Frohes neues Jahr! Ab heute ohne blauen Haken. Social Media empfinde ich mehr und mehr als Geißel der Menschheit. Insbesondere die rechte Propaganda auf #X ist nur schwerlich zu ertragen. Und kommt mir nicht mit #freespeech.
Germany is among the global leaders in supporting Ukraine and the rules-based international order. These rules must be preserved so that normal life for people can be preserved as well. That is exactly what we discussed today: our shared diplomacy, our common security, and our joint projects with Germany.
@Bundeskanzler, thank you for today’s talks – it is crucial that we are working together to bring peace closer and provide greater security for our people. And it is equally important that we strive to be as effective as possible in these efforts.
🇺🇦🇩🇪
I spoke with @POTUS twice today. First, we had a one-on-one call before his conversation with the head of Russia, and later we spoke together with President Trump and European leaders President @EmmanuelMacron, Prime Minister @GiorgiaMeloni, Federal Chancellor @bundeskanzler, President @alexstubb, and President of the European Commission @vonderleyen.
This is a defining moment. The world can now see whether its leaders are truly capable of securing a ceasefire and achieving real, lasting peace.
At the beginning of our bilateral conversation, I reaffirmed to President Trump that Ukraine is ready for a full and unconditional ceasefire, as has spoken about, particularly the United States. It is important not to dilute this proposal. If the Russians are not ready to stop the killings, there must be stronger sanctions. Pressure on Russia will push it toward real peace – this is obvious to everyone around the world.
I also reiterated that Ukraine is ready for direct negotiations with Russia in any format that brings results. Türkiye, the Vatican, Switzerland – we are considering all possible venues. It is not necessary to convince Ukraine, and our representatives are prepared to make real decisions in negotiations. What’s needed is a mirrored readiness from Russia to engage in meaningful talks.
Together with European leaders, we also discussed possible next steps – in particular, meetings between negotiators and an objective assessment of each side’s proposals. Every proposal at the table deserves an honest evaluation, that’s why the negotiation process must involve both American and European representatives at the appropriate level. It is crucial for all of us that the United States does not distance itself from the talks and the pursuit of peace, because the only one who benefits from that is Putin. I thank everyone who supports this approach.
If Russia refuses to stop the killings, refuses to release prisoners of war and hostages, if Putin puts forward unrealistic demands, this will mean that Russia continues to drag out the war, and deserves that Europe, America, and the world act accordingly, including with further sanctions. Russia must end the war it started, and it can begin doing so any day. Ukraine has always been ready for peace.
Na, schon wieder auf den Chart gestarrt, als würde sich zwischen zwei roten Kerzen die Welt verändern? Dabei rollt die eigentliche Dynamik längst woanders an. Während Bitcoin unter 105.000 Dollar kurz verschnauft, verhandeln Städte wie Panama City darüber, Steuern in Krypto zu akzeptieren und eigene Bitcoin-Reserven aufzubauen. In den USA planen Bundesstaaten wie Arizona oder New Hampshire Ähnliches – nicht als Spielerei, sondern als Teil ihrer Finanzstrategie. Gleichzeitig pumpen ETFs Milliarden in den Markt, Unternehmen legen BTC in ihre Bücher, und Altcoins legen im Schatten leise über 120 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung zu. Wer da noch von Spekulation spricht, hat nicht begriffen, dass Krypto längst zum Instrument realer Machtverschiebungen geworden ist.
Wichtige Punkte im Überblick:
- Bitcoin konsolidiert unterhalb von 105.000 US-Dollar
doch statt Schwäche signalisiert das eher eine Pause in einem intakten Aufwärtstrend.
- Die Altcoin-Marktkapitalisierung (ohne ETH) ist um 126 Milliarden US-Dollar gestiegen – ein Frühindikator für eine mögliche Altseason.
- Panama City plant nach El Salvadors Vorbild eine Bitcoin-Reserve auf Stadtebene – inklusive öffentlicher Krypto-Zahlungen.
- Ripple gewinnt zwar juristisch gegen die SEC, aber verliert kommunikativ an Glaubwürdigkeit – eine Lektion in Transparenz.
- Analysten sehen weiterhin Raum für Aufwärtsbewegungen – sowohl on-chain als auch auf institutioneller Ebene sind die Zeichen eher grün als rot.
Es ist eine Phase der Ambivalenz. Bitcoin hat sich nach dem Lauf auf über 105.000 US-Dollar in eine Seitwärtsbewegung zurückgezogen, was viele als Zeichen der Unsicherheit deuten. Doch genau hier beginnt die eigentliche Stärke: Diese Bewegung ist lehrbuchhaft für ein sogenanntes Bull Flag-Muster – eine kurze Verschnaufpause, bevor es in den nächsten Impuls geht. Während manche Trader auf eine Korrektur auf 90.000 oder sogar 85.000 hoffen – und ja, hoffen trifft es besser als analysieren – deuten die Daten etwas anderes an. Das Verkaufsvolumen bleibt zu schwach, um den Aufwärtstrend ernsthaft zu gefährden. Viele nehmen Gewinne mit, aber niemand geht wirklich raus.
Und während der Kurs kurz innehält, läuft das große Spiel weiter: Milliarden flossen zuletzt über Bitcoin-ETFs in den Markt, Unternehmen positionieren sich, und selbst Kommunalpolitiker scheinen zu begreifen, dass Bitcoin mehr als nur eine Spekulation ist. In Panama City etwa denkt man laut über eine Bitcoin-Reserve nach – und das ist kein PR-Stunt. Die Stadt öffnet ihre Zahlungssysteme für Krypto, erlaubt Zahlungen von Steuern und Gebühren in digitalen Assets und knüpft dabei direkt an die Infrastruktur El Salvadors an. Das ist mehr als ein symbolischer Schritt – es ist ein Signal, dass Bitcoin nicht nur in der Theorie, sondern in der Praxis an Bedeutung gewinnt.
Und während Staaten wie Arizona, New Hampshire oder gar die Ukraine über nationale Reserven nachdenken, bleibt ein anderer Teil des Marktes nicht stehen: die Altcoins. Die Kapitalisierung aller Coins außer Bitcoin und Ethereum ist im zweiten Quartal um über 120 Milliarden US-Dollar gewachsen. Die Charts zeigen Formationen, die an die Vorboten des Altcoin-Booms von 2017 erinnern. Natürlich sind die Volumina noch niedrig – viele warten noch ab. Aber gerade das macht die Lage spannend: Die Kapitalrotation beginnt immer leise. Wenn der Altcoin Season Index sich von 24 in Richtung 40 bewegt, ist der Kipppunkt oft nicht mehr weit.
Gleichzeitig brodelt es auf regulatorischer Ebene. Ripple und die SEC wollten ihren jahrelangen Streit endgültig beilegen, doch das Gericht blockt ab – nicht wegen des Inhalts, sondern weil das Verfahren formal falsch aufgesetzt wurde. Das klingt nach einem kleinen Detail, sorgt aber für große Verunsicherung. Denn viele hatten das Thema längst abgehakt, auch Ripple selbst. Doch wer öffentlich das Ende eines Prozesses erklärt, bevor es juristisch gesichert ist, verspielt Vertrauen – besonders in einem Ökosystem, das ohnehin unter dem Verdacht des Overpromisings leidet. Ripple mag den Hauptpunkt gewonnen haben – dass XRP kein Wertpapier ist –, doch der Umgang mit den letzten Details zeigt: Kommunikation ist mindestens genauso wichtig wie rechtliche Klarheit.
Und dann ist da noch der Elefant im Raum: die Dominanz von Bitcoin. Sie liegt stabil über 60 Prozent – und das ist kein Problem, sondern eine Ausgangslage. Denn Altseasons beginnen immer dann, wenn Bitcoin vorläuft, sich stabilisiert – und Kapital langsam abfließt. Noch sind die Altcoin-Volumina niedrig, die Skepsis hoch. Aber genau das könnte der Nährboden für den nächsten Aufschwung sein. Das Muster wiederholt sich – leise, unspektakulär, aber konstant.
Was hier gerade passiert, lässt sich nicht in einer einfachen Schlagzeile zusammenfassen – und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Zwischen vorsichtiger Gewinnmitnahme, wachsender institutioneller Nachfrage und politischen Experimenten mit Bitcoin-Reserven zeigt sich: Der Markt ist weder euphorisch noch panisch – er ist dabei, sich neu zu sortieren. Wer nur auf den Preis schielt, verpasst, wie sich Strukturen verschieben. Es ist nicht das Ende eines Zyklus, sondern eine Phase, in der Kapital, Aufmerksamkeit und Regulierung neue Wege suchen. Und genau darin liegt die Spannung: nicht im Kurs von morgen, sondern in der Frage, wer diesen Markt morgen prägen wird.
Eure Steffi
"Man muss @roberthabeck nicht gut finden, weil er ein Grüner ist. Man muss ihn gut finden, weil er ein sehr anständiger, wissenschaftsorientierter & verantwortlicher Mensch ist. Dass das in DE keine Werte mehr sind, die zählen, sagt mehr über dieses Land aus als über #Habeck."
ZACK‼️
Bruce #Springsteen
über Blitzbirne #Trump:
"In meiner Heimat,Amerika,das ich liebe,über das ich geschrieben habe+das seit 250 Jahren ein Leuchtfeuer der Hoffnung+Freiheit ist, befindet sich derzeit eine korrupte,inkompetente+verräterische Regierung an der Macht"
FCK AFD!
Das nenne ich mal Rückgrat!
Ich verneige mich vor dem BOSS, Bruce @springsteen
und seiner Band die zeigen wie man für die Demokratie und gegen den Orangen Diktatur- Wahn in USA einsteht!
🙏🤝👊
https://t.co/kR55itDI3I
Er hat es wieder getan: Bei einem Konzert wetterte Bruce Springsteen erneut gegen Donald Trump und dessen Regierung. Und das, obwohl eine unverhohlene Drohung des US-Präsidenten im Raum steht.https://t.co/7PFEYeVImT
Mal abgesehen davon, dass Springsteen natürlich grossartig ist - sollten wir uns an diese Sprache wirklich gewöhnen? Und was macht das mit einer Gesellschaft, wenn ihr Staatsoberhaupt so kommuniziert?
So ein Unsinn! Ich habe lange Jahre in der Strahlenforschung gearbeitet.
Bei der Kernenergie gibt es zwei ungelöste Probleme, die uns Billiarden kosten: Endlagerung und Risiko.
Irgendwann wird auf dieser Welt der nächste Reaktor außer Kontrolle geraten. Ich habe schon 2 dieser 'Unmöglichkeiten' miterlebt...
Wir sollten froh sein, dass wir aus dieser Technologie ausgestiegen sind.
Ein Statement von der Band #Powergame in der #Clownswelt als Gitarrist tätig war.
Nach meiner Meinung Stabil:
„Fünf Jahre Tür an Tür mit Alice
In den letzten Tagen wurden wir unter anderem als rückgratlos, undemokratisch, Systembücklinge, Stasi, Faschos und Nazis beschimpft. Warum? Weil wir uns von unserem Gitarristen Marc-Philipp getrennt haben, mit dessen Weltanschauung wir nicht einmal annähernd konform gehen und dies fälschlicherweise als Reaktion auf eine Ausstrahlung des „ZDF Magazin Royale“ gedeutet wurde und wird.
Aber der Reihe nach. Am 25.04.2025 erhielten wir einen Hinweis darauf, dass eben jener Marc-Philipp Betreiber des Youtube-Kanals „Clownswelt“ sei, einem Format, das diesem Hinweisgeber nach rechtsextreme Inhalte verbreite. Daraufhin haben wir uns einige Videos auf dem Kanal angesehen. Der Inhalt hat uns zutiefst geschockt. Das komplette rechte Programm ist hier zu finden, und der Hass gegen alles Fremd- und Andersartige ist allgegenwärtig. Ebenso der Support für die und von der AfD, als dessen politisches Vorfeld der Urheber sich selbst bezeichnet, und deren Vorzeige-Neonazi Björn Höcke er offensichtlich glühend verehrt.
Die in sämtlichen Videos zu hörende anonyme Stimme aus dem Off erkannten wir sofort eindeutig als Marc-Philipp, einen Mitmusiker seit fünf Jahren, von dem wir eine derartige Geisteshaltung und Radikalisierung nie erwartet hätten.
Marc-Philipp wusste definitiv, dass wir nicht seiner Meinung sind und hat uns all die Jahre verschwiegen, dass er diesen Kanal betreibt. Er hat offenbar nicht einmal ein Problem gehabt, in einer Band zu spielen, deren Texte eine völlig andere politische Richtung verfolgen als die seine. Wahrscheinlich hat er einfach gern mit uns Musik gemacht, und das haben wir tatsächlich auch mit ihm. Denn als Musiker ist er unzweifelhaft sehr talentiert, und über Politik zu reden hat er nach wenigen kurzen Debatten am Anfang unserer Zusammenarbeit offenbar bewusst vermieden.
Aber weiter in der Reihenfolge der Ereignisse. Am 26.04.2025 fragten wir ihn per WhatsApp, ob dieser Kanal seiner sei. Er hatte nun die Gelegenheit, sich zumindest zu erklären, seine Sicht der Dinge uns gegenüber darzustellen. Diese Chance hat er nicht genutzt und uns schlicht und ergreifend ignoriert. Dies hält übrigens bis heute an. Daraufhin haben wir uns entschlossen, uns von ihm zu trennen, dies am 28.04.2025 getan und offiziell auf unseren Kanälen erklärt. Und zwar auf eine freundliche Weise, die ihm nicht geschadet und ihn in keiner Weise diffamiert hat.
Die Trennung hat erstmal nicht viele Menschen interessiert, bis anderthalb Wochen später, am 09.05.2025, die Sendung „ZDF Magazin Royale“ mit Jan Böhmermann ausgestrahlt wurde. In dieser Sendung hat Böhmermann „Clownswelt“ als rechtspopulistischen Kanal öffentlich gemacht und einige Hinweise gegeben, anhand derer man mit ein wenig Google-Recherche leicht die Identität von Marc-Philipp aufdecken kann. Dazu reichte der Vorname mit dem ersten Buchstaben des Nachnamens, der Geburtsort und dass er in einer Metal-Band gespielt hat. Unsere Trennung von ihm war also mitnichten eine Reaktion auf die Böhmermann-Sendung, sondern hat früher stattgefunden. Wir haben auch nicht seine Identität aufgedeckt, das waren andere.
Seitdem überschlagen sich die Ereignisse, und dass das rechte Kollektiv sich an einer kleinen Metal-Band aus Ostwestfalen abarbeitet, zeigt dessen Unverständnis des großen Ganzen. Es geht hier nicht darum, dass wir „einen Freund verraten“ haben. Jemand, der uns jahrelang bewusst verschweigt, dass er rechte Hetze verbreitet und dabei weiß, dass wir das nie akzeptieren würden, war ganz offensichtlich nie unser Freund. Diese Vorgehensweise ist mehr als nur enttäuschend. Dass er uns seine Geheimidentität absichtlich verschwiegen hat, hat er in einem aktuellen Interview mit „NIUS“ selbst bestätigt.
Von der Rechten wird uns gegenüber Toleranz und Meinungsfreiheit gepredigt, jedoch wie in solchen Kreisen üblich nur in eine Richtung.
„Zurück zur Vernunft“ bedeutet nicht, in die energiepolitische Mottenkiste zu greifen und jahrzehntealte Reaktoren zu romantisieren, während weltweit in Erneuerbare investiert wird.
Belgien hat den Atomausstieg nicht beendet, sondern eine begrenzte Laufzeitverlängerung zweier Reaktoren beschlossen – aus Sicherheitsgründen und als Übergangslösung, nicht wegen irgendeiner „Renaissance der Kernkraft“.
Dass Sie daraus einen AfD-Triumph basteln, obwohl Ihre Partei nichts zur Energiewende beigetragen hat außer Polemik und Phrasen, ist symptomatisch.
Was Sie da betreiben, ist keine Sachdebatte – es ist ideologisch gefärbte Desinformation mit Fußnote aus der Jungen Freiheit.
Nicht die Grünen sind technikfeindlich – sondern Sie, wenn Sie gegen Wind, Solar, Speicher und Netze hetzen, nur weil es nicht ins AfD-Weltbild passt.
#AfDmachtDummeNochDuemmer
Ein Bild der Schande? Nein, Herr Ostermann.
Ein junger Mensch mit einer antifaschistischen Fahne vor dem Bundestag ist kein Skandal – es ist ein Bekenntnis gegen Faschismus. Und das sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein.
Wer ernsthaft „Antifaschismus“ mit „Linksextremismus“ gleichsetzt, offenbart weniger politische Klarheit – sondern Geschichtsvergessenheit.
Antifaschismus war nie das Problem in diesem Land. Faschismus war es. Und bleibt es.
Wenn das schon „unwürdig“ ist, sollten Sie sich ernsthaft fragen, ob Sie noch auf dem Boden unserer Verfassung stehen – oder bereits in deren Schatten.
Faktencheck zum Fall „Clownswelt“
1️⃣ Kein Doxxing durch @janboehm :
In der Sendung wurde nie der volle Name von Marc-Philipp L. genannt. Es fielen ausschließlich Vor- und Zweitname – kein Nachname, kein klares Foto. Jeder, der so heißt, hätte theoretisch gemeint sein können. Das ist kein Doxxing, sondern eine zulässige satirische Darstellung.
2️⃣ Opferrolle als Masche:
Marc-Philipp L. behauptet, er sei „gedoxt“ worden – ignoriert dabei völlig, dass ein echter Dox-Vorfall personenbezogene Daten wie vollständige Namen oder Adressen enthält. All das fehlt hier. Sowie ein Foto mit Gesicht was auch nicht gezeigt wurde.
3️⃣ Kritik ≠ Hetze:
Wenn jemand öffentlich rechtsextreme Inhalte verbreitet, darf das benannt werden. Es ist Meinungsfreiheit, zu sagen: „Dein Kanal ist gefährlich“ oder „Was du machst, ist rechtsextrem“. Wer das nicht aushält, kann juristisch dagegen vorgehen – hat er aber nicht.
4️⃣ Plötzlicher Abo-Boost:
Nach der Böhmermann-Ausstrahlung verzeichnete der Kanal von Clownswelt einen sprunghaften Anstieg an Abonnenten – teils aus Indien. Wer sich mit Traffic-Analyse auskennt, erkennt: Hier wurden Follower gekauft.
5️⃣ Widersprüchliche Selbstinszenierung:
Er gibt sich als Opfer, stilisiert sich gleichzeitig zum Gewinner und tut so, als stehe „die Mehrheit“ hinter ihm. In Wahrheit lebt er von Empörung und Aufmerksamkeitsökonomie.
6️⃣ Böhmermann macht einfach weiter:
Während Clownswelt Videos dreht und jammert, geht es für das ZDF Magazin Royale einfach weiter. Jan hat das Thema längst abgehakt.
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Fazit:
Du wurdest nicht gedoxt, du wurdest bloßgestellt – mit deinem eigenen Content. Wer demokratiefeindlich agiert, muss mit Widerspruch rechnen.
#Clownswelt #MarcPhilipp #ZDFMagazin #FCKAfD #ÖffentlichRechtliche #GZ #StopHate
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