Nachhaltige Landwirtschaft bedeutet kleine Strukturen-egal ob Bio, IPS o. konventionell. Industrielle Landwirtschaft belastet-egal ob Bio, IPS o. konventionell
Eine Vielzahl positiver Wirkungen. Mit den entsprechenden Auflagen sollte die Aschedüngung gefördert werden! So könnte der Wald noch mehr CO2 binden.
Wirkung von Holzasche auf Waldboden, Baumwurzeln und Baumphysiologie https://t.co/0rlgEPdESt
Wil West zerstört fruchtbarstes Ackerland. Profitieren würden nur ein paar wenige, leiden unter Mehrverkehr alle. Drum unbedingt abstimmen gehen und ein Nein in die Urne legen !
Wil-West sorgt für Schlagzeilen über die Kantonsgrenzen hinaus: Ein riesiges Industriegebiet soll in der Ostschweiz entstehen – auf wertvollem Landwirtschaftsland. Das Ja-Lager hofft auf Wirtschaftswachstum und 3000 neue Jobs. Gegner kritisieren Verlu... https://t.co/e8sKPBNuwC
«Bauernverband ist nicht für Wil West»
Im Kanton St. Gallen ist der Verkauf des Entwicklungsareals Wil West an den Thurgau umstritten. Der St. Galler Bauernverband distanziert sich von Abstimmungssujets, die eine einheitliche Unterstützung suggerieren.
https://t.co/dU1BNUdCze
@michaelsarbach Boden schützen indem man ihn zubetoniert? Fehlende, griffige Rahmenbedingungen und der Wille bestehende Flächen besser zu Nutzen wurde in der Vergangenheit verschlafen. Dabei ermahnt der Biodiversitätsbericht des Bundes immer wieder zum haushälterischen Umgang mit Kulturland
„Wil-West“, St.Gallen: Überbauung von Kulturland für Industrie Ansiedlung. Abstimmung am 8.März 2026 zum Projekt „Wil-West“. In der St.Galler Bevölkerung erhebt sich Widerstand gegen das Projekt „Wil West“ und vor allem gegen den Landverkauf, der als „Bubentrick“ und eine Missachtung des Volksentscheids angesehen wird. Der Verlust von wertvollem Kulturland wird nicht guttiert. Durch den Bau eines zweiten Autobahnanschlusses mit einer neuen Strasse durch fruchtbares Landwirtschaftsland wird eine Zunahme des Verkehrs vorausgesagt, das Verkehrsproblem in und um Wil aber nicht gelöst.https://t.co/qZ7EYCwdHj
@martinschmidt_j In der Debatte um Wil West zeigt sich wie wenig sich Lokalpolitiker und Kantonsregierung für unsere Lebensgrundlage und die lebenswerte Zukunft künftiger Generationen kümmert. Verantwortungslos soll grüne Wiese und bester Acker als billiges Bauland zur Verfügung gestellt werden.
Beim Projekt Wil West geht es derzeit um eine Grundsatzfrage: Wie schnell will die Schweiz überhaupt noch wachsen, und was ist sie bereit, dafür zu opfern?
https://t.co/al1HtRqqlL
@sandro_w_hess Wilwest ist verantwortungslos und nicht mehr zeitgemäss. Wertvolles Kulturland zu vernichten ohne dass dringender Bedarf besteht ist eine Praxis die wir uns nicht mehr leisten können.
@BauerWilli_org Ich für meinen Teil würde für die kommenden Jahre das erste Halbjahr 2025 immer wieder nehmen. Die Ostschweiz ist bislang vor Unwetter verschont und rechtzeitig mit Regen verwöhnt worden.
Zuhauf am Strassenrand und in der Wiese, Verbot sollte nie die erste Wahl sein doch in diesem Fall bin ich überzeugt: Einweg E-Zigaretten gehören verboten!
E-Zigaretten sind E-Schrott. Sowohl E-Zigaretten, die man aufladen kann, als auch Einweg-E-Zigaretten enthalten elektronische Bauteile und Batterien.
Dein Hausmüll ist tabu.⛔️
Entsorge deine E-Zigarette richtig im Handel oder auf dem Wertstoffhof. ♻️
#ezigarette#einwegzigarette
Warum trinke ich aufgrund des Strohhalmverbots aus einer Klopapierrolle, um dann sowas auf der Straße zu finden?
(Zerlegt habe ich es)
@UmweltHessen
Eine elektronische Einwegzigarette oder was auch immer
Anstatt bestehendens zu verbieten sollte man sowas gar nicht zulassen!🤷♂️🤦♂️
7.4 Rp Rücklieferungstarif bei 33 Rp Bezugstarif. Ich habe die Neuerstellung der Fassaden PV abgesagt und dafür einen grösseren Speicher bestellt. So werden erneuerbare ausgebremst zugunsten der Stromkonzerne😤
7.4 Rp Rücklieferungstarif bei 33 Rp Bezugstarif. Ich habe die Neuerstellung der Fassaden PV abgesagt und dafür einen grösseren Speicher bestellt. So werden erneuerbare ausgebremst zugunsten der Stromkonzerne😤
@pronaturach@RepublikMagazin Von der Zeit, als jeder Ast aus dem Wald genutzt wurde haben wir uns längst verabschiedet heute gibt es einen gesunden Mix aus Totholz & Holznutzung. Was jedoch fehlt ist Rückfuhr der Nährstoffe mittels Aschedüngung. Bewirtschaftete Wälder binden mehr CO2 als unbewirtschaftete
@MartinJucker@JuckerFarm Korrekt wäre "Anwendung von biologischen PSM" oder "kein Einsatz chemisch synthetischer PSM" eine biologische Produktion beinhaltet mehr als nur ein Verzicht auf gewisse Stoffe. Stichwort Ganzbetrieblichkeit, Übergangsfrist etc.