Kann ich gut verstehen.
Nach dem Börsencrash 1987 verlor David Glasheen sein Millionenvermögen – und kehrte der Gesellschaft den Rücken. Statt Depression wählte er Isolation: Seit Jahrzehnten lebte er auf einer einsamen Insel vor Australien, ohne Strom, aber mit Hund und Solarpanels.
Dort fühlte er sich sicherer als je zuvor – fernab von Terroranschlägen, Konsumdruck und digitalem Wahnsinn. Warum er nie zurück aufs Festland wollte?
„Dort checken die Leute zehn Mal am Tag Facebook und sind gestresst – ich habe hier so viel Liebe und Respekt für die Natur, das reicht mir. Ich bin wunschlos glücklich.“
Info: David Glasheen ist im Jahr 2025 im Alter von 81 Jahren verstorben.
Man bräuchte nicht mal Grenzen schließen:
- Bürgergeld für Migranten streichen
- Kopftuchverbot
- Verbot für Halalschlachtung
- Verbot der Auslandsfinanzierung von Moscheen bzw. islamischen Gemeinden
- Verbot von konsanguinen Ehen
- Shishabars, Barbershops etc. dazu verpflichten, Kartenzahlung anzubieten
- keine Ramadan-Beleuchtung und anderer anbiedernder Blödsinn
- wer in den Heimaturlaub fliegt, verwirkt seinen Schutzstatus
- wer hier an israelfeindlichen Demos teilnimmt, verwirkt seinen Schutzstatus
- Straftaten, die das Sicherheitsgefühl der Menschen tangieren, schwerer Diebstahl, Körpverletzung, sexuelle Übergriffe enden mit Entzug des deutschen Passes oder eben Entzug des Schutzstatus
- Einbürgerung nach frühestens 12 Jahren
etc.
Was glaubt ihr, wie schnell die Leute, die wir nicht hier haben wollen, weg sind, wenn man nur die Hälfte davon umsetzt?
Bitte verbreiten. Der Syrer Ismail Alhaj Hussein ist immer noch auf der Flucht. Durch Teilungen erhöht sich der Fahndungsdruck.
#syrer#dresden#messerattacke
Mitschuld am Tod des jungen Polizisten in #Völklingen ist das System. Denn er wusste genau: Drückt er ab, rettet er sein Leben, aber sofort hängen ihm die liederlichen politisch korrekten Schreibtischtäter im Nacken, sofort die Rassismuskeule, sofort die Schlagzeilen von „unverhältnismäßiger Polizeigewalt“. Also ließ er sich lieber von einem Verbrecher entwaffnen – und erschießen. Dahinter steckt ein Kartell von Politikern, das Polizisten beschimpft, verhöhnt und ihnen immer, immer in den Rücken fällt – und eine NGO-gefütterte „Zivilgesellschaft“, die selbst nach den grausamsten Polizistenmorden durch Migranten zur "Demo gegen Rechts" trommelt.
Die großen Bahnhöfe in Deutschland sind ein Spiegel für die erschreckende Verwahrlosung unseres Landes. Jeder, der dort viel unterwegs ist, kann es beobachten: Frauen sichern ihre Handtaschen und schauen sich immer wieder um, wer hinter ihnen geht. Reisende vermeiden es erkennbar, dicht an der Bahnsteigkante zu stehen. In den Bahnhofshallen lungern Figuren herum, denen man selbst im Hellen nicht begegnen möchte. In den Unterführungen stinkt es nach Urin, überall liegt Dreck, und draußen warten afrikanische Drogendealer auf Kundschaft. - Wollen wir wirklich, dass es so weitergeht?