Ich habe gerade Leserkommentare mehrerer internationaler Medien durchforstet. Die große Mehrheit der arabischsprachigen Kommentatoren feiert den Täter von Berlin, die große Mehrheit feiert seine Tat. Und das ist ein sehr großes Problem.
Warum spricht Bundeskanzler Merz nicht auch auf der Trauerfeier für Marius aus Trier oder eines der vielen anderen Opfer von migrantischen Mördern und Psychopathen? Weil er dann erklären müsste, wer diese Leute in unser Land gelassen hat und warum sie immer noch frei herumlaufen.
Das ist so dermaßen irre: Der Richter, der Abdul Ballout im Mai auf freien Fuß gesetzt hat, begründet das damit, dass sich Ballout während der Verhandlung vom IS distanziert haben soll und er »aufgrund der dilettantischen Planung« weit von einer konkreten Gefährdung entfernt gewesen sei.
Zwei Monate später jetzt der Anschlag.
@TinoSorge Den Wähler interessieren Stilfragen wie der Bundeskanzler seine Mitarbeiter entlässt wenig.
Eure teuren "Reformen" interessen hingegen schon.
Wir fragen uns, wann kommt die Reform mit dem größten Potential:
Keine Leistungen mehr für Nichteinzahler, wie abgelehnte Asylbewerber!
Kann man islamistische Anschläge in Deutschland verhindern? Nein. Der Zug ist abgefahren. Es gibt schlicht zu viele potenzielle Täter im Land. Die Bürger zahlen jetzt den Preis für die Willkommenskultur – und sie werden weiter bezahlen. Die freie Gesellschaft, die der Kanzler beschwört, existiert nur noch in Sonntagsreden.
Meine Einschätzung für @welt TV: https://t.co/MKBXJDVZPr
@argonerd Warum ist selbst für Schwule die Phrase "jemanden in den Arsch ficken" etwas abwertendes/erniedrigendes ? Ich dachte, dass sie das mit etwas schönem verbinden.
Der Kanzler hat nichts begriffen. Islamisten wollen nicht "unsere Gesellschaft spalten". Islamisten wollen Menschen töten, die sich ihrer islamistischen Ideologie nicht unterwerfen wollen. Was für ein Hohn.
Die wirkungsvollste Reform der Krankenkassen wäre, Nichtzahlern, die gar nicht im Land sein dürften, die Leistungen zu streichen.
Und genau das wird Linnemann sich nicht trauen.
Wiedervorlage im Herbst der Nicht-Reformen.
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
»So kam es zum Ende der christlichen Mehrheit im Libanon.
„Der Libanon war das einzige christliche Land im Nahen Osten und auch das einzige, das palästinensische Flüchtlinge aufnahm.
Der Libanon verfolgte eine Politik der offenen Grenzen. Wir wollten unser Wissen mit unseren muslimischen Nachbarn teilen. Doch als diese zur Mehrheit wurden, begannen sie, die Christen zu massakrieren, die sie aufgenommen hatten.“
Passt gut auf!«
Schon für nur „rechtsextrem“ sieht das Gericht nicht ausreichend Belege (was nicht mal für ein Verbot reichen würde). Aber Ihr wollt jetzt - ohne „rechtsextrem“- das Parteiverbot? Diese Debatte alleine ist so kaputt wie Eure Politik. Macht bessere Politik. Für die Menschen in diesem Land. Und nicht für die ganze Welt und die Deutschen zuletzt. Dann müsst Ihr nicht mehr so viel Angst haben, dass Ihr alle abgewählt werdet.
Nicklas Nilsson förklarar skillnaden mellan höger och vänstermänniskor i klockren text på Facebook:
"Om en högerpolitisk person är bög, så är han det, och bryr sig inte om vad andra tycker.
Om en vänster är bög, så kräver han lagändringar, protesterar mot allt och alla, och gör det till en politisk kamp.
Om en höger är vegan, så äter han helt enkelt inte kött.
Om en vänster är vegan, så vill han förbjuda kött, stoppa matproduktionen och protestera utanför bondgårdar och hönsfarmer.
Om en höger inte gillar vapen, så köper han inga.
Om en vänster inte gillar vapen, så försöker han förbjuda dem, hindra alla andra från att äga ett, och hatar dem som har.
Om en höger oroar sig för klimatet, så flyger han mindre, kör elbil om det passar honom och sorterar sitt avfall.
Om en vänster oroar sig för klimatet, så vill han förbjuda fossilbilar, flygresor och kött för alla andra, protestera utanför fabriker och kräva att staten tvingar fram förändringen.
Om en höger vill ge sina barn en bra skolgång, så flyttar han till ett område med bra skolor, eller väljer en privatskola eller engagerar sig själv.
Om en vänster vill ge sina barn en bra skolgång, så kräver han mer skattepengar från alla, lika resultat för alla, förbud mot friskolor och protesterar mot varje skillnad.
Om en höger klagar på sitt jobb eller arbetsplats.. det gör han det inte. Han byter jobb eller startar ett eget företag.
Om en vänster klagar på sitt jobb – så är det chefen, företaget eller kollegorna det är fel på. Han kräver kollektivavtal, strejk, förändringar för hela orten och protesterar mot företaget så att det ska passa honom.
Om en höger är missnöjd med sin bostad eller hyra, så flyttar han, renoverar eller köper något annat.
Om en vänster är missnöjd med sin bostad eller hyra, så kräver han hyresstopp, mer bidrag, regleringar för alla och protesterar mot hyresvärdar och politiker.
Om en höger misslyckas med en affär eller en investering som går snett, så reser han sig upp, dammar av sig och försöker igen imorgon.
Om en vänster har slut på pengar den 24:e, så skyller han på att de rika har för mycket och måste bidra mer, skyller på att lotterivinsten inte gick hem förra veckan och muttrar att han har så himla otur.
Om en höger ser det här – så skickar han det till några kompisar för ett gott skratt.
Om en vänster ser det här – så försöker han argumentera emot, få det bortplockat och radera mig från Facebook."
Der Westen und der Islamismus:
Eine Ideologie erklärt unserer Gesellschaft den Krieg, aber statt sich zu wehren und mit aller Härte zurückzuschlagen, weigern wir uns, die Kriegserklärung zu hören.
A gay man at Berlin Pride described Israel as the aggressor and enemy of the LGBT community, saying that Muslims and Palestinians are their true allies instead.
A few hours later, a Muslim rammed a car into a crowd at the event, killing one person and injuring several others.
Um auch dies klar zu sagen: "Unsere Art zu leben" existiert schon lange nicht mehr. Sie ist verraten worden. Der CSD war ein Hochsicherheitstrakt, abgeschirmt von Panzersperren. So war Deutschland nicht. So ist Deutschland politisch gemacht worden. Junge Menschen kennen "unsere Art zu leben" schon gar nicht mehr, weil sie mit dem Sommer des WM-Sieges 2014 untergegangen ist. Merkel verdient Millionen damit, Memoiren über ihre mörderische Politik zu verfassen. Zwei Bundeskanzler seit Merkel haben rein gar nichts getan, um die islamistische Bedrohung zu bekämpfen. Die politisierte "queere Community" (nicht die guten, alten Schwulen, sondern die Queer-Akrivisten) hat auch den Berliner CSD seit Tagen instrumentalisiert, um Wahlwerbung FÜR Vielfalt, also für noch mehr islamistische Massenmigration zu machen. Sie hören nicht auf, ihre eigenen Schlächter ins Land zu bitten. Das ist die große deutsche Verirrung, aus der wir seit einem Jahrzehnt keinen Ausweg mehr finden. Und Deutsche zahlen dafür mit ihrem Blut.
Die letzte Gelegenheit für eine Wende war die Domplatte Köln.
Damals sagte die Regierung mit ihrem Vorfeld, das Oktoberfest wäre auch schlimm, und machte die Aktion ausnahmslos zur Diffamierung aller Männer.
Die Leute sind weiter an der Macht und werden auch heute nichts tun.
Ihr bekommt nur die Wärme unseres Sozialsystems, unsere Staatsbürgerschaft, unseren oft sehr milden Rechtsstaat (inklusive Datenschutz), unsere Deradikalisierungs- und Resozialisierungsprogramme und unsere Realitätsverweigerung inklusive falsch verstandener Vielfaltsliebe