Wir leben in einem Staat, welcher seit fast 77 Jahren existiert.
In diesen 77 Jahren hat die CDU 53 Jahre den Bundeskanzler gestellt. Davon allein 33 Jahre seit 1982.
Schuld an bestehenden Problemen hat nach Ansicht der CDU jedoch eine Partei, welche noch nie den Kanzler stellte.
Stellt euch einfach immer vor, was hier los wäre, hätte #Habeck so destruktiv und schlecht regiert wie #Reiche, #Merz und auch #Klingbeil 🙄
Wenn #Grün Gutes tut, ist immer alles schlecht 😤🤷🏼♂️
Wenn #CDU/#SPD das Land ruinieren, ist das anscheinend gesellschaftlich akzeptiert 🥳
Wie die Ampel die Bürger:innen 2022 im Zuge des Ukraine-Kriegs entlastete:
- 300€ Energiepauschale für alle Arbeitnehmer:innen
- 100€ Einmalzahlung für Arbeitslose & Asylsuchende
- 230€ Heizkosten-Zuschuss für Studierende
- 100€ Kinderbonus
- Senkung der Kraftstoffsteuer auf 🇪🇺 Mindestmaß
- Abschaffung der EEG-Umlage
- Einführung des 9 Euro Tickets
Wie die Merz-Regierung die Bürger:innen 2026 im Zuge des Iran-Kriegs entlastet
- Tankstellen dürfen nur noch 1x pro Tag die Preise erhöhen.
1980er:
Kupferkabel statt Glasfaser
1990er:
Faxgeräte statt Internet
2000er:
ISDN statt Breitbandausbau
2010er:
Verbrenner statt E-Autos
2020er:
Öl-/Gasheizung statt Wärmepumpe
Die CDU:
Immer die Entscheidung für das ewige Gestern. Immer gegen Fortschritt und Zukunft.
@Trouble_3010 Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache. Ich würde ja Unterfranken an "Rheinland-Pfalz/Saarland/Hessen/Thüringen" angliedern.
Sie haben auf jeden Fall einen besseren Ministerpräsidenten verdient. 😅
@KnobieObi51997 Mein Micro spinnt, Grüße aus Lüneburg. Cola hat hier tatsächlich ein großes Werk, das Grundwasser sinkt leider 😅. Wir haben die Ilmenau, etwas Wasser ist schon da 🤣. Euch einen schönen Abend.
Und es sind noch viel mehr Dinge.
Es ist so sehr traurig, wie aus einem Land der Wissenschaft systematisch eine bildungsferne und wissenschaftsfeindliche globale Zentrale von Schwurbelhirnschiss werden konnte.
So sehr nicht wissen, aber so viel fühlen.
Und irgendwann wird auch @VinceEbert verstehen, dass der Abschied vom Rationalen ein rechtsextremes Projekt ist.
Die aktuellen Entwicklungen im russischen und belarussischen Militär zeigen ein klares, beunruhigendes Muster.
Groß angelegte Manöver wie „Zapad-2025“ sowie parallel laufende Übungen und Truppenbewegungen deuten auf mehr als nur Routinevorbereitungen hin. Zapad-2025 ist eine Militärübung in Belarus, die im September beginnen wird.
Die massive Modernisierung von Eisenbahnlinien, der Bau neuer Gleise Richtung Baltikum, die Einrichtung von Feldlazaretten und Munitionslagern in Kaliningrad und Belarus – all das erinnert stark an die Vorbereitungen, die den russischen Angriffen auf die Ukraine in den Jahren 2014 und 2022 vorausgingen.
Hinzu kommt die Umstrukturierung des russischen Militärs: Der Militärbezirk Leningrad wurde wiederhergestellt, die Einberufung erfolgt inzwischen ganzjährig, und auch die digitale Informationskontrolle wird massiv verschärft. Die Vorbereitung zur Abschaltung westlicher Kommunikationskanäle wie WhatsApp oder Telegram, ersetzt durch einheimische Alternativen wie „MaX“, ist ein deutliches Signal. Es geht hier nicht nur um Informationskontrolle im Innern, sondern auch um die Mobilmachung der Gesellschaft für einen möglichen Krieg.
Diese Schritte lassen nur eine Interpretation zu: Putin bereitet sich entweder auf einen neuen Krieg vor – oder tut zumindest alles dafür, diesen als reale Drohkulisse glaubhaft erscheinen zu lassen. Die Lehre aus der Vergangenheit ist eindeutig: Russland greift gerne unter dem Deckmantel von Manövern an.
Die Rhetorik aus dem Kreml, dass Frieden gefährlicher sei als Krieg, passt erschreckend gut zu dieser militärischen Aufrüstung. Denn ein Kriegszustand sichert innenpolitisch Kontrolle, wirtschaftliche Lenkung und politische Legitimation.
In Moskaus Machtzirkel scheint man überzeugt zu sein, dass die baltischen Staaten im Ernstfall weniger Widerstand leisten würden als die Ukraine. Kampferfahrung, nationale Einheit und Verteidigungswillen seien dort schwächer ausgeprägt. Gleichzeitig glaubt man, durch prorussische Minderheiten – etwa in Estland – gezielt Unruhe stiften zu können. Diese „fünfte Kolonne“ könnte zum Vorwand für eine Intervention werden – etwa durch einen inszenierten „Hilferuf“ aus Narva, wo die russischsprachige Bevölkerung dominiert.
Russland hofft zudem auf politische Blockaden innerhalb der NATO. Staaten wie Ungarn oder die Slowakei könnten Entscheidungen verzögern, Debatten in Brüssel lähmen. Und immer wieder stellt sich die Frage: Ist Paris wirklich bereit, für Kaunas zu sterben? Diese strategische Berechnung könnte zu einem fatalen Irrtum führen, wenn der Westen zögert.
Ein mögliches Szenario wäre die Errichtung eines Korridors nach Kaliningrad, begleitet von der vollständigen Annexion von Belarus und weiteren ukrainischen Gebieten. Innenpolitisch ließe sich dies als „historischer Sieg“ verkaufen. – besonders in einem Präsidentschaftswahljahr.
Die Vorbereitungen für eine Eskalation sind bereits sichtbar: gezielte Propaganda, Desinformation über angebliche NATO-Angriffspläne, zunehmender Cyberkrieg gegen baltische Infrastrukturen, das Erzeugen von Chaos und Unsicherheit. Auch ein demonstrativer Atomtest auf Nowaja Semlja steht als Drohkulisse im Raum. All dies wäre eingebettet in hybride Kriegsführung – also eine Mischung aus Desinformation, Cyberattacken, Geheimdienstoperationen und militärischem Druck.
Was bedeutet das für die NATO? Es braucht klare, unmissverständliche Signale. Ein Rückzug der US-Truppen aus dem Baltikum – wie ihn Donald Trump laut „Financial Times“ plane – wäre ein fatales Zeichen der Schwäche. Im Gegenteil: Die Präsenz westlicher Truppen in Lettland, Litauen und Estland muss erhöht werden. Nicht als Provokation, sondern als Abschreckung. Ein Angriff auf diese Kräfte würde unweigerlich Artikel 5 auslösen – und Russland jede Hoffnung auf einen lokal begrenzten Konflikt nehmen. 1/2