@RosemarieWeisb1 War in meiner Schulzeit so. Wir haben uns immer gefreut und die freie Zeit im Freibad verbracht. Dafür hatten wir eine Jahreskarte, da meine Eltern kein Geld für Urlaub hatten
@JoanaCotar@Ogalalla100 Neid ist die höchste Form der Anerkennung.
Ich persönlich finde es gut, dass es immer wieder Menschen wie elon musk gibt.Menschen die was entwickeln,die Ideen haben und versuchen,diese umzusetzen. Das man damit auch Geld verdient,ist für mich ok.
Ausweisdokument, Video-Scan des Gesichts, Email-Adresse und Telefonnummer sind erforderlich, um auf der Plattform W Social unter strenger Beobachtung „deine Meinung“ sagen zu dürfen.
Nichts davon brauchst du, um nach Deutschland zu kommen und Sozialhilfe zu beantragen. Die Erklärung „Habe ich alles weggeworfen, … pardon …, ist mir auf der Flucht durch 23 Länder verlorengegangen“ genügt völlig aus, um Sozialhilfe – auch mehrfach unter falschen Identitäten – zu erhalten.
In anderen Worten: Menschen aus Nicht-EU-Staaten kommen leichter in unser Sozialsystem, als dass Menschen die „schon länger hier sind“ und „Nicht-Migranten“ sind ihre Meinung dazu sagen dürfen.
Ob meine Aussagen von AfD-Anhängern, Grünen-Wählern, SPD-Mitgliedern oder Menschen ohne parteipolitische Bindung geteilt werden, ist für die Frage ihrer Richtigkeit unerheblich. Maßgeblich sind Fakten und Belege. Wer eine inhaltliche Kritik hat, kann diese gerne vorbringen. Kontaktschuld ersetzt keine Argumente!!!
@Ralf_Hoecker@SteinbachErika Ich finde den Satz mit dem finsteren Menschenbild schlimm. Was soll das sein? Weil man relegiös ist, hat man ein finsteres Menschenbild?
Thema „Teilzeit-Falle“ ein Rant. Der/dem geneigten Leser als Warnung: könnte lang werden!
Ein Paar, dass sich heutzutage verantwortungsvoll (!) für Nachwuchs entscheidet wägt ab, ob er sich diesen finanziell überhaupt leisten kann. Denn man hat nun einmal einen Lebensstandard, den man nicht komplett aufgeben möchte, auch wenn einem klar ist, dass Kinder heutzutage eine große finanzielle Herausforderung sind.
Der Staat möchte gerne, dass zukünftige Renten- und Steuerzahler produziert werden. Daher erlegt er auch Frauen auf, sie könnten ja wieder Vollzeit berufstätig sein, sobald ihr Nachwuchs 1 Jahr alt ist. Gibt ja schließlich Kindergrippen, die sich der Kinder annehmen. Die man natürlich bezahlen muss.
Also darf das Elternpaar (oder bei Alleinerziehenden die Frau alleine) sich kurz nach Bekanntmachung der Schwangerschaft aufmachen eine Kita zu suchen. Wobei „welches Konzept mir gefällt“ schnell hinten anfällt, weil es schnell nur noch darum geht „wo habe ich überhaupt eine Chance“ ohne morgens noch 45 Minuten durch die Wallachhai gondeln zu müssen.
Dann darf Frau morgens ein Kleinstkind fertig machen. Nach oft einer schlaflosen Nacht wegen Zahnens, Bauchweh, was auch immer. Sie liefert ihr Kind dann in der Einrichtung ab – egal ob es noch Schmusestunden bräuchte oder noch übermüdet ist. Der Arbeitgeber kann darauf keine Rücksicht nehmen. Frau hat gefälligst von der Mutterrolle strikt in die Position der Arbeitnehmerin zu wechseln.
Wie sie Arzttermine, Babykurse, Kinderschwimmen- und Turnen, Frühförderung und Co. unter einen Hut bekommt? Ist ja ihre Sache. Wenn sie ihren Nachwuchs dann letztendlich abholt und vielleicht dann noch mit ihm Zeit vor dem Zubettgehen verbringt – „Quality Time“ also auf neudeutsch. Kann sie dann danach noch Haushalt und Co. schmeißen. Letztendlich bleibt ihr Zeit mit dem Kind in dieser wenigen Zeit oder am Wochenende. In das dann alles gepackt werden muss, was während der Woche liegen blieb. Wohl jener Frau die noch Großeltern hat, die bei Ausfällen in Kita- und Kindergärten parat stehen um den Betreuungsausfall aufzufangen. Die anderen haben ein Problem. Beim Arbeitgeber ist man nämlich schnell raus, wenn man nicht permanent „performt“ sondern um Zeit betteln muss, weil es gerade nötig wäre, sich um den Nachwuchs zu sorgen.
Kinder sind keine fancy Staubsaugerroboter oder automatische Nähroborter, die man aufladen kann und die dann automatisch funktionieren.
Kinder brauchen Beschäftigung, Geborgenheit, Aufmerksamkeit, Zeit, Ansprache, sie brauchen Förderung. Sie sind kein Nebenbei Produkt, dass man halt mal so am Rande mitlaufen lassen kann. Zumindest dann nicht, wenn man den Erziehungsauftrag ernst nimmt und sich nach bestem Wissen und Gewissen um sie kümmert.
Weil man seine Kinder liebt, ihnen eine gute Grundlage fürs Leben mitgeben will. Sie zu Menschen mit Werten, Zielen, Respekt vor Natur und Menschen erziehen möchte.
Und das sollen dann bitte diese Vollzeit-berufstätigen Mütter leisten. Denen man eine Teilzeit-Beschäftigung als pfui bah anlastet. Diesen Leistungsverweigerinnen, die zu verweichlicht sind mal die A**backen zusammen zu kneifen und ihr Bestes zu geben.
Während wir ganz nonchalant darüber hinwegsehen, dass es Mütter gibt, die niemals auch nur ansatzweise den Gedanken hegen eine Lohnarbeit aufzunehmen. Die auch keinerlei Interesse haben, ihren Nachwuchs zu fördern. Das kann und mag ja dann gefälligst mal der Kindergarten oder die Schule übernehmen.
Diese Ungerechtigkeit reibt mich auf. Von den einen erwarten wir maximalen Einsatz bis zur totalen Erschöpfung – von den anderen erwarten wir nichts.
Wäre ich heutzutage eine junge Frau – ich würde mir wirklich überlegen Kinder zu bekommen. Denn es gibt null Komma null Wertschätzung. Frauen sind reduziert auf das Zahl Vieh der Nation.
Spinnt Ihr? #HandbookGermany, gefördert von der Bundesregierung, erklärt in 9 Sprachen ausreisepflichtigen Ausländern, wie sie AUSREISE VERHINDERN können. Bitte zeitnah auch Handbuch Finanzministerium: Tipps zur Steuerhinterziehung, Gesundheitsministerium: wie betrüge ich die Krankenkasse? Innenministerium: wie führe ich bei Verkehrskontrolle die Polizei hinters Licht, Arbeitsministerium: wie schwindle ich am Arbeitsplatz. Wirtschaftsministerium: wie betreibe ich Insolvenzverschleppung. „Fortsetzung folgt, auf uns ist Verlass, Ihre Ampel.“
@zeitonline Und wofür zahle ich dann in die gesetzliche ein? Sogar Rentner und Rentnerinnen müssen von ihrer Rente einzahlen. Wofür, wenn dann jeder eine private Versicherung abschließen soll bzw mit