Mit Unterstützung von KI und Power BI wurden unter Einbindung des ERP-Systems eigene Dashboards zur Umsatz- und Kundenentwicklung aufgebaut. Dadurch stehen relevante Kennzahlen, die zuvor entweder nicht verfügbar waren oder nur mit erheblichem Aufwand zusammengestellt werden konnten, nun auf Knopfdruck zur Verfügung. Dies ermöglicht eine gezieltere Vertriebssteuerung. Nach einer ersten Schätzung konnten dadurch externe Entwicklungskosten in Höhe von 8.000 bis 15.000 Euro vermieden werden. Der interne Zeitaufwand sowie die Kosten für den Einsatz der KI sind dabei noch zu berücksichtigen. Die Umsetzung erfolgte ohne vorherige praktische Erfahrung mit Power BI.
Ach Herr Lauterbach. Diese Sorgen hat es in der Menschheitsgeschichte doch immer schon gegeben und wir haben es eigentlich bisher immer geschafft uns Anzupassen und den Fortschritt zu unseren Gunsten und zur Nutzenmehrung zu verwenden. Im Phaidros warnt Sokrates (bzw. Platon) davor, dass die Schrift das Gedächtnis und die lebendige geistige Anstrengung zerstört – Menschen vertrauen dem äußeren Zeichen statt dem eigenen Wissen. Das ist der Archetyp der Sorge: Neue Technologie entwertet menschliche geistige Fähigkeiten und macht die eigene Anstrengung uninteressant.
https://t.co/dtSS8ekLdj Mit Verlaub Hert Bundeskanzler, wenn wir den Weg mit Frankreich gemeinsam gehen wollen ist mir unverständlich, dass Deutschland nicht umgehend den Weg für atomare Stromerzeugung beschreiten. Wer CO2 vermeiden will UND Lokomotive 🚂 in Europa, der kann und darf nicht darauf verzichten jedwede Erzeugung in Betracht zu ziehen. Und übrigens: DAS war eine Kernbotschaft IHRES Wahlkampfs.
Man achte auf die Feinheiten. Deutschland strebt mit aller Macht nach Netto Null und Franktreich spricht von „stark reduzieren“. Was auch immer das heißen mag.
Man achte auf die Feinheiten. Deutschland strebt mit aller Macht nach Netto Null und Franktreich spricht von „stark reduzieren“. Was auch immer das heißen mag.
Avec l’Allemagne, nous avons trouvé un accord pour assurer l’avenir du secteur automobile européen.
Nous portons une ambition claire : réussir la transformation de notre industrie automobile, tout en maintenant notre ambition climatique et notre production en Europe.
Notre cap ne change pas : réduire fortement les émissions de CO₂ et produire en France et en Europe les futures voitures électriques. C'est cela la préférence européenne.
Nous souhaitons que cette dynamique franco-allemande puisse aboutir à un accord rapidement avec nos partenaires, pour nos emplois et notre industrie.
L’Europe doit être un continent qui innove, qui investit et qui produit tout en protégeant le climat et en préservant nos emplois, c’est le sens de notre engagement.
@Die_Libertaeren Passen dazu heute auf dem Titel meiner Zeitung. Und in meinem Kopf ploppt ein Song von den BöhseOnkelz auf: WIR HAM NOCH LANGE NICHT GERNUG
Frau Le Pen hat da noch ganz viele andere Ideen, die uns hier in Deutschland massiv auf die Füße fallen könnten. Nimmt man die norwegische und schwedische Verärgerung zum deutschen Sonderweg in der Energie dazu, dann könnte es mit einer RN Regierung in Frankreich sehr schnell, sehr ungemütlich werden. https://t.co/u8dV3WVPTv
"Der Erhebungsaufwand der Auftragsbestände sei relativ gering. Jedes Unternehmen, das am Markt bestehen wolle, müsse die Daten von Auftragsbeständen sowieso für die eigene Planung vorhalten." Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Wir sind jetzt seit 26 Jahren am Markt und erst durch KI sind wir in der Lage Tagesgenaue Auswertungen auch mit Vergleichsbeständen zu Vorjahreszeiträumen zu fahren. Das wäre bis vor wenigen Wochen nur mit erheblichem Aufwand möglich gewesen. Gerade für den kleinen Mittelstand.
Das sich der Anteil nach 2015 erhöhen würde, war ja absehbar. Das sich das aber so krass auswirkt, überrascht mich dann schon. Auch, weil ich noch etwas ländlicher einer 28000 Einwohner Stadt am Rande des Ruhrgebiets wohne. Und auch die Ergebnisse der Pisastudie wirken unter diesen Zahlen direkt anders und erklären dann schon einiges.
@E_Boeminghaus Es scheint aber so, dass man in der EU endlich erkennt, wer denn wirtschaftlich die größere Gefahr ausstrahlt. Ob Protektionismus, den man bei Trump ja noch so vehement verteufelt hat, die richtige oder zu späte Antwort ist, muss sich allerdings noch zeigen.
Woher soll das Geld für die Klimaneutralität bis 2045 eigentlich kommen?
Die diskutierten sechs Billionen Euro entsprechen rund 290 Milliarden Euro Investitionen pro Jahr. Natürlich ist das keine reine Staatsausgabe, und ein Teil davon wäre ohnehin notwendig. Aber auch zusätzliche Investitionen von „nur“ mehreren Dutzend Milliarden jährlich müssen Haushalte, Unternehmen und Staat erst einmal finanzieren.
Gleichzeitig brauchen wir Geld für Schulen, Straßen, Brücken, Schienen und Verteidigung. Viele Kommunen können schon ihre bestehenden Aufgaben kaum bezahlen. Unternehmen halten Investitionen zurück, und für viele Familien ist der Hausbau längst unerschwinglich geworden.
Der Hinweis auf „privates Kapital“ beantwortet die Finanzierungsfrage nicht. Banken und Investoren erwarten Rückzahlung und Rendite. Bezahlt wird am Ende über Einkommen, Unternehmensgewinne, Steuern, Strompreise, Netzentgelte oder Mieten. Staatliche Förderung verteilt die Kosten um; Kredite verschieben die Belastung in die Zukunft.
Ja, Investitionen können später Energiekosten sparen. Und manche Aufgaben lassen sich verbinden, etwa die Sanierung einer Schule mit einer effizienteren Heizung. Aber eine mögliche langfristige Einsparung bezahlt heute weder die Handwerkerrechnung noch die Kreditrate.
Auch der weltweite Nutzen gehört ehrlich bewertet: Deutschland allein kann den globalen Erwärmungstrend nicht stoppen. Wenn wir bezahlbare Technologien entwickeln, die andere Länder übernehmen, kann unser Beitrag größer sein. Dass andere unserem Weg folgen, lässt sich jedoch nicht garantieren.
Deshalb müssen wir fragen: Ist der deutsche Zeitplan mit unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vereinbar? Welche Maßnahmen vermeiden möglichst viel CO₂ zu möglichst geringen Kosten? Welcher Energiemix bietet verlässliche Versorgung zu den niedrigsten Gesamtkosten – einschließlich Netzen, Speichern und Reservekraftwerken? Auch Kernenergie gehört in diesen Vergleich.
Ein Klimaziel ersetzt keinen Finanzierungsplan. Wer zusätzliche Verpflichtungen beschließt, muss erklären, wer sie bezahlen kann, welchen Nutzen sie bringen und welche anderen Aufgaben dafür zurückstehen sollen. Bezahlbarkeit und Prioritäten müssen Teil der Klimapolitik sein.
Während sich das ZDF 15 Minuten lang am Rücktritt einer ohnehin unfähigen Ministerin abarbeitet, versteckt es den wahren Hammer im gemischten Nachrichtenblock in 37 Sekunden: Laut einer KfW-Studie soll die Energiewende bis zur "Klimaneutralität" 2045 sechs Billionen Euro kosten, 290 Milliarden jedes Jahr. Gegenleistung sei, daß "Abhängigkeiten reduziert und Geld gespart werden KÖNNTEN".
Das ist eine steile These, denn nach Berechnungen des Fraunhofer IEE wird die Auslandsabhängigkeit auch im Endausbau 50 Prozent betragen! Von "gespartem Geld" ganz zu schweigen.
290 Milliarden entsprechen
- der Hälfte des kompletten Bundeshaushalts
- den Zahlungen an über 16 Millionen Rentnern
- 1 Million Neubauwohnungen (jedes Jahr!)
Funfact: Die Studie unterstellt, dass dies ohne Deindustrialierung gelingt und die grobe Struktur der Wirtschaft ähnlich bleibt - inclusive Stahlindustrie, die dann "grünen Stahl" in rauen Mengen produzieren soll.
@grok@Markus_Krall Also halten wir fest: bis 2045 sollen Private und Firmen 290 Mrd. €/Jahr investieren, um Klimaneutral zu werden? Hab ich das richtig verstanden?