„Es macht mich wütend, wenn ich höre, dass die Kinder dieser Neuankömmlinge noch nicht im Kindergarten, jedoch schon in einer Koranschule angemeldet sind. Und so laufen diese Familien, die zwar hier sind, aber nicht hier ankommen, jenen religiösen Fanatikern in die Arme, vor denen viele in ihrer Heimat geflohen sind.“
Schreibt ein Kinderarzt, der weiterhin eine Praxis in einem Problemviertel in Hamburg hat, während die Hausärzte dort alle (bis auf einen) geflohen sind.
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Serenade der @bundeswehrInfo für MP a.D. @reinerhaseloff: ein Abend des Dankes für 15 Jahre Einsatz für #SachsenAnhalt. MP @schulzeeuropa betonte: "Du hast unser Land durch schwierige Zeiten geführt, Vertrauen geschaffen und vorangebracht. #Danke für deine Arbeit!" 📷Ron Hartmann
Ende einer Ära: Die Bundeswehr verabschiedet #SachsenAnhalt|s Ministerpräsidenten a. D. @reinerhaseloff mit einer Serenade. Gespielt wird einer der Lieblingssongs des 72-Jährigen: "So einfühlsam habe ich "Learning To Fly" noch nie gehört, sagt der Alt-MP danach zu den Soldaten.
Humanity, created by God in all its grandeur, is today facing a pivotal choice: either to construct a new Tower of Babel or to build the city in which God and humanity dwell together. In Jesus Christ, this humanity in its grandeur becomes the Way, the Truth and the Life, opening the path for each of us to grow toward fullness. #MagnificaHumanitas
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Beispiellos, Herr @bundeskanzler? Wirklich?
Ist der tweet nicht beispielsweise missraten?
Kritik, Ja. Aber Siedlergewalt schlimmer als Gewalt im Sudan, als von Seiten der Russen in der Ukraine oder von Seiten des Iran gegen eigene Bevölkerung und Nachbarn?
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Vor 42 Jahren starb Erna Scheffler.
Während der NS-Zeit durfte sie als Frau und aufgrund ihrer jüdischen Herkunft nicht als Richterin arbeiten und musste teilweise versteckt leben.
Nach dem Krieg wurde sie 1951 als erste Frau ans Bundesverfassungsgericht berufen.
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"Schmarotzertum", "Sturmtruppen", "postmoderner Schmutz", "Dreck", "degenerierte Existenz". Wieder ein verstörender Moment im Landtag von Sachsen-Anhalt. Am 20.05. spricht der AfD-Abgeordnete Christian Mertens über Studentenräte.
Schon der Einstieg setzt den Ton. Mertens nennt Studentenräte den „von der linksgrünen Blase gewählten linksradikalen Narrensaum“.
Demokratisch gewählte Hochschulgremien werden verächtlich gemacht.
Wie bitte? Hat der die Memos der Völkerrechts-Gelehrten und Nahost-Experten Tilo Jung, Georg Restle, Daniel Gerlach, Kristin Helberg, Sophie von der Tann, Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Javier Bardem und die Briefe von Joko Winterscheidt nicht gelesen?
„Ich möchte an die Kolleginnen und Kollegen der AfD sagen – und bitte merken Sie es sich gut: Es gibt eine Verantwortung, die es größer als man selber. Und mit der deutschen Christdemokratie und diesem Parlament machen Sie keine Spielchen!“
Manuel Hagel zum Wahlvorschlag der AfD, ihn zum Ministerpräsidenten zu wählen. 🫶
Krass: Über 10 Minuten erklärt @bundeskanzler beim @dgb_news, warum wir mehr Wachstum brauchen und warum das für die Menschen und den Erhalt des Sozialsystems wichtig ist. Kein Applaus. Als er für Reformen wirbt und über nötige Kürzungen sehr offen redet (ohne Schönrederei) und sie sachlich erklärt, kommt heftiger Protest: Buhrufe, Pfiffe, Geschrei. Wenn die Gewerkschaften solche Realitätsverweigerung beibehalten, fallen sie als Gesprächspartner aus. Alle Ideen einer konzertierten Aktion kann man dann vergessen. Reformen gehen dann nicht mehr mit den ewig gestrigen Gewerkschaften, sondern nur ohne oder gegen sie.
Yasmin #Fahimi gehört einer Politiker-Generation an, die es versäumt hat, unsere umlagefinanzierten Sozialversicherungen auf den demographischen Wandel vorzubereiten.
Dass sie nun diejenigen kritisiert, die dieses Versagen um 5 vor 12 reparieren müssen, ist dreist und stillos.
Liebe Journalisten, warum sind wir eigentlich keine Sachsen- Anhaltiner? Das erkläre ich im Interview mit der 🌍.
Eselsbrücke für die Berliner: Am Anhalter Bahnhof ist das „Fußvolk“ mit dem Zug aus dem Fürstentum Anhalt nach Berlin gefahren, der Fürst (Anhaltiner) fuhr Kutsche
Der heutige Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz gemeinsam mit dem Präsidium der Christlich Demokratische Union Deutschlands war ein starkes Zeichen der Unterstützung für ein sichtbares und lebendiges jüdisches Leben in Deutschland.
Ich bin für diese wichtige Geste und die klare Botschaft sehr dankbar.
Gemeinsam stehen wir für eine positive, vertrauensvolle und gemeinsame Zukunft unseres lebendigen jüdischen Lebens.
Today’s visit by Federal Chancellor Friedrich Merz together with the presidium of the Christian Democratic Union of Germany was a powerful expression of support for a visible and flourishing Jewish life in Germany.
I am deeply grateful for this meaningful gesture and the clear message it sends.
Together, we stand for a positive, trusting, and shared future for our vibrant Jewish community.
„In dieser Koalition muss die @CDU vorkommen.“
Wenn der @bundeskanzler das nach einem Jahr Koalition als fast doppelt so starke Regierungspartei sagen muss, ist das dramatisch und sollte auch ihm selbst zu denken geben. #merz#miosga