So… we’re expected to believe that in California, out of three candidates, the third place candidate, who conceded her campaign because she was mathematically eliminated from the run-off, suddenly received tens of thousands of votes from mail-in votes which all came in *after* Election Day, while the other two candidates received no late mail-in votes, and the second place candidate (who was surging as a Republican candidate in the bluest state in the country) is now in third place and mathematically eliminated from the run-off.
… and we’re supposed to trust that this is an honest and true election.
If you’re not angry about this, you need to be.
Was mich bis heute fassungslos macht...
Fatih Alasalvaroglu schreibt auf Facebook (Teil 2 und Quelle in den Kommentaren):
"Was mich bis heute fassungslos macht, ist nicht die Corona-Politik. Politik irrt. Medien irren. Wissenschaft irrt. Das ist menschlich. Wirkliche Größe zeigt sich jedoch nicht in der Fehlerlosigkeit, sondern in der Fähigkeit, Irrtümer einzugestehen, Verantwortung zu übernehmen, Kurskorrekturen vorzunehmen und die eigenen Entscheidungen ehrlich aufzuarbeiten. Genau daran mangelt es bis heute.
Was mich deshalb weit mehr erschüttert, ist etwas anderes: Die Menschen, die sich selbst für die tolerantesten hielten, wurden intolerant. Die Menschen, die sich selbst für die menschlichsten hielten, wurden unmenschlich. Die Menschen, die sich selbst für die kritischsten hielten, hörten auf zu hinterfragen. Und die Menschen, die sich selbst für die demokratischsten hielten, wollten plötzlich ganze Teile der Gesellschaft nicht mehr hören, sondern unter moralischem, gesellschaftlichem und politischem Druck zur Konformität bewegen.
Jahrzehntelang erzählte man uns, Vielfalt sei eine Stärke. Dann kam der Moment, in dem Vielfalt nicht mehr Hautfarbe, Herkunft oder Sexualität betraf, sondern Gedanken. Und genau dort endete die Toleranz vieler abrupt. Plötzlich gab es erlaubte und unerlaubte Meinungen. Erlaubte und unerlaubte Fragen. Erlaubte und unerlaubte Zweifel. Und zunehmend auch erlaubte und unerlaubte Menschen.
Ich habe erlebt, wie Freundschaften zerbrachen. Wie Kunden absprangen. Wie Menschen, die mich jahrzehntelang für meine Offenheit, Ehrlichkeit und Direktheit schätzten, dieselben Eigenschaften plötzlich verachteten, weil sie nicht mehr zum gewünschten Narrativ passten. Nicht mein Charakter hatte sich verändert. Die politische Wetterlage hatte sich verändert und mit ihr die Moral vieler Menschen!
Als meine Mutter nach ihrer Impfung schwer zu kämpfen hatte und mich selbst bat, darüber öffentlich zu sprechen, wurde nicht ihr Leid diskutiert. Nicht ihr Zustand. Nicht ihre Verzweiflung. Diskutiert wurde ich. Man unterstellte mir Motive. Man dichtete mir Absichten an. Man erklärte die Botschaft für unzulässig, weil der Überbringer nicht ins Weltbild passte. Genau dort offenbarte sich für mich die eigentliche Krankheit jener Jahre: Nicht die Angst vor einem Virus, sondern die Angst vor abweichenden Gedanken.
Eine Gesellschaft, die ihrer Position sicher ist, diskutiert. Eine Gesellschaft, die Angst hat, etikettiert. Und wir haben etikettiert wie selten zuvor: Schwurbler. Leugner. Gefährder. Aluhut.
Unsolidarische. Egoisten. Antisemiten. Mörder. Rechtsextreme. Reichsbürger. Abgehängte Wutbürger. Putintrolle. Kremlfreunde. Klimaleugner. Pack. Blinddarm. Ratten. Friedenstauben aus der Hölle. Und vieles mehr. Als hätten Begriffe plötzlich Argumente ersetzt.
Bis heute fehlt vielen Verantwortlichen jede erkennbare Demut. Keine ehrliche Aufarbeitung. Kein ernsthaftes Eingeständnis. Kein spürbarer Wille, darüber nachzudenken, wie schnell aus Mitbürgern Gegner wurden. Stattdessen wird so getan, als sei all das lediglich ein Missverständnis gewesen. War es nicht. Denn eine Gesellschaft zeigt ihren Charakter nicht in Zeiten der Sicherheit. Sie zeigt ihn in Zeiten der Angst. Und genau dort haben erschreckend viele Menschen etwas über sich offenbart, das sie bis heute nicht sehen wollen.
Vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb dieses Kapitel für viele nicht abgeschlossen ist. Nicht wegen Corona. Sondern wegen der Erkenntnis, wie dünn die Schicht aus Humanismus, Toleranz und demokratischer Reife bei manchen tatsächlich war. Und bis heute sitzen viele jener Akteure unbeirrt an den Schaltstellen von Politik, Medien und öffentlicher Meinung; mit derselben Gewissheit, derselben Selbstgerechtigkeit und derselben bemerkenswerten Immunität gegenüber Selbstkritik.
Nicht die Fehler erschrecken mich. Sondern die Weigerung, sie überhaupt als Fehler in Betracht zu ziehen. Für mich liegt darin das eigentliche Grauen." (Ende Teil 1)
I forgot to post my D-Day joke yesterday, so here it is! 😂
An old veteran was looking through his bag for his passport. The woman on passport control asked him, “Have you visited France before?”
“Yes,” replied the old man.
Sarcastically she responded, “Well surely you should know to have your passport ready,” to which he answered, “I didn't have to show it last time.”
“Impossible!!” she barked.
The old man looked her straight in the eye and said, "Last time, when I landed on D-Day in 1944, I couldn't find a dadgum Frenchman to give it to.”
Deutschland killt also seine Bonität, um ein Aufrüstungsprogramm zu finanzieren, damit wir uns gegen einen Staat verteidigen können, der uns mit günstigem Gas beliefert hat.
All das für „unseren größten Verbündeten“, der deutsche Infrastruktur durch Anschläge zerstört.
Ah ja.
"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
Der V-Leute-Stammtisch Ostsachsen schlägt Tino Chrupalla als neuen Bundespräsidenten vor. Das hat gar keine politischen Gründe.
Schloss Bellevue wird ja gerade renoviert. Der Malermeister aus Görlitz könnte in Eigenleistung die Kosten erheblich senken. Und der Posten wäre weniger nutzlos als jetzt.
#Priebshow
Die Berliner Verkehrsbetriebe zensieren diese Werbung von Nius.
Wenn wir sie aber alle teilen, dann spart die Zensur die Kosten UND erhöht zugleich die Reichweite der Kampagne.
Die Ballade vom Staatsanwalt
unbekannter Verfasser, 1980er Jahre
Ein Staatsanwalt ging durch die Stadt
und hatte sein Metier recht satt.
Die Gauner und die Bösewichte,
die Richter und die Strafgerichte,
und nicht einmal zum allerletzen.
die Nasen seiner Vorgesetzten.
Und drum beschloss er so beim schlendern,
sich doch beruflich zu verändern.
Der Staatsanwalt, gedankenschwer,
der übersah den Kraftverkehr,
so dass wir ihn in Gips und Binden
am Kopf beschädigt wiederfinden.
Den Staatsanwalt im Krankenhaus
beseelte nur ein Wunsch: Hinaus!
Um jenen, der den Unglückswagen
gefahren, schleunigst anzuklagen.
So gab die Hirnverletztenstufe
ihm wieder Freude am Berufe.
The 6th-grade science teacher, Mrs. Parks, asked her class, “Which human body part increases to ten times its size when stimulated?”
No one answered until little Mary stood up and said, “You should not be asking sixth-graders a question like that! I’m going to tell my parents, and they will go and tell the principal, who will then fire you!”
Mrs. Parks ignored her and asked the question again, “Which body part increases to 10 times its size when stimulated?”
Little Mary’s mouth fell open. Then she said to those around her, “Boy, is she going to get in big trouble!”
The teacher continued to ignore her and said to the class, “Anybody?”
Finally, Billy stood up, looked around nervously, and said, “The body part that increases 10 times its size when stimulated is the pupil of the eye.”
Mrs. Parks said, “Very good, Billy,” then turned to Mary and
continued.
“As for you, young lady, I have three things to say: One, you have a dirty mind. Two, you didn’t read your homework. And three, one day you are going to be very, very disappointed.”
„Ich werde im Fall meiner Wahl zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland am ersten Tag meiner Amtszeit das Bundesinnenministerium im Wege der Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers anweisen, die deutschen Staatsgrenzen zu allen unseren Nachbarn dauerhaft zu kontrollieren und ausnahmslos alle Versuche der illegalen Einreise zurückzuweisen.“ (tm) #Aschaffenburg