🚨Explosive new evidence just exposed Obama’s birth certificate as a complete fraud, proving he was never a natural-born U.S. citizen and his entire presidency was illegitimate from day one. The deep state’s biggest lie is crumbling as it becomes clear Obama was a WEF-groomed puppet planted to infiltrate America at the highest levels. This changes everything about the last 16 years of damage done to our country. Patriots, the deep state’s biggest lie is finally crumbling—what are your thoughts on this? Drop your thoughts below and share this far and wide.
Following the death of his fellow terrorist, an Israeli contractor who was paid to demolish Gaza has reuploaded footage of their work, seemingly to reinvoke their mission.
In this clip, they briefly documented themselves destroying one of Gaza's gas stations during the genocide.
Vor genau fünf Jahren, am 26. Juni 2021, wurde die 13-jährige Léonie aus Österreich in Wien ermordet.
Man fand ihren leblosen Körper, in einen Teppich gewickelt, am Fuß eines Baumes – weggeworfen wie Abfall. Zuvor hatten vier afghanische Migranten im Alter zwischen 16 und 23 Jahren sie mit Ecstasy betäubt, mehrfach vergewaltigt und schließlich erstickt. Die Täter filmten Teile der Tat und entsorgten das Mädchen danach aus der Wohnung, in der das Grauen stattgefunden hatte.
Der Fall erschütterte Österreich zutiefst. Er löste tiefe Trauer und berechtigte Wut aus.
Dennoch gab es Stimmen, die das eigentliche Problem verschieben wollten: Gruppen wie Alerta Feminista kritisierten die Berichterstattung als „rassistisch“ – allein weil die Herkunft der Täter genannt wurde.
Statt Mitgefühl mit dem Opfer und Konsequenzen zu fordern, ging es manchen wieder einmal nur darum, unangenehme Wahrheiten totzuschweigen.
Ruhe in Frieden, Léonie. Dein Schicksal darf nicht vergessen werden. 🕯️🙏
Die Behörde, die jetzt entscheidet, was wahr ist
Stellen wir uns kurz vor, ein Mann betreibt einen Podcast. Er lädt Gäste ein, lässt sie reden, hakt mal nach, mal nicht, schneidet nichts heraus. Sechs Millionen Menschen schauen sich eine seiner Folgen an. Und dann bekommt er Post. Nicht von einem empörten Zuschauer, nicht von einem Anwalt eines Betroffenen, sondern von einer staatlich getragenen Behörde, Abteilung Recht, mit Frist und Logo. Inhalt: Er möge bitte ein bereits veröffentlichtes Gespräch nachträglich ändern und mit einer „Erläuterung" versehen. Und während er schon dabei ist, möge er doch gleich sein gesamtes übriges Angebot daraufhin überprüfen, ob sich dort nicht noch mehr findet, das der Behörde missfällt. Sonst, so die unmissverständliche Botschaft, melde man sich wieder.
Das ist keine dystopische Fantasie. Das ist exakt das, was der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gerade dem Betreiber von „ungeskriptet" ins Postfach geschickt hat. Auslöser war sein viereinhalbstündiges Gespräch mit Björn Höcke. Und wer jetzt achselzuckend denkt, na ja, Höcke, der hat es nicht anders verdient, der hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Denn hier geht es längst nicht mehr um einen einzelnen AfD-Politiker. Hier geht es um die Frage, ob eine staatliche Stelle künftig der oberste Schiedsrichter darüber sein darf, was in diesem Land gesagt, gezeigt und stehen gelassen werden darf.
## Der Sündenfall trägt eine Paragrafennummer
Man muss sich vergegenwärtigen, wie neu dieser Vorgang historisch ist. Über Jahrzehnte gab es in der Bundesrepublik selbstverständlich keine behördliche Aufsicht über die journalistische Sorgfalt. Eine freie Presse kontrolliert sich selbst, basta. Erst seit November 2020, mit Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags, maßen sich die Landesmedienanstalten an, auch über jedes „geschäftsmäßig angebotene, journalistisch-redaktionell gestaltete" Onlineangebot zu wachen, in dem regelmäßig politische Informationen vorkommen. Im Klartext: über praktisch jeden werbefinanzierten Blog, jeden reichweitenstarken Kanal, jeden Podcast, der sich an Tagespolitik wagt.
Renommierte Medienrechtler halten diese Konstruktion schlicht für verfassungswidrig. Die journalistische Sorgfaltspflicht, heißt es in einem juristischen Standardwerk zum Medienrecht, sei „weder für sich genommen rechtlich sanktionierbar" noch dürfe sie durch eine „ordnungsbehördliche Aufsicht über die Redaktionen" überwacht werden. Das Eingriffsrecht der Anstalten sei eine „unverhältnismäßige Beschränkung" der Presse- und Medienfreiheit und mit dem Grundgesetz, das ausdrücklich festhält, dass eine Zensur nicht stattfindet, schlicht „unvereinbar". Ein anderer Fachanwalt warnt, der Paragraf könne zum „Instrument der Repression" werden, zur „staatlichen Sperrverfügung gegen Blogger". Schon vor Inkrafttreten warnten die Verlegerverbände vor einer drohenden „staatlichen Redaktionsaufsicht" und vor „gefährlichen Präzedenzfällen". Sie sollten recht behalten.
Das Pikante: Diese Befugnis ist bis heute gerichtlich nie überprüft worden. Man hat sich also ein Schwert geschmiedet, von dem niemand weiß, ob es vor dem Grundgesetz überhaupt Bestand hätte, und schwingt es nun munter gegen alles, was nicht zum etablierten Apparat gehört.
## Höckes Satz war falsch. Na und?
Kommen wir zum konkreten Anlass, und seien wir dabei ehrlich, statt es uns einfach zu machen. Im Gespräch ging es um Höckes rechtskräftige Verurteilungen wegen der Parole „Alles für Deutschland". Höcke behauptete, die SA habe gar kein Motto gehabt. Diese Aussage ist falsch. „Alles für Deutschland" war eine Losung der SA, das ist historisch belegt, das hat das Oberlandesgericht Hamm bereits 2006 festgehalten, das hat zuletzt der Bundesgerichtshof rechtskräftig bestätigt. Wer etwas anderes behauptet, irrt oder lügt.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem es interessant wird. Selbst das ändert nichts an der Sache. Denn ein Gastgeber, der einen Menschen vier Stunden reden lässt, ist nicht der amtlich bestellte Faktenprüfer seiner Gäste. Es war noch nie die Rechtspflicht eines Interviewers, jeder falschen Behauptung seines Gegenübers in Echtzeit zu widersprechen, und es kann es auch gar nicht sein. Würde man diesen Maßstab ernsthaft anlegen, müsste man neunzig Prozent aller Talkshows dieser Republik unter Kuratel stellen.
Wie absurd die Erwartung ist, zeigt ausgerechnet dieser Fall selbst. Dass „Alles für Deutschland" eine SA-Losung war, wussten vor den Höcke-Prozessen nicht einmal renommierte Historiker und Politikwissenschaftler, die ihr halbes Berufsleben der Erforschung des Nationalsozialismus gewidmet haben. Mehrere von ihnen haben das offen eingeräumt. Eine Behörde verlangt also allen Ernstes von einem Podcaster, dass er live ein historisches Spezialwissen parat hat und anwendet, über das selbst ausgewiesene Fachleute nicht verfügten. Und wenn er es nicht tut, droht das Verwaltungsverfahren. Das ist keine Qualitätssicherung. Das ist eine Falle, die man jedem stellen kann, der die falschen Gäste einlädt.
## Mit zweierlei Maß, und das mit voller Absicht
Damit sind wir beim Kern des Skandals, und der heißt Selektivität. Wenn ein Regierungspolitiker im öffentlich-rechtlichen Fernsehen blühenden Unsinn erzählt, falsche Zahlen in die Kamera sagt, unbelegte Behauptungen aufstellt, dann rührt sich keine Aufsichtsbehörde. Kein Hinweisschreiben, keine Frist, keine Aufforderung zur „Erläuterung". Die Maschinerie springt erst an, wenn sich jemand außerhalb des genehmen Spektrums bewegt.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist ein Muster. Das Onlinemagazin, das die Behörde der Hauptstadtregion verklagt hat. Der Journalist, dem man auftrug, drei Artikel zu löschen und gleich sein komplettes Archiv von über dreitausend Beiträgen zu durchforsten, kurz nachdem er Verfehlungen eines Ministers aufgedeckt hatte. Ein weiteres Portal, das ein solches Schreiben erhielt und sich weigerte. Immer dieselbe Sorte Adressat. Immer dieselbe Methode: Man pickt sich eine Passage heraus, und im selben Atemzug fordert man den Betroffenen auf, sein gesamtes Werk vorsorglich auf weitere Angriffsflächen abzusuchen. Wer das einmal verstanden hat, begreift, dass es nie um die eine Stelle geht. Es geht um das Signal an alle anderen: Wir lesen mit. Wir hören mit. Und wir können jederzeit zugreifen.
Bemerkenswert ist, dass sogar Medienkritiker, die der AfD ganz gewiss nicht nahestehen, hier Alarm schlagen. Wenn der Eindruck entstehe, dass Aufsichtsbehörden vorrangig gegen Beiträge vorgingen, die mit der Regierungspolitik hart ins Gericht gehen, sei das „extrem problematisch", warnt einer der bekanntesten Beobachter der Medienbranche. Recht hat er. Und genau dieser Eindruck drängt sich nicht nur auf, er ist mit Händen zu greifen.
## Die Schlinge wird von mehreren Seiten zugezogen
Man darf diesen Brief auch nicht isoliert betrachten. Dieselbe Folge hatte bereits eine prominente Sozialdemokratin auf den Plan gerufen, die offen dazu aufrief, Unternehmen sollten ihre Werbung aus dem Podcast abziehen. „Blacklisting hilft", verkündete sie dazu freimütig. Ein Ministerpräsident der Union wiederum hatte im Fernsehen offengelassen, ob er sich ein Verbot bestimmter alternativer Medien vorstellen könne. Werbeentzug von der einen Seite, Verbotsfantasien von der anderen, und nun die Aufsichtsbehörde mit dem Rechtsbrief. Drei Hebel, ein Ziel: jene Stimmen kleinzukriegen, die sich der Kontrolle entziehen.
Und warum die ganze Mühe? Weil sechs Millionen Menschen sich angeschaut haben, was ihnen die Gatekeeper jahrelang vorenthalten wollten. Weil das Publikum längst mit den Füßen abgestimmt hat, gegen die Bevormundung, gegen das ewige „Einordnen", gegen Formate, die ein Gespräch von vornherein nicht zum Verstehen, sondern zur Skandalisierung anlegen. Die Antwort der Verlierer dieser Entwicklung ist nicht das bessere Argument. Es ist die Rechtsabteilung.
Der Slogan der Behörde, die hier zur Tat schreitet, lautet übrigens: „der Meinungsfreiheit verpflichtet." Man muss schon eine gehörige Portion Chuzpe besitzen, um mit diesem Satz im Briefkopf einem Mann vorzuschreiben, welche Aussagen seiner Gäste er gefälligst zu korrigieren hat. Der Betroffene hat angekündigt, nichts zu ändern, und sich einen der schärfsten Medienanwälte des Landes genommen. Gut so. Denn sollte sich durchsetzen, dass eine staatliche Stelle bestimmen darf, was in einem Gespräch wahr ist und was nicht, dann ist das tatsächlich eine Zäsur für die freien Medien dieses Landes. Nur eben nicht die, die sich die Behörde erhofft.
https://t.co/ewmPAA8fRV
Today, on my final day as Director of National Intelligence, I’m releasing never-before-seen communications and documents exposing how Dr. Fauci provided millions in US taxpayer dollars to fund dangerous gain-of-function research at the Wuhan lab, worked with politicized elements within the Intelligence Community to suppress the truth about his actions and hide the virus’ lab-leak origins, and lied to Congress while under oath in 2024. It’s time you know the truth.
https://t.co/3YJSstB7d4
Tucker Carlson declares the Covid vax the greatest crime ever committed and no one even speaks about it.
He says that Governments knew it didn’t work and killed a lot of people round the world but they rolled it out and are still rolling it out now.
Do you agree with Tucker?
Klimatokratie!
In ihrem 13stöckigen Hauptgebäude in Brüssel - zufällig auch Wohnsitz vonderLeyens (Appartement im 13. Stock) - hat die Kommission gestern die Klimaanlage abgeschaltet. Aber nur für die unteren 7 Stockwerke, in denen rund 2.000 subalterne Mitarbeiter schwitz.. Pardon: sitzen.
"'Es ist wie im Feudalismus', sagte ein Beamter, der auf einer der unteren Ebenen arbeitet und dem Anonymität gewährt wurde, um frei sprechen zu können, und bezog sich dabei auf die Tatsache, dass die Kommissare in den oberen Stockwerken ihre Klimaanlagen weiter laufen lassen durften. Ein zweiter Beamter stimmte zu und sagte, dass dies eine 'Schande' sei." (Politico)
Da sage noch jemand, in der Demokratie gäbe es kein OBEN und UNTEN... Smiley!
Rezension: „Citizen Vigilante“ (2026)
Uwe Bolls neuer Film „Citizen Vigilante“ ist ein bewusst provokativer Action-Thriller, der an Klassiker wie „Death Wish“ anknüpft. Armie Hammer spielt Michael Sanders, einen US-Amerikaner in Europa, der als „Vigilante Citizen“ eigenhändig Selbstjustiz an kriminellen Migranten und korrupten Justizvertretern übt. Der Protagonist wird dadurch zum viralen Internet-Helden, während die Behörden ihn jagen.
Der Film greift reale gesellschaftliche Spannungen auf, darunter die Überrepräsentation nicht-deutscher Tatverdächtiger bei Gewalt- und Sexualdelikten laut BKA-Statistiken sowie milde Urteile und das verbreitete Gefühl, vom Rechtsstaat im Stich gelassen zu werden. Er ist unter anderem von Fällen wie der Hamburger Gruppenvergewaltigung 2016 inspiriert. Das macht ihn als Symptom gesellschaftlicher Frustration interessant. Allerdings ist die zentrale Aussage hochproblematisch: Der Film glorifiziert Selbstjustiz als scheinbar einzig wirksame Lösung. Dies birgt ein reales Risiko von Nachahmungseffekten bei stark frustrierten Zuschauern. Medienwirkungsforschung zeigt, dass die wiederholte Darstellung von Gewalt als gerechtfertigtem Mittel – besonders bei Identifikation mit dem Helden – Aggressionsneigung und die Akzeptanz solcher Handlungen fördern kann. Direkte Copycat-Taten nach einem einzelnen Film sind zwar selten kausal beweisbar, doch Desensibilisierung und die Suggestion eines komplett versagenden Rechtsstaats sind gefährlich. Selbstjustiz ist in einem funktionierenden Rechtsstaat grundsätzlich abzulehnen, da sie das staatliche Gewaltmonopol untergräbt, zu Willkür führt und Eskalation begünstigt. Die richtige Antwort auf Defizite bei Kriminalitätsbekämpfung und Justiz liegt darin, dass Politiker und Institutionen wieder ihre Kernaufgabe erfüllen: die Bürger zu schützen. Täter sind keine Opfer, und Gerechtigkeit muss Vorrang haben. Viele Bürger haben das Gefühl, dass diese Politik nicht ihrer Wahl entspricht, und fordern ein Wiederherstellen von Vertrauen durch konsequentes Handeln.
Stilistisch bleibt der Film typisch für Uwe Boll: roh, explizit gewalttätig und plakativ. Die Action ist funktional, die Dialoge oft predigend. Armie Hammer wirkt ernst, bleibt aber eindimensional. Viele Kritiker bewerten den Film als künstlerisch schwach, moralisch bankrott und technisch unausgereift, während andere ihn als mutigen Tabubruch loben. Die extreme Schlussszene geht weit über eine notwendige Provokation hinaus und wirkt hetzerisch.
In Deutschland hat die FSK dem Film keine Altersfreigabe erteilt („KK“), was faktisch zu starken Vertriebsbeschränkungen führt. Boll spricht von Zensur, alternative Medien kritisieren die Entscheidung als überzogen. Verbote oder starke Einschränkungen solcher Filme sind jedoch grundsätzlich problematisch. Sie erzeugen häufig einen Streisand-Effekt: Der Film wird zum Symbol für „unterdrückte Wahrheit“ und erreicht über alternative Kanäle ein größeres Publikum, was die Polarisierung eher verstärkt. Zudem droht ein Slippery Slope: Wer Filme wegen Glorifizierung von Selbstjustiz oder kontroverser Botschaften verbietet, müsste konsequent zahlreiche Klassiker und moderne Produktionen wie die „Death Wish“-Reihe, „Taxi Driver“, „Falling Down“, „The Punisher“-Filme oder sogar „Joker“ behandeln. Wo zieht man die Grenze – bei Gewalt allgemein oder bei politisch unliebsamen Aussagen? Das führt schnell zu willkürlicher Zensur. Außerdem ist die Wirksamkeit begrenzt: Filme können Einstellungen und kurzfristige Aggression beeinflussen, langfristige Verhaltensänderungen hin zu realer Selbstjustiz gehen aber meist auf persönliche Faktoren, reales Umfeld und gesellschaftliche Bedingungen zurück. Ein Verbot ändert die zugrundeliegenden Frustrationen nicht.
Bessere Alternativen sind klare Altersfreigaben und Jugendschutz durch die FSK.
Weiter im nächsten Kommentar.
„Unabhängiges Gutachten.“
Ich habe mir angewöhnt,
bei diesem Begriff immer zuerst nachzuschauen,
wer es bezahlt hat.
Interessanterweise wird es danach oft deutlich weniger „unabhängig“.
Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Die Anklage gegen Dr. Kirk Moore wurde fallen gelassen!
Dieser mutige Arzt und Veteran hat sich dem Druck widersetzt und stattdessen Kochsalzlösung verabreicht – anstelle der gefährlichen #Covid-Spritze, deren Risiken und Zusammensetzung damals vielen nicht klar waren.
Er sagte selbst:
„Ich habe einfach das Richtige getan. Man kann den Menschen kein informiertes Einverständnis abverlangen, wenn man nicht weiß, was ihnen gespritzt wird.“
Dr. Moore hat unzählige Leben geschützt, indem er seiner Überzeugung folgte und sich nicht zum Handlanger eines fragwürdigen Systems machen ließ.
In Deutschland, in UNSERER DEMOKRATIE, werden solche HELDEN in den Knast gesperrt.
Dr. Bianca Witzschel, eine engagierte sächsische Ärztin, sitzt im Gefängnis – verurteilt zu über zwei Jahren Haft, weil sie nach ihrem ärztlichen Gewissen Impf- und Maskenbefreiungen ausstellte.
Über 1.000 Fälle, jahrelange Verfolgung und Existenzvernichtung.
Den Schandfleck mit der Impfpflicht - und die Corona-Politik allgemein - werden die Grünen nie wieder los. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen jetzt langsam. Sie werden es aber niemals adressieren können. Wie will man auch erklären, dass man Menschen aufgrund eigener Propagandaverblendung dazu zwingen wollte, sich tot- oder krankspritzen zu lassen. So schwere Schuld kann man nur verdrängen. Und mit der Verdrängung geht ein weiterer Realitätsverlust einher: Es ist eine Spirale, die nach unten führt.
„Nachweislich verfassungswidrig“ zieht nach Corona als Argument nicht mehr. Karte verspielt und selbst schuld.
Der renommierteste Immunologe Deutschlands, Prof. Dr. Andreas Radbruch, zerstört die vor allem von Lauterbach ständig vorgetragenen Desinformationen, eine Genesung sei weniger wert als eine Impfung und ständiges Nachboostern unbedingt notwendig.
Das exakte Gegenteil ist richtig, und das war frühzeitig bekannt und auch schon damals von Radbruch festgestellt. Seine Stimme wurde nicht angehört, weil die Politik eine andere, nicht-medizinische Agenda verfolgte.
Dein Arzt verschreibt #Cortison. Und niemand sagt dir, dass ein 3.000 Jahre altes Harz die gleichen Entzündungen hemmt, ohne Knochenschwund, Hautausschlag und schlaflose Nächte. Was die #Schulmedizin lange belächelt hat, ist heute an der Universität Jena schwarz auf weiß bewiesen.
Weihrauch, eine wirksame pflanzliche Alternative zu Cortison
https://t.co/vXzqUicjAq
💪 POUTINE A RAISON : MÊME LE COMMANDANT SUPRÊME DE L’OTAN EN EUROPE RECONNAÎT QUE LA RUSSIE NE CHERCHE PAS LE CONFLIT ! PAIX MAINTENANT ET LEVÉE DES SANCTIONS ! 🔥
ÉNORME révélation !
Le Général Alexus G. Grynkewich, commandant suprême des forces alliées en Europe, vient de déclarer avec force :
« La Russie ne cherche pas le conflit avec l’OTAN. »
Tout le narratif belliciste s’effondre !
La « menace russe existentielle » était un mensonge des européistes et des atlantistes pour :
- Nous entraîner dans la guerre en Ukraine
- Nous ruiner financièrement
- Créer une « armée européenne » et achever le coup d’État de l’UE
La Russie n’a jamais voulu attaquer l’Europe. Elle a répondu à la provocation du coup d’État de 2014, aux frappes sur le Donbass et à l’expansion de l’OTAN.
Diffusons massivement ! Les médias mainstream ne le feront pas