ACHTUNG - ich bitte um Mithilfe
Für die für 2,5 Jahre inhaftierte Ex Polizistin, die wegen angeblich unrichtigen Impfpässen, die man ihr nie nachweisen konnte, im Gefängnis sitzt, brauche ich eine Arbeitsstelle im Raum #Bremen. Ich bitte um Angebote, sie ist extrem zuverlässig, 36 Jahre alt und kann damit ihren Freigang bekommen und die Strafzeit evtl. verkürzen. Gerne Bürotätigkeit.
Angebote bitte an [email protected]
Durch einen Open Source-Leak via Wayback-Machine sind 113 Namen der »Dialog«-Gesellschaft von US-Investor Peter Thiel bekannt geworden, eines »invitation only«-Forums, um das sich immer wieder Mythen ranken. Journalisten von »Axios« beschrieben »Dialog« einst als ein Bilderberger-Treffen der Tech-Ära. Der einzige Deutsche auf der Liste: CDU-Politiker Jens Spahn. Und jetzt kann jeder selbst nachschauen, wie sich Spahn zu Palantir, AI-Rechenzentren in der EU und Deregulierung von Künstlicher Intelligenz öffentlich positionierte: ausnahmslos positiv.
I don't discuss my sexual life or preference with anyone. I don't put on straight shows, or straight time reading hour. I dont do straight pride in the park or straight beach days. I don't attend straight balls or go to straight music festivals because I dont feel the need to advertise my sexual preferences all the time.
All these things I do as person, as woman, as a mom, as Michelle. I am not defined by my preferences. So let's stop pushing this nonsense on kids and let them be kids!
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
Die Berichterstattung des RBB zu unserer letzten Corona-Enquete-Sitzung am vergangenen Freitag hat mir derart schlechte Laune gemacht, dass ich mich dazu genötigt sah hierauf zu reagieren.
Das wollte und konnte ich so nicht stehen lassen.
Ich würde mich freuen wenn es entsprechende Verbreitung findet, sozusagen als Korrektiv bzw. Gegengewicht zu diesem Murks-Bericht.
Der YouTube-Link findet sich im ersten Kommentar.
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
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Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
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Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
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Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
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Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
Der Plagiatsfall ist noch viel größer als gedacht: Mario #Voigt und die Thüringer #CDU haben der Bevölkerung jahrelang die Unwahrheit gesagt
https://t.co/q4l8eYBRhT via @SprachPhilo
Hate Aid inszeniert sich als seriöse NGO, die gegen Hass im Netz vorgeht. Eine Recherche zeigt jetzt: Hate Aid vertritt ein radikal-ideologisches Weltbild, in dem Islamismus, muslimischer Antisemitismus und linker Hass konsequent totgeschwiegen wird. Stattdessen kooperiert die NGO mit fragwürdigen Islam-Organisationen, die Kontakte zu Islamisten pflegten. Menschen, die ideologisch nicht auf Linie sind, wird bewusst Hilfe verwehrt.
Link 👇🏽
@TWBasad
Ich möchte, dass @Sissi324252 weiß, wie gerne ich sie habe. 😍🥰
Sie soll immer daran erinnert werden.
Deshalb möchte ich, dass so viele Menschen diesen Tweet liken und teilen wie möglich.
Sie bekommt dann immer eine Nachricht und wird an den kleinen Piraten erinnert 🤭🤗🥰
Ich teile hier gerne nochmal einen Link eines sehr engagierten Biobetriebes in der Lüneburger Heide.
Ich kaufe da immer mal wieder gerne ein.
Jetzt hat man auch Kartoffelüberschuss und bittet um Hilfe.
Ich brauche keine Kartoffeln aus Ägypten!
Teilt das bitte!
https://t.co/ehJ8SxSKSB
⚖️ IMPFSCHADENSPROZESSE
Die juristische Aufarbeitung geht weiter! Hier sind die nächsten Termine gegen BioNTech und Moderna im Überblick.
📢 WICHTIG: Alle Termine sind ÖFFENTLICH. Jeder kann als Prozessbeobachter teilnehmen – auch wenn Anwälte per Video zugeschaltet sind. Eure Anwesenheit im Saal schafft Sichtbarkeit und Transparenz!
📍 Beide TERMINE: sind gegen BioNTech
❗️KASSEL Bitte Änderung auf 10.00 Uhr beachten ❗️
• 12.05. LG Kassel 10 :00 RA Ulbrich vor Ort)
• 13.05. OLG Köln (09:30/10:15) Video Schaltung
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🔎 Details zu Räumen & Zeiten entnehmt bitte dem angehängten Bild/PDF oder den Aushängen vor Ort.
Grüße Katharina Koenig Impfgeschädigte durch Biontech Pfizer Chargen EX8679 FD9234
#OLGKöln #LGKassel #News
Die Schwester des HantaVirus-Darstellers Jake Rosemarin auf der MV Hontius aus Holland ist Rachel Rosmarin.
Sie hat einen Master in Public Health von der Emory University und ist für Hagerty Consulting in den Bereichen „Emergency Management“ und Disaster Recovery“ tätig.
Das Beratungsunternehmen Hagerty managed ca. $10 Milliarden und wurde im Jahr 2001 „zufällig“ kurz vor 9/11 gegründet.
Das weiß Jonas Schmidt-Chanasit vom BNITM Hamburg nicht? Kaum vorstellbar. Sehr koordiniert das HV-Marketing von JSC, Christian Drosten und Stefan Pöhlmann gestern.
Pöhlmann vom Primatenzentrum Göttingen und Drosten sind beide in den Fauci-Emails. ‼️
JSC hat seine Doktorarbeit über Hanta geschrieben.
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.