
2022 brauchte es Rohöl für über 100 Dollar, um Raffineriemargen von 60 Dollar zu erzeugen. 2026 reichen dafür 70 Dollar. Wenn der Ölpreis nach dem heutigen Sprung wieder fällt und die Schlagzeilen erneut Entspannung melden, lohnt der Blick auf die Marge. Solange sie auf Rekordniveau steht, hat sich die Krise lediglich eine Stufe tiefer in die Versorgungskette verlagert. Und diese Stufe lässt sich mit keiner Förderquote der Welt reparieren.
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Warum sind wir noch hier?
Die Welt lacht über Bitcoin.
Die Opportunitätskosten, Bitcoin zu halten, waren in den letzten 12 Monaten immens.
Tech-Aktien gingen durch die Decke.
Alles, was mit KI oder Space zu tun hat, erreicht astronomische Höhen.
Und Bitcoin?
Bitcoin stagniert, fällt und kennt keinen Boden.
Ist ein Ende in Sicht?
Nein.
Ein Ende sieht man meist nur im Rückspiegel.
In den nächsten Monaten gehen die drei größten Investmentgeschichten aller Zeiten an die Börse: SpaceX, OpenAI und Anthropic.
Ca. 300 Mrd. USD an frischem Kapital werden dafür benötigt.
Das entspricht der Kaufkraft von 4,5 Mio. Bitcoin.
Wird ein Teil von diesem Kapital aus Bitcoin abfließen? Ist der Prozess schon im Gange?
Wahrscheinlich schon. Wie viel, weiß keiner.
Fakt ist, dass eine Person, die agnostisch nach Rendite sucht, diese zurzeit eher in KI als in Bitcoin vermutet.
Das trifft sowohl auf Privatpersonen als auch auf institutionelle Investoren zu.
Ich frage also noch einmal: Warum sind wir noch hier?
Für Menschen, die Bitcoin eindimensional als Renditeobjekt betrachten, stellt sich diese Frage nicht mehr.
Sie sind bereits ausgestiegen.
Die Leute, die Bitcoin jetzt noch halten, bewegt etwas anderes.
Sie bewegt, dass die gesamte Welt bis zum Hals in Schulden steckt.
Sie bewegt, dass Freiheit Stück für Stück gegen Kontrolle eingetauscht wird.
Sie bewegt, dass persönliche Souveränität weiter in den Hintergrund gerät.
Sie bewegt, dass gespeicherte Lebenszeit zu wertvoll ist, um sie in die Hände eines Dritten zu legen.
Sie bewegt, dass Verwässerung Teil eines jeden Finanzsystems ist.
Kurz:
Sie bewegt genau das, was im Verlauf der Geschichte immer wieder der Fluch des souveränen Individuums war:
Die Einschränkung der persönlichen Souveränität und die Verwässerung der gespeicherten Lebenszeit.
Ist SpaceX eine Antwort auf diese Themen?
Sind OpenAI oder Anthropic eine Antwort auf diese Themen?
Nein.
Unter allen Vermögenswerten gibt es nur eine Antwort auf diese Fragen.
Bitcoin in Eigenverwahrung.
Die Rahmenbedingungen unter denen sich die Welt entwickelt zeigen alle auf Bitcoin.
Aber die Welt ist momentan abgelenkt durch den euphorischen Rausch von KI.
In Zeiten der Euphorie sucht niemand nach Souveränität.
In Zeiten der Euphorie will jeder einfach dabei sein. Koste es, was es wolle.
Solche Euphorie ist wie Ebbe und Flut.
Sie kommt und geht auch wieder.
Und wenn sie geht, bleiben nur die Dinge übrig, die nicht von Aufmerksamkeit abhängig sind.
Die Probleme, die Bitcoin löst, verschwinden nicht durch KI.
Sie verschwinden nicht durch Raketen.
Sie verschwinden nicht durch höhere Aktienkurse.
Die Schulden bleiben. (nehmen zu)
Die Verwässerung bleibt. (nimmt zu)
Der Bedarf nach Souveränität bleibt.
Darum sind wir noch hier.
Wir suchen nicht das attraktivste Investment der aktuellen Stunde.
Wir halten die Antwort auf Probleme in unser Hand, die genauso alt sind wie die Zivilisation selbst.
Mit der Zeit wird die Welt sie wiederentdecken.
Und im Rückspiegel wird alles offensichtlich wirken.
Das wars mit Wettbewerbsfähigkeit in Sachen Krypto und Steuern in Deutschland. 🇩🇪👎🏻
Die Grünen haben den Gesetzentwurf zur Abschaffung der Haltefrist eingebracht. Sie bezeichnen es als „Gerechtigkeitslücke".
Der eigentliche Hammer steckt im Stichtag: 31.12.2025. Heute ist Mai 2026. Heißt im Klartext: alle Käufe der letzten vier Monate sollen rückwirkend unter komplett neue Regeln fallen.
Wenn der Entwurf durchgeht, rechnen wir mit Kapital-Migration in steuerfreundlichere Jurisdiktionen. Österreich hat genau das schon hinter sich. Ergebnis dort: mehr Bürokratie, lautstarke Kritik aus der Branche, abgewandertes Kapital.
Ein Armutszeugnis für Politiker, die keine Ahnung davon haben, was sie da regulieren, welchen Schaden sie anrichten und wie sie damit den Standort Deutschland für genau die Treiber lokaler Innovation aus dem Land verjagen, die er gerade dringender bräuchte denn je.
Manche Länder verlieren ihren Standort durch Krieg. Deutschland verliert ihn aus freien Stücken.
Trump hat US-Zölle erhoben. Der Supreme Court hat sie im Februar als illegal eingestuft.
Morgen um 14 Uhr deutscher Zeit fließen 127 Milliarden Dollar an Erstattungen.
Die Tax Foundation hat berechnet: Jeder amerikanische Haushalt hat im letzten Jahr im Schnitt 1.000 Dollar mehr für Importwaren bezahlt.
Aber das Geld geht nicht an die Verbraucher. Es geht an Walmart, Costco, Apple, Amazon. Und es ist eines der größten Liquiditätsereignisse, das die US-Aktienmärkte seit Jahren gesehen haben.
Was morgen passiert:
Die US-Zollbehörde CBP schaltet um 8 Uhr Ortszeit Washington das CAPE-System frei. Über dieses Portal können US-Importeure ab diesem Moment Erstattungen für Zölle beantragen, die der Supreme Court am 20. Februar 2026 mit 6 zu 3 Stimmen als illegal eingestuft hat. Mehr als 56.000 Firmen haben sich bereits registriert. 53 Millionen Sendungen sind betroffen. In der ersten Phase werden 127 Milliarden Dollar freigegeben. Die Gesamtsumme könnte 166 Milliarden Dollar erreichen.
Wer bekommt das Geld?
Die “Importer of Record”. Das sind genau jene Konzerne, die Goldman Sachs zufolge 55 Prozent der Zollkosten an die US-Verbraucher weitergegeben haben. Walmart ist als größter Importeur des Landes der größte Profiteur. Mehrere Milliarden Dollar Erstattung werden erwartet. Costco, Target, Apple, Amazon, FedEx folgen.
Eine CNBC-Umfrage unter 25 Finanzchefs großer US-Konzerne brachte ein eindeutiges Ergebnis: 12 von ihnen beantragen die Erstattung. Null planen, das Geld an Kunden weiterzugeben. Treasury Secretary Scott Bessent hat das öffentlich bestätigt. Costco-Kunden, so Bessent, würden “wahrscheinlich keinen Cent” sehen.
Was das für die Märkte bedeutet:
Das ist kein Verbraucher-Thema. Das ist ein Liquiditäts-Tsunami für börsennotierte US-Konzerne. Walmart hatte bereits 2024 ein Aktienrückkaufprogramm über 30 Milliarden Dollar angekündigt. Analysten erwarten, dass die Zollerstattungen ab Juli direkt in eine Beschleunigung dieser Rückkäufe fließen. Bei Target wird die Erstattung bereits als ��bullish catalyst” gehandelt. Konsumgüter-ETFs, Retail-Aktien und der gesamte S&P 500 Consumer Discretionary Sektor stehen vor einer einmaligen Sonderausschüttung, die nicht aus operativem Geschäft kommt, sondern aus dem Staatshaushalt.
Wall Street verdient doppelt. Hedgefonds und Logistikfirmen wie Flexport bieten kleinen Importeuren bereits an, ihre Erstattungsansprüche sofort gegen Cash aufzukaufen. Mit Abschlag. Wer auf das Geld nicht warten kann oder den Antrag nicht navigieren will, verkauft seinen Anspruch unter Wert. Wall Street kassiert die volle Summe.
Die fiskalische Seite ist explosiv:
Die USA müssen 127 Milliarden Dollar plus Zinsen zurückzahlen. In ein Haushaltsjahr, in dem die Staatsschulden bereits über 38 Billionen Dollar liegen und die Zinszahlungen erstmals die Marke von 1 Billion Dollar pro Jahr überschritten haben. Jeder Tag Verzögerung kostet zusätzliche Zinsen. Aufgewendet wird das Geld in einem Land, das gerade einen Krieg im Nahen Osten finanziert und dessen Notenbank politisch unter Druck steht.
Trump hat öffentlich gesagt, dass die Erstattungen “1929 again” auslösen würden, eine “Great Depression”. Genau das versucht er aktuell juristisch zu verzögern. Das CAPE-System startet morgen nur, weil das US Court of International Trade es angeordnet hat. Phase 1 deckt 63 Prozent der Forderungen ab. Die restlichen 37 Prozent, so Sanne Manders von Flexport, “könnten Jahre dauern”.
Die Inflation kommt durch die Hintertür zurück:
Wenn Konzerne Cash bekommen, ohne ihn an Kunden weiterzugeben, bleibt das Preisniveau hoch. Die ursprünglichen Preiserhöhungen waren mit Zöllen begründet. Die Zölle fallen weg, das Geld kommt zurück. Aber die Preise im Supermarkt bleiben. Der Effekt ist kein einmaliger, sondern ein dauerhafter Margenausbau bei den großen Handelsketten. Der Joint Economic Committee des US-Kongresses hat berechnet, dass amerikanische Verbraucher zwischen Februar 2025 und Januar 2026 Zollkosten von insgesamt 231 Milliarden Dollar getragen haben. Rund 1.745 Dollar pro Haushalt im Jahr.
Das ist die größte stille Vermögensumverteilung von Verbrauchern zu börsennotierten Konzernen, die wir seit Jahren gesehen haben. Und sie startet morgen um 14 Uhr deutscher Zeit.
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Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren.
Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null.
Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht.
Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte.
Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen "erheblichen Schaden" erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht.
Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie.
Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen.
Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen.
Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen.
Für Gas gibt es keine strategische Reserve.
Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts.
Und genau das passiert gerade.
Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen.
Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt.
Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr.
Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht.
Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen.
Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle.
Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken.
Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück.
Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft.
Bank of America warnt: "Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt." Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört.
Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest.
Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land.
Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen.
Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren.
Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis.
Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt.
Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde.
Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist.
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Prime Minister Netanyahu:
To the brave people of Iran, I wish you, as I do every year a happy holiday season, beginning with the Festival of Lights.
It signifies the age old belief of the Iranian people that light will triumph over darkness, that good will triumph over evil.
BREAKING: Spain has banned the US from using its military bases for operations in Iran, per Reuters.
Details include:
1. Spain has condemned US attacks on Iran
2. Flight radar data shows US planes leaving Spanish bases
3. 9 tankers were seen departing the Moron airbase in southern Spain
4. US aircrafts are headed towards Germany and France
Spain remains firm on their stance.
Vor ein paar Tagen noch “der sicherste Ort der Welt”. Und jetzt?
Leute packen ihre Koffer in Dubai. Familien überlegen, wohin sie können. Weil plötzlich Raketen in der Region einschlagen und niemand weiß, wie weit das Ganze noch eskaliert.
Ich will hier keine Schwarzmalerei betreiben. Wahrscheinlich wird sich die Lage beruhigen. Aber genau solche Momente zwingen einen zum Nachdenken. Und zwar über eine Frage, die sich die wenigsten vorher stellen:
Was passiert eigentlich mit deinem Vermögen, wenn du von heute auf morgen weg musst?
Stell dir vor, du bist Multimillionär. Dein Vermögen steckt in Immobilien vor Ort. In Gold. In Sachwerten. Alles solide, alles “sicher”. Bis zu dem Moment, wo du realisierst: Nichts davon passt in deinen Koffer.
Deine Immobilie kannst du nicht mitnehmen. Verkaufen unter Zeitdruck? Viel Spaß mit dem Preis, den du dann bekommst. Dein Gold? Versuch mal, mit ein paar Kilo Gold durch den Flughafen zu laufen. Ernsthaft. Zollbehörden, Deklarationspflichten, Transportrisiko. Und selbst wenn du es schaffst: Wo lagerst du es dann? Wie machst du es unterwegs zu Geld?
Kein hypothetisches Szenario. Das passiert gerade echten Menschen. Menschen, die finanziell alles richtig gemacht haben. Die diversifiziert haben, die in Sachwerte gegangen sind. Und trotzdem in dem Moment, wo es darauf ankommt, merken, dass ihr Vermögen an einen Ort gebunden ist, den sie gerade verlassen müssen.
Und genau hier wird eine Eigenschaft relevant, über die viel zu wenig gesprochen wird: Portabilität.
Bitcoin ist der einzige Vermögenswert auf dieser Welt, den du mit zwölf Wörtern im Kopf über jede Grenze tragen kannst. Kein Zoll. Kein Gewicht. Keine Behörde, die dir sagt, dass du nur X Euro ausführen darfst. Du steigst ins Flugzeug, landest irgendwo auf der Welt und hast sofort Zugriff auf dein gesamtes Vermögen. Egal ob 10.000 oder 10 Millionen.
Kein anderer Vermögenswert kann das. Kein einziger.
Und bevor jemand sagt “Ja, aber Bitcoin ist volatil”: Volatilität ist ein Luxusproblem, wenn die Alternative ist, dass du dein Vermögen komplett zurücklassen musst.
Ich wünsche niemandem, dass er in so eine Situation kommt. Aber wer einmal verstanden hat, warum Bitcoin existiert, der versteht es in Momenten wie diesen noch ein Stück tiefer.
„Niemand in Krypto redet über Irans $1 Milliarde Bitcoin Operation.
Iran mint Bitcoin für $1.320 pro Coin. Verkaufspreis: $68.000. Das ist kein Hedgefonds Return. Das ist eine 50fache Bruttomarge auf subventioniertem Strom, der für einen halben Cent pro Kilowattstunde aus dem Netz gezogen wird, während iranische Krankenhäuser im Dunkeln stehen.
700.000 Mining Rigs. 2.000 Megawatt. Jeden Tag. 95 Prozent davon illegal. Die größten Farmen betreibt die IRGC selbst, befreit von Stromrechnungen, angeschlossen an ein Netz, das unter der Last zusammenbricht. Das Regime hat Mining 2019 legalisiert, um sanktionierte Energie in unsanktionierbare Hartwährung zu verwandeln. Kein SWIFT Ban der Welt kann einen bestätigten Block rückgängig machen.
Iran stellt 2 bis 5 Prozent der globalen Hashrate. Jeder 25. Block auf der Bitcoin Blockchain wird von Maschinen validiert, die direkt die Organisation finanzieren, die gerade Truppen an der irakischen Grenze zusammenzieht, Raketenstellungen betreibt und Nuklearanlagen am Laufen hält.
Jetzt der entscheidende Zusammenhang, den fast niemand herstellt.
Wenn die Bomben fallen, trifft die Luftkampagne Kommandozentralen, Radaranlagen, militärische Kommunikation. Aber all das hängt am selben Stromnetz, das die Mining Farmen versorgt. Du musst Bitcoin Mining nicht gezielt angreifen. Du musst nur das Grid treffen, das es am Leben hält.
Eine 7 bis 10 Tage dauernde Kampagne reduziert Irans Stromkapazität um geschätzte 30 bis 50 Prozent. Mining fällt aber nicht um 30 bis 50 Prozent. Es fällt auf null. Mining Rigs brauchen kontinuierliche Versorgung, schon kurze Ausfälle zerstören laufende Operationen komplett. Die globale Hashrate sinkt über Nacht um 2 bis 5 Prozent. Difficulty passt sich nach unten an. Blockzeiten verlängern sich. Fees steigen.“
Soweit die bärische Lesart aus dem verlinkten Post.
Jetzt die Perspektive, die aus meiner Sicht fehlt und absolut essenziell ist.
China hat 2021 über 50 Prozent der globalen Hashrate abgeschaltet. Nicht 2 bis 5 Prozent. Über die Hälfte. In wenigen Monaten war alles kompensiert. Die Difficulty hat sich angepasst, neue Miner sind eingesprungen, das Netzwerk war resilienter als zuvor. Ein iranischer Gridausfall wäre im Vergleich dazu ein Rundungsfehler.
Mehr noch: Wenn Irans Mining verschwindet, verliert einer der schärfsten regulatorischen Angriffsvektoren gegen Bitcoin seine Grundlage. “Bitcoin finanziert Terrorregime” ist eines der wirkungsvollsten Argumente der Gegner. Fällt Iran als Miner weg, ist dieses Narrativ tot. Das ist keine Schwäche. Das ist eine Reinigung.
Und die eigentliche Erkenntnis geht noch tiefer.
Ein Staat, der von der gesamten westlichen Finanzinfrastruktur abgeschnitten ist, wählt als letzten unsanktionierbaren Kapitalkanal ausgerechnet Bitcoin. Nicht Gold. Nicht Öltausch. Bitcoin. Weil nichts anderes funktioniert, wenn SWIFT dich sperrt und jede Bank deinen Namen kennt.
Das ist kein Argument gegen Bitcoin. Das ist der ultimative Proof of Concept.
Der Markt preist Iran Risiko in den Ölpreis ein. In Bitcoin preist er es nicht ein, weil es dort schlicht kein Risiko ist. Es ist Konfirmation.
Key Events This Week:
1. Markets React to Trump's 15% Global Tariff - Monday
2. February Consumer Confidence data - Tuesday
3. Nvidia, $NVDA, Reports Earnings - Wednesday
4. Initial Jobless Claims data - Thursday
5. January PPI Inflation data - Friday
6. Total of 11 Fed speaker events this week
We have a busy week ahead.
Also haben die eigenen Verbündeten die Pipeline gesprengt, damit Deutschlands Energiesicherheit gefickt und die deutsche Wirtschaft in eine Rezession geschickt? 🇩🇪
Na super Verbündete, da braucht man keine Feinde mehr. Lohnt sich die Milliarden an Steuergelder rüber zu pumpen!